DE632067C - Verfahren zur Herstellung von Mustern auf Textilstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Mustern auf Textilstoffen

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DE632067C
DE632067C DED70326D DED0070326D DE632067C DE 632067 C DE632067 C DE 632067C DE D70326 D DED70326 D DE D70326D DE D0070326 D DED0070326 D DE D0070326D DE 632067 C DE632067 C DE 632067C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06QDECORATING TEXTILES
    • D06Q1/00Decorating textiles
    • D06Q1/02Producing patterns by locally destroying or modifying the fibres of a web by chemical actions, e.g. making translucent

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  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
  • Chemical Or Physical Treatment Of Fibers (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Mustern auf Textilstoffen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Mustern auf Textilstoffen, die Fäden oder Fasern aus Celluloseestern oder Celluloseäthern enthalten, und beruht auf stellenweiser Zerstörung dieser Fäden oder Fasern.
  • Es ist bekannt, daß man durch stellenweise Zerstörung des Flors eines Plüschgewebes oder bestimmter Fäden eines Gewebes mit geeigneten chemischen Mitteln eine Art Druckmuster erhalten kann. Dieser Vorgang kann als Ätzvorgang bezeichnet werden. Derartige Muster konnten jedoch durch Wegätzen oder Weglösen der Celluloseester oder Celluloseäther, besonders der Acetylcellulose, bisher in technisch einwandfreier Weise nicht erhalten werden.
  • Beim Weglösen der Acetatseide mit Lösungsmittel enthaltenden Mitteln entstehen insbesondere an den Rändern der Ätzstellen sehr schwer zu entfernende Acetylcelluloseablagerungen, und bei Zerstörung der ,1#cetatseide durch chemische Mittel mußte man eine beträchtliche Verschlechterung der Festigkeitseigenschaften der zurückbleibenden tierischen oder pflanzlichen Faser mit in Kauf nehmen.
  • Es wurde nun gefunden, daß es möglich ist, die Celluloseester oder Celluloseäther durch Anwendung organischer Peroxyde ohne Veränderung der anderen Fasern in Mischfasern oder Mischgeweben zu zerstören. Zu diesem Zweck werden die Textilstoffe erfindungsgemäß mit einem organischen Superoxyd, wie Benzoylsuperoxyd, Phthaloylsuperoxyd oder Acetylbenzoylsuperoxyd, oder mit mehreren organischen Superoxyden behandelt und sodann der Einwirkung von trockener oder feuchter Wärme ausgesetzt. Die Behandlung der Textilstoffe mit den Superoxyden erfolgt vorzugsweise durch Tränken oder stellenweises Bedrucken der Faserstoffe. Die Celluloseester- oder Celluloseätheranteile des Gewebes werden unter Zersetzung des Oxydationsmittels so angegriffen, daß sie zu S taub zerfallen.
  • Besonders gute Ergebnisse werden erzielt, wenn man Benzoylsuperoxyd verwendet. Die Wirksamkeit dieses Oxydationsmittels läßt sich so erklären, daß 'die- pflanzlichen und tierischen Fasern durch das Superoxyd auf Grund der Unlöslichkeit der Verbindung in Wasser ungenügend von dem Oxydationsmittel durchdrungen oder benetzt und infolgedessen nicht angegriffen werden, während die Löslichkeit des Superoxyds und der Cellulosederivate in organischen Lösungsmitteln die Einwirkung des Oxydationsmittels begünstigt.
  • Zur Durchführung des Verfahrens kann das Benzoylsuperoxyd sowohl in einem organischen Lösungsmittel gelöst als auch in kolloidaler Verteilung angewendet werden.
  • Zieht man das Arbeiten mit einer wäßrigen Dispersion vor, so verrührt man das Benzoylsuperoxyd in Wasser mit irgendeinem Gummiverdickungsmittel oder mit einem anderen Dispergiermittel oder mit einem Schutzkolloid, wie Seife, sulfonierter Ölsäure, Türkischrotöl, sulfonierten K ohlenwasserstoffen. Zur Erhöhung des Verteilungsgrades kann man die so erhältlichen Pasten noch in Kugelmühlen mahlen.
