DE615141C - Schaltungsanordnung zur Fernsteuerung des elektromotorischen Antriebs eines zwischen zwei Endlagen verstellbaren Gegenstandes, insbesondere fuer den elektrischen Schieberantrieb von Schwimmdocks - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Fernsteuerung des elektromotorischen Antriebs eines zwischen zwei Endlagen verstellbaren Gegenstandes, insbesondere fuer den elektrischen Schieberantrieb von Schwimmdocks

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DE615141C
DE615141C DES92408D DES0092408D DE615141C DE 615141 C DE615141 C DE 615141C DE S92408 D DES92408 D DE S92408D DE S0092408 D DES0092408 D DE S0092408D DE 615141 C DE615141 C DE 615141C
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DE
Germany
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switch
adjustable
circuit arrangement
command
circuit
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DES92408D
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Gerd Ficken
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Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P5/00Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors
    • H02P5/68Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors controlling two or more DC dynamo-electric motors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Position Or Direction (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Fernsteuerung des elektromotorischen Antriebs eines zwischen zwei Endlagen verstellbaren Gegenstandes, insbesondere für den elektrischen Schieberantrieb von Schwimmdocks Für den elektrischen Schieberantrieb von Schwimmdocks ist eine Schaltung vorgeschlagen worden, bei der die Endstellungen durch eine Anzeigevorrichtung an einer Zentralstelle sichtbar -- gemacht werden. Die Steuerleitungen für den Antriebsmotor des Schiebers werden hierbei gleichzeitig als Meldeleitung für die Anzeigevorrichtung benutzt. Die Anzeigevorrichtung kann optisch oder akustisch sein. Vorzugsweise werden für jeden Motor drei Glühlampen benutzt, und zwar zwei Lampen für die beiden Endstellungen des Schiebers (Geschlossenstellung und Offenstellung) und eine Lampe für den Laufzustand des Motors. Die Steuerung des Schiebers erfolgt durch einen Kommandoschalter von der Zentrale aus. Hat der Schieber seine Endstellung in einer Richtung (Offenstellung oder Geschlossenstellung) erreicht, so löst er einen Schalter (Endschalter) aus, durch den der Motor über ein Schütz ausgeschaltet und der Antrieb stillgesetzt wird. Die Endabschaltung in der anderen Richtung erfolgt in der gleichen Weise. Als Endschalter kommen Umschalter mit Momentschaltung in Frage. Nachdem der Motor durch den Endschalter abgeschaltet worden ist, ist eine Wiedereinschaltung nur in der anderen Richtung möglich, weil die zuerst eingestellte Bewegung durch den vom Schieber selbst umgelegten Endumschalter gesperrt ist. Zur Zurückschaltung des Endumschalters ist ein gewisser Schieberweg (Schaltweg) erforderlich. Innerhalb - dieses Schaltweges kann der Motor bei der üblichen Anordnung nur in der einen Richtung eingeschaltet werden. Es ist also an jedem Ende eine Zone vorhanden, in der eine Umkehr der Drehrichtung nicht möglich ist. Außerhalb dieser Zonen kann der Motor in jeder Lage des Schiebers angehalten und umgesteuert werden. In den Endzonen ist es also möglich, daß der bereits geöffnete Schieber in dieser Stellung stehenbleibt, obgleich der Kommandoschalter auf der Stellung »Geschlossen« steht, nämlich dann, wenn die Umschaltung des Motors, nachdem der Schieber in der Stellung »Offen« in Bewegung war, umgeschaltet worden ist, bevor der Endumschalter umgelegt worden ist. Wenn also der Dockmeister den Kommandoschalter auf »Offen« und gleich darauf, etwa infolge eines Mißverständnisses, auf »Geschlossen« zurückbewegt, kann der Schieber in einer wenig geöffneten Stellung stehenbleiben, obgleich nach der Anzeigevorrichtung der Schieber geschlossen ist. Es sind also Betriebsstörungen und Betriebsunfälle möglich.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Fernsteuerung des elektromotorischen Antriebs eines zwischen zwei Endlagen verstellbaren Gegenstandes, beispielsweise eines Schiebers, bei der als Momentschalter ausgebildete Endumschalter zur Umschaltung der Drehrichtung des Verstellmotors verwendet werden, die von dem verstellbaren Gegenstand bei Erreichen und Verlassen der Endlagen betätigt werden. Erfindungsgemäß ist bei Unterteilung des gesamten Verstellweges des verstellbaren Gegenstandes in zwei vom Umstellweg der Endumschalter abhängige Endverstellwege und einen zwischen diesen liegenden Hauptverstellweg der Kommandostromkreis für die Schaltung des Verstellmotors innerhalb jedes der beiden Endverstellwege so lange zwangsläufig verriegelt, bis der verstellbare Gegenstand nach Verlassen der einen oder der anderen Endlage den zu dieser Endlage gehörigen Endumschalter verstellt hat, und es ist für diesen Kommandostromkreis innerhalb des zwischen den beiden Endverstellwegen liegenden Hauptverstellwege des verstellbaren Gegenstandes die Umsteuerbarkeit