AT134382B - Motorisch angetriebene Nähmaschine. - Google Patents

Motorisch angetriebene Nähmaschine.

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AT134382B
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sewing machine
handwheel
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shaft
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Singer Mfg Co
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Motorisch angetriebene Nähmaschine. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
   gussstücks 12 angeschraubt,   das mit einer Bohrung versehen ist, die passend über die Lagernabe 8 greift. Das   Gussstuck   12 ist ferner mit in Ausrichtung liegenden Bohrungen für die in einem Abstand liegenden 
 EMI2.2 
 
Das   Motorrahmengussstück 2   ist unterhalb der Lager 13 mit zur Aufnahme von Schmiermittel dienenden Hohlräumen 18 versehen, die an ihren unteren Enden durch   Schraubstöpsel 19 verschlossen   sind ; in dem   Gussstück     12   ist unterhalb der Schnecke   17   ein Kanal 20 vorgesehen, der die oberen Enden der Hohlräume 18 verbindet.

   Durch in den Hohlräumen 18 sitzende und durch Federn angedrückte Dochte 21 wird das Schmiermittel der Motorwelle zugeführt. 



   Das   Motonahmengussstiick 12   ist mit senkrecht verlaufenden Bohrungen versehen, in denen mittels Schrauben 22 die üblichen isolierten   Bürstenrohre   23 befestigt sind. Das lamellierte Magnetgestell 24 des Motors ist durch Schrauben 25 auf dem senkrechten Sitz 26 befestigt, der auf der Hinterseite des   Motorrahmengussstückes   gebildet ist, und wird von dem Kasten 27 abgeschlossen. Der Motor besitzt zwei flache, senkrecht verlaufende Seiten 28 (Fig. 2) und liegt nicht über der Öffnung 4 des Maschinenarmes oder versperrt diese Öffnung. Der Motor ist also zwischen der durch die Maschinenwelle hindurchgehenden senkrechten Ebene und der Wand 29 (Fig. 1) des üblichen Kastens zur Unterbringung der Maschine bei deren Nichtgebrauch angeordnet. 



   Auf der Maschinenantriebswelle 9 ist mittels eines Stiftes eine Muffe 30 befestigt, auf der die Nabe 31 des Handrades 32 gelagert ist, das einen Kranz 33 besitzt. Das Handrad   31   ist mit einem abgesetzten Ansatz 34 versehen, der die Lagernabe 8 der Maschinenantriebswelle (Fig. 5) überlappt und dicht neben der Wand 11 des schalenartigen   Motorrahmengussstückes. 72   endet. Auf dem Nabenansatz 34 ist ein Zahnrad 35 frei drehbar gelagert, das vorzugsweise aus einem mit einem Phenolkondensationsprodukt imprägnierten Stoff besteht. Von der einen Seitenfläche des Rades 35 ragt ein Stift 36 hervor, der durch eine Ringfeder 37 mit dem Stift 38 verbunden ist, der in der Nabe 31 des Handrades sitzt. Eine dünne metallene Scheibe 39 ist zwischen dem Rad 35 und der Feder 37 eingeschaltet.

   Diese Scheibe besitzt eine Bohrung   40,   in die der Stift 38 eintritt. Die Scheibe besitzt ferner einen bogenförmigen Schlitz 41, in den der Stift 36 eintritt und der ermöglicht, dass das Rad 35 eine begrenzte Bewegung mit bezug auf das Handrad 32 ausführen kann. Diese Bauart hat sich als äusserst zweckmässig erwiesen, um das Geräusch des Rades auf ein Mindestmass zu verringern. Ein Ring 42 ist auf dem Nabenansatz 34 an der der Feder 37 gegenüberliegenden Seite des Rades 35 befestigt. 



