CH160409A - Motorisch angetriebene Nähmaschine. - Google Patents

Motorisch angetriebene Nähmaschine.

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CH160409A
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CH
Switzerland
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motor
machine
handwheel
sewing machine
drive shaft
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English (en)
Inventor
Company The Sing Manufacturing
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Singer Mfg Co
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B69/00Driving-gear; Control devices
    • D05B69/10Electrical or electromagnetic drives
    • D05B69/12Electrical or electromagnetic drives using rotary electric motors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
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  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


  Notorisch angetriebene Nähmaschine.    Die Erfindung bezieht sich auf eine mo  torisch angetriebene Nähmaschine und be  zweckt die Schaffung einer Nähmaschine mit  einem     vereinfachten    Motorantrieb, der nicht  in die Maschine eingebaut, sondern an die  Maschine angebaut<I>ist,</I> jedoch in anderer Be  ziehung die vielen Vorteile der eingebauten       Konstruktion    besitzt, wie beispielsweise 1)  die gedrängte Bauart und die Möglichkeit der       Unterbringung    in dem üblichen Tragkasten  oder Maschinenmöbel mit     Versenkeinrich-          tung,    und 2) den Räderantrieb.  



  Die vorliegende Bauart vermeidet gewisse       verwickelte    Zusammenstellungen und Nach  teile des eingebauten Motors mit Räder  antrieb, wobei bisher in dem üblichen     M'ÜSchi-          nenarm    beträchtliche Abänderungen und eine  Neumontage des üblichen Nähmaschinen  mechanismus innerhalb des Nähmaschinen  rahmens erforderlich war. Es wird auch die  bisherige     verwickelte    und kostspielige Bau  art vermieden, die für eine eingebaute Motor  ausrüstung erforderlich war, um nur den    elektrischen Antrieb des Handrades für Auf  spularbeiten zu bewirken.  



  Ebenso wie bei der     eingebauten    Kon  struktion verläuft die Kraftwelle des     Motors     quer zu der Maschinenantriebswelle und ist  mit letzterer durch Räder verbunden.  



  Gemäss der Erfindung ist das Magnet  gestell des Motors hinter dem Maschinenarm  vollständig auf der einen Seite der üblichen  auf der Hinterseite des     Maschinenarmes    vor  gesehenen Öffnung in nicht versperrender  Lage mit Bezug auf diese Öffnung und zwi  schen letzterer und einer Ebene angeordnet,  die durch den     Kranz    des Handrades hin  durchgeht.  



  In der Zeichnung ist eine Ausführungs  form des Erfindungsgegenstandes beispiels  weise dargestellt, und zwar ist       Fig.    1 eine hintere Endansicht einer in  einem Tragkasten untergebrachten Näh  maschine gemäss der Erfindung;       Fig.    2 ist ein Teil einer vordern Seiten  ansicht der Maschine, und           Fig.    3 ist eine Draufsicht hierzu;       Fig.    4 ist ein Schnitt nach der Linie     4--4     der     Fig.    3;       Fig.    5 ist ein Schnitt nach der Linie 5-5  der     Fig.    3;

         Fig.    6 veranschaulicht in schaubildlicher       Darstellung    die Nabe des Nähmaschinen  schwungrades und die von ihr getragenen  Teile;       Fig.    7 veranschaulicht in schaubildlicher  Darstellung die einzelnen Teile der von Hand       beeinflussten        Handradkupplung,    mittelst  deren die     Nähmaschinenantriebswelle    von  dem Handrad entkuppelt werden kann, so  dass nur das Handrad zur Ausführung von       Aufspularbeiten    elektrisch angetrieben wer  den kann;

         Fig.    8 ist eine Einzelansicht und veran  schaulicht die     Aufspulvorrichtung,    die in  ihrer Arbeitslage mit Bezug auf die Nabe  des     Nähmaschinenhandrades    verriegelt ist.  



  Die     Nähmaschine    besitzt -die übliche       Grundplatte    1, von der der Ständer 2 des  hohlen     Maschinenarmes    3 emporragt, der auf  seiner     hintern        .Seite    an seiner     Biegungsstelle     die übliche und durch den     entfernbaren        Dek-          kel    5 abgeschlossene     Öffnung    4 aufweist,       mittelst    deren .ein leichter Zutritt zu dem  innerhalb des Maschinenarmes untergebrach  ten 'Mechanismus erhalten wird.

   Die Näh  maschine sitzt auf dem üblichen Untersatz 7  und wird beim Nichtgebrauch innerhalb des  Deckelteils 6 des üblichen Tragkastens ein  geschlossen, zu dem der Untersatz 7 gehört.  



  Der Maschinenarm 3 ist mit einer zylin  drischen Lagernabe 8 für die Maschinen  antriebswelle 9 versehen; diese Lagernabe  wird von dem flachen Ringsitz 10 umgeben,  der an dem Maschinenarm gebildet ist.  



