DE633002C - Schienenbefestigung auf Unterlegplatten mittels als einarmige Hebel ausgebildeter Klemmplatten - Google Patents

Schienenbefestigung auf Unterlegplatten mittels als einarmige Hebel ausgebildeter Klemmplatten

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DE633002C
DE633002C DESCH105561D DESC105561D DE633002C DE 633002 C DE633002 C DE 633002C DE SCH105561 D DESCH105561 D DE SCH105561D DE SC105561 D DESC105561 D DE SC105561D DE 633002 C DE633002 C DE 633002C
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clamping plate
rail
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plate
clamping plates
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B9/00Fastening rails on sleepers, or the like
    • E01B9/38Indirect fastening of rails by using tie-plates or chairs; Fastening of rails on the tie-plates or in the chairs
    • E01B9/44Fastening the rail on the tie-plate
    • E01B9/46Fastening the rail on the tie-plate by clamps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

  • Schienenbefestigung auf Unterlegplatten mittels als einarmige Hebel ausgebildeter Klemmplatten Es sind Schienenbefestigungen auf Unterlegplatten bekannt, bei welchen die beiderseits der Schiene angeördneten Klemmplatten als einarmige, am äußeren Ende gelenkig an der Unterlegplatte befestigte Hebel ausgebildet sind, die im mittleren Teil mit Öffnungen zur Durchführung von Befestigungsmitteln zur Festlegung der Vorrichtung auf der Schwelle versehen sind. Bei dieser bekannten Einrichtung besitzt die Klemmplatte beiderseits des Schienenfußes Stege, welche diesen Fuß in seitlicher Richtung einspannen, während die Klemmplatte selbst nur von oben auf den Schienenfuß drückt.
  • Die Erfindung betrifft eine Verbesserung dieser bekannten Einrichtung und kennzeichnet sich dadurch, daß die die Gelenkbolzen aufnehmenden Bohrungen der den Schienenfuß umgreifenden Klemmplatte derart oval sind, daß die Klemmplatte in seitlicher Richtung beweglich ist und daß die Unterlegplatte hochstehende Nocken mit schräg einwärts gerichteten Führungsflächen besitzt, welchen entsprechende Gleitflächen der Klemmplatte zugeordnet sind. Durch das Zusammenwirken dieser Merkmale wird beim Niederschwenken der Klemmplatten einsicherer Anzug in Richtung auf den Schienenfuß ausgeübt und gleichzeitig eine - Entlastung des Gelenkes erreicht, indem die Schienenplatte zwischen Schienenfuß einerseits und dem hochstehenden Nocken der Unterlegplatte andererseits eingespannt wird. Bei der bekannten Einrichtung ist die Schienenplatte nahe dem Gelenk mit einer Rippe von rechteckiger Grundform versehen, welche mit einer an der Unterseite des Hebels vorgesehenen entsprechenden Rippe derart zusammenarbeiten soll, daß bei seitlichen Drücken der Bolzen entlastet wird. Abgesehen davon, daß diese Wirkung infolge der den Schienenfuß beiderseitig einspannenden Stege der Unterlegplatte praktisch kaum auftreten wird, werden die Vorteile der Erfindung bei dieser Bauart nicht erreicht, weil die die Gelenkbolzen aufnehmenden Bohrungen der Klemmplatten nicht oval sind und gleichzeitig die Rippen oder Nocken keine schrägen, mit entsprechenden Gleitflächen der Klemmplatte zusammenwirkenden Führungen besitzen. Zur Erreichung der von der Erfindung beabsichtigten Wirkung muß noch hinzukommen, daß die Klemmplatte den Schienenfuß umfaßt, d. h. nicht nur auf der Oberseite des Schienenfußes, sondern auch an der seitlichen Flanke angreift.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
  • Fig. r ist eine Vorderansicht, Fig.2 eine Seitenansicht, Fig.3 eine Draufsicht, und Fig. q. ist ein Schnitt nach der Linie A-B der Fig.3.
  • Die Schiene ist auf einer auf die Schwelle aufgelegten Unterlegplatte a gelagert, welche im Querschnitt U-förmiges Profil besitzt, d. h. mit hochstehenden Stegen c versehen ist. In diese Unterlegplatte ist eine ebenfalls im Profil U-förmige Klemmplatte b mit hochstehenden Stegen mit geringem Spiel eingelagert und? mittels durch die Stege c, d hindurchgeführrex Scharnierbolzene gelenkig befestigt. __@..
  • sich' Das bekannter freie Ende Weise der Klemmplatte dem Schienenfuß b ist ange- in an'." paßt und umschließt diesen (vgl. insbesondere Fig.4). In dem mittleren Teil der Klemmplatte sind Schraubenlöcher zur Durchführung der Holzschrauben vorgesehen, durch welche die gesamte Vorrichtung auf den Schwellen befestigt wird.
  • Die hochstehenden Stege d der Klemmplatte sind mit Langlöchern versehen, deren lange Achse in niedergeklappter Stellung etwa waagerecht steht, so daß die Klemmplatte sich in seitlicher Richtung verschieben kann. Ferner ist die Unterlegplatte mit- hochstehenden Nocken f mit schräg einwärts gerichteter Führungsfläche versehen, welchen eine entsprechende Gleitfläche einer tindrückung g der Klemmplatte zugeordnet ist. Durch diese Mittel wird beim Niederklappen der Klemmplatte ein, seitlicher Anzug m Richtung auf den Schienenfuß erreicht, wobei die Klemmplatte selbst zwischen Schienenfuß und Führungsfläche des Nockens feingespannt wird, so daß eine Entlastung der gelenkigen Befestigung eintritt. Baulich kann die Erfindung selbstverständlich auch in anderer Weise ausgeführt werden. Statt des durchgehenden Gelenkbolzense rönnen auch kurze Scharnierbolzen Verwen-"elähg finden, die nur je einen Schenkel der lAterlegplatte und Klemmplatte verbinden. .Denkbar ist auch eine körnerspitzenartige Befestigung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schienenbefestigung auf Unterlegplatten mittels beiderseits der Schiene angeordneter, als einarmige, am äußeren Ende gelenkig an der Unterlegplatte befestigte Hebel ausgebildeter Klemmplatten, die finit Ausnehmungen von Befestigungsmitteln zur Festlegung der Vorrichtung auf der Schwelle versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die die als Rundbolzen ausgebildeten Gelenkbolzen (e) aufnehmenden Bohrungen der Stege (d) der den Schienenfuß von oben und von der Seite her erfassenden Klemmplatte (b) als Langlöcher mit in niedergeklappter Stellung der Klemmplatte waagerecht liegender langer Achse ausgebildet sind und daß die Unterlegplatte (,a) hochstehende Nocken (f) mit schräg einwärts gerichteter Führungsfläche besitzt, welchen entsprechende Gleitflächen der Klemmplatte (b) zugeordnet sind.
DESCH105561D 1934-11-11 1934-11-11 Schienenbefestigung auf Unterlegplatten mittels als einarmige Hebel ausgebildeter Klemmplatten Expired DE633002C (de)

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