DE694971C - Staubsauger mit Luftkuehlung des Motors - Google Patents
Staubsauger mit Luftkuehlung des MotorsInfo
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- A47L5/12—Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum
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Description
Es ist bei Staubsaugern bekannt, zur Luftkühlung des Motors· ein Hüfsgebläse vorzusehen,
welches Kühlluft durch den Motor treibt. Die Erfindung bezweckt die Verbesserung
derartiger Staubsauger und bringt in mehrfacher Hinsicht technische Vorteile, die
bei den bekannten Staubsaugiern dieser Art nidht erreicht sind.
Die Erfindung besteht darin, daß- über das Motorgehäuse mit Abstand ein Außengehäuse
gestülpt und in dem Zwischenraum zwischen den beiden Gehäusen durch vorspringende
Rippen eine Kammer für eine; !elektrische
Lampe gebildet ist, die- mit dem Innern des Motorgehäuses in Verbindung steht, so daß die
am unterenEnde des Motorgehäuses angesaugte. Kühlluft die Lampenkammer durchstreicht
und durch ihr Lichtaustrittsfenster ins Freie austritt. Hierdurch ist erreicht, daß im Gegensatz
zu den bekannten Staubsaugern mit Hilfsgebläse die den Motor kühlende -Luft auch
noch zur Kühlung der Lampe ausgenutzt wird, da sie .infolge der erfindungsgeimäßen Ausbildung
der Gehäuse eine zwangsläufige -Füh- · rung durch das Motorgehäuse und anschließend
durch· die Lampenkammer erfährt. Durch die erfindungsgemäße Benutzung des ohnehin
notwendigen Lichtaustrittsfensiters als Auslaß für die Kühlluft wird überdies die Anordnung
einer besonderen Luftaustrittsöffnung erspart.
Besondere Vorteile bietet die Erfindung in einer Ausführungsform, bei der beide Gehäuse
aus Isolierwerkstoff bestehen, das Motorgehäuse mit einem Bodenflansch auf
dem aus Metall bestehenden Hauptgehäuse des Staubsaugers gelagert ist und als Träger
für die von letzterem zu isolierenden Teile, z. B. der Motorbürsten und ihrer Zuleitungen,
des- ■ Lampensockels und seiner Zuleitungen dient. Auf diese Weise werden besondere
Isolierteile erspart, und der Lampensockel kann mit dem Gehäuse des Motors vereint,
insbesondere sein Isolierträger mit dem Gehäuse aus einem. Stück hergestellt werden,
wobei die Lampenkammer beim. Überstülpen des Außengehäuses vervollständigt wird.
Zweckmäßig sind die Motorbürsten in Bohrungen des aus Isolierwerkstoff bestehenden
Motorgehäuses angeordnet und in ihrer Lage ίο durch am Gehäuse schwenkbar angeordnete
Klinken gesichert, die gleichzeitig Stromzuleitungen bilden. "
In den Zeichnungen ist eine erfindungsgemäße
Bauart als Ausführungsbeispiel dargestellt. -Es zeigen:
Fig. ι eine Seitenansicht, wobei die Motorhaube im Schnitt dargestellt ist,
Fig. 2 eine schaubildliche Ansicht in größerem Maßstab, wobei einige Teile der Haube
weggebrochen sind,
Fig. 3 eine Draufsicht, ebenfalls in größerem Maßstabe, wobei vom Motorgehäuse und
der Haube einige Teile weggebrochen sind, Fig. 4 einen Schnitt durch den Motor in
der Linie IV-IV der Fig. 3,
Fig. 5 einen senkrechten Schnitt durch den Lampenträger längs der Linie V-V nach Fig. 3,
Fig. 6 eine Unter ansicht des Motors unter Weglassung des Saüggebläserades.
Der in Fig. 1 dargestellte Staubsauger ist von an sich bekannter Bauart und besitzt ein
Hauptgehäuse mit einer Düse r, die durch einen Innenkanal mit 'einer Saugkammer in
Verbindung steht, in der 'ein Sauggebläserad
angeordnet ist, welches die Luft durch die Düse ansaugt und sie in den bei 2 angedeuteten
Staubbeutel befördert. Das Gehäuse ist auf Rädern ,3 und 4 gelagert, so daß der
Staubsauger mittels 'eines Schwenkstiels über den Teppich gefahren werden kann.
Das Motorrahmengehäuse 5, weiterhin als Motorgehäuse bezeichnet, besteht aus Isolierwerkstoff,
beispielsweise aus einem P'henolkondenslatiomserzeugnis,
und ist in einer 45. Haube 6 aus ebensolchem Werkstoff gelagert,
die von dem Motorgehäuse in einem Abstand angeordnet ist.
