DE860435C - OElbadluftfilter - Google Patents

OElbadluftfilter

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Publication number
DE860435C
DE860435C DEF1067A DEF0001067A DE860435C DE 860435 C DE860435 C DE 860435C DE F1067 A DEF1067 A DE F1067A DE F0001067 A DEF0001067 A DE F0001067A DE 860435 C DE860435 C DE 860435C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
edge
cup
outer jacket
oil
Prior art date
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Expired
Application number
DEF1067A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1616043U (de
Inventor
Josef Basilico
Hermann Schiele
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mann and Hummel GmbH
Original Assignee
Filterwerk Mann and Hummel GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Filterwerk Mann and Hummel GmbH filed Critical Filterwerk Mann and Hummel GmbH
Priority to DEF1067A priority Critical patent/DE860435C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE860435C publication Critical patent/DE860435C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M35/00Combustion-air cleaners, air intakes, intake silencers, or induction systems specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M35/02Air cleaners
    • F02M35/026Air cleaners acting by guiding the air over or through an oil or other liquid bath, e.g. combined with filters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lubrication Details And Ventilation Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Ölbadluftfilter Die Erfindung bezieht sich auf ein Ölbadluftfilter, bei dem die ringförmige Filterpatrone zwischen dem zylindrischen Außenmantel des Filters und einem zentralen Lufteintrittstutzen angeordnet und unterhalb von diesem in einem gewissen Abstand vom topfförmigen Bodenteil eine Prallplatte vorgesehen ist, die die von oben eintretende Luft nach der Seite ablenkt.
  • Die Erfindung bezweckt, ein Ölbadluftfilter dieser Art zu schaffen, das bei geringster Wartung und niedrigstem Herstellungspreis zuverlässig arbeitet und leicht zu reinigen ist. Das wird gemäß der Erfindung im wesentlichen dadurch erreicht, daß die Prallplatte und ein ringförmiger Randteil, auf dem der Unterteil der Filterpatrone abgestützt ist, miteinander die Form eines niedrigen Napfes bilden, dessen Rand mit seiner Oberkante am Außenmantel des Filters befestigt und an der Übergangsstelle zum Bodenteil über Öldurchlaßöffnungen freigebende radiale Stege mit dem Außenrand der Prallplatte verbunden ist. Bei einer solchen Bauweise ist es ohne weiteres möglich, den Napf, der als Bodenteil die Prallplatte enthält, durch Einfalzen der Oberkante seines Randes unlösbar mit dem Außenmantel des Filters zu verbinden. Diese nichtlösbare Befestigung des Napfes kann man bei der vorliegenden Konstruktion ohne weiteres deshalb wagen, weil die Filterpatrone allein durch das Einfüllen frischen Öles in den Bodenteil völlig ausreichend gereinigt werden kann. Zweckmäßig legt man die Teilfuge zwischen dem Bodenteil, dem oberen Napfrand und dem unteren Rand des oberen Filtergehäuses so hoch, daß auch dann, wenn das Filter im Fahrbetriebauf schrägen Straßen oder auf Äckern in schiefe Stellungen kommt, das Öl nicht aus der Teilfuge herauslaufen kann, ohne daß man hierzu eine besondere Dichtung benötigen würde.
