DE654781C - Verfahren zum Herstellen von positiven bzw. negativen Kopiervorlagen von Raster- oder Strichpositiven bzw. -negativen unter Verwendung eines Auswaschreliefs - Google Patents
Verfahren zum Herstellen von positiven bzw. negativen Kopiervorlagen von Raster- oder Strichpositiven bzw. -negativen unter Verwendung eines AuswaschreliefsInfo
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Description
- Verfahren zum Herstellen von positiven bzw. negativen Kopiervorlagen von Raster-oder Strichpositiven bzw. -negativen unter Verwendung eines Auswaschreliefs Die Erfindung beschäftigt sich mit der Aufgabe, unmittelbar von einem Positiv ein Piositiv bzw. von einem Negativ ein Negativ herzustellen. In Betracht kommen solche Positive oder Negative, die keine Halbtöne aufweisen, also durch Raster oder Korn zerlegte Positive und Negative sowie Strichaufnahmen. Solche Positive vom Positiv bzw. Negative vom Negativ, welche unmittelbar ohne Zwischennegativ oder Zwischenpositiv hergestellt werden, sind seitenverkehrt.
- Bisher wurden tormittelbare Positive dadurch hergestellt, daß von .einer Druckform mit fetter Farbe auf Cellulosehydratfolien, Papier @o. dgl. ein Abdruck gemacht und dieser Druck gegebenenfalls mit Bronzepulver, Ruß o-. dgl. eingestäubt wurde. Diese Arbeitsweise besaß jedoch verschiedenerlei Mängel, u. a. traten bei zu geringer Farbgebung ungenügende Deckungen und bei zu starker Farbgebung unerwünschte Quetscherscheinungen auf. Man hat auch schon vorgeschlagen, mit fetter Farbe Abdrucke auf durchsichtiges Papier, Gelatinefolienoder Cellulosetafeln herzustellen, diese dann auf der ganzen Fläche mit der Lösung einer Farbe zu überziehen, welche die Flächen an den unbedruckten oder nicht mit Zeichnung versehenen Stellen so anfärbt, dä:ß diese lichtundurchlässig werden, und anschließend die fette Farbe durch ein Lösungsmittel entfernt. Ein ähnliches Verfahren verwendet einen schichtlosen, in seiner Masse. s ensibilisierbaren Film, auf den mit einem Negativ aufgedruckt und der anschließend belichtet wird. Bei diesem Verfahren gelingt jedoch unmittelbar nur die Herstellung Beines Negativs von einem Positiv, und umgekehrt.
- Die Herstellung von positiven bzw. negativen Kopiervorlagen von Rasteroder Strichpositiven bzw. -negativen unter Verwendung eines Auswaschreliefs ist bereits in der Weise vorgeschlagen worden, daß eine Glasplatte Moder ein Film mit einer Chromatkolloidschicht überzogen, hierauf eine Kontaktkopie vorgenommen, nach der Belichtung die Oberfläche gleichmäßig mit Fettfarbe eingefärbt und dann in bekannter Weise entwickelt wurde. Das Verfahren wurde so geleitet, daß eine dünne Resthaut an den ausgewaschenen Stellen des Reliefs verblieb, die dann mit einem in einem geeigneten Lösungsmittel gelösten Farbstoff angefärbt wurde. Der Farbstoff wurde also so ausgewählt, daß er auf die Substanz des C.hromatkolloids zieht. Die erhabenen Stellen des Reliefs wurden durch die aufgetragene Fettfarbe vor dem Zutritt des Farbstoffs geschätzt. Schließlich wurde die Fettfarbe entfernt.