An der Grundplatte des im wesentlichen
zylindrischen Motorgehäuses 5 ist ein Umso f angsflansch 7 vorgesehen, der unmittelbar auf
der Oberwand des Gehäuses r ruht und an ihr durch Bolzen befestigt ist. Das Gehäuses
ist mit einem Deckel oder Oberteil 8 versehen, der am oberen Teil des· Gehäuses durch
Schrauben befestigt ist. Die lameliierten Kerne 9 und die Erregerwicklungen 10 der
Feldmagneten sind unmittelbar am Hauptteil des Gehäuses 5 befestigt.
Das obere Ende der Motorwelle 11 läuft in
einem durch den Deckel 8 getragenen Lager, während das untere Wellenende in einer
Platte 12 läuft, die das untere Ende des. Motors abdeckt und am Gehäuse durch Schrauben
(s. Fig. 6) befestigt ist.
Die Kohlenbürsten 13 des Motors sind in Radialbohrungen im Isoliergehäuse 5 angeordnet
und werden mit dem Kommutator 14 durch Wickelfedern f S in Berührung gehalten,
deren Außenenden mit schwenkbar angeordneten stromführenden Klinken, 16 in Eingriff
stehen. Jede Klinke kann zum Zweck des Herausnehmens der zugehörigen Bürste um
ihren Schwenkzapfen 17 gedreht werden; der Schwenkzapfen 17 dient zur elektrischen Verbindung
der Bürste mit einem Leiter 18 an der Außenfläche des Gehäuses, dessen gegenüberliegendes
Ende mit einer Stromquelle in der Maschine verbunden ist. Die Bürste selbst
ist in einer Hülse oder Auskleidung-13° angeordnet,
die durch die Klinke in ihrer Lage gehalten ist.
An der Vorder- oder Düsenseite des Motorgehäuses 5 ist .eine Buchse 19 angegossen,
deren Grundfläche unterschnitten ist, um vorspringende Stifte o. dgl. an der Lampe 20 aufzunehmen.
Die Lampenanschlüsse stehen mit Kontaktfedem 21 in Eingriff, die zu einer der
Motorbürsten in Reihe liegen. Die Lampenbuchse ist beiderseitig mit schrägen Rippen 22
versehen, die mit dem Motorgehäuse 5 in einem Stück'gegossen sind.
Um den Motor und die Lampe oder das Kopflicht zu kühlen, ist in dem Deckelteil 8
des Motorgehäuses am oberen Ende der Motorwelle 11 ein Gebläserad 23 befestigt.
Die Vorderseite des Deckels ist mit einem Durchlaß. 8a versehen, durch den die durch
den Motor durchgesaugte Luft über die Lampe strömt. In der Rückwand des Gehäuses in
der Nähe des Grundflansches 7 sind Einlasse ζ" vorgesehen.
Für gewöhnlich sind der Motor und das 'Kopflicht völlig in der Haube 6 eingeschlossen;
letztere ist mit Lufteinlaßöffnungen 6° versehen sowie mit einer Öffnung 6δ, '°5
die gleichzeitig als Fenster zum Durchtritt der von der Lampe ausgehenden Lichtstrahlen
und als Auslaßöffnung' für die Kühlluft dient. Die Haube hat von dem Motorgehäuse einen
merklichen Abstand, und um einen geregelten no Umlauf der Luft zwischen der Haube und dem
Gehäuse zu gewährleisten, sind an der inneren Vorderwand der Haube neben dem Fenster 6*
nach innen vorspringende Rippen 24 vorgesehen, welche mit den beiderseits der Lampe
vorspringenden Rippen 22 zusammenarbeiten. Überdies steht eine Rippe 24° an "der Haube
mit der Oberseite des Deckels 8 in Eingriff, so daß eine vollständige Lampenkammer gebildet
ist, in welche die Kühlluft durch den Durchlaß 8a eintritt, um sie durch den Auslaß
oder das Fenster 6δ zu verlassen.
Damit die Haube leicht abgenommen- werden kann, ist ihr rückwärtiges Ende miteinem
Schlitz 25 versehen, dessen Boden gekrümmt ist, um eine am Staubsauger befestigte Feder-S
klinke 26 aufzunehmen (s. Fig. 1); die Vorderseite der Haube ist für gewöhnlich durch eine
Schraube 27 mit einer vom Staubsaugergahäuse
vorspringenden Stütze verbunden.