  An dem flachen Ringsitz 10 ist die flache  Wand 11 des schalenartig     gestalteten    Motor  rahmen-Gussstückes 12 angeschraubt, das     reit     einer Bohrung versehen ist, die passend über  die Lagernabe 8 greift. Das     Gussstück    12  ist ferner mit in Ausrichtung liegenden Boh  rungen für die in     einem    Abstand liegenden  Lagerbuchsen 1.3     (Fig.    4) versehen, in denen  die Motorwelle 14 gelagert ist, die den Anker    15 und den Kollektor 1.6 trägt.     Zwischen     den Lagern 13 ist auf der Motorwelle eine  Schnecke 17 befestigt.  



  Das     Motorrahmen-Gussstück    12 ist unter  halb der Lager 13 mit zur Aufnahme von       Schmiermittel    dienenden Hohlräumen 18 ver  sehen, die an ihren untern Enden durch       Schraubstöpsel    19 verschlossen sind; in dem       Gussstück    12 ist     unterhalb    der Schnecke 17  ein Kanal 20 vorgesehen, der die     obern     Enden der Hohlräume 18 verbindet. Durch  in den Hohlräumen 18 sitzende und durch  Federn angedrückte Dochte 21 wird das       Schmiermittel    der Motorwelle zugeführt.  



  Das     Motorrahmen-Gussstück    12 ist mit  senkrecht verlaufenden Bohrungen     versehen,     in denen mittelst Schrauben 22 die üblichen  isolierten Bürstenrohre 23 befestigt sind. Das  lamellierte Magnetgestell 24 des     Mbtors    ist  durch Schrauben 25 auf dem     senkrechten     Sitz 26 befestigt, der auf der Hinterseite des       Motorrahmen-Gussstückes    gebildet ist, und       wird    von dem gasten     2.7    abgeschlossen.  



  Der Motor besitzt zwei flache, senkrecht  verlaufende     iSeiten    2,8     (Fig.    2) und liegt nicht  über der Öffnung 4 des Maschinenarmes oder  versperrt diese Öffnung. Der Motor ist also  zwischen der durch' die Maschinenwelle hin  durchgehenden     senkrechten    Ebene und der  Wand 29     (Fig.    1) des üblichen Kastens zur       Unterbringung    der Maschine bei deren Nicht  gebrauch angeordnet.  



  Auf der Maschinenantriebswelle 9 ist     mit-          telst    eines     iStiftes    eine Muffe 30 befestigt,  auf der die Nabe 31 des Handrades 32 ge  lagert ist, das einen Kranz 33 besitzt. Das  Handrad 31 ist mit einem     abgesetzten    Nahen  ansatz 34 versehen, der die Lagernabe 8 der       Maschinenantriebswelle        (Fig.    5) überlappt  und dicht neben der Wand 11 des schalen  artigen     Motorrahmen-GuBstückes    12 endet.

    Auf dein     Nabenansatz    34 ist ein Zahnrad 35  frei drehbar gelagert, das vorzugsweise aus  einem mit einem     Phenolkondensationsprodukt          imprägnierten    Stoff besteht. Von der einen       Seitenfläche    des Rades 35 ragt ein Stift 3,6       hervor,    der durch eine Ringfeder 3 7 mit dem      Stift 38 verbunden ist, der in der Nabe 31  des Handrades sitzt. Eine dünne     metallene     Scheibe 39 ist zwischen dem Rad 35 und  der Feder 37 eingeschaltet. Diese Scheibe  besitzt eine Bohrung 40, in die 'er Stift 38  eintritt.

   Die Scheibe besitzt ferner einen  bogenförmigen Schlitz 41, in den. der     Stift        36     eintritt und der ermöglicht,     da.ss    das Rad 35  eine begrenzte Bewegung mit Bezug auf das  Handrad 32 ausführen kann. Diese Bauart  hat sich als äusserst zweckmässig     erwiesen,     um das Geräusch des Rades auf ein     Min-          destmass    zu verringern. Ein Ring 42 ist auf  dem     Nabenansatz    34 an der der Feder 37  gegenüberliegenden Seite des Rades 35 be  festigt.  



  Die Muffe 30 ist mit einer Schulter 43  versehen, an die eine entsprechende Schulter  an dem abgesetzten Ansatz 34 der Handrad  nabe 3.1 mittelst einer von Hand zu be  einflussenden Kupplungsschraube 44 festge  klemmt wird. Diese Schraube 44 wird in  das äussere Ende der Muffe 30 eingeschraubt  und legt sich auf eine Scheibe 45 auf, die  .ich ihrerseits auf das Handrad 32 auflegt.  Die Scheibe 45 besitzt einwärts ragende Zun  gen 46, die in     Verriegelungsnuten    47 an dem  äussern Ende der Muffe 30 eintreten.

   Die  Scheibe 45 trägt ferner drei in bleichem Ab  stand voneinander liegende Anhaltezapfen  48, von denen der jeweils ausgewählte von  der     entfernbaren        Anhalteschraube    49 erfasst  wird, die von der Kupplungsschraube 44 ge  tragen wird und eine zu grosse Lockerung  der Kupplungsschraube verhindert. Diese  von Hand beeinflusste     Handradkupplung    ist       ,in    sieh bekannt.  



