DE694971C - Staubsauger mit Luftkuehlung des Motors - Google Patents

Staubsauger mit Luftkuehlung des Motors

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DE694971C
DE694971C DE1938H0157180 DEH0157180D DE694971C DE 694971 C DE694971 C DE 694971C DE 1938H0157180 DE1938H0157180 DE 1938H0157180 DE H0157180 D DEH0157180 D DE H0157180D DE 694971 C DE694971 C DE 694971C
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DE
Germany
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motor
housing
vacuum cleaner
motor housing
lamp
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Expired
Application number
DE1938H0157180
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English (en)
Inventor
Bernard Cleveland Becker
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Hoover Co
Original Assignee
Hoover Co
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Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/28Installation of the electric equipment, e.g. adaptation or attachment to the suction cleaner; Controlling suction cleaners by electric means
    • A47L9/2889Safety or protection devices or systems, e.g. for prevention of motor over-heating or for protection of the user
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47L5/00Structural features of suction cleaners
    • A47L5/12Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum
    • A47L5/22Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum with rotary fans
    • A47L5/28Suction cleaners with handles and nozzles fixed on the casings, e.g. wheeled suction cleaners with steering handle
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47L9/28Installation of the electric equipment, e.g. adaptation or attachment to the suction cleaner; Controlling suction cleaners by electric means
    • A47L9/30Arrangement of illuminating devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
  • Motor Or Generator Cooling System (AREA)

