DE622697C - Verfahren zur Veredelung von vorzugsweise minderwertigen Fetten - Google Patents
Verfahren zur Veredelung von vorzugsweise minderwertigen FettenInfo
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Classifications
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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- C11B—PRODUCING, e.g. BY PRESSING RAW MATERIALS OR BY EXTRACTION FROM WASTE MATERIALS, REFINING OR PRESERVING FATS, FATTY SUBSTANCES, e.g. LANOLIN, FATTY OILS OR WAXES; ESSENTIAL OILS; PERFUMES
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Description
- Verfahren zur Veredelung von vorzugsweise. minderwertigen Fetten Gegenstand vorliegenden Verfahrens ist die Qualitätsverbesserung solcher technischer Produkte, die insbesondere wegen eines üblen Geruches als Seifenmaterial oder zur Weiterverarbeitung auf Fettsäuren oder zu anderen Zwecken nicht direkt geeignet sind.
- Das Verfahren der Dämpfung von Ölen und Fetten zwecks Geruchsverbesserung, insbesondere in der 'Speiseölindustrie,_ wo diese Produkte bei Erhitzen auf z. B. etwa 2oo° zumeist im Vakuum einem Dämpfüngsprozeß mit Wasserdampf unterworfen werden,-ist bekannt.
- Für Abfallfette ist diese Methode deshalb wenig geeignet, weil diese durchweg einen höheren Gehalt an freien Fettsäuren haben, die bei einer solchen Arbeitsweise.in Verbin-, dung mit den Geruchssubstanzen mit dem Wasserdampf übergehen, so daß der Effekt der Geruchsverbesserung nur bei dem IV eutralfettanteil eintritt, während daneben in erhöhtem IVIaße geruchsbelastete Fettsäuren entstehen.
- Das übliche Reinigen der Fette, wie es in der Seifenindustrie erfolgt, bestehend in wiederholtem Umsalzen ihrer Seifen, versagt in bezug. auf Geruchsverbesserung gegenüber solchen Abfallfetten, da die Geruchsträger bei der Siedetemperatur der Seifen von etwa ioo° nicht flüchtig sind. Wie die Verfahren der Patente 349 593, 305 702 und 386 824 zeigen, ist der bisher zur Erreichung einer Geruchsverbesserung von Abfallfetten gewählte Weg der, daß die voll- oder teilverseiften Abfallfette in Form wasserhaltiger Seifenmassen bei über ioo° 'liegenden Temperaturen gedämpft werden, wozu es aber der Behandlung unter Druck im Autoklaven bedarf, weil nur so die wasserhaltigen Seifenmassen auf die benötigten Temperaturen von 15o° und darüber gebracht werden können. Auch steht hier dem Abtreiben der Geruchssubstanzen der starke Überdruck im Autoklaven entgegen, was ein erheblicher Mangel dieser Verfahren ist; denn bei Atmosphärendruck oder noch besser im Vakuum würde 'das Abtreiben der Geruchssubstanzen mittels Wasserdampfes o. dgl. bei den angegebenen Temperaturen viel leichter vor sich gehen.
- Die Ermöglichung derartiger Arbeitsbedingungen ist Gegenstand vorliegenden Verfahrens.
- . Es wurde nämlich gefunden, daß der Effekt dieser älteren Verfahren ,der Dämpfung wasserhaltiger Seifen unter Druck im Autoklaven sich leichter und in erhöhtem Maße erreichen läßt, wenn man ohne Anwendung von Druck oder im Vakuum die wasserfreien, ganz- oder teilverseiften Fettprodukte oberhalb ihres Schmelzpunktes mit Wasserdampf oder den Dämpfen indifferenter Flüssigkeiten oder indifferenten Gasen so lange behandelt, bis eine ,genügende Gexuch_sverbesserung erreicht ist. Je nach dem Verseifungsgrad liegen die Schmelzpunkte der Produkte bei Temperaturen von etwa 2oo° bis zu etwa 300°, wobei die Schmelzpunkte auch abhängig sind von der Art der Fette.
