DE649304C - Verfahren zum Herstellen von einfaerbbaren Diffusions- oder Beizbildern, wobei unter Kopiervorlagen belichtete, nicht entwickelte lichtempfindliche, Metallsalze enthaltende Schichten mit ferrosalzhaltigen Gallertschichten in Beruehrung gebracht werden - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von einfaerbbaren Diffusions- oder Beizbildern, wobei unter Kopiervorlagen belichtete, nicht entwickelte lichtempfindliche, Metallsalze enthaltende Schichten mit ferrosalzhaltigen Gallertschichten in Beruehrung gebracht werden

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DE649304C
DE649304C DED71587D DED0071587D DE649304C DE 649304 C DE649304 C DE 649304C DE D71587 D DED71587 D DE D71587D DE D0071587 D DED0071587 D DE D0071587D DE 649304 C DE649304 C DE 649304C
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C7/00Multicolour photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents; Photosensitive materials for multicolour processes
    • G03C7/22Subtractive cinematographic processes; Materials therefor; Preparing or processing such materials
    • G03C7/25Dye-imbibition processes; Materials therefor; Preparing or processing such materials

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Description

  • Verfahren zum Herstellen von einfärbbaren Diffusions- oder Beizbildern, wobei unter Kopiervorlagen belichtete, nicht entwickelte lichtempfindliche, Metallsalze enthaltende Schichten mit feriosalzhaltigen Gallertschichten in Berührung gebracht werden Unter dem Namen Blaüpausdruck ist ein Verfahren bekannt, nach welchem man belichtete, nicht ausgewässerte Blaupausen (Kopien auf Ferricyankalium- und Ferrisalzschichten) auf eine ferrosulfathaltige Gelatinemasse aufquetscht, nach kurzem Kontakt dieselben abhebt und die Gelatinemasse mit Fettfarbe einwalzt, wobei die nichtbelichteten Stellen der Blaupause auf der Masse Farbe annehmen. Dieses Verfahren erlaubt unter Umständen eine größere Anzahl von positiven Abzügen aus positiven Zeichnungen mit einer einzigen Durchleuchtung herzustellen.
  • Obwohl dieses Verfahren schon seit etwa dreißig fahren bekannt ist, hat es immer noch seine Tücken, so daß die Ausübung desselben eine ganz besondere kunstgewerbliche Spezialität geblieben ist, die von den Plandrukkern mit großer Umsicht ausgeführt wird.
  • Die Ursachen, die zu Mißerfolgen führen können, sind in der. Plandruckerei sehr mannigfaltig und öfters für den Kunstgewerbler auch nicht leicht übersichtlich.
  • Das Blaupausverfahren wird in den deutschen Patentschriften 2o1 968 und 213 253 beschrieben. Nach der ersteren werden unausgewässerte Blaupausen auf ferrosalzhaltige Gelatine übertragen. Durch Belichtung werden sowohl die Ferrisalze wie auch das Ferricyankalium der Blaupause reduziert; in diesem Zustand reagieren sie nicht mit der Ferrosalzgallerte. An den nichtbelichteten Stellen verbleiben unverändertes Ferricyankalium und Ferrisalze; beide haben die Fähigkeit, ferrosalzhaltige Gallerten so zu gerben, daß sie dort Fettfarbe aufzunehmen fähig werden. Nach der Patentschrift 213:253 kann man an Stelle der Ferrosalze in der Gelatinemasse auch andere Metallsalze verwenden, die mit Ferricyankalium Niederschläge geben; erwähnt werden dort Kobalt-, Nickel-, Kupfer- und Silbersalze.
  • Es sind später noch verschiedene, zum Teil patentierte Zusammensetzungen für die Ferrosalzgallerte in Vorschlag gebracht worden, die aber keine größeren Vorteile gegenüber den ursprünglichen Vorschlägen bieten. Es seien z. B. die schweizerische Patentschrift 14o 449 und die amerikanischen 1 386 991 und 1 521 5o9 erwähnt. Es sei auch noch an das Ordoverahverfahren erinnert (Photographische Industrie 1907, S. 541).
