DE615501C - Verfahren zum Herstellen einer bituminoesen Strassendecke, insbesondere Schotterdecke, aus Hartpech, Gesteinsmehl und Fluxoel - Google Patents
Verfahren zum Herstellen einer bituminoesen Strassendecke, insbesondere Schotterdecke, aus Hartpech, Gesteinsmehl und FluxoelInfo
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Description
- Verfahren zum Herstellen einer bituminösen Straßendecke, insbesondere Schotterdecke, aus Hartpech, Gesteinsmehl und Fluxöl Zur Herstellung von Straßendecken hat die wassergebundene Makadamdecke weite Verbreitung gefunden. Die Vorteile dieser Straßendecke liegen darin, daß die einzelnen Steine vollständig in einem Sandbett eingeschlossen sind. Dem steht als Nachteil gegenüber die Empfindlichkeit gegen ein Herausspülen des Sandes durch starke Regengüsse oder -=ein Heraussaugen der Bindung durch Fahrzeuge mit Gummibereifung. Den letzten Nachteil hat man abzuhelfen versucht durch Aufbringen von Teersplitt auf die Schotterdecke. Derartige Teersplittmischungen hat man hergestellt teils ini warmen Zustande, teils unter Anwendung von Teeremulsionen. Dem Verfahren haftet jedoch der Nachteil an, daß dieser Teersplitt nur in den oberen Teil der zwischen' den einzelnen Schottersteinen vorhandenen Fugen eindringt. Ist die Straßendecke nach einiger Benutzungszeit abgefahren, dann treten die unter dem Teersplitt offen gebliebenen Spalten zwischen den Schottersteinen zutage und die Straßendecke zerfällt. Man hat diesen Nachteil abzuhelfen versucht durch besondere Mörtelbettungen, welche unter die Schottersteine aufgebracht werden und von unten her diese Lücken füllen sollen. Abgesehen von dem Nachteil, den das Hinzunehmen des weiteren Straßenbaustoffes mit sich bringt, verändert sich auch in diesem Falle die Beschaffenheit der zutage liegenden Straßendecke, wenn die obere Teersplitteinlage abgefahren ist.
- Die vorliegende Erfindung strebt die Erzielung einer besseren Straßendecke an unter Beibehaltung der Vorteile der Makadanidecke. Sie bedient sich hierzu eines neuartigen Straßenbaustoffes, der zugleich eine Reihe weiterer Vorteile aufweist, «-elche ihn auch zu anderen Verwendungszwecken ini besonderen Maße geeignet machen.
- Die bisher bekannten Asphaltpechmassen machen vor dein Aufbringen auf die Straßendecke entweder eine umständliche kostslfieligeErwärmung notwendig oder aber, wie beispielsweise bei den Kaltasphalten von emulsionsartiger Beschaffenheit, sind sie nur für eine beschränkte Aufbewahrungszeit beständig, wenn nicht ganz besondere Mittel angewandt werden. Zudem verursachen die Emulsionen auf dem Wege von der Fabrik zur Baustelle unnütze Transportkosten durch das zur Emulsionsbildung erforderliche Wasser. Den sogenannten Emulsionen ebenso wie dem warmen Teer und Bitumen haftet der Nachteil an, daß sie sich mit Sand schlecht mischen lassen und daß die wirklich erzielte Mischung zwischen Teer und Sand sehr zähflüssig ist. Es ist bereits versucht worden, sogenannte Straßenbaustoffe aus wasserlöslichen Mischungen von Teer und Ton unter geringerer Wasserbeigabe herzustellen, welche sich in die Straßendecke einschwemmen lassen. Abgesehen von der umständlichen Herstellung derartiger Baustoffe enthalten sie von dein Transport immer noch beachtliche Wassermengen und sie stellen im Verwendungszustand eine brockenförmige Masse dar, welche infolge ihres etwas feuchten Zustandes keine feine Aufteilung gestattet und sich nur schlecht trocken in die Fugen der Schotterdecke einbringen läßt. Außerdem gestatten diese Straßenbaustoffe nur eine Verarbeitung durch Einschlämmen, die unter manchen Voraussetzungen unerwünscht ist. Eine innige gleichmäßige Mischung mit Sand ist nur schwer erzielbar. Es ist bereits auch der Vorschlag gemacht worden, Straßenbaustoffe in Pulverform zu verwenden, indem man Sand und gemahlenes Pech miteinander mischt und die so entstandene Mischung nach dem Ausbreiten auf der Straße mit Öl behandelt. Abgesehen von den Schwierigkeiten, welche bei der praktischen Handhabung durch das Besprengen mit Öl entstehen, treten erhebliche Verluste auf, und die- tiefer liegenden Schichten des Straßenbaumittels, zu denen das Öl nicht genügend vordringen kann, kommen nicht zur Bindung. Mao hat versucht, diesen Nachteilen abzuhelfen, indem man bereits vor der Ausbreitung des Sand-und Pechgemisches diesem eine gewisse Ölmenge zufügte, mußte aber die Erfahrung machen, daß derartige Mischungen sich schlecht ausbreiten lassen und beim Einwalzen an der Walze festkleben. Endlich ist auch bereits der Vorschlag gemacht worden, die zu verwendenden Steine, beispielsweise Schottersteine, wechselweise mit Schichten aus natürlich oder künstlich mit Öl getränkten Gesteinspulvern zu überziehen und auf diese Schicht eine weitere Schicht von Asphaltpulver oder Bitumpulver aufzubringen, damit an den Berührungsstellen derartig überzogener Gesteine unter Wirkung des Druckes der gegeneinander gepreßten Steine eine Bindung erfolgt.