- In wasserfreiem Zustand verhalten sich nämlich diese teil- oder ganzverseiften Fette in flüssigem Zustand wie andere Flüssigkeiten, so daß sie ohne Schwierigkeit mit Dampf o. dgl. behandelt werden können, wobei insbesondere bei Anwendung von Vakuum die günstigsten Bedingungen einer gründlichen Dämpfung gegeben sind, ganz entsprechend der Dämpfung von Neutralölen.
- Die Geruchsverbesserung durch den Dämpfprozeß bei -Abfallfetten nach vorliegendem Verfahren. erfolgt auf diese Weise leichter und gründlicher als bei der Dämpfung der wasserhaltigen Seife unter Druck. Zudem besteht der Vorteil, daß flüchtige organische Substanzen, welche in den Abfallfetten vorkommen, wie z. B. schwere Benzinanteile oder leichtere Mineralöle, zugleich mit den Geruchssubstanzen entfernt werden können, was bei einem Dämpfprozeß unter Druck naturgemäß nicht in gleichem Maße möglich ist.
- Vorliegendes Verfahren bedeutet somit einen recht erheblichen technischen Fortschritt auf dem Gebiete der-Geruchsverbesserung "von Abfallfett ünd_kann in einer einfacheren Ausführungsform als die Dämpfverfähren:unter Druck erfolgen.
- Man hat zwar bereits vorgeschlagen, Seifen während des Konzentrierens und Trocknens durch Wärmebehandlung im Vakuum von anhaftenden Geruchsstoffen zu befreien. Diese Behandlung genügt aber nicht ztu einer gründlichen Entfernung der Geruchsstoffe; welche nur mittels energischer Durchdämpfung der Seifenmasse abgetrieben werden können. Ferner hat man schon Seifen aus minderwertigen Rohmaterialien in Form von Stücken, Flocken und Pulvern unter gleichzeitiger Geruchsverbesserung in der Art herzustellen gesucht, daß man sie in wässeriger Lösung in mehr oder weniger dicken Schichten über erhitzte Flächen leitete. Dieses Verfahren führt aber zu keiner -ausreichenden Geruchsveredelung; denn -die Geruchsstoffe sind selbst bei Anwendung außerordentlich dünner Schichten nur teilweise entfernbar. Im übrigen macht aber dieses Verfahren eine sehr umfangreiche und kostspielige Apparatur erforderlich, welche gerade bei Aufarbeitung minderwertiger Ausgangsmaterialien praktisch ohne jeden Vorteil ist.
- Schließlich sollen sich nach einem bekannten Verfahren aus Fäkalfetten die unverseifbaren Anteile dadurch abtrennen lassen, daß die Ausgangsstoffe nach möglichst vollkommener Verseifung bei gewöhnlichem Druck der Destillation mit Dämpfen indifferenter Flüssigkeiten unterworfen werden. Hierdurch ist jedoch nicht die Möglichkeit gegeben, minderwertige Fette unter wenigstens teilweiser Erhaltung ihres Charakters als Ester zu veredeln, -wie es für die Gewinnung hochwertiger Fettprodukte wesentlich ist. Das vorliegende Verfahren verlangt nämlich die vollständige bzw. möglichst vollkommeneVerseifung der Fette und Öle nicht, enthält dagegen das für die Erfolg bedingende Durchführung des Verfahrens außerordentlich wichtige Merkmal, die Behandlung der Fette oberhalb des Schmelzpunktes der Reaktionsmasse durchzuführen. Es müssen sogar mehrere Merkmale, nämlich Abwesenheit von Wasser und-Anwendung von Temperaturen, bei denen die Reaktionsmasse sich im Schmelzflu5 befindet, sowie Anwendung von Wasserdampf oder anderen inerten Gasen, ohne daß dabei im Druckgefäß gearbeitet werden muß, zusammentreffen, um veredelte Produkte von hohem technischenWert zu erhalten, die weitgehende Ansprüche zu befriedigen vermögen. Beispiel i iooo kg Extraktionsleimfett