  • Eingehende Versuche über die Brauchbarkeit der Ferrosalzgallerte, in Abhängigkeit von deren Zusammensetzung, führen zur Erkenntnis, daß die Konzentration der Ferrosalze in der -Masse für den Erfolg von aus- Nach vorliegendem -'erfahren wird die schlaggebender Bedeutung ist. Diese Kon- Ferrosalzgallerte derart, mit oder ohne Zwizentration muß nämlich dem Blaupauspapier schenschaltung von Folien oder Blechplatten, innerhalb kleiner Grenzen ziemlich genau - »in übereinandergelagerte Schichten gegossen, angepaßt werden. Da sich nun die Ferrosalze,- .'daß ein Luftzutritt beim Lagern unmöglich sehr rasch an der Luft oxydieren, so sinkt die .wird. Wenn man ummittelbar vor dtm Ge-Konzentration derselben auf der Gußober- brauch die Schichten voneinander abzieht, fläche ständig herab: ein zuverlässiges Anbei- liegt also eine frische, nicht oxydierte Oberten wird dadurch außerordentlich erschwert. fläche vor, die beim Kontakt mit belichteten Der erfahrene Plandrucker hilft sich in der Blaupausen oder Bichromatschichten stets Regel dadurch, daß er jedesmal möglichst gute Ergebnisse liefert. Eine weitere Auskleine Güsse macht und daß er der bereits führungsart des Verfahrens ist die, daß man gebrauchten Ferrosalzgallerte beim Urn- Platten aus -letal- oder Glas oder Kunstschmelzen stets etwas frische Masse zusetzt. massen mit pigmenthaltiger Gelatine über-Gegenstand vorliegender Erfindung ist nun gießt, so daß sie nach dem Trocknen unein neues Plandruckverfahren, welches ein begrenzt haltbar sind, und vor Gebrauch in zuverlässiges Arbeiten gestattet und neue ferrosalzhaltigen Lösungen, die ebenfalls Anwendungsgebiete eröffnet. Glycerin und härtende Stoffe, z. B. Chrom-Die Ferrosalzgallerte wird entweder der- alaun, enthalten können, zwecks Quellung art zubereitet, dai) sie vor der Lufteinwirkung und Einführung von Ferrosalzen in die geschützt wird und dal'' sie, ohne sie um- Gallerte badet. Durch diese Ausführungsschmelzen und gießen zti müssen, stets -e- arten der Ferrosalzgallerte in geschichteten brauchsfertig mit dem richtigen Ferrosalz- Blöcken oder durch Baden quellbarer Schichgehalt vorliegt. oder sie .wird unmittelbar vor ten in ferrosalzhaltigen Lösungen wird auch Gebrauch durch Diffusion von Ferrosalzen in das Schmelzen und Giefen sowie das Anquellbare Schichten zubereitet. Die nach Be- schaffen teurer Gießtische überflüssig. Das lichtung zum Kontakt gelangenden Schichten Verfahren- wird dadurch jedem zugänglich, sind außerdem so zusammengesetzt, daß trotz der über keine besonderen Einrichtungen und größerer Schwanktulgen des Ferrosal-r_gehaltes Erfahrungen verfügt.
  • bei umgeschmolzenen Ferrosalzgallerten stets Die Verwendung von -Bichromat in Gelagut brauchbare Bilder erzielt werden können. time, Gummi, Harzen, Cellulose, Kasein, An Stelle des Blaupauspapiers, welches, wie Albumin usw. als lichtempfindliche Schicht gesagt, bekanntlich mit rotem Blutlaugensalz ist längst bekannt und wird auch nach Hun-und Ferrisalzen lichtempfindlich gemacht derten von Verfahren auf allen Gebieten wird, verwendet man hier als lichtempfind- praktisch ausgenutzt. Doch wird hierbei liehe Substanz Bichroniat allein oder in stets nur die Gerbwirkung der unmittelbar Mischung mit anderen Stoffen, die beispiels- durch Lichtwirkung entstehenden unlöslichen weise geeignet sind, das Bild unmittelbar Chromoxyde auf Kolloide verwendet; die zur sichtbar zu machen, die Lichtempfindlichkeit Verarbeitung gelangende Vorlage ist immer der Schicht zu steigern, die Präparation halt- die belichtete Schicht selbst. Vorliegendes bar zu machen, die Dissoziation des Bichro- Verfahren beruht hingegen auf der Difinates zurückzudrängen, den Feuchtigkeits- fusionsfähigkeit von Bichromatschichten in genalt der Schicht zu regeln, die Netzbarkeit feuchten Gallerten, so daß ein Diffusionsbild des Bildträgers zu erhöhen und die Diffusions- zur Verarbeitung gelangt, während die be- i geschwindigkeit zu hemmen oder zu fördern. lichtete Vorlage selbst nach dem Kontakt Es wurde nämlich festgestellt, daß der Erfolg unbrauchbar beiseite geschoben wird. Die bei Kontakt von