  • Die Erfindung wird im folgenden unter Hinweis auf ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel beschrieben, wobei sich weitere kennzeichnende Merkmale ergeben werden. Es zeigt Fig. i einen senkrechten Querschnitt durch ein Filter, Fig. 2 eine Einzelheit aus Fig. i in größerem Maßstab, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-III in Fig. i. i ist ein Oberteil eines Filtergehäuses, in dem ein oberes Siebblech 3 befestigt ist. Gegen das Siebblech 3 legt sich eine ringförmige, den senkrechten Luftansaugstutzen 4 rings umschließende Filterpatrone, die z. B. aus Metallgeflecht oder einem anderen Fasermaterial bestehen kann. Die Filterpatrone ist unten durch ein am unteren Rand des Luftansaugstutzens 4 anliegendes Siebblech 7 gegen Herausgleiten nach unten gesichert.
  • Außen ist der untere Teil der ringförmigen Filterpatrone 5 über einen nicht unbeträchtlichen Teil ihrer Länge von einem Napf 8, 9 umschlossen, dessen oberer Rand io gemäß Fig. 2 in den unteren Rand des Oberteils i unlösbar eingefalzt ist.
  • Zwischen dem oberen Randteil 8 des Napfes 8, 9 und seinem Boden 9 ist eine abgesetzte Ringfläche i i vorgesehen, die gemäß Fig. i durch eine Anzahl Öldurchflußöffnungen 12 unterbrochen ist, so daß der Bodenteil 9 und der Rand 8 durch zwischen den Öffnungen 12 liegende Stege miteinander verbunden sind. Eine Schulter 13 des Randteils 8 greift an dem unteren Siebblech 7 an und hält hierdurch die Filterpatrone 5 an ihrem unteren Außenrand. Der Napf ist als ein einziger Blechziehteil billig herstellbar.
  • 14 ist ein unterer Bodenteil, der ebenfalls mit einem hochgebogenen Rand 15 bis zu der Stelle hinaufgeführt ist, an der der obere Rand io des Napfes 8, 9 in den unteren Rand des Oberteils i hineingefalzt ist. Die hier entstehende Teilfuge 17 ist so hoch gelegt, daß der bis zu einer Ölstandsicke 16 stehende Ölvorrat bei keiner im normalen Betrieb eines Fahrzeugs vorkommenden Schräglage bis zu der Teilfuge hinaufreicht. An dem hochgebogenen Rand 15 des Bodenteils 14 sind mehrere Kniehebelv erschlüsse 18 vorgesehen, von denen in der Zeichnung nur ein einziger dargestellt ist und deren Befestigungshaken ig oberhalb @ der besonders geformten Falzstelle 17 angreifen. Durch diese Befestigungsart läßt sich eine so gute Anlage des Bodenteils am Falzrand 17 erreichen, daß sich dort jegliche zusätzliche Abdichtung erübrigt.
  • Im Betrieb dient der Bodenteil 9 des Napfes 8, 9 als Prallplatte für den in der Pfeilrichtung 2o von oben her eintretenden Luftstrom. Die Prallplatte 9 lenkt diesen Luftstrom seitlich derart ab, daß er in der Richtung der Pfeile 21 durch die Filterpatrone 5 nach oben geht und bei 22 abströmt. Der Luftstrom nimmt das oberhalb der Prallplatte vorhandene Öl mit in die Filterpatrone, wobei sich das Öl, solange der Motor läuft, in der Filterpatrone etwa so hält, wie dies in Fig. i rechts mit der strichpunktierten Linie 23 angedeutet ist. Wird dann der Motor, an den das Filter angeschlossen ist, abgestellt, so läuft das Öl wieder nach unten zurück und nimmt den Schmutz, der sich in der Filterpatrone angesammelt hat, mit nach unten, so daß dieser durch die Öffnungen 12 abfließt und sich auf dem Bodenteil 14 in einer solchen Lage 24 absetzt, daß er bei Wiederinbetriebnahme des Filters durch den Luftstrom :2i nicht mehr aufgewühlt werden kann. Von Zeit zu Zeit ist der Bodenteil 14, 15 durch Öffnen der Kniehebelverschlüsse 18, i9 vom Filter wegzunehmen, worauf der Bodenteil in einfachster Weise gereinigt werden kann. Hierbei ist es von besonderem Vorteil, daß er keinerlei Einbauten hat, wie dies bei vielen bekannten Filterformen der Fall ist. Füllt man dann neues Öl bis zur Ölstandmarke 16 ein und befestigt den Unterteil 14, 15 wieder mit wenigen Handgriffen am Filtergehäuse, so ist das Filter sofort wieder betriebsbereit. Irgendeiner zusätzlichen Wartung bedarf das neue Filter nicht. Man kann es deshalb auch ohne weiteres wagen, den Napf 8, 9 unlösbar