Description

Es ist bei Staubsaugern bekannt, zur Luftkühlung des Motors· ein Hüfsgebläse vorzusehen, welches Kühlluft durch den Motor treibt. Die Erfindung bezweckt die Verbesserung derartiger Staubsauger und bringt in mehrfacher Hinsicht technische Vorteile, die bei den bekannten Staubsaugiern dieser Art nidht erreicht sind.
Die Erfindung besteht darin, daß- über das Motorgehäuse mit Abstand ein Außengehäuse gestülpt und in dem Zwischenraum zwischen den beiden Gehäusen durch vorspringende Rippen eine Kammer für eine; !elektrische Lampe gebildet ist, die- mit dem Innern des Motorgehäuses in Verbindung steht, so daß die am unterenEnde des Motorgehäuses angesaugte. Kühlluft die Lampenkammer durchstreicht und durch ihr Lichtaustrittsfenster ins Freie austritt. Hierdurch ist erreicht, daß im Gegensatz zu den bekannten Staubsaugern mit Hilfsgebläse die den Motor kühlende -Luft auch noch zur Kühlung der Lampe ausgenutzt wird, da sie .infolge der erfindungsgeimäßen Ausbildung der Gehäuse eine zwangsläufige -Füh- · rung durch das Motorgehäuse und anschließend durch· die Lampenkammer erfährt. Durch die erfindungsgemäße Benutzung des ohnehin notwendigen Lichtaustrittsfensiters als Auslaß für die Kühlluft wird überdies die Anordnung einer besonderen Luftaustrittsöffnung erspart.
Besondere Vorteile bietet die Erfindung in einer Ausführungsform, bei der beide Gehäuse aus Isolierwerkstoff bestehen, das Motorgehäuse mit einem Bodenflansch auf dem aus Metall bestehenden Hauptgehäuse des Staubsaugers gelagert ist und als Träger für die von letzterem zu isolierenden Teile, z. B. der Motorbürsten und ihrer Zuleitungen, des- ■ Lampensockels und seiner Zuleitungen dient. Auf diese Weise werden besondere
Isolierteile erspart, und der Lampensockel kann mit dem Gehäuse des Motors vereint, insbesondere sein Isolierträger mit dem Gehäuse aus einem. Stück hergestellt werden, wobei die Lampenkammer beim. Überstülpen des Außengehäuses vervollständigt wird.
Zweckmäßig sind die Motorbürsten in Bohrungen des aus Isolierwerkstoff bestehenden Motorgehäuses angeordnet und in ihrer Lage ίο durch am Gehäuse schwenkbar angeordnete Klinken gesichert, die gleichzeitig Stromzuleitungen bilden. "
In den Zeichnungen ist eine erfindungsgemäße Bauart als Ausführungsbeispiel dargestellt. -Es zeigen:
Fig. ι eine Seitenansicht, wobei die Motorhaube im Schnitt dargestellt ist,
Fig. 2 eine schaubildliche Ansicht in größerem Maßstab, wobei einige Teile der Haube weggebrochen sind,
Fig. 3 eine Draufsicht, ebenfalls in größerem Maßstabe, wobei vom Motorgehäuse und der Haube einige Teile weggebrochen sind, Fig. 4 einen Schnitt durch den Motor in der Linie IV-IV der Fig. 3,
Fig. 5 einen senkrechten Schnitt durch den Lampenträger längs der Linie V-V nach Fig. 3, Fig. 6 eine Unter ansicht des Motors unter Weglassung des Saüggebläserades. Der in Fig. 1 dargestellte Staubsauger ist von an sich bekannter Bauart und besitzt ein Hauptgehäuse mit einer Düse r, die durch einen Innenkanal mit 'einer Saugkammer in Verbindung steht, in der 'ein Sauggebläserad angeordnet ist, welches die Luft durch die Düse ansaugt und sie in den bei 2 angedeuteten Staubbeutel befördert. Das Gehäuse ist auf Rädern ,3 und 4 gelagert, so daß der Staubsauger mittels 'eines Schwenkstiels über den Teppich gefahren werden kann.
Das Motorrahmengehäuse 5, weiterhin als Motorgehäuse bezeichnet, besteht aus Isolierwerkstoff, beispielsweise aus einem P'henolkondenslatiomserzeugnis, und ist in einer 45. Haube 6 aus ebensolchem Werkstoff gelagert, die von dem Motorgehäuse in einem Abstand angeordnet ist.
An der Grundplatte des im wesentlichen zylindrischen Motorgehäuses 5 ist ein Umso f angsflansch 7 vorgesehen, der unmittelbar auf der Oberwand des Gehäuses r ruht und an ihr durch Bolzen befestigt ist. Das Gehäuses ist mit einem Deckel oder Oberteil 8 versehen, der am oberen Teil des· Gehäuses durch Schrauben befestigt ist. Die lameliierten Kerne 9 und die Erregerwicklungen 10 der Feldmagneten sind unmittelbar am Hauptteil des Gehäuses 5 befestigt.
Das obere Ende der Motorwelle 11 läuft in einem durch den Deckel 8 getragenen Lager, während das untere Wellenende in einer Platte 12 läuft, die das untere Ende des. Motors abdeckt und am Gehäuse durch Schrauben (s. Fig. 6) befestigt ist.
Die Kohlenbürsten 13 des Motors sind in Radialbohrungen im Isoliergehäuse 5 angeordnet und werden mit dem Kommutator 14 durch Wickelfedern f S in Berührung gehalten, deren Außenenden mit schwenkbar angeordneten stromführenden Klinken, 16 in Eingriff stehen. Jede Klinke kann zum Zweck des Herausnehmens der zugehörigen Bürste um ihren Schwenkzapfen 17 gedreht werden; der Schwenkzapfen 17 dient zur elektrischen Verbindung der Bürste mit einem Leiter 18 an der Außenfläche des Gehäuses, dessen gegenüberliegendes Ende mit einer Stromquelle in der Maschine verbunden ist. Die Bürste selbst ist in einer Hülse oder Auskleidung-13° angeordnet, die durch die Klinke in ihrer Lage gehalten ist.
