DE626952C - Motorisch angetriebene Naehmaschine - Google Patents

Motorisch angetriebene Naehmaschine

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DE626952C
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machine
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B69/00Driving-gear; Control devices
    • D05B69/10Electrical or electromagnetic drives
    • D05B69/12Electrical or electromagnetic drives using rotary electric motors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • - Motorisch angetriebene Nähmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine motorisch angetriebene Nähmaschine, bei der der einseitig verlängerte Teil des in seiner Gesamtheit abnehmbaren Motorgehäuses mit einer handradseitig vorgesehenen- zylindrischen Nabe des Nähmaschinenarms in Eingriff tritt und bei der die Motorwelle quer zur Maschinenantriebswelle verläuft, die in der zylindrischen Nabe gelagert und außerhalb des Maschinenarms über eine Reibungskupplung lösbar mit der Nabe eines Handrades verbunden ist.
  • Bei der Anwendung eines solchen abnehmbaren Motorgehäuses an der Nabe des Nähmaschinenarms kommt das Handrad in. einem gewissen Abstand von dem Maschinenständer zu liegen, so daß zwischen diesen Teilen ein Zwischenraum entsteht. Es ist nun nicht gut durchführbar, die Haltevorrichtung für die Spulvorrichtung, wie an sich bekannt, an dem Nähmaschinenständer anzubringen, da diese Haltevorrichtung alsdann sperrig ausfällt, zumal sie bis zum Handrad verlängert werden muß.
  • Um diesen Nachteil zu vermeiden, ist gemäß der Erfindung die Einrichtung so getroffen, daß der einseitig verlängerte Teil des abnehmbaren Motorgehäuses einen Tragarm für die Spulvorrichtung aufweist.
  • In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar ist Fig. i eine hintere Endansicht einer in einem Tragkasten untergebrachten Nähmaschine gemäß der Erfindung. Fig. 2 ist ein Teil einer vorderen Seitenansicht der Maschine und Fig. 3 eine Draufsicht hierzu.
  • Fig. ¢ ist ein Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 3.
  • Fig. 5 ist ein Schnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 3.
  • Fig.6 veranschaulicht in schaubildlicher Darstellung das vorn der Maschine abgenommene Motorgehäuse und Nähmaschinenschwungrad und zeigt den Tragarm für die Spulvorrichtung.
  • Die Nähmaschine besitzt die übliche Stofftragplatte i, von der der Ständer 2 des hohlen Maschinenarms 3 emporragt, der auf seiner hinteren Seite an seiner Biiegungsstelle die übliche und durch den entfernbaren Deckel 5 abgeschlossene Öffnung 4 aufweist, mittels deren ein leichter Zutritt zu dem innerhalb des Maschinenarms untergebrachten Mechanismus .erhalten- wird. Die Nähmaschine sitzt auf dem üblichen Untersatz 7 und wird beim Nichtgebrauch innerhalb des Deckelteils 6 des üblichen Tragkastens eingeschlossen, zu dem der Untersatz 7 gehört.
  • Der Maschinenarm 3 ist mit einer zylindrischen Lagernabe 8 für die Maschinenantriebswelle 9 versehen; diese Lagernabe wird von dem flachen Ringsitz io umgeben, der an dem Maschinenarm gebildet ist.
  • An dem flachen Ringsitz io ist die flache Wand i i des schalenartig gestalteben MotorrahmenguBstücks 12 angeschraubt, das mit einer Bohrung versehen ist, die passend über die Lagernabe 8 greift. Dass Gußstück 12 ist ferner mit in. Ausrichtung liegenden Bohrungen für die m einem Abstand liegenden Lagerbuchsen 13- (Fig. 4) versehen, in denen die Motorwelle 14 -gelagert ist, die den Anker 15 und den Kollektor 16 trägt. Zwischen den Lagern 13 ist auf der Motorweile eine Schnecke 17 befestigt.
  • Der Motor besitzt zwei fache senkrecht verlaufende Seiten 28 (Fig. z) und liegt nicht über der Öffnung 4 des Maschinenarmes oder versperrt diese Öffnung nicht. Der Motor ist also zwischen der .durch die MaschinenweHe hindurchgehenden senkrechten Ebene und der Wand 29 (Fig. i) des üblichen Kastens zur Unterbringung der Maschüie bei .deren Nichtgebrauch angeordnet.
  • Auf der Maschinenantriebswelle 9 ist mittels eines Stiftes .eine Muffe 3o befestigt, auf der die Nabe 31 des Handrades 3a gelagert ist, das einen Kranz 33 besitzt. Die Nabe 3 z ist mit einem abgesetzten Ansatz 34 versehen, der die Lagernabe 8 der Maschinenantriebswelle (Fig. 5) überlappt und dicht neben der Wand i i des schalenartigen Mfltorramengußstücks 12 endet. Auf dem Nabenansatz 34 ist ein Zahnrad 35 frei drehbar gelagert, das mit der Schnecke a7 .in Eingriff steht.
  • Das Motorrahmengußstück 1-2 ist mit einem nach. oben und vorn schräg verlaufenden.Arm 51 versehen, an dem bei 52 der Winkelhebel 53, 53' schwingbar gelagert ist, dessen Arm 53 die übliche Spindel 54 für die Spulvorrichtung und deren mit einem Gummiring versehenes Antriebsrad 55 trägt; dieses Rad 5 5 kann in arbeitenden Eingriff mit der zylindrischen Schulterfläche 56 des Handrades (Fig. 3) gedrückt werden; in welcher Stellung es durch die übliche Klinke 57 gehalten wird, die unter 'der Schulter 58 des Armes 53' greift. Diese Spulvorrichtung ist ebenfalls an sich bekannt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Motorisch angetriebene Nähmaschine, bei der der einseitig verlängerte Teil. des in seiner Gesamtheit abnehmbaren Motorgehäuses mit einer - handradseitig vorgesehenen zylindrischen Nabe des Nähmaschinenanns in Eingriff tritt und bei der die Motorwelle .quer zur Maschinenantriebswelle verläuft, die in der zylindrischen Nabe gelagert und außerhalb des Maschinenarms über eine Reibungskupplung lösbar finit der Nabe eines Handrads verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der einsseitig -vexlängerte "Teil des abnehmbaren Motorgehäuses einen Tragarm für eine Spulvorrichtung aufweist.
DES103024D 1932-01-31 1932-01-31 Motorisch angetriebene Naehmaschine Expired DE626952C (de)

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