belichteten Bichromatschich- Entwicklung des Diffusionsbildes in Gallerten mit Ferrosalzgallerten ganz beträchtlich ten kann dadurch erreicht werden, daß die weniger vom Ferrosalzgehalt derselben ab- Gallerteschicht beispielsweise mit verdünnten hängig ist als bei Kontakt mit Blaupausen. Ferrosalzlösungen behandelt wird, wobei die Durch die -Verwendung von Bichromatschich- Bildstellen die Fähigkeit erhalten, Fettfarbe ten zum Kontakt mit Ferrosalzgallerten wer- anzunehmen. Am zweckmäßigsten führt man den auch neue Anwendungsmöglichkeiten ge- die Ferrosalze in die Gallerte ein. Dabei boten, wie z. B. die Herstellung von Auto- muß die Pringsheimsche Regel stets beachtet tyhien, die Übertragung auf Zink und Stein, werden, d. h. man muß die Konzentration der die Herstellung von rasterlosen Halbtonbil- . Eerrosalze und die Konzentration des Bidern, die Abformung von Otiell- und Aus- ehromates auf der Oberfläche der belichteten Waschreliefs, die Herstellung von Absaugbil- Vorlage gegenseitig so abstimmen., daß der denn, von Schablonen sowie auch die direkte gewünschte Gerbungseftekt auf der Oberfläche 1 L`rnkehrung des Bildes (Negativ-Positiv, der Ferrosalze entsteht. Es wurde nämlich außer Positiv-Positiv). gefunden, daß die Fähigkeit der Gallerten, Fettfarbe anzunehmen, nicht nur den beizenden Chromoxyden, sondern auch den durch Oxydation entstehenden gerbenden Ferrisalzen .zuzuschreiben ist. Es genügt z. B., ferrosalzhaltige Gallerten mit verdünntem' Wasserstoffsuperoxyd oder mit anderen, selbst schwachen Oxydationsmitteln oberflächlich zu behandeln, um die Schicht sofort für Fettfarbe empfänglich zu machen. Bei der Berührung der ferrosalzhaltigen Gallerten mit Bichromatschichten entsteht eine Niederschlagsschicht von Chromoxyden und dieser angrenzend eine Oxydationsschicht gegen das Innere der Ferrosalzgallerte. Die Nieders,#hlagsschicht von Chromoxyden kann je nach den Umständen auf oder in der Gallerte bzw. in der Bichromatschicht entstehen. Bei einer bestimmten Ferrosalzkonzentration in der Gallerte diffundiert Bichromat in die Gallerte hinein, also unter die Oberfläche derselben, wenn jenes auf der Kontaktschicht in einer stärkeren Konzentration vorliegt, als der Äquivalenz entspricht, während im Falle einer schwächeren Bichromatkonzentration ein Diffundieren des Ferrosalzes aus der Gallerteschicht in die Bichromatschicht stattfindet.
  • Im ersten Falle erhält man wohl eine starke, oberflächliche, heißwasserfeste' Gerbung der Gallerte; diese wird aber dadurch nicht empfänglich für Fettfarbe, denn die fettfarbeempfängliche Schicht ist nur die Oxydationsschicht, und diese liegt tiefer in der Masse unter der Chromoxydbeizschicht.
  • Im zweiten Falle diffundiert unter Umständen wohl auch etwas Bichromat in die Gallerte hinein, aber die hauptsächliche Diffusion ist die der Ferrosalze nach außen,: indem dieselben auf die Kontaktoberfläche der Gallerte wandern, sich dort durch Einwirkung des Bichromates oxydieren und die Gallerte fettfarben empfänglich gerben.
  • Die Belichtung konzentrierterer Bichromatschichten (erster Fall) bewirkt also nichts weiteres als eine Verdünnung des diffundierbaren Bichromates, welches sich dann so verhält wie im. zweiten Falle. Diese Tatsache erlaubt deshalb die direkte Herstellung von Positiven nach Negativen.
  • Eine weitere Belichtung konzentrierterer Bichromatschichten bewirkt unter Umständen eine vollständige Zersetzung des Hichromates, so daß keine diffundierbaren Anteile mehr vorhanden sind. Es geschieht dann nur noch eine Diffusion von Ferrosalzen in die belichtete Kontaktschicht hinein, ohne daß irgendwelche Oxydation und Gerbung der Ferrosalzgallerte stattfindet, während nur noch die weniger stark belichteten Stellen, welche also geschützt waren, gerbend wirken. Man er-, hält somit auch mit konzentrierteren Bichrcrmatschichten positive Bilder aus Diapositiven, vorausgesetzt, daß die Kopierdauer genügend lang war. Verdünnte Bichromat# schichten brauchen dementsprechend eine kürzere Belichtung als konzentrierte Bichromatschichten zur Erzielung von Positivbildern aus Diapositiven.
