DE628335C - Hochfrequenzkopplungselement - Google Patents
HochfrequenzkopplungselementInfo
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- DE628335C DE628335C DEN36878D DEN0036878D DE628335C DE 628335 C DE628335 C DE 628335C DE N36878 D DEN36878 D DE N36878D DE N0036878 D DEN0036878 D DE N0036878D DE 628335 C DE628335 C DE 628335C
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- coil
- high frequency
- coupling element
- short
- frequency coupling
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- Expired
Links
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03J—TUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
- H03J5/00—Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner
- H03J5/24—Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with a number of separate pretuned tuning circuits or separate tuning elements selectively brought into circuit, e.g. for waveband selection or for television channel selection
- H03J5/242—Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with a number of separate pretuned tuning circuits or separate tuning elements selectively brought into circuit, e.g. for waveband selection or for television channel selection used exclusively for band selection
Landscapes
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- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
3. APRIL 1936
■ REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
M 628335 KLASSE 2t a4 GRUPPE
Philips Patentverwaltung G. m. b. H. in Berlin*)
Patentiert im Deutschen Reiche vom 27. Juni 1934 ab
Die Erfindung bezieht sich auf ein Hochfrequenzfeopplungs
element, das z. B. zur gegenseitigen Kopplung zweier thermionische!*
Entladungsröhren in einem Radioempfangsgerät dienen kann.
In Radioempfangsgeräten, bei denen zwischen der Antenne und einer Hochfrequenzverstärkerröhre oder zwischen zwei Hochfrequenzverstärfcerröhren
oder aber zwischen
to einer Ho chfrequenzver stärkerröhre und der D etektorröhre Hochfrequenztransf ormatonen
verwendet werden, tritt die Schwierigkeit auf, daß, wenn ein solches Gerät für den Empfang
zweier oder mehrerer Wellenlängenbereiche eingerichtet sein muß, .eine große
Anzahl von Schaltarmen beim Umschalten von einem längeren Wellenlängenbereich auf
einen kürzeren, sowohl die Primär- als auch die Sekundärwicklung eines jeden Hochf
requenztransformators, teilweise kurzschließt. Um mit einer geringen Anzahl von Schaltern
auskommen zu können, hat man bereits vorgeschlagen, jeden Hochfrequenztransformator
nur mit einem einzigen Kurzschlußschalter auszustatten, durch den nur entweder ein Teil der Primär- oder ein Teil der Sekundärwicklung
kurzgeschlossen wird. Wenn man durch Anwendung bestimmter Wicklungsarten
dafür Sorge trägt, daß die Kopplung zwischen der Primär- und der Sekundärwicklung
eines solchen Hochfrequenztransformators der maximal möglichen annähernd
gleich, ist, d.h. daß bei einer gleichen Anzahl von Primär- und Sekundärwicklungen der
Kopplungsgrad annähernd gleich. 1 ist, so wird durch Kurzschluß eines Teiles von einer
der Wicklungen der entsprechende Teil der anderen Wicklung selbsttätig auch, kurzgeschlossen werden. Dabei ist aber davon
abgesehen, daß der letztgenannte Teil neben Selbstinduktion auch. Ohmschen Widerstand
besitzt, der nicht kurzgeschlossen wird. Dieser Widerstand verursacht Verluste und wird
somit die Selektivität der Schaltung, wenn eine der Wicklungen des Hochfrequenztransformators
mittels eines Kondensators auf die zu empfangende Frequenz abgestimmt wird, beeinflussen.
Die Erfindung bezweckt, diesen Nachteil zu beseitigen, und zwar wird dies erfmdungsgemäß
dadurch erreicht, daß eine Hilfswicklung vorgesehen wird, die bei Kurzschluß
eines Teiles der einen Spule in dem damit gekoppelten Teil der anderen Spule eine
Spannung solcher Größe und Phase induziert, daß in diesem Teil kein Strom fließt.
*) Von dem Patentsucher sind als die Erfinder angegeben worden;
Herre Rinia und Theodorus Antonius Spoor in Eindhoven, Holland.
Die Erfindung wird an Hand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert.
