DE634060C - Vorrichtung zum Aufladen von Schweinen auf Wagen - Google Patents

Vorrichtung zum Aufladen von Schweinen auf Wagen

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DE634060C
DE634060C DEB164151D DEB0164151D DE634060C DE 634060 C DE634060 C DE 634060C DE B164151 D DEB164151 D DE B164151D DE B0164151 D DEB0164151 D DE B0164151D DE 634060 C DE634060 C DE 634060C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G67/00Loading or unloading vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2814/00Indexing codes relating to loading or unloading articles or bulk materials
    • B65G2814/03Loading or unloading means
    • B65G2814/0301General arrangements
    • B65G2814/0311Other article loading or unloading devices
    • B65G2814/0313Other article loading or unloading devices with vertically reciprocating platforms

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Description

  • Vorrichtung zum Aufladen von Schweinen auf Wagen Es sind Hebeladen bekannt,- die aus einer an parallelen Lenkarmpaaren hochschwenkbaren Brücke oder Ladefläche bestehen und bei denen die Lenkarme mittels Getriebe und Handkurbel geschwenkt werden und die Ladefläche durch eine Klinkensicherung oder eine Schneckenselbsthemmung gegen Zurückfallen gesichert ist. Für den Zweck der Erfindung haben diese Hebeladen den Nachteil, daß das Hochwinden der Ladefläche zuviel Zeit beansprucht, so daß das aufzuladende Tier besonders angebunden oder durch sonstige Vorkehrungen am Entweichen während des Aufladens verhindert werden müßte; auch das Zurücksenken der Ladefläche beansprucht bei diesen Hebeladen unnötig viel Zeit; endlich sind diese Hebeladen in der Herstellung verhältnismäßig teuer.
  • Die Erfindung betrifft ehue Vorrichtung zum Aufladen von Schweinen, die -ebenfalls aus einer an zwei Lenkarmpaaren hochschwenkbaren Hebelade besteht, aber gegenüber den bekannten Ausführungsformen den Vorteil einfacher Ausführung und dementsprechend geringer Herstellungskosten sowie die Vermeidung unnötigen Zeitverlustes sowohl beim Aufladen wie auch beim Zurücksenken der Ladefläche hat, so daß insbesondere außer seitlichen Geländern an der Ladefläche keine besonderen Vorkehrungen getroffen zu werden brauchen, um das aufzuladende Tier während des Aufladens am Entweichen zu verhindern. Erreicht werden diese Vorteile dadurch, daß ein zum Anheben der Ladebrücke dienender Bügel beiderseits der Brücke angelenkt ist arid zu beiden Seiten über seine Schwenkachse hinausgehende Verlängerungen aufweist, deren Enden sich beim Anheben des Bügels auf ein Grundbrett o. dgl., an welchem die die Ladebrücke tragenden Lenkarmpaare angelenkt sind, stützen. Die Länge dieser Bügelarme ist so bemessen, daß, wenn der Bügel senkrecht aufgerichtet ist, die Ladebrücke .etwa zwei Drittel der Ladehöhe erreicht hat. In dieser Lage kann die Ladebrücke nicht mehr zurückfallen, weil die Bügelarme sie stützen. Das Hochschwenker der Ladebrücke um das letzte Drittel der Ladehöhe erfordert keine besondere Kraft mehr, kann also ohne Zuhilfenahme des Bügels schneller durch weiteres Hochheben der Brücke von Hand unmittelbar erfolgen. Das Aufladen erfolgt also mit dem Gegenstand der Erfindung in zwei Stufen von je kurzer Zeitdauer von etwa i bis 2 Sekunden, und ebenso schnell läßt sich die Ladebrücke auch wieder zurückschwenken.
  • Bei einer besonderen Ausführungsform ist der hintere Teil des Bodens der Ladebrücke hochklappbar am festen vorderen Teil angelenkt, so daß man nach dem Hochschwenker der Ladebrücke das aufzuladende Tier durch Hochklappen des hinteren Brückenbodenteils von der Ladebrücke herunter in den Wagen treiben kann. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i ist eine Seitenansicht, Abb.2 eine Vorderansicht und `Abb.3 eine Draufsicht.