  • Man kann die Herstellung. einer feinen Druckpaste noch-dadurch erleichtern, daß man zwei dieser Arbeitsweisen vereinigt und zum Beispief eine -Lösung des Superoxyds in einem organischen Lösungsmittel 'in der Druckpaste emulgiert. Ein gutes Lösungsmittel muß folgende Bedingungen erfüllen: Es darf keine vorzeitige Zersetzung des Superoxyds herbeiführen und, muß sich in -der Druckpaste gut emulgieren lassen. Besonders geeignet ist Essigsäurebenzylester. Selbstverständlich kann auch jedes andere mit Wasser nicht mischbare organische Lösungsmittel, das die vorstehenden Bedingungen erfüllt, verwendet werden. Beispiele i. Ein Fasergemisch aus Baumwolle, Naturseide und Acetylcellulose wird mit einer wäßrigen Dispersion von folgender Zusammensetzung getränkt: Benzoylsuperoxyd ....... Zoo g, Verdickungsmittel ....... 759, Wasser ................ 725-g. Nach- dem Trocknen unterwirft man die so behandelten - Fasern der Einwirkung von Wärme. Durch diese Behandlung wird das Celluloseacetat vollkommen zerstört und kann durch Bürsten, Schlagen oder irgendeine andere mechanische Bearbeitung entfernt werden. Diese Behandlungsart ist auf Fäden und Gewebe anwendbar.
  • 2. Ein aus Naturseidegrundfäden und Acetylcellulosepolfäden bestehender Plüsch wird mit einer Paste von'# folgender Zusammensetzung bedruckt: Benzoylsuperoxyd ....... Zoo g, Wasser , . . .. . . ..... 4509, Verdickungsmittel ....... 3509. Zur Herstellung dieser Paste wird das Benzoylsuperoxyd in einer Kugelmühle mit der Gummilösung vermahlen. Man erhält eine flüssige, zügige Paste, die auf jede bekannte Art gedruckt werden kann. - Sie hält sich mehrere Tage. Selbst nach 3 Wochen ist ihre Wirksamkeit noch vorhanden.
  • Diese Atzpaste bringt man auf die Rückseite -des Plüsches auf. Danach läßt man die Paste trocknen und dämpft 1j2 Stunde bei 10o° C. Nach beendetem -Dämpfen entfernt man die Gummiverdickung vom Gewebe und trocknet. Die vollständige Entfernung der Acetylcellulosepolfäden erfolgt durch Bürsten und Schlagen. An den bedruckten Stellen sind die Acrtylcellulosepolfäden vollständig verschwunden, und der aus Naturseide bestehende Untergrund kommt zum Vorschein.
  • 3. Auf Plüsch-mit ätzbar gefärbtem Naturseidegrundgewebe und Acetylcellulosepolfäden druckt man rückseitig eine Paste von folgender Zusammensetzung auf Benzoylsuperoxyd ....... 250 g, Diäthylenglykol . . . . . . 20091 Formaldehydzinksulfoxylat i oo g, wäßrige Gummiverdickung I . I . . . . . . . . . . . . . .... - 4509. Man 'dämpft, trocknet und bürstet das Gewebe. Hierbei erhält man Ätzdrucke an den von den Acetylcellulosepolfäden befreiten Stellen.
  • 4. Auf bestimmte Stellen eines Voilegewebes, dessen Kette und Schuß aus Kunstseide aus umgefällter Cellulose und Acetylce11ulosefäden besteht, bringt man mittels eines Druckverfahrens eine Paste folgender Zusammensetzung auf: Benzoylsuperoxyd ....... 25o g, Weinsäurebutylester ...... 25Q g, Emulgiermittel . . . . . . . . . 100 9, Verdickungsmittel ....... 400 g. Auf andere Stellen druckt man eine zweite Paste, die sich aus Aluminiumchlorid und Gummiverdickung zusammensetzt.
  • Hat man die beiden Pasten aufgetragen, so wird das Gewebe vorgetrocknet und dann der Wirkung von trockener Wärme von iio° C etwa 30 Minuten unterworfen. Nach dem Trocknen wird die Gummiverdickung -entfernt: Das Gewebe wird dann getrocknet, gebürstet und geklopft. An den Stellen, an denen das Benzoylsuperoxyd einwirken konnte, sind die Celluloseacetatfasern verschwunden, während die Fasern aus umgefällter Cellulose nicht angegriffen worden sind. An den mit der Aluminiumchloridpaste bedruckten. Stellen ist dagegen die Acetatseide unversehrt geblieben und die Viscoseseide zerstört worden.