In dieser Zeichnung sind beispielsweise zwei Sochfrequenzyerstarkerriohren ι und 2
dargestellt, die durch, 'ein Kupplungselement
gemäß der Erfindung miteinander gehoppelt sind. Dieses Kopplungs element besteht aus
zwei gegenseitig sehr fest miteinander gekoppelten Spulen L1 -\- L2 und L3 -j- L4. Die
letztgenannte Spule kann mittels eines parallel zu ihr geschalteten Kondensators C auf
die Frequenz der zu verstärkendien Spannungen
abgestimmt werden. Ferner ist 'ein
- Schalter^ vorgesehen, der bei Abstimmung
auf eine im Langwelleribereich. liegende. Frequenz geöffnet und bei Abstimmung auf eine
im Kurzwellenbereich, liegende Frequenz geschlossen wird, so daß also entweder die
ganze Spule L3 -j- L4 oder nur die Spule L3
aHein in den abgestimmten Kreis aufgenommen
ist. Die sehr feste' Koppluiig zwischen den Spulen L1 und L3 und zwischen den
Spulen L2 und L4 kann z. B. dadurch erzielt
werden, daß das Kopplungselement aus Litzendraht gewickelt und ein Teil der Adern
für die Spulen L1 und L2 benutzt wird, während
die Spulen L3 und L4 durch die übrigen
Adern gebildet werden. Wienn dte Spule L4
bei Abstimmung auf. eine innerhalb des Kurz-Wellenbereiches liegende Frequenz kurzgeschlossen wird, so zeigt .es sich, daß auch
die mit L4 gekoppelte Spule L2 praktisch
keine Selbstinduktion mehr besitzt, was klar ersichtlich ist, wenn man bedenkt, daß infolge
der festen Kopplung die Spule L2 praktisch
keine Streuungsselbstinduktion besitzt. Dagegen besitzt die Spule L2 Widerstand, und
dieser kann so groß sein, daß die Verluste bei Abstimmung auf Kurzwellen stark zu-40.
nehmen. Wenn man diese Vierluste zu vermeiden wünscht, so soll dafür Sorge getragen
werden, daß der L1 durchsetzende Strom seinen Weg nicht über L2 nimmt, sondern
gezwungen wird, über die zwischen den Spulen L1 und L8 vorhandene Kapazität, über den
SehalteriS zu der Kathode der Röhre 1 zu
fließen. Um dies zu erzielen, wird nach der Erfindung in dem aus Lg-S-Kathode-Lo-LjL bestehenden
Kreis leine Spannung dadurch indu-" ziert, daß ζ. B. der Spule L3 eine oder mehrere
Windungen mehr als der Spule L1 gegeben werden. Hierdurch entsteht über die ganze
Länge der beiden Spulen ein gewisser Spannungsiunterschied, wodurch in dem vorgenannten
Kreis ein Strom fließen wird. Wenn dieser Strom dem von der Röhre 1 durch die
Spule L2 verursachten Anodenstrom entgegengesetzt und gleich groß gemacht wird, kann
erreicht werden, daß der Strom in L2 gleich
Null wird, so daß in der Spule L2 keine weiteren Verluste auftreten. Die richtige Windungszahl
für die Kompensationswicklung ist von der Größe der Anoden-Kathoden-Kapalzität
der Verstärkerröhre 1, von dem. Übersetzungsverhältnis
abhängig und soll somit dementsprechend bemessen werden.
Claims (2)
- Patentansprüche:i. Hochfrequenzkopplungselement, das aus wenigstens zwei in der Hauptsache induktiv sehr fest gekoppelten Spulen besteht und bei dem eine der Spulen teilweise mittels eines Schalters kurzgeschlossen werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß eine Hilfswicklung vorgesehen ist, die bei Kurzschluß 'eines Teiles der einen Spule in dem damit gekoppelten Teil der !anderen Spule eine Spannung solcher Größe und Phase induziert, daß in diesem Teil kein 'Strom fließt.
- 2. Hoehfrequenzkopplungselement nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfswicklung aus 'einigen Windungen besteht, die entweder mit jenem Teil der einen Spule, der nicht durch den Schalter kurzgeschlossen werden kann, oder mit dem 'entsprechenden Teil der anderen Spule in Reihe geschaltet sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL416302X | 1933-08-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE628335C true DE628335C (de) | 1936-04-03 |
Family
ID=19786019
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN36878D Expired DE628335C (de) | 1933-08-23 | 1934-06-27 | Hochfrequenzkopplungselement |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE404129A (de) |
| DE (1) | DE628335C (de) |
| GB (1) | GB416302A (de) |
| NL (1) | NL41655C (de) |
-
0
- BE BE404129D patent/BE404129A/xx unknown
- NL NL41655D patent/NL41655C/xx active
-
1934
- 1934-06-21 GB GB18429/34A patent/GB416302A/en not_active Expired
- 1934-06-27 DE DEN36878D patent/DE628335C/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL41655C (de) | |
| BE404129A (de) | |
| GB416302A (en) | 1934-09-13 |
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