- Dieses letztgenannte Verfahren ist ebenfalls umständlich in der Handhabung. Es bietet außerdem keine ausreichende Füllung der zwischen den einzelnen Schottersteinen bestehenden Fugen.
- Es wurde nun gefunden, daß ein sehr leicht zu verarbeitendes Straßenbaumittel entsteht, wenn einerseits ein Hartpech auf Staubfeinheit vermahlen wird, wobei zweckmäßig in an sich bekannter - Weise zur Vermeidung eines Wiederineinanderfließens der Staubkörner bei der Vermahlung geringe Men-"en Füllstoffe, beispielsweise Gesteinsmehl, zugesetzt werden. Als Pech können dabei alle Rückstände der Destillation von Teer, Erdöl, Harzen usw. in Betracht komtnen. Dieser staubförmige Bestandteil wird vor der Verwendung gemischt mit einem zweiten ebenfalls staubförmigen Bestandteil. Dieser zweite Bestandteil besteht aus Ölen, beispielsweise Teeröl, Mineralöl, usw., welche vorher mit derartigen Mengen staubförtniger mineralischer Füllstoffe vermischt sind, daß der Staubcharakter gewahrt bleibt.
- Dadurch, daß beide Stoffe, sowohl Pech wie ü1, in einen staubförmigen Zustand gebracht worden sind, lassen sie sich in sehr inniger Weise miteinander vermischen und ergeben ein einstreufähiges Straßenbaumittel, welches in kaltem Zustande in die Fugen der Straßendecke eingekehrt oder eingeschlämmt werden kann. Das Straßenbaumittel stellt in diesem Zustand eine trockene Mischung zweier staubförmiger Emulsionen dar, welche nach kurzer Zeit leicht brechen und dann zu einer festen Verkittung führen.
- Um ein noch leichteres Brechen der Ölemulsion zu bewirken, kann dieser bei ihrer Herstellung eine diesen Vorgang fördernde Komponente zugefügt werden. Beispielsweise wird das Öl in an sich bekannter Weise vor seiner Verteilung auf den Füllstoff mit geringen Mengen Seife oder anderen benetzend wirkenden Stoffen versetzt. Das erfundene Straßenbaumittel bietet den Vorteil, daß es aus zwei Bestandteilen von unbegrenzter Haltbarkeit besteht, die erst kurz vor der Benutzung in einfachster Weise miteinander vermischt zu werden brauchen. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß das erfundene Straßenbaumittel urabhängig von der Witterung ist, also auch bei feuchter Straßendecke zur Anwendung gelangen kann. Aus dem gleichen Grunde ist es auch möglich, dieses erfundene Straßenbaumittel unter Anwendung von Wasser in das Schottergerüst einzuschlämmen und dadurch eine besonders gute gleichmäßige und tief eindringende Ausfüllung der Hohlräume zu erzielen. Die Unabhängigkeit von dem Wasser macht ferner das Straßenbaumittel auch dort anwendbar, wo die Beschaffung ausreichender Wassermengen Schwierigkeiten bereitet, ohne daß dann, wie bisher, die Verwendung von flüssigen Emulsionen oder von Heißteeren erforderlich wird.
- Die Mischung der beiden Grundstoffe kann in einfacher Weise auf der Baustelle durch Umschaufeln, beispielsweise mit Sand oder Gestein, hergestellt werden, ohne befürchten zu müssen, daß sich Klumpen bilden, die eine gleichmäßige Verkittung nachteilig beeinflussen könnten.