  • Unter Konzentration von Bichromatschichten ist die Verteilung des Bichromates auf der Oberfläche der Unterlage zu verstehen; die Anwendung verdünnter, z. B. z 1%iger Ammoniumbichromatlösungen kann unter Umständen konzentrierte Bichromatschichten erzeugen, wenn z. B. die Unterlage keine aufsaugende Wirkung besitzt (Celluloidfilme. Acetatfilme, Metallstreifen usw.) oder wenn man die Bichromatpräparation z. B. auf Papier so rasch trocknet, z. B. mit Warmluft, daß die Sensibilisierlösung nicht Zeit hat, im Filze der Unterlage einzusinken. Umgekehrt kann man mit konzentrierteren Bichromatlösungen verdünnte Bichromatschichten erzeugen; wenn man z. B. stark pigmentiertes Papier (Barytpapier, Kreidepapier usw.) durch einseitiges Bestreichen präparieren will, ist es ratsam, eine 8°/°ige Bichromatlösung anzuwenden. , Selbstverständlich- spielt auch die Auflegedauer der belichteten Vorlage auf der Ferrosalzgallerte, durch das Fortschreiten der Diffusion, eine große Rolle auf das Endergebnis. So liefert eine unter einem Negativ belichtete konzentrierte Bichromatschicht durch Berührung mit der Ferrosalzgallerte während etwa einer halben Sekunde ein Negativ; durch längere Berührung von etwa ro Sekunden entsteht ein Positiv, durch noch längere Berührung tritt unter Umständen ein starkes Haften der Gallerte an den Bildstellen ein, so daß die Mässe, gegebenenfalls nach den Umrissen des Bildes, beim Abheben der belichteten Vorlage abreißt.
  • Die Beschaffenheit des Bichromatbildträgers übt ebenfalls einen wesentlichen Einfluß auf das Endergebnis aus. Gelatinierte Schichten erlauben- z. B. eine schnellere Diffusion des Bichromates und des- Ferrosalze als kaseinierte Schichten. Eine zu rasche Diffusion ist Ursache von sogenannten Fernwirkungen, welche sich z. B. durch die auch in der Lithographie auftretenden unliebsamen Erscheinungen der leeren Rasterpunkte und -striche bemerkbar machen. Dieser Fehler kann z. B. durch Einführung von Pulvern und Pigmenten in den Kontaktgallerten zurückgedrängt oder behoben werden.
  • Nach den Patentschriften 16o 729, 161 386 und 177 425 wird Papier mit Ferrisalzen lichtempfindlich gemacht. Nach der Belichtung unter einem Negativ wird dasselbe mit Bichromatgelatine (Pigmentpapier oder Lidhtdruckplatte ) in Kontakt gebracht. Nach dem Abziehen oder Auswaschen erhält man somit ivositive Bilder.
  • Nach der Patentschrift i 6o ,488 wird Papier ebenfalls mit Ferrisalzen lichtempfindlich gemacht, unter einem Negativ belichtet, in Bichromat gebadet und dann auf Pigmentpapier aufgequetscht.
  • Die Verfahren dieser Patentschriften gehen von der Lichtempfindlichkeit haltbarer Ferriy Salzpapiere aus, wobei das Ferrosalzbild mit Bichromät entwickelt wird.
  • Bei der vorliegenden Erfindung wird umgekehrt vorgegangen: Nicht die Lichtempfindlichkeit von Ferrisalzen, sondern diejenige von Bichromatschichten wird ausgenützt. Außerdem werden nicht die belichteten Stellen entwicklungsfähig, sondern die Entwicklungsfähigkeit lichtempfindlicher Schichten wird durch Belichtung heruntergesetzt. Es werden nicht Ferrosalzbilder mit Bichromat entwickelt, sondern Bichromatbilder durch Diffusion in ferrosalzhaltigen Gallerten entwickelt. Diese Arbeitsweise bietet größere Vorteile, da man Ferrosalzgallerten nach vorliegendem Verfahren haltbar machen kann, was mit Bichromatgallerten unmöglich wäre.
  • Das vorliegende Verfahren wird nachstehend an Hand einiger Ausführungsbeispiele erläutert: Beispiel i Es wird folgende Ferrosalzgallerte hergestellt:
    Gelatine . . . . . . . . . . . . . . . . 6oo g,
    Wasser . . . . . . . . . . . . . . . . 25o09,
    Glyzerin . . . .. . . . . . . . . 5oo.g,
    Ochsengalle . . . . . . . . . . . . . 4009,
    Traubenzucker ....... ... qoo g,
    Zinkweiß . . . . . . . . . . . . . . . ioo g,
    Titanweiß . _ . . . . . . . . . Zoo g,
    Mohrsches Salz . . . . . . . . . . 1509.
    Diese Masse wird gut geschmolzen, durchgerührt und blasenfrei auf einen Gießtisch gegossen. Nach etwa 30 Minuten ist die Schicht genügend gefestigt, daß man sie benutzen kann. Ein Blaupause liefert auf dieser Masse- kein Bild, da die Ferrosalzkonzentration zu hoch ist.