werden in _ einem Frederkingkessel zunächst auf etwa z5o° erhitzt. Alsdann läßt man bei gleichzeitigem Einleiten von überhitztem Wasserdampf konzentrierte Natronlauge einfließen. Im Verlauf dieser Operation wird die Temperatur allmählich weiter derart gesteigert, daß die Masse bei zunehmender Verseif ung und damit steigendem Schmelzpunkt flüssig bleibt. Die Laugenmenge kann so bemessen werden, daß lediglich die vorhandenen freien Fettsäuren verseift werden, oder auch so, daß volle Verseifung eintritt. Bei einer Verseifung von z. B. etwa 30 °/o vorhandener freier Fettsäure liegt der Schmelzpunkt der teilverseiften Masse bei etwa 2oo°. Bei einer vollen Verseifung muß die Temperatur, um die Masse flüsig zu halten, bis auf etwa 28o° gesteigert werden. Das Einleiten von Wasserdampf wird so lange fortgesetzt, ' bis dieser keine Geruchssubstanzen mehr mit sich führt. Bei Verseifung von Neutralfetten wird zugleich mit dem Wasserdampf das freiwerdende Glycerin abgetrieben, welches in der ersten Vorlage in ziemlich konzentrierter Form gewonnen werden kann. Beispiel 2 Verfährt man gemäß Beispiel i, indem man Fischöle, z. B. dunklen Heringstran oder Döglingöl, unter Berücksichtigung ihrer Verseifungszahlen mit den entsprechenden Mengen hochkonzentrierter Alkalilauge unter Einleiten von überhitztem Wasserdampf versetzt, so erhält man bei genügend langer Wasserdampfbehandlung Produkte, die frei von Tran- oder Fischgeruch sind. Um die Reaktionsmasse flüssig zu erhalten, ist es erforderlich, entsprechend der in der Masse vorhandenen Seifenmenge die Temperatur allmählich von etwa zoo bis auf etwa 35o° zu steigern. Beider Wasserdampfbehandlung werden auch die bei der Verseifung freiwerdenden Alkohole übergetrieben.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCfI: Verfahren zur Veredelung von vorzugsweise minderwertigen Fetten durch Dämpfen, gegebenenfalls im Vakuum, dadurch gekennzeichnet, daß die Fette so lange der Einwirkung des Wasserdampfes oder inerter Gase unter oder nach einer teilweise oder vollständig durchgeführten Verseifung in wasserfreiem Zustand bei Temperaturen oberhalb ihres Schmelzpunktes unterworfen werden, bis eine genügende Geruchsverbesserung erreicht ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED65712D DE622697C (de) | 1932-10-12 | 1932-10-12 | Verfahren zur Veredelung von vorzugsweise minderwertigen Fetten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DED65712D DE622697C (de) | 1932-10-12 | 1932-10-12 | Verfahren zur Veredelung von vorzugsweise minderwertigen Fetten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE622697C true DE622697C (de) | 1935-12-04 |
Family
ID=7059270
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| DED65712D Expired DE622697C (de) | 1932-10-12 | 1932-10-12 | Verfahren zur Veredelung von vorzugsweise minderwertigen Fetten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE622697C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE946944C (de) * | 1940-02-18 | 1956-08-09 | Karl Heinz Imhausen Dr | Verfahren zum Reinigen und Haltbarmachen von Speisefetten |
-
1932
- 1932-10-12 DE DED65712D patent/DE622697C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE946944C (de) * | 1940-02-18 | 1956-08-09 | Karl Heinz Imhausen Dr | Verfahren zum Reinigen und Haltbarmachen von Speisefetten |
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