DE615244C - Fluessigkeitsfilter, insbesondere Brennstoffilter fuer Einspritzbrennkraftmaschinen - Google Patents

Fluessigkeitsfilter, insbesondere Brennstoffilter fuer Einspritzbrennkraftmaschinen

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DE615244C
DE615244C DEB164627D DEB0164627D DE615244C DE 615244 C DE615244 C DE 615244C DE B164627 D DEB164627 D DE B164627D DE B0164627 D DEB0164627 D DE B0164627D DE 615244 C DE615244 C DE 615244C
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filter
filters
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internal combustion
combustion engines
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DEB164627D
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Robert Bosch GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D27/00Cartridge filters of the throw-away type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D29/00Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
    • B01D29/11Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with bag, cage, hose, tube, sleeve or like filtering elements
    • B01D29/13Supported filter elements
    • B01D29/15Supported filter elements arranged for inward flow filtration
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D29/00Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
    • B01D29/50Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with multiple filtering elements, characterised by their mutual disposition
    • B01D29/56Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with multiple filtering elements, characterised by their mutual disposition in series connection
    • B01D29/58Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with multiple filtering elements, characterised by their mutual disposition in series connection arranged concentrically or coaxially

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)
  • Lubrication Details And Ventilation Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Flüssigkeitsfilter, insbesondere Brennstoffilter für Einspritzbrennkraftmaschinen Die Erfindung betrifft Flüssigkeitsßlter, insbesondere Brennstoffilter für Einspritzbrennkraftmaschinen, mit einem becherförmig das Feinfilter überdeckenden und unabhängig von diesem herausnehmbaren Vorfilter. Bei den bekannten Filtern dieser Art werden als Vorfilterstoff Drahtgaze oder ähnliche Stoffe verwendet, die um das becherförmige Gestell herumgewickelt sind. Alle diese Stoffe sind verhältnismäßig teuer, so daß sie nach dem Verschmutzen wieder gereinigt und weiterverwendet werden. Dieses Reinigen ist aber belianntlich bei den üblichen stark schmutzenden Schwerölbrennstoffen keine angenehme Tätigkeit. Es besteht auch die Gefahr, daß der Fahrer, um sich diese unangenehme Rrbeit zu sparen, das verschmutzte Vorfilter wegwirft und ohne Vorfilter weiterfährt.
  • Um diesen Mangel der bisherigen Filter zu beheben, wird erfindungsgemäß als Vorfilter-ein Gewebeschlauch benutzt, der über das Bechergestell gezogen wird und sich an dieses anschmiegt. Dieser Filterstoff ist äußerst billig, so daß er nach dem Verschmutzen weggeworfen und durch einen neuen ersetzt werden kann. Dadurch bleibt dem Fahrer die lästige Reinigungsarbeit erspart. Außerdem ist das ganze Filter wesentlich vereinfacht und dadurch verbessert, daß der untere Rand des Bechergestelies sich abdichtend gegen einen Flansch am Feinfilter legt, während der Boden des Bechergestelles federnd ausgebildet ist und an einer Schulter des Haltebolzens für das Feinfilter anliegt.
  • Ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung ist in der Zeichnung im Schnitt dargestellt.
  • Das Filtergehäuse besteht aus einem topfförmigen Behälter I und einem Deckel2. Der Behälter I hat einen Einlaß 3 für die zu reinigende Flüssigkeit und einen tiefliegenden Auslaß 4 für die gereinigte Flüssigkeit.
  • Außerdem kann gegebenenfalls ein Überlauf 5 vorgesehen sein. Zum Befestigen des Deckels 2 dient ein in den Behälterboden eingeschraubter und dort durch einen aufgebördelten Rand 6 gesicherter Schraubenbolzen 7 mit einem Gewindeende 8 und einer Mutter 9. Der Befestigungsbolzen 7 dient gleichzeitig als Haltebolzen für das Fein-und Vorfilter.
  • Das Feinfilter besteht aus mehreren übereinandergelegenen ringförmigen Filzscheiben IO, die auf ein vielfach durchlochtes Rohr II aufgereiht sind und auf einer Bodenplatte 12 ruhen. Die Filzscheiben werden beim Einbau über eine Deckplatte 13 in axialer Richtung so stark zusammengepreßt, bis ein Sprengring 14 in eine dafür vorgesehene Ringnut des Bolzens 7 eingelegt werden kann.
  • Über das Feinfilter ist ein Becher 15 gestülpt, der je eine ringförmige Eindrückung 16 in der Nähe seines Bodens und seines Randes besitzt. Im Mantel des Bechers sind zwischen den Eindrückungen I6 Längsschlitze 17 vorgesehen, über die ein radial elastischer, als Vorfilter dienender Gewebeschlauch (5trumpf) I8 gezogen ist. Dieser Gewebeschlauch wird durch zwei federnde Ringe 19 festgehalten, die man in die Eindrückungen 16 einschnappen läßt. Der offene Rand des Bechers 15 wird durch eine auf dem Gewindeende 8 des Bolzens 7 verschraubbare Mutter 20 gegen einen in die Bodenplatte 12 des Feinfilters, eingelassenen Dichtungsring 21 gedrückt. Der Boden 22 des Bechers 15 ist in axialer Richtung federnd und liegt nach dem Einbau des Vorfilters an einer Schulter 23 des Bolzens 7 an.
  • Das untere Ende des Bolzens 7 ist bei 24 und 25 für die Ableitung der gereinigten Flüssigkeit zum Auslaß 4 durchbohrt.
  • Die zu reinigende Flüssigkeit, z. 3. der Brennstoff einer Brennkraftmaschine, strömt durch den Einlaß 3 ein, durchdringt zunächst das Vor filter 18 und dann das Feinfilter, um endlich durch die Bohrungen 24, 25 zum Auslaß 4 und von dort zur Einspritzpumpe zu gelangen.
  • Das Vorfilter 18 hält den Hauptteil der Unreinigkeiten zurück und verschmutzt deshalb schneller als das Feinfilter. Das Feinfilter braucht infolgedessen nicht so häufig gereinigt und ausgewechselt zu werden als das Vorfilter. Wenn der Fahrer eine Verschmutzung der Filtervorrichtung festgestellt hat und diese nachsehen will, löst er den Deckel 2 und läßt das am Behälter I vorhandene Öl in der üblichen Weise durch seine nichtgezeichnete Schlammablaßschrauhe abströmen. Bei der neuen Einrichtung kann er nun nicht mehr den Filtersatz als Ganzes - beispielsaneise durch Herausschrauben des Haltebolzens 7 (der gesichert ist) - herausnehmen, sondern er muß sich damit begnügen, zunächst das Vorfilter 15, 18 allein abzuheben, wozu er allerdings nur die Mutter 20 zu lösen braucht. Er wird deshalb das Vorfilter I5, I8 prüfen, reinigen oder gegebenenfalls durch Aufziehen eines neuen Filterschlauches wieder brauchbar machen, ehe er auch noch das Feinfilter herausnimmt, zumal er zum Lösen des Feinfilters den Sprengring I4 entfernen muß, wozu er ein anderes Werkzeug braucht als zum Lösen der Mutter 20.
  • Durch die Erfindung wird also - trotz einfacher Bauart und leicht lösbarer Befestigungen der Einzelfilter an sich - ein wirksamer Schutz gegen das unerwünschte Entfernen eines oder aller Einzelfilter geschaffen.