mit .dem oberen Gehäuseteil i zu verbinden, und erzielt dabei sogar außer der Einfachheit der Herstellung noch den besonderen Vorteil, daß das Filter keinerlei verlierbare Teile enthält, die beim Reinigen fortgelassen werden könnten und seine Funktion erschweren oder unmöglich machen würden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRCCILE: i. Ölbadluftfilter, bei dem ein ringförmiger Filtereinsatz mit seinem Außenmantel an dem vorzugsweise zylindrischen Außenmantel des Filters und innen an einem zentralen Lufteintrittstutzen anliegt und wobei unterhalb von dem Filtereinsatz in einem gewissen Abstand vom topfförmigen Boden eine Prällplatte vorgesehen ist, die die von oben eintretende Luft nach der Seite ablenkt, dadurch gekennzeichnet, daß die Prallplatte (9) und ihr ringförmigerkandteil (8), auf dem der Unterteil (7) des Filtereinsatzes (5) ... abgestützt ist, miteinander die Form eines niedrigen Napfes (8, 9) bilden, dessen oberer Rand (io) am Außenmantel (i, 17) des Filters befestigt und unten über. Öldurchlaßöffnungen-(12) freigebende radiale Stege mit dem Innenteil der Prallplatte (9) verbunden ist, so daß der den Ölvorrat enthaltende topfförmige Boden (14, 15) als einbautenloser Teil vom übrigen Filtergehäuse leicht abnehmbar ist.
  2. 2. Filter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Napf (8, 9) durch Einfalzen der 'Oberkante (io) seines Randes (bei I7) unlösbar mit dem äußeren Mantel (i) des Filters verbunden ist.
  3. 3. Filter nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilfuge zwischen dem oberen Rand (io) des Napfes (8, 9) und der Unterkante des Außenmantels (i) - des Filtergehäuses so hoch oberhalb des Flüssigkeitsspiegels (16) gelegt ist, daß der Rand (io) des Napfes (8, 9) noch einen beträchtlichen Teil des Filtereinsatzes (5) von außen umschließt.
  4. 4. Filter nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Falzrand (bei io) zum Abstützen der Befestigungsmittel (18, i9), mit denen der ebenfalls napfförmige, als ölwanne (14,15) dienende Bodenteil des Filters am oberen Teil (5) des Filters befestigt ist, einen ringsum laufenden Stützrand (17) bildet.
  5. 5. Filter nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Napf (8, 9) einen im wesentlichen kegeligen Rand (8) hat und der ihn umschließende Rand (15) des als ölwanne dienenden Bodenteils (14, 15) bis zu der hochliegenden Teilfuge (bei io) herausgeführt ist.
DEF1067A 1950-03-21 1950-03-21 OElbadluftfilter Expired DE860435C (de)

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DEF1067A DE860435C (de) 1950-03-21 1950-03-21 OElbadluftfilter

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DE860435C true DE860435C (de) 1953-01-26

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ID=7082690

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DEF1067A Expired DE860435C (de) 1950-03-21 1950-03-21 OElbadluftfilter

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DE (1) DE860435C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE944405C (de) * 1952-02-10 1956-06-14 Mann & Hummel Filter OElbadluftfilter und Geraeuschdaempfer
DE1035403B (de) * 1955-09-26 1958-07-31 Mann & Hummel Filter Ansaugluftfilter fuer Brennkraftmaschinen, Kompressoren oder sonstige luftansaugende Maschinen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE944405C (de) * 1952-02-10 1956-06-14 Mann & Hummel Filter OElbadluftfilter und Geraeuschdaempfer
DE1035403B (de) * 1955-09-26 1958-07-31 Mann & Hummel Filter Ansaugluftfilter fuer Brennkraftmaschinen, Kompressoren oder sonstige luftansaugende Maschinen

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