  Die Nabe 31 des Handrades kann mit  einem geeigneten Ölfänger versehen sein, um  ein Entweichen des Schmiermittels aus dem       Rii.dergehä.use    12 zu vermeiden. Dieser     Öl-          fänger    kann eine schraubenförmige Nut 50  aufweisen, die in die Handradnabe 31     ein-          geschnitten    ist.  



  Das     Motorrahmen-Gussstück    12 ist mit  einem nach oben und vorn schräg verlaufen  den Arm 51 versehen, an dem bei 52 der        'inkelhebel    53, 53' schwingbar gelagert ist,    dessen Arm 53 die übliche Spindel 52 für  die     Spulvorrichtung    und deren mit einem  Gummiring versehenes Antriebsrad 55 trägt;  dieses Rad 55 kann in     arbeitenden    Eingriff  mit der zylindrischen     Schulterfläche    56 des  Handrades     (Fig.    3 und 8) gedrückt werden,  in welcher Stellung es durch die übliche  Klinke 5 7 gehalten wird, die unter die Schul  ter 58 des Armes 53' greift. Diese     Spulvor-          richtung    ist ebenfalls an sich bekannt.

    



  Der Kanal zwischen den Hohlräumen 18  verbindet letztere mit dem Raum innerhalb  des schalenartig     gestalteten    Gehäuses 12 für  die Räder 17 und 35, so dass das von den  Rädern kommende überschüssige Schmier  mittel infolge der Schwere seinen Weg in die  genannten Hohlräume findet und mittelst der  Dochte zu den     Motorwellenlagern    geführt  wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Motorisch angetriebene Nähmaschine, bei der die in dem Maschinenarm gelagerte Ma schinenantriebswelle ein Handrad trägt und die Kraftwelle des Motors quer zur Maschi nenantriebswelle verläuft und mit letzterer durch Räder verbunden ist, dadurch gekenn zeichnet, dass das Magnetgestell des Motors hinter dem Maschinenarm vollständig auf der einen Seite der üblichen auf der Hinterseite des Maschinenarmes vorgesehenen Öffnung in diese Öffnung nicht versperrender Lage und zwischen der Öffnung und einer Ebene angeordnet ist, die durch den Kranz des Handrades hindurchgeht. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Motorisch angetriebene Nähmaschine nach Patentanspruch, die von einem Verschluss- kasten abgeschlossen wird, dessen eine Wand in einem Abstand von der hintern Seite des Maschinenarmes liegt, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor zwischen der Kastenwand und der durch die Maschinenantriebswelle hindurchgehenden senkrechten Ebene angeordnet ist. ?.
    Notorisch angetriebene Nähmaschine nach Patentanspruch, bei der das Handrad mit Bezug auf die Maschinenantriebswelle festgestellt und gelockert werden kann und bei der die Kraftwelle des Motors eine Schnecke trägt, dadurch gekennzeichnet, dass ein auf der Handradnabe sitzendes Rad mit der Schnecke ausserhalb des Ma- schinenarmes in Eingriff kommt. 3.
    Motorisch angetriebene Nähmaschine nach Patentanspruch "und Unteransprüchen 1 und 2, bei der der .Ständer eine zylin drische Lagernabe hat, die von einem flachen Ringsitz umgeben wird und in der die Maschinenantriebswelle gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor rahmen ein schalenartig gestaltetes Ge häuse aufweist, das eine flache Wand hat, die an dem genannten Sitz festgeschraubt und mit einer Bohrung versehen ist,
    die über die Lagernabe passend greift, und dass die Handradnabe die Lagernabe über greift und dicht neben der flachen Wand des Gehäuses liegt. 4. Motorisch angetriebene Nähmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass:
    das Gehäuse in einem gewissen Abstand und in Ausrichtung liegende Motorwellenlager hat, die unterhalb und quer zu der Ma schinenantriebswelle angeordnet sind, -und dass das Gehäuse unterhalb der Motor wellenlager mit zur Aufnahme von Schmiermittel dienenden Hohlräumen ver sehen ist, die in Verbindung mit dem Raum innerhalb des Gehäuses stehen und von denen sich Dochte aufwärts zu- 3en Motorwellenlagern erstrecken. 5.
    Motorisch angetriebene Nähmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Motorrahmengehäuse einen Arm aufweist, welcher eine Spulvorrichtung in einer solchen Lage trägt, dass diese Vorrichtung mit dem Handrad in Eingriff gebracht werden kann.
CH160409D 1932-02-02 1932-02-02 Motorisch angetriebene Nähmaschine. CH160409A (de)

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CH160409D CH160409A (de) 1932-02-02 1932-02-02 Motorisch angetriebene Nähmaschine.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE873033C (de) * 1948-12-16 1953-05-11 Hermann Weihermueller Elektrisch angetriebene Naehmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE873033C (de) * 1948-12-16 1953-05-11 Hermann Weihermueller Elektrisch angetriebene Naehmaschine

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