des Verstellmotors durch Aufhebung der Verriegelung freigegeben. Es sind bereits Einrichtungen bekannt, bei welchen der Kommandostromkreis für die Betätigung eines Verstellrnotors nach seinem Ingangsetzen unabhängig von der Stellung des Kommandoschalters geschlossen bleibt, bis der verstellbare Gegenstand nach Verlassen einer Endlage einen zu dieser Endlage gehörigen Umschalter verstellt hat. Bei diesen Anordnungen ist es jedoch nicht möglich, den Antrieb auf dem Wege zwischen den beiden Endlagen umzusteuern. Es muß vielmehr immer erst die andere Endlage erreicht sein, bevor eine rückläufige Bewegung durchführbar ist. Zweck der Erfindung dagegen ist es gerade, ein sicheres Umsteuern auf dem Hauptweg zwischen zwei Endlagen des verstellbaren Organs zu ermöglichen. Zweckmäßig wird man bei der Erfindung die Schaltungsanordnung so treffen, daß jedes der beiden zum In- und Außerbetriebsetzen des Verstellmotors dienenden Umkehrschaltschütze in seiner Einschaltstellung einen Haltestromkreis schließt, der über einen Kontakt desjenigen Endumschalters verläuft, von dem aus der verstellbare Gegenstand bei der Ausführung des Kommandos sich entfernt. Die einmal eingeleitete Bewegung des Motors bleibt also bei der Erfindung, unabhängig von der Stellung des Kommandoschalters, so lange erhalten, bis der verstellbare Gegenstand die eine Endlage, in der er sich vor Beginn der Verstellbewegung befand, verlassen und den zugehörigen Endumschalter verstellt hat. Um sowohl die Endlage als auch die Bewegung des Schiebers sichtbar zu machen, können den Schützspulen Signallampen hohen Widerstandes und dem Kommandoschalter eine Signallampe niedrigen Widerstandes vorgeschaltet sein, wobei durch die dem Kommandoschalter vorgeschaltete Signallampe eine der einer Schützspule vorgeschalteten Signallampen .überbrückt werden kann.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung soll an Hand der Zeichnung erläutert werden. In dem dargestellten Schaltschema befindet sich der nicht dargestellte Schieber in seiner unteren Endstellung und hat den Endumschalter a in die Schaltstellung 1,:2 gebracht. Dadurch ist die Wicklung des Schützes d stromlos geworden und der Verstellmotor g stillgesetzt. Die Lampen i und h sind dunkel, während die Lampe f brennt, da für sie ein Stromkreis über die Schützwicklung e geschlossen ist. Der Widerstand der Lampe f ist so groß, dal3 das Schütz e nicht genügend erregt wird, um eingeschaltet werden zu können. Das Brennen der Signallampe zeigt also an, daß der Schieber seine untere Endstellung eingenommen hat. Will man nun den Schieber in die obere Endlage bewegen, so wird der Kommandoschalter c in die Schaltstellung 7, 9 gebracht. Die dem Kommandoschalter c vorgeschaltete Signallampe i besitzt einen geringeren Widerstand als -die Lampen h und f, so daß die Erregung des Schützes e ausreicht, um den Motor g einzuschalten. Der Motor bewegt den Schieber nach oben. Der Schieber nimmt bei dieser Bewegung den Endumschalter a mit und bringt ihn nach Durchlaufen des vom Umstellweg des vom Endumschalter abhängigen Endverstellweges aus der Stellung i, 2 in die Stellung z, 3. Während der Motor g 'schon läuft, der Endumschalter a aber nicht umgeschaltet worden ist und die Stellung 1,:2 noch besteht, bemerke der Wärter z. B., daß seine vorgenommene Schalthandlung nicht richtig war. Er ist nun bestrebt, den Schieber wieder in seine frühere Endlage zurückzubringen und legt zu diesem Zweck den Kommandoschalter c in die Schaltstellung 7, B. Um nun zu vermeiden, daß durch diese Handlung das Schütz e stromlos wird, ist die Schaltung so ausgebildet, daß für das Schütz e ein Stromkreis über den anderen in Schlußstellung befindlichen Endumschalter b hergestellt ist. Dieser Stromkreis geht von der positiven Leitung eines Gleichstromnetzes über die Leitung zo, die Kontakte z z, z2, die Leitung 13, die Kontakte a, 2 des Endumschalters d, die Leitung 1q., die Kontakte 15, 16, die Leitung 17, die Schützspule e, die Kontakte q., 5 des Endumschalters b, die Leitung 1ß, die Kontakte z9, 2o und die Leitung 2z zurück zur negativen Leitung des Gleichstromnetzes. Infolge dieses Stromkreises bleibt das Schütz e eingeschaltet, und der Schieber behält seine Verstellbewegung bei. Hat diese Verstellbewegung die Größe des Endverstellweges erreicht, so wird der Endumschalter a die Schaltstellung i, 3 einnehmen. Dadurch ist der Stromkreis für die Schätzwicklung e unterbrochen und der Antrieb stillgesetzt. Da der Kommandoschalter c in der Schaltstellung 7, 8 steht, wird aber gleichzeitig ein Stromkreis für die Schätzwicklung d über die Kontakte i, 3 des Endumschalters a, der sich nunmehr in Schlußstellung befindet, hergestellt. Dadurch wird die Drehrichtung des Motors g umgekehrt, und der Schieber bewegt sich wieder nach unten, bis er seine untere Endlage wieder eingenommen und den Endabschalter a in die Schaltstellung i, z gebracht hat. Infolge der symmetrischen Ausbildung der Schaltungsanordnung treten natürlich genau dieselben Verhältnisse auf, wenn der Schieber seine obere Endlage eingenommen hat und nach