- Dieses Verfahren hat den Mangel, daß der Farbstoff auch durch die nicht mit Fettfarbe geschützten Mantelflächen der Erhöhungen eindringen und damit Flächen .anfärben kann, die größer sind als die Vertiefungen. Es ergeben sieh so ausgelaufene Ränder: und das Erzeugnis weicht in seinen Farbwerten vor 14 der Vorlage ab. Eine Anwendung des Ve fahrens für Druckformen mit feinen Rast@el@ erscheint daher ausgeschlossen. Hinzu kommt; daß das Auswaschrelief während der ganzen Benutzung und Aufbewahrung erhalten bleiben muß. Andererseits ist diese Schicht aber leicht verletzlich und leidet insbesondere durch Flüssigkeiten, wie Tinte, Wasser usw. Befindet sich die photographische Schicht auf einer Unterlage, wie Celluloid, so kommt hierzu noch der Nachteil; daß Größenänderungen durch die photographische Schicht eintreten. Daraus ergeben sich in der Praxis sog. Passerunterschied@e.
- Die Erfindung schlägt zur Vermeidung dieser Mängel vor, eine auf lichtdurchlässiger, :äinfärbbarer Unterlage befindliche licht:ernpfindliche Schicht nasch Belichten unter dem Positiv bzw. Negativ auszuwaschen und die Unterlage an den frei liegenden Stellen mit einer nicht ,auf das Auswaschrelief ziehenden Farbstoflösung zu färben. Bei diesem Verfahren dient das Auswaschrelief also gleichsam ,als Schablone beim Einfärben der Unterlage. Da diese Schablone unmittelbar auf der einzufärbenden Schicht aufliegt, kann nicht, wie bei dem bekannten Verfahren, Farbstoff seitlich über die ausgewaschen Stellen hinaus diffundieren. Außerdem ist das Einwalzen mit Fettfarbe vor dem Einfärben überflüssig. Da das Auswaschrelief nach dem Einfärben der Unterlage seine Aufgabe vollkommen erfüllt hat, kann es. gegebenenfalls entfernt werden.
- Diese Maßnahme hat insofern besondere Bedeutung, .als man so. zu einem schichtlosen Positiv :oder Negativ gelangt. Dieses kann ohne Bedenken mit wäßrigen Flüssigkeiten ,oder Farbstofflösungen, Tinte u. dgl. versehen werden; denn durch deren Entfernung entsteht kein Schaden für das in der Unterlage enthaltene Bild. Ein sehr wichtiger Vorzug ist außerdem, daß ein Positiv bzw. Negativ gemäß der Erfindung in seiner Größe unverändert bleibt, also vollkommen genauen Piasser hält. Die lichtdurchlässige Unterlage besteht zweckmäßig aus Kolloiden, welche nicht in Wasser quellbar sind, sich aber in dem Farbstofflösungsmittel quellen lassen. Hierzu gehören z. B. Nitraoellulos,e, Acetylcällulose und ähnliche Cellulosederivate. Es kommen aber auch waasserquellbare Kolloide, wie z. B. Gelatine, für gewisse Zwecke in Betracht. Selbstverständlich muß dann die Schichtmasse so ausgewählt werden, daß ein entsprechender Farbstoff nur ,auf den Träger, nicht aber auf das Relief zieht; beispielsweise wird inan für eine Gelatinefolie ein Asphaltrelief verwenden.- Der Farbstoff muß in -diesem Fall wasserlöslich sein.
- '#,: Die einfärbbare Unterlage kann entweder
aitf einen. besonderen -Träger, z. B. eine Glasplatte, Papier o. dgl., .aufgebracht werden, indem man diesen Träger mit der Unterlage überzieht. - Die Belichtung erfolgt im allgemeinen mittels Kontaktkopie, jedoch bestehen auch kein: Schwierigkeiten, die lichtempfindliche Schicht in der Kamera zu belichten. --Hierzu benutzt man ,an Stelle der Chromatkolloidschicht mit Vorteil eine Silbersalzgelatineschicht, welche mit einem härtenden Entwickler entwickelt und- -danach durch Anwendung von heißem Wasser zum Auswaschrelief gestaltet wird. Beispiel i Das Ausgangsmaterial ist ein photographisches Rasterpositiv, eine Zeichnung auf lichtdurchlässigem Papier @o. dgl.