  • Ein Papier, welches zuvor mit einer ;2o/oigen Ammoniumbichromatlösung sensibilisiert und getrocknet wurde, wird unter einem Rasterdiapositiv etwa 2 Minuten lang unter einer i5-Amp.-Bogenlampe bei einer Entfernung von etwa 5o cm vom Lichtbogen belichtet. Das belichtete Papier wird auf die 'Ferrosalzgallerte trocken aufgequetscht. Nach etwa io Sekunden Kontakt wird das Papier abgenommen und die Stelle auf der Masse mit einer Buchdruckfarbe eingewalzt.
  • Damit ist die Druckmatrize fertig; sie gestattet bei kühler Raumtemperatur eine Auflage von über ioo Abzügen. Wird dieselbe mit Umdruckfarbe eingewalzt, so kann man einen Abzug auf Umdruckpapier oder auf Film machen und diesen auf Stein oder auf Metallplatten zum direkten oder indirekten Flachdruck übertragen. Beispiel 2 Man stellt eine Ferrosalzgallerte nach dem Beispiel i her, die aber an Stelle von i 5o g nur ioog Mohrsches Salz enthält. Wenn die Masse gut geschmolzen und durchgerührt ist, gießt man sie in eine Form, in welche etwa zwölf Aluminiumblechplatten senkrecht nebeneinander in einer gegenseitigen Entfernung von etwa i mm eingeschoben wurden, die zuvor einseitig finit einem Harzlack bespritzt oder bestrichen wurden. Nachdem die Masse vollständig erstarrt ist, wird die Form geöffnet, und man gewinnt daraus einen Block, der nach luftdichter Verpackung der Ränder unbegrenzt haltbar ist und daher auch als ,solcher handelsfähig ist.
  • Man belichtet wie in Beispiel i ein Bichromatpapier, welches mit einer 2o/oigen Bichromatlösung behandelt und getrocknet wurde.
  • Nun wird vom Block das oberste Blech abgezogen, was sehr leicht vonstatten geht, da die lackierte Oberfläche auf der Gallerte nicht haften kann. Somit wird die oberste Schicht abgedeckt, die bei guter Ausführung der Lackierung absolut glatt und blasenfrei erscheint. Auf diese Schicht wird wie bei Beispiel i das belichtete Bichromatpapier aufgetragen usw.
  • Eine Blaupause ergibt durch Kontakt auch in diesem Falle gar kein Bild, da die Masse immer noch zu viel Ferrosalze enthält. Beispiel 3 Man stellt eine Ferrosalzgallerte nach Beispiel i her, indem man anstatt i 5o g nur 50 g Mohrsches Salz anwendet. Man gießt damit wie im Beispiel 2 einen Block, wobei man an Stelle einseitig lackierter Metallblechplatten auch Celluloidplatten verwenden kann.
  • Man belichtet ein mit einer 2o/oigen Bichromatlösung präpariertes, zuvor gelatiniertes oder aschiertes Papier wie in Beispiel i.
  • Man zieht die erste Deckplatte des Bockes ab und macht Kontakt mit der belichteten Kopie. Die weitere Ausführung geschieht wie beim Befspiel i.
  • Man belichtet ein Stück Blaupapier unter einem Rasterdiapositiv oder unter einer Zeichnung, zieht die zweite Deckplatte des Blockes ab (diese Platte dient gleichzeitig als Träger für das erste Bild) und quetscht die belichtete, unausgewässerte Blaupause auf die bereits freigelegte Fläche. Man läßt dieselbe etwa i Minute einwirken, zieht das Papier ab, walzt die Oberfläche mit Fettfarbe ein usw. Das Bild erscheint deutlich, aber schwächer wie dasjenige, welches mit dem Bichromatpapier erhalten wurde. Beispiel q.
  • Man stellt eine Ferrosalzgallerte nach den 'üblichen Vorschriften für Blaupausdruck oder nach Beispiel i her, indem man anstatt i5o g nur 2o g Mohrsches Salz anwendet. Man gießt damit wie in Beispiel 2 und 3 einen Block, der zu jeder Zeit gebrauchsfertig ist.
  • Man belichtet ein Stück Blaupauspapier unter einem Rasterdiapositiv oder unter einer Positivzeichnung. Die unausgewaschene Kopie wird mit der frisch freigelegten Fläche des Blockes während 1/2 Minute zum Kontakt gebracht und abgezogen. Durch Einwalzen mit Fettfarbe bekommt man eine gute druckfertige Matrize.