   Die   Muffe 30   ist mit einer Schulter 43 versehen, an die eine entsprechende Schulter an dem abgesetzten Ansatz 34 der Handradnabe 31, mittels einer von Hand zu beeinflussenden Kupplungsschraube 44 festgeklemmt wird. Diese Schraube 44 wird in das äussere Ende der Muffe 30 eingeschraubt und legt sieh auf eine Scheibe 45 auf, die sich ihrerseits auf das Handrad 32 auflegt. Die Scheibe 45 besitzt einwärtsragende Zungen 46, die in Verriegelungsnuten 47 an dem äusseren Ende der Muffe 30 eintreten. Die Scheibe 45 trägt ferner drei in gleichem Abstand voneinander liegende Anhaltezapfen 48, von denen der jeweils ausgewählte von der entfernbaren Anhalteschraube 49 erfasst wird, die von der Kupplungsschraube 44 getragen wird und eine zu grosse Lockerung der Kupplungsschraube verhindert. 



  Diese von Hand beeinflusste   Handradkupplung   ist an sich bekannt. 



   Die Nabe 31 des Handrades kann mit einem geeigneten Ölfänger versehen sein, um ein Entweichen des Schmiermittels aus dem Rädergehäuse 12 zu vermeiden. Dieser Ölfänger kann eine schraubenförmige Nut 50 aufweisen, die in die Handradnabe 31 eingeschnitten ist. 
 EMI2.3 
 versehen, an dem bei 52 der Winkelhebel 53,   53'schwingbaI   gelagert ist, dessen Arm 53 die übliche Spindel 52 für die Spulvorrichtung und deren mit einem Gummiring versehenes Antriebsrad 55 trägt ; dieses Rad 55 kann in arbeitenden Eingriff mit der zylindrischen   Schulterlläche   56 des Handrades (Fig. 3 und 8) gedrückt werden, in welcher Stellung es durch die übliche Klinke 57 gehalten wird, die unter die Schulter 58 des Armes 53'greift. Diese Spulvorrichtung ist ebenfalls an sich bekannt. 



   Der Kanal zwischen den Hohlräumen 18 verbindet letztere mit dem Raum innerhalb des schalenartig gestalteten Gehäuses 12 für die Räder 17 und   35,   so dass das von den Rädern kommende über- 
 EMI2.4 
 der Dochte zu den Motorwellenlagern geführt wird. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Motorisch angetriebene Nähmaschine, bei der der Ständer eine zylindrische Lagernabe auf weist, in welcher die mit einem Handrad versehene Hauptwelle gelagert ist, und bei der die Motorwelle quer zur Hauptwelle in einem Gehäuse gelagert ist, das einen Teil des Motorrahmens bildet, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse eine flache Wand aufweist, die eine über die Lagernabe passend greifende Bohrung hat und an einem flachen, die Lagernabe umgebenden Ringsitz angeschraubt ist, wobei die Motorwelle innerhalb des Gehäuses durch ein Getriebe mit der zylindrischen Nabe des Handrades verbunden ist. <Desc/Clms Page number 3>
    2. Motorisch angetriebene Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Spulvorrichtung an dem Motorrahmen so befestigt ist, dass sie mit dem Handrad in Eingriff gebracht werden kann.
    3. Motorisch angetriebene Nähmaschine nach Anspruch 1, bei der der Ständer an der Rückseite die übliche Öffnung aufweist und die Rückseite von der hinteren Wand des Nähmaschinendeckels im Abstand angeordnet ist, wobei zwischen dieser Deckelwand und der durch die Hauptwelle hindurchgehenden senkrechten Ebene der Motor vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor in einer die Öffnung im Ständer nicht versperrenden Lage zwischen der Öffnung und einer Ebene angeordnet ist, die durch den Kranz des Handrades hindurchgeht.
    4. Motorisch angetriebene Nähmaschine nach Anspruch 1, bei der die Antriebswelle des Motors in ausgerichtet liegenden Lagern gelagert ist, die in Abständen voneinander unterhalb und quer zur Hauptwelle angeordnet sind, wobei unter diesen Lagern Schmierräume mit nach aufwärts zu den Motorwellenlagern sich erstreckenden Schmierdochten vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schmierräume mit dem Raum innerhalb des Gehäuses in Verbindung stehen. EMI3.1
AT134382D 1932-02-04 1932-02-04 Motorisch angetriebene Nähmaschine. AT134382B (de)

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