- Bei der Mischung der Bestandteile des Straßenbaumittels auf der Baustelle läßt sich in ganz besonders einfacher und zuverlässiger Weise gleichzeitig Sand in beliebiger Menge mit den Baustoffen mischen. Es entsteht hierdurch ein leicht streufähiges Gemenge, welches nun seinerseits gut in die Fugen der bereits auf der Straße aufgebrachten Schotterdecke eindringt und diese Fugen- bis zuln Grunde auszufüllen vermag. Es besteht auch die Möglichkeit, von diesem Straßenbaumittel bereits vor dem Aufbringen der Schotterlage eine Unterlage für die Schotterschicht herzustellen, in welche sich die Schottersteine gut einbetten können. Diese Unterlage verwächst mit den nachher von oben in die Schotterdecke trocken eingekehrten und eingeschlämmten Baustoffe zu einer einheitlichen Masse, welche die Schottersteine allseitig fest umschließt.
- Nachstehend wird ein Beispiel der vorliegenden Erfindung beschrieben: 97 kg Hartpech werden mit 3 kg Gesteinsmehl zusammen auf Staubfeinheit vermahlen. Unabhängig davon werden g 5 kg Anthracenöl mit 5 kg Seife vermischt und darauf in 25o1,- ganz fein gemahlenem kohlensaurem Kalk so lange eingerührt, bis ein streu- und mischfähiges Feinpulver entstanden ist. Die beiden staubförmigen Substanzen werden darauf im Verhältnis 3 : 4 gemischt und ergeben so das erfundene Straßenbaumittel. Die Anwendung des erfundenen Straßenbaumittels erfolgt beispielsweise in der Form, daß 15 °J, Straßenbaumittel und 85 % Gesteinsgruß gemischt und unter Anwendung von Wasser eingebaut werden. An Stelle von Gesteinsgruß können Sand oder dergleichen Stoffe Verwendung finden. Ebenso besteht die Möglichkeit, die Straßenbaumittel direkt .in die Fugen der Pflasterung einzubringen.
- Eine Mischung des erfundenen Straßenbaumittels mit Sand kann als Unterlage der Pflasterung Verwendung finden, wodurch die Pflasterungselbst elastischer undgeräuschlaser, wobei zugleich die Wasserdichtigkeit erheblich größer wird als bei reinem Fugenverguß.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Herstellen einer bituminösen Straßendecke, insbesondere Schotterdecke, aus Hartpech, Gesteinsmehl und Fluxöl, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mischung von fein gemahlenem Pech und Gesteinsstauh mit einem durch Zusatz feinsten Gesteinsmehles, beispielsweise kohlensaurem Kalk, in streufähigem Zustand versetzten 01 an der Baustelle innig gemischt und dann eingewalzt oder eingestampft wird. z. Verfahren nach Anspruch i; gekennzeichnet durch den Zusatz emulgierend oder netzend wirkender Stoffe, beispielsweise Seife.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEG86052D DE615501C (de) | 1933-07-25 | 1933-07-25 | Verfahren zum Herstellen einer bituminoesen Strassendecke, insbesondere Schotterdecke, aus Hartpech, Gesteinsmehl und Fluxoel |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEG86052D DE615501C (de) | 1933-07-25 | 1933-07-25 | Verfahren zum Herstellen einer bituminoesen Strassendecke, insbesondere Schotterdecke, aus Hartpech, Gesteinsmehl und Fluxoel |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE615501C true DE615501C (de) | 1935-07-06 |
Family
ID=7138328
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| DEG86052D Expired DE615501C (de) | 1933-07-25 | 1933-07-25 | Verfahren zum Herstellen einer bituminoesen Strassendecke, insbesondere Schotterdecke, aus Hartpech, Gesteinsmehl und Fluxoel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE615501C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE936254C (de) * | 1952-01-18 | 1955-12-07 | Paul Lechler Fa | Behandlung von Gestein zum Strassenbau |
| DE965749C (de) * | 1937-03-06 | 1957-06-19 | Teerverwertung M B H Ges | Verfahren zur Bodenbefestigung |
-
1933
- 1933-07-25 DE DEG86052D patent/DE615501C/de not_active Expired
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| DE965749C (de) * | 1937-03-06 | 1957-06-19 | Teerverwertung M B H Ges | Verfahren zur Bodenbefestigung |
| DE936254C (de) * | 1952-01-18 | 1955-12-07 | Paul Lechler Fa | Behandlung von Gestein zum Strassenbau |
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