- Ein Stück Gellulösefilm wird mit einer Chromatkolloidschicht überzogen, mit ?obigem Positiv im Kontakt belichtet, mit Wasser o. dgl. so behandelt, daß ein das Bild darstellendes Auswaschrelief entsteht, getrocknet und danach in eine 2 o!oige alkoholische Lösung von Methylviolett gebracht, welche in den Gellulos,efilm einzieht, jedoch nur an dein ausgewaschenen Stellen des Auswaschreliefs: Das Auswaschrelief kann nachträglich entfernt werden, wenn es störend wirkt.
- Das :erhaltene Erzeugnis ist eire Positivvom Positiv und seitenverkehrt. Beispiel 2 Das Ausgangsmaterial ist ein gerastertes Positiv, welches .als Hochdruckform, Tiefdruck-oder Flachdruckform auf lichtundurchlässigem Material steht, z. B. ein Buchdruckkl.ischee.
- Auf einem Cellulosefilm wird von dem mit fetter Farbe eingewalzten Klischee ein Abdruck gemacht; und zwar möglichst mager. Durch Einpudern mit Ruß, Graphit o. dgl. wird der Abdruck gekräftigt. Der so erhaltene Abdruck wird mit Chromatkolloid überschichtet, von der Rückseite belichtet und in Form eines Auswasohreliefsentwickelt. Hiernach wird mit Benzin die fette Farbe entfernt; so daß auf diesem Wege genau dasselbe Auswaschrelief erhalten wurde wie im Beispiel i. Der Träger wird dann ebenso mit alkoholischer Farbstofflösung behandelt.
- Dien Abdruck in fetter Färbe kann inan naturgemäß ,auch auf die zuvor aufgebrachte Chromatkollöidschicht machen. In diesem Falle muß man von der Vorderseite belichten und die Entwicklung erst vornehmen, nachdem man die fette Farbe durch Benzin entfernt hat.
- Beispiel 3 Bei der Verwendung von wasserquellbaren Kolloiden wird man beispielsweise wie folgt verfahren Ein Stück Gelatinefolie wird mit einer lichtempfindlichen Asphaltlösung überzogen, nach, dem Kopieren in Terpentinöl entwickelt und dadurch en entsprechendes Auswaschrelief geschaffen. Dieses Aus w aschrelief besteht ,aus einem Harz, ist also, wasserundurchdringlich. Wird nun :analog wie bei der für Cellulosefilm gegebenen Erläuterung die ertts:tandene Kopie mit einer z oi'oigen Lösung von Eosin in Wasser getränkt, so färben sich die freien Stellen des Gelatinefilms entsprechend an. Nach Entfernen .des, Auswaschreliefs, z. B. mit Benzol, erhält man ein schichtloses Positiv.
- Beispiel 4.
- Ein Cellulas eesterfihn wird mit lichtempfindlicher Halogensilbergelatine überzogen und in der Kamera oder im Kopierrahmen belichtet. Darauf wird das Negativ bzw. Positiv mit Pyrogallolentwickler oder Brenzkatechin härtend entwickelt und mit heißem Wasser zum Auswaschrelief gestaltet.
- _Die Einfärbung erfolgt danach mit einer
hol, die geringe Mengen von Terpentinöl enthält. Der Farbstoff zieht .auf den Träger, jedoch nicht auf das Auswaschrelief. Das Relief wird mit z()!oizer Alk.alilaugeentfernt.
Claims (1)
- PATEN TANSPRUCI3: Verfahren zum Herstellen von positiven bzw. negativen Kopiervorlagen von R,astero.der Strichpositiven bzw. -negativen unter Verwendung eines Auswaschreliefs, dadurch gekennzeichnet, daß eine auf lichtdurchlässiger einfärbbarer Unterlage be- findliche lichtempfindliche Schicht nach Belichten unter dem Positiv bzw. Negativ ausgewaschen, die Unterlage an den frei liegenden Stellen mit ,einer nicht auf das Auswaschrelief ziehenden Farbstofflösung gefärbt und das Auswaschrelief gegebenenfalls @entfernt wird.
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE654781C true DE654781C (de) | 1937-12-30 |
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- 1933-05-28 DE DEH136382D patent/DE654781C/de not_active Expired
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