  • Durch die Anwendung der in diesem Beispiel beschriebenen-Arbeitsweise erhält man Ätzmuster sehr verschiedener Wirkurig, sogenannte Luftstickereien, die von Bunteffekten begleitet sein können, wenn die Viscoseseide in einer anderen Faibe- als die Acetatseide gefärbt war, oder wenn man Ätzpasten anwendet, die Stoffe enthalten, welche den zurückbleibenden Gewebeteil zu färben oder zu entfärben vermögen. 5. Man verrührt Zoo g Benzoylsuperoxyd mit 200 g Essigsäurebenzylester und erhält eine flüssige und klare Paste, die man in einer Verdickung aus 550 g Britisch Gummiverdickung und So g Türkischrotöl (Natriumsalz) emulgiert.
  • Die entstandene dünne und gleichmäßige Paste eignet sich sowohl für Maschinendruck als auch für Handdruck. Man bringt die Paste auf die Rückseite eines Plüsches mit Naturseidegrundgewebe und Celluloseacetatpolfäden auf, läüt trocknen und unterwirft das Gewebe dann im Trockenschrank der. Einwirkung einer Temperatur von iio bis 115° C, bürstet und wäscht.
  • Die Acetatseidepolfäden sind an den bedruckten Stellen vollständig verschwunden. Die Naturseide ist nicht angegriffen worden und hat ihre ursprüngliche Farbe beibehalten.
  • 6. Ein Plüsch, dessen Grundgewebe aus Naturseide und dessen Flor aus Acefylcelluilosefäden und Fäden aus Kunstseide aus umgefällter Cellulose besteht, wird nach dem Entbasten nebeneinander .mit folgenden drei Pasten mustergemäß bedruckt: ä) Benzoylsuperoxyd . . . . . . . . ., 200 g, Essigsäurebenzylester . . . . . . Zoo g, Türkischrotöl (Ammoniumsalz) 5o92 Britisch Gummiverdickung .... 5509.
  • b) Aluminiumc-filorid,Verdickungsmittel und Wasser. c) Benzoylsuperoxyd . . . . . . . . . . . . Zoo g und Essigsäurebenzylester ..... Zoo g werden sorgfältig angeteigt, und die Masse wird der Reihe nach mit Britisch Gummiverdickung (gekocht) . . . . # . . . . . 325 g, Aluminiumchlorid (3o° Be) 75 g, Türkischrotöl (Ammoniumsalz) Zoo g gründlich vermischt. Nach dem Trocknen bringt man das Gewebe in einen Trockenschrank von 1,5 bis i2o° C, bürstet und wäscht. An den mit der Paste a bedruckten Stellen sind die Celluloseacetatpolfäden verschwunden, während die Fäden aus Kunstseide aus umgefällter Cellulose erhalten geblieben sind. An den-mit der Paste b bedruckten Stellen sind die aus Kunstseide aus umgefällter Cellulose bestehenden Polfäden verschwunden, während die Acetylcellulosepolfäden noch vorhanden sind. An den mit der Paste c bedruckten Stellen sind beide Arten der Polfäden zerstört worden, und nur das Naturseidegrundgewebe ist erhalten geblieben. Durch Färben dieses Gewebes lassen sich sehr schöne, vielfarbige Musterfärbungen erzielen.
  • Das vorliegende Verfahren ist nicht auf die Ausführungsbeispiele beschränkt. Man kann der Ätzpaste z. B. weiterhin mehr oder -weniger Qhellungsmittel für die organischen Celluloseverbindungen und ebenso Farbstoffe, die den Oxydationsmitteln- widerstehen, zusetzen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Mustern auf Textilstoffen, die Fäden oder Fasern aus Celluloseestern oder Celluloseäthern enthalten, dadurch gekennzeichnet, daü man die Textilstoffe mit einem organischen Superoxyd oder mehreren organischen Superoxyden behandelt und sodann der Einwirkung von Wärme unterwirft.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daü man Textilstoffe, die neben Fäden oder Fasern aus Celtuloseestern oder Celluloseäthern noch -Fäden oder Fasern aus umgefällter Cellulose enthalten, mit den organischen Superoxyden und außerdem mit-chemischen Mitteln behandelt, welche Cellulose zerstören.
DED70326D 1935-05-15 1935-05-15 Verfahren zur Herstellung von Mustern auf Textilstoffen Expired DE632067C (de)

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DE (1) DE632067C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2916059A1 (de) * 1979-04-20 1980-10-30 Naddu Ag Stoffbahn
DE3247690A1 (de) * 1982-12-23 1984-07-05 Mechanische Gardinenweberei Ge Dekorationsstoff, insbesondere gardinenstoff, und verfahren zu seiner herstellung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2916059A1 (de) * 1979-04-20 1980-10-30 Naddu Ag Stoffbahn
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