  • Beispiel 5 Eine nach den-vorhergehenden Beispielen hergestellte Ferrosalzgallerte wird in eine spiralartig locker mit genauen Zwischenabständen gewundene Filmrolle gegossen, die sich in einer stehenden zylindrischen Form befindet. Nach dem Erstarren kann man diese Rolle je nach Bedarf abwickeln, so daß sie stets frische, nicht oxydierte Masse liefert, auf Welcher durch Kontakt mit belichteten Bichromatschichten oder anderen oxydationsmittelhaltigen Schichten gute Diffusionsbilder hergestellt werden können, die sich zum Einfärben, zum Quellen, zum Absaugen oder zum Auswaschen eignen.
  • Beispiel 6 Auf der in Beispiel q. angegebenen Gallerte wird ein unter einem Diapositiv belichtetes Bichromatpapier, welches mit einer 2°/oigen Bichromatlösung lichtempfindlich gemacht wurde, aufgetragen und nach 1/2 Minute entfernt. Durch Einwalzen erscheint das Bild auf der Matrize positiv und liefert gute Abzüge (positiv-positiv).
  • Beispiel Auf der -nach Beispiel q, angefertigten Ferrosalzgallerte wird ein unter einem Negativ belichtetes Bichromatpapier, welches mit einer io°/oigen Bichromatlösung lichtempfindlich gemacht wurde, aufgetragen und nach 1/2 Minute abgezogen. Durch Einwalzen mit Fettfarbe erscheint das Bild auf der Matrize positiv und liefert gute Abzüge (negativ-positiv).
  • Man kann hierbei auch gewöhnliche, nicht in Punkte zerlegte Halbtonnegative verwenden.
  • Beispiel 8 Man stellt eine Ferrosalzgallerte nach Beispiel i her und gießt sie auf einen Gießtisch. Nach dem Erstarren gießt man darauf eine zweite Schicht usw. Hat man auf diese Weise mehrere Schichten gegossen, so kann man auf der obersten Schicht Diffusionsbilder erzeugen, einwalzen, drucken usw. Braucht man die Matrizen der obersten Schicht nicht mehr, so kann man dieselbe einfach wie einen Teppich zusammenrollen, wobei eine neue Schicht freigelegt wird, die gleich gebrauchsfertig vorliegt, usw.
  • Beispiel 9 Auf einer polierten Metallplatte wird eine nach den vorhergehenden Beispielen hergestellte Ferrosalzgallerte in dünner Lage gegossen. Nach dem Erstarren wird darauf eine Bichromatkopie aufgequetscht; man taucht das Ganze nach einigen Minuten in warmes Wasser, worauf nach dem Auswaschen der unbeeinflußten Stellen (belichtete Stellen des Bi.chromatpapiers) scharf getrocknet und geätzt wird. Beispiel io Feinstes Japanpapier oder ein ganz feines Gewebe wird mit einer Ferrosalzgallerte in dünner Lage überzogen. Nach dem Erstarren wird darauf ein Bichromatbild aufgequetscht. Nach einigen Minuten wird das Ganze in warmes Wasser gelegt; damit sich die unbeeinflußten Stellen lösen. Man gewinnt somit ein Schablonenbild.
  • Beispiel ii Ein. mit Bichromat getränktes und getrocknetes Gewebe wird unter einem Negativ öder Diapositiv belichtet und auf eine Ferrosalzgallerte gemäß den vorhergehenden Beispielen faltenlos aufgequetscht. Läßt man dieses Gewebe nur kurze Zeit mit der Masse in Berührung, so erhält man auf derselben durch Einwalzen mit Fettfarbe ein Bild mit sehr künsflerischer Wirkung. Läßt man hingegen den Stoff einige Minuten lang mit der Gallerte in Berührung, so bleibt diese zum Teil den Bildumrissen nach auf dem Gewebe kleben, . so daß man beim Abziehen durch Abreißen der Gallerte oder. durch Auswaschen in warmem Wasser eine brauchbare Schablone erhält. Beispiel 12 Stark barvtiertes Papier oder Kreidepapier (Kunstdruckpapier) wird mit einer 4@/"igen Bichroniatlösung lichtempfindlich gemacht, unter einem Rasternegativ belichtet und auf eine Ferrosalzgallerte, wie in Beispiel z angegeben, aufgequetscht. Nach einigen Sekunden wird das stark haftende Papier vorsichtig abgezogen und mit Fettfarbe eingewalzt oder abgetupft. Das Bild erscheint positiv auf dein Papier, während die Masse selbst keine Farbe annimmt. Dies kommt dadurch zustande, daß die Ferrosalzgallerte bei Gerbung auf pigmentierten Papieren sehr stark klebt. Da clie Gerbung von den nicht belichteten Stellen des Papiers durch Diffusion ausgeht, so bleibt an den nicht belichteten Steller. so viel Gallerte haften, daß sie dieselben Stellen vor Fettfarbe schützt (reserviert), während die nicht reservierten belichteten Stellen geschwärzt werden. Durch Auswahl geeigneter, nicht