Da weder die Haube noch das Motongehäuse Ströme normaler Spannungen leiten können, sind die stromführenden. Teile des Motors vollständig isoliert. Da ferner die leitenden Teile auf- dem Motorgehäuse unmittelbar befestigt oder in das Gehäuse einge-,15 gössen sind, ist der ganze Zusammenbau vereinfacht und verbilligt. Die aus dem Motor und dem Kopflicht bestehende Einheit ist von dem metallischen Haubengehäuse 1 des Statibsaugers durch den IsolierfLansch 7 isoliert, der die · einzige Verbindung und . Stütze für den Motor bildet.
Da weder die Haube noch das Motongehäuse Ströme normaler Spannungen leiten können, sind die stromführenden. Teile des Motors vollständig isoliert. Da ferner die leitenden Teile auf- dem Motorgehäuse unmittelbar befestigt oder in das Gehäuse einge-,15 gössen sind, ist der ganze Zusammenbau vereinfacht und verbilligt. Die aus dem Motor und dem Kopflicht bestehende Einheit ist von dem metallischen Haubengehäuse 1 des Statibsaugers durch den IsolierfLansch 7 isoliert, der die · einzige Verbindung und . Stütze für den Motor bildet.
Claims (3)
- Patentansprüche:i. Staubsauger mit Luftkühliuig des a5 Motors mittels eines Hilfsgebläses, dadurch gekennzeichnet, daß-über das Motorgehäuse (s) mit Abstand ein Außengehäuse (6) gestülpt und in dem Zwischenraum zwischen den beiden Gehäusen durch vorspringende Rippen (22, 24, 24°) eine Kammer für eine elektrische Lampe (20) gebildet ist, die mit dem Innern des Motorgehäuses in Verbindung steht, so daß die am unteren Ende des Motorgehäuses angesaugte Kühlluft die Lampenkammer durchstreicht und durch ihr Liclitaustrittsfenster (66) ins Freie austritt.
- 2. Staubsauger nach Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, daß beide Gehäuse (5, 6) aus. Isolierwerkstoff bestehen, das Motorgehäuse (5) mit einem BodenfLansch (7) auf dem aus Metall bestehenden Hatiptgehäuse (1) des Staubsaugers gelagert ist und als" Träger für die von letzterem zu isolierenden Teile,-z.B. der Motorbürsten (13) und ihrer Zuleitungen (15 bis 18), des Lampensockels (19) und seiner Zuleitungen (21) dient.
- 3. Staubsauger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Motorbürsten (13) in Bohrungen des aus Isolierwerkstoff bestehenden Motorgehäuses (5) angeordnet sind und in ihrer Lage durch am Gehäuse schwenkbar angeordnete Klinken (16) gesichert sind, die gleichzeitig Stromzuleitungen bilden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US165477A US2246832A (en) | 1937-09-24 | 1937-09-24 | Suction cleaner |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE694971C true DE694971C (de) | 1940-08-13 |
Family
ID=22599055
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1938H0157180 Expired DE694971C (de) | 1937-09-24 | 1938-09-24 | Staubsauger mit Luftkuehlung des Motors |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2246832A (de) |
| DE (1) | DE694971C (de) |
| GB (1) | GB505882A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US9745767B2 (en) | 2013-03-15 | 2017-08-29 | Hayward Industries, Inc. | Swimming pool pressure cleaner including automatic timing mechanism |
| US9845609B2 (en) | 2013-03-15 | 2017-12-19 | Hayward Industries, Inc. | Swimming pool pressure cleaner including automatic timing mechanism |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE491876A (de) * | 1948-10-29 | |||
| US3051856A (en) * | 1959-05-09 | 1962-08-28 | Schoettle Kg Electrostar | Kitchen appliance with air cooling system therefor |
| US5107565A (en) * | 1987-05-22 | 1992-04-28 | Whirlpool Corporation | Light system for vacuum cleaner |
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-
1937
- 1937-09-24 US US165477A patent/US2246832A/en not_active Expired - Lifetime
-
1938
- 1938-09-10 GB GB26440/38A patent/GB505882A/en not_active Expired
- 1938-09-24 DE DE1938H0157180 patent/DE694971C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US9745767B2 (en) | 2013-03-15 | 2017-08-29 | Hayward Industries, Inc. | Swimming pool pressure cleaner including automatic timing mechanism |
| US9845609B2 (en) | 2013-03-15 | 2017-12-19 | Hayward Industries, Inc. | Swimming pool pressure cleaner including automatic timing mechanism |
| US10407932B2 (en) * | 2013-03-15 | 2019-09-10 | Hayward Industries, Inc. | Swimming pool pressure cleaner including automatic timing mechanism |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US2246832A (en) | 1941-06-24 |
| GB505882A (en) | 1939-05-18 |
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