DE64801C - Feststellriegel für Kippwagenmulden - Google Patents

Feststellriegel für Kippwagenmulden

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DE64801C
DE64801C DENDAT64801D DE64801DA DE64801C DE 64801 C DE64801 C DE 64801C DE NDAT64801 D DENDAT64801 D DE NDAT64801D DE 64801D A DE64801D A DE 64801DA DE 64801 C DE64801 C DE 64801C
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Germany
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locking bolt
trailer bodies
tipping trailer
bodies
tipping
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT64801D
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Georg-Marien-Bergwerks- und Hütten-Verein in Osnabrück
Publication of DE64801C publication Critical patent/DE64801C/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D9/00Tipping wagons
    • B61D9/04Adaptations of rail vehicle elements to tipping wagons
    • B61D9/08Frames; Supporting or guiding means for the bodies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Laying Of Electric Cables Or Lines Outside (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 20:· Eisenbahnbetrieb.
in OSNABRÜCK.
Feststellriegel für Kippwagenmulden.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 12. Februar 189a ab.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Führungs- und Feststellvorrichtung an Kippmulden mit je zwei'an den beiden Stirnwänden angebrachten Drehzapfen. Die Einrichtung ist an beiden Stirnwänden die gleiche. In der Zeichnung ist deshalb nur die eine Stirnwand: Vorderansicht (Fig. 1), Seitenansicht (Fig. 2) und Oberansicht (Fig. 3) zur Darstellung gebracht.
Der Ständer α dient als Träger der Mulde b bezw. der an der Stirnwand derselben angebrachten beiden Zapfen C1 C2. Auf dem oberen waagrechten Theil des Ständers α befindet sich zu diesem Zwecke ein angenieteter Sattel d, in welchem sich zwei der Form der Zapfen c entsprechende cylindrische Vertiefungen als Lagerstellen für die Zapfen befinden. Aufserdem ist. oben in der Mitte des Sattels eine waagrechte, parallel zur Muldenstirnwand verlaufende Oese angebracht, die als Führung für den cylindrischen Schaft des Drehriegels e dient. An' dem einen Ende des Drehriegelschaftes befindet sich ein Handgriff, an dem anderen Ende ein senkrecht zur Richtung des Handgriffes stehender Stift. In der aufrechten Stellung der Mulde hängt der Handgriff vor dem Sattel d schräg abwärts, während der Stift an der entgegengesetzten Seite gegen die Oese des Ständers d anstöfst. Auf diese Weise wird der Drehriegel an einer Verschiebung in seiner -Längsrichtung gehindert, kann vielmehr eine . solche nur dann ausführen, wenn der Handgriff aus der zuletzt gekennzeichneten Stellung 1 (Fig. 2) nach oben in die Stellung 2 (Fig. 2) gehoben wird. Findet nunmehr eine Verschiebung des Drehriegels statt, so läfst derselbe den vorher von ihm festgehaltenen Drehzapfen c1 frei und sichert, indem er über den zweiten Drehzapfen c1 hinweggleitet und in die durch punktirte Linien angedeutete Stellung 3 fällt, diesen letzteren in seiner Lagerstelle.
Soll ein Kippen der Mulde nach einer der beiden Seiten des Geleises stattfinden, so tritt der Arbeiter auf die entgegengesetzte Seite des Muldenkippers, erfafst mit der rechten Hand den Handgriff des an der von ihm rechts gebogenen Stirnwand befindlichen Drehriegels und führt die vorher beschriebene Bewegung desselben aus, worauf das Kippen der Mulde nach der entgegengesetzten Seite erfolgen kann. Nach erfolgtem Auskippen und Wiederzurückbringen der Mulde in die Mittelstellung wird umgekehrt der Drehriegel in seine ursprüngliche Lage zurückbewegt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Feststellriegel für Kippwagenmulden mit vier Drehzapfen, welcher, quer zur Fahrrichtung liegend, in jeder Endstellung einen Zapfen in seinem Lager festhält und den anderen freigiebt, dabei aber auch in seinen Endstellungen durch Drehung gesichert werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REiCHSDRUCKEREl.
    "iiJ-KIilii·
DENDAT64801D Feststellriegel für Kippwagenmulden Expired - Lifetime DE64801C (de)

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