gerasterter Negative und durch richtiges Treffen der Auflegedauer kann man auf diese Weise sehr hübsche holzschnittartige Bilder herstellen. Beispiel 13 Ein Acetatnlm, welcher vorher oberflächlich mit Ätznatron und Forznaldelivd verseift wurde, wird in einer o,51/,i,-en Ammoniulnbichroznatlösung gebadet, die ein Netzmittel, wie z. B. btztvlisopropylnaplithalinsulfosaures Natrium, und Farbstoffe, wie z. B. Diphenylrheinblau F. F. l S c 1i u 1 t z, Farbstofftabellen Nr.Snoj zum Sichtbarznachen der Netzschicht enthalten kann. Nach dein Trocknen wird. unter einem Rasterdiapositiv belichtet und mit der in Beispiel 2 erwähnten Ferrosalzgallerte zum Kontakt gebracht. Nach einigen Sekunden wird der Filzre abgezogen. Dadurch, dali man auf transparentes Material kopiert hat, kann man selbstverständlich auch durch Kontakt der Rückseite dieses Films ein -tadelloses Spiegelbild erhalten. Dieser Film behält nach dein Kontakt die Zeichnung unsichtbar auch in der Celluloseznasse bei; diese Zeichnung besitzt die Eigenschaft, Bicliromat selektiv aufzunehmen; man kann daher ein bereits abgezogenes Bild einfach durch Baden in verdünnten Bichroinatiösungen wieder latent hervorrufen, so daß man unmittelbar nach dein Trocknen, ohne Kopierung, durch Kontakt mit der Ferrosalzgallerte dasselbe Bild wiederholen kann. Das auf der Gallerte entstandene Gerbbild eignet sich vorzüglich zur Aufnahme von Fettfarbe, kann aber auch zur Herstellung von farbigen Saugbilderzi verwendet -werden, indem man die Oberfläche der Masse- znit einer konzentrierten Farbstoftl;isung, z. B. Karmin, behandelt und dann die Abzüge auf gut gelatinierten Papieren nach dein Absaugverfahren abdruckt. Selbstverständlich kann man hier sämtliche Vorsichtsmaßregeln treffen, die beim Ahsaugverfahren schon bekannt sind.
  • Beispiel 1d.
  • Eine gut gereinigte Metallplatte z. B. aus Kupfer oder Stahl oder auch Aluminium wird mit einer Schutzkolloid enthaltenden Bichromatlösung übergossen und zum raschen Trocknen gebracht. Darauf wird dieselbe unter einem Negativ oder Positiv belichtet und auf eine nach Beispiel 7 geschichtete Ferrosalzgallerte blasenfrei aufgequetscht. Nach einigen Minuten zieht man die Metallplatte mit der obersten Schicht der Gallerte zusammen ab und legt sie in warmes Wasser. Nach dein Auswaschen der unbeeinflußten Stellen wird scharf getrocknet und darauf geätzt.
  • Beispiel 1,5 Ein Brom- oder Chlörsilberentwicklungsbild wird in einer verdünnten, etwa o,50/" Blutlaugensalz und Bromkalitun enthaltenden Bichromatlösung kurz gebadet, abgestrichen und zum Trocknen aufgehängt. Nach dem Trocknen wird das ganz oder teilweise ausgebleichte Bild mit der Ferrosalzgallerte in Berührung gebracht und nach einigen Sekunden abgezogen. Je nach der Konzentration der Ferrosalze in der Gallerte kann man hiermit eilt Positiv von einem Negativ oder umgekehrt erhalten.
  • Beispiel 16 Gut gelatiniertes Papier wird in einer 3 "/"igelt glycerinlzaltigen Ferrostzlfatlösung gebadet und abgerieben. Darauf wird eine Bichroinatkopie blasenfrei aufgequetscht. Nach wenigen Sekunden werden beide Papiere voneinander getrennt. Durch Einwalzen des gelatinierten Papiers mit Fettfarbe erhält man eine Kopie, die znan als solche aufbewahren oder als Druckmatrize verwenden kann.
    Beispiel 17
    I?s wird folgende Emulsion zubereitet:
    Gelatine . . . . . . . . . . . . . . . . 5oo g
    Wasser . . . . . . . . . . . . 2000 g
    Btztylisopropylnaplitlialiii-
    stzlfosaures Natrium .... 39
    Ochsengalle . . . . . . . . . .... 500 g
    Glycerin . : . . . . . . . . . . . ... 509
    Zink0-xyd . .............. 200 g
    Titanozyd . . . . . . . . . . . . . . Ii-)o g
    it dieser nntlsion «-erden Metallplatten 2 oder andere ebene Unterlagen aus Glas, Bakelit, Holz usw. begossen und jene daraufhin, nach dem Erstarren der Gallerte, zum Trocknen gebracht. Solche Platten stellen handelsfähige Ware dar. Vor dem Gebrauch werdem dieselben vorerst etwa 15 Minuten lang in, folgender Lösung gebadet:
    Größere Platten können auch, ohne sie zu baden, so vorbereitet werden, daß man sie mit trockenem Battiststoff überzieht und mit einigen Kubikzentimetern obengenannnter Flüssigkeit begießt.