Claims (2)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Flüssigkeitsfilter, insbesondere für Brennstoffe von Einspritzbrennkraftmaschinen, mit einem becherförmig das Feinfilter überdeckenden und unabhängig von diesem herausnehmbaren Vorfilter, dadurch gekennzeichnet, daß das mit einem Gewebeschlauch (I8) überzogene Bechergestell (I 5) des Vorfilters am unteren Rande sich abdichtend gegen einen Flansch (12) am Feinfilter legt, während der Boden (22) des Bechergestelles (15) federnd ausgebildet ist und an einer Schulter (23) des Haltebolzens (7) für das Feinfilter anliegt.
  2. 2. Filter nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der gemeinsame Haltebolzen (7) in den Boden des Filtergehäuses eingeschraubt und gegen Her. ausdrehen gesichert ist.
DEB164627D 1934-03-11 1934-03-11 Fluessigkeitsfilter, insbesondere Brennstoffilter fuer Einspritzbrennkraftmaschinen Expired DE615244C (de)

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Cited By (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE818438C (de) * 1944-05-10 1951-10-25 Fram Corp Filtervorrichtung fuer Schmieroelumlauf-Systeme von Verbrennungsmaschinen
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DE1120429B (de) * 1957-07-16 1961-12-28 Pierre Mignard Filterelement zum Reinigen von Fluessigkeiten
DE1138020B (de) * 1958-07-14 1962-10-18 Ing Franz Baumer Abscheider, insbesondere fuer Schwimmerventile
DE1173872B (de) * 1956-01-20 1964-07-16 Bowser Inc Filtereinsatz

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