  • .#S1 Die Vorrichtung besteht aus den belielzk-,;, starr miteinander verbundenen Seitenbalkehci mit an ihrem vorderen Ende angeordneten Handgriffen d, die mit einem an der vorderen Stirnseite angeordneten Geländer b und dem Laufrad g eine Handkarre bilden. Auf dieser Karre ist eine Ladebrücke lt mit Seitengeländern 1 mittels vier gleich langer, zu beiden Seiten zu je zweien angeordneter, schwenkbar mit den Seitenbalken a einerseits und mit der Br ücke lt andererseits verbundenen- Lenkarmeng - angeordnet. An diesen Lenkarmen g kann die Brücke lt aus der in Abb. i gestrichelt gezeichneten Lage h' in die ausgezogen gezeichnete Lage emporgeschwenkt werden, wodurch der Boden k der Brücke lt in die Höhe des Wagenkastenbodens gelangt. Um ein Kippen der Vorrichtung zu verhindern, ist vorne zwischen den Balken a der Karre unmittelbar hinter den Handgriffen d ein Querhand oder Querbalken c angeordnet, auf welchem der die Vorrichtung Bedienende stehen kann. Das Anheben der Brücke lt erfolgt mittels eines in seiner Längsmitte o schwenkbar angeordneten Bügels in, dessen Hebelarme tt auf den Balken a sich mit den Enden stützen, so daß beim Anheben des Bügels in, der als zweiteiliger einarmiger Hebel wirkt, auch die Brücke lt bei o - angehoben wird. Wenn der Bügel in seine senkrechte Lage erreicht hat, hat, je nach Länge der Hebelarme it, die Brücke 1a noch nicht die volle Ladehöhe erreicht. Sie kann aber dann leicht ohne Vermittlung des Bügels in vollends von Hand hochgehoben werden.
  • Die Benutzung der Vorrichtung .erfolgt in der Weise, daß das Schwein auf die heruntergeklappte Brücke getrieben wird und die Brücke alsdann in der oben dargelegten Weise hochgeschwenkt wird, worauf das Tier von der Brücke auf den vor dieser stehenden .Wägen zu treiben ist. Hierzu ist bei der in `" Zeichnung dargestellten besonderen Aus-#führungsform der Erfindung der hintere Teill des Brückenbodens an dessen vorderem Teil h mit Scharnieren o. dgl. angelenkt, wodurch es möglich wird, das auf der Brücke befindliche Tier durch Anheben dieses aufklappbaren Brückenbodenteils l zum Verlassen der Brücke lt zu zwingen. Die Vorrichtung braucht nicht unbedingt als fahrbare Karre gebaut zu sein, es ist dies aber die zweckmäßigste Ausführungsform, weil sie gleichzeitig zur Beförderung der Tiere, die an sich schon nicht leicht ist, dienen kann, z. B. vom Stall zum Wagen usw.

Claims (2)

  1. PATRNTAN SI'RÜCIIr: i. Vorrichtung zum Aufladen von Schweineh auf Wagen, bestehend aus einer an den Stirnseiten offenen, seitlich mit Geländern versehenen Brücke, die vermittels zweier paralleler Lenkarmpaare, die einerseits an ein Grundbrett oder einen -rahmen, andererseits an der Brücke angelenkt sind, 'hochschwenkbar ist, gekennzeichnet durch einen zum Anheben der Brücke (h) dienenden, in der Brückenmitte beiderseits angelenkten Bügel (m) mit über seine Schwenkachse (o) beiderseits hinausgehenden Verlängerungen (n), deren Enden sich beim Anheben auf das Grundbrett oder den -rahmen (a) stützen.
  2. 2. Vorrichtung zum Aufladen von Schweinen auf Wagen nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Teil des Brückenbodens hochklappbar an den festen vorderen Teil desselben angelenkt ist.
DEB164151D 1934-02-06 1934-02-06 Vorrichtung zum Aufladen von Schweinen auf Wagen Expired DE634060C (de)

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