  • Daraufhin wird die nunmehr mit Ferrosalzen'versehene Gallerte mit einem Hirschleder abgerieben und wie die in den vorangehenden Beispielen beschriebenen Ferrosalzgallerten verwendet.
  • Durch die richtige Abstimmung der Ferrosalzkonzentration in-der Badeflüssigkeit kann auch die Ferrosalzkonzentration der durch Ouellung entstandenen Ferrosalzgallerte abgestimmt werden.
  • Dieses Ausführungsbeispiel weist gegenüber den vorangehenden den Vorteil auf, daß man auf diese Art gut gehärtete und außerordentlich widerstandsfähige Ferrosalzgallerten in Form von Druckplatten herstellen kann. Beispiel 18 Mit einer nach Beispie12 hergestellten Gallerte wird eine Strich- oder Rasterkopie auf Bichromatschicht zum Kontakt gebracht und nach wenigen Sekunden abgezogen. Die Oberfläche der Gallerte wird nun mit einer 20 °/oigen@lycerinlösung übergossen. Nach einigen Minuten ist ein Ouellrelief entstanden, das man mit plastischen Massen oder mit Gips abformen kann. In den erhaltenen Abdruck gießt man eine etwa 70° C warme Woodsche Legierung. Nach dem Erstarren derselben wird sie galvanisch auf der Abformungsseite mit Kupfer überzogen. Durch Eintauchen des erhaltenen Galvanos in siedendes Wasser schmilzt die Woodschp Legierung weg, und es hinterbleibt eine brauchbare Druckmatrize. In der gleichen Art kann man auch ein Auswaschrelief abformen.
  • Beispiel r9 Von drei Teilnegativen einer Farbenaufnahme werden drei gerasterte Diapositive hergestellt, wobei der Raster, wie üblich, bei jedem Diapositiv um 30° gedreht wird. Liegen noch mehr Teilnegative der gleichen Aufnahme vor, so werden daraus Korndiapositive angefertigt. Diese Diapositive werden nun auf Bichromatschichten kopiert und die erhaltenen Kopien, mit Anschlagmarken versehen, auf eine gemäß den vorhergehenden Beispielen hergestellte Ferrosalzgallerte abgequetscht. Die erhaltenen Diffusionsbilder werden nun mit den richtigen Farben eingewalzt rund nacheinander zum Aufbau .des Farbenbildes abgedruckt. Die gleiche Arbeitsweise gestattet selbstverständlich unter Zuhilfenahme von Gallerten, die nach Beispiel 5 geschichtet wurden, auch die Herstellung von farbenkinomatographischen Bändern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Verfahren zum Herstellen von einfärbbaren Difusions- oder Beizbildern, wobei unter Strich-, Korn-, Raster- oder Halbtonkopiervorlagen belichtete,nicht entwickelte lichtempfindliche, Metallsalze enthaltende Schichten mit ferrosalzhaltigen Gallertschichten in Berührung gebracht werden, für den unmittelbaren oder mittelbaren Druck oder Umdruck oder zum Herstellen von Saugbildern, Ätzbildern, Schablonen, Auswaschreliefs o. dgl., dadurch. gekennzeichnet, daß als lichtempfindliches Metallsalz Bichromat verwendet und die Konzentration der Ferrosalze in der Gallerte und diejenige des Bichromats in den Bichromatschichten entsprechend der Pringsheimschen Regel über die chemischen Reaktionen in Gallerten gegenseitig abgestimmt wird. Z. Ferrosalzhaltige Gallertschichten zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Gallerten, mit oder ohne Zwischenschalten von Folien oder Platten, in Form von abziehbaren oder abrollbaren übereinandergelagerten Schichten gegossen sind.
DED71587D 1935-11-28 1935-11-29 Verfahren zum Herstellen von einfaerbbaren Diffusions- oder Beizbildern, wobei unter Kopiervorlagen belichtete, nicht entwickelte lichtempfindliche, Metallsalze enthaltende Schichten mit ferrosalzhaltigen Gallertschichten in Beruehrung gebracht werden Expired DE649304C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1011280B (de) * 1956-04-18 1957-06-27 Agfa Ag Verfahren zur Herstellung von Flachdruckformen auf photographischem Wege

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