An der Vorder- oder Düsenseite des Motorgehäuses 5 ist .eine Buchse 19 angegossen, deren Grundfläche unterschnitten ist, um vorspringende Stifte o. dgl. an der Lampe 20 aufzunehmen. Die Lampenanschlüsse stehen mit Kontaktfedem 21 in Eingriff, die zu einer der Motorbürsten in Reihe liegen. Die Lampenbuchse ist beiderseitig mit schrägen Rippen 22 versehen, die mit dem Motorgehäuse 5 in einem Stück'gegossen sind.
Um den Motor und die Lampe oder das Kopflicht zu kühlen, ist in dem Deckelteil 8 des Motorgehäuses am oberen Ende der Motorwelle 11 ein Gebläserad 23 befestigt. Die Vorderseite des Deckels ist mit einem Durchlaß. 8a versehen, durch den die durch den Motor durchgesaugte Luft über die Lampe strömt. In der Rückwand des Gehäuses in der Nähe des Grundflansches 7 sind Einlasse ζ" vorgesehen.
Für gewöhnlich sind der Motor und das 'Kopflicht völlig in der Haube 6 eingeschlossen; letztere ist mit Lufteinlaßöffnungen 6° versehen sowie mit einer Öffnung 6δ, '°5 die gleichzeitig als Fenster zum Durchtritt der von der Lampe ausgehenden Lichtstrahlen und als Auslaßöffnung' für die Kühlluft dient. Die Haube hat von dem Motorgehäuse einen merklichen Abstand, und um einen geregelten no Umlauf der Luft zwischen der Haube und dem Gehäuse zu gewährleisten, sind an der inneren Vorderwand der Haube neben dem Fenster 6* nach innen vorspringende Rippen 24 vorgesehen, welche mit den beiderseits der Lampe vorspringenden Rippen 22 zusammenarbeiten. Überdies steht eine Rippe 24° an "der Haube mit der Oberseite des Deckels 8 in Eingriff, so daß eine vollständige Lampenkammer gebildet ist, in welche die Kühlluft durch den Durchlaß 8a eintritt, um sie durch den Auslaß oder das Fenster 6δ zu verlassen.
Damit die Haube leicht abgenommen- werden kann, ist ihr rückwärtiges Ende miteinem Schlitz 25 versehen, dessen Boden gekrümmt ist, um eine am Staubsauger befestigte Feder-S klinke 26 aufzunehmen (s. Fig. 1); die Vorderseite der Haube ist für gewöhnlich durch eine Schraube 27 mit einer vom Staubsaugergahäuse vorspringenden Stütze verbunden.
Da weder die Haube noch das Motongehäuse Ströme normaler Spannungen leiten können, sind die stromführenden. Teile des Motors vollständig isoliert. Da ferner die leitenden Teile auf- dem Motorgehäuse unmittelbar befestigt oder in das Gehäuse einge-,15 gössen sind, ist der ganze Zusammenbau vereinfacht und verbilligt. Die aus dem Motor und dem Kopflicht bestehende Einheit ist von dem metallischen Haubengehäuse 1 des Statibsaugers durch den IsolierfLansch 7 isoliert, der die · einzige Verbindung und . Stütze für den Motor bildet.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    i. Staubsauger mit Luftkühliuig des a5 Motors mittels eines Hilfsgebläses, dadurch gekennzeichnet, daß-über das Motorgehäuse (s) mit Abstand ein Außengehäuse (6) gestülpt und in dem Zwischenraum zwischen den beiden Gehäusen durch vorspringende Rippen (22, 24, 24°) eine Kammer für eine elektrische Lampe (20) gebildet ist, die mit dem Innern des Motorgehäuses in Verbindung steht, so daß die am unteren Ende des Motorgehäuses angesaugte Kühlluft die Lampenkammer durchstreicht und durch ihr Liclitaustrittsfenster (66) ins Freie austritt.
  2. 2. Staubsauger nach Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, daß beide Gehäuse (5, 6) aus. Isolierwerkstoff bestehen, das Motorgehäuse (5) mit einem BodenfLansch (7) auf dem aus Metall bestehenden Hatiptgehäuse (1) des Staubsaugers gelagert ist und als" Träger für die von letzterem zu isolierenden Teile,-z.B. der Motorbürsten (13) und ihrer Zuleitungen (15 bis 18), des Lampensockels (19) und seiner Zuleitungen (21) dient.
  3. 3. Staubsauger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Motorbürsten (13) in Bohrungen des aus Isolierwerkstoff bestehenden Motorgehäuses (5) angeordnet sind und in ihrer Lage durch am Gehäuse schwenkbar angeordnete Klinken (16) gesichert sind, die gleichzeitig Stromzuleitungen bilden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1938H0157180 1937-09-24 1938-09-24 Staubsauger mit Luftkuehlung des Motors Expired DE694971C (de)

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DE694971C true DE694971C (de) 1940-08-13

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ID=22599055

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DE1938H0157180 Expired DE694971C (de) 1937-09-24 1938-09-24 Staubsauger mit Luftkuehlung des Motors

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DE (1) DE694971C (de)
GB (1) GB505882A (de)

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US9745767B2 (en) 2013-03-15 2017-08-29 Hayward Industries, Inc. Swimming pool pressure cleaner including automatic timing mechanism
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US2246832A (en) 1941-06-24
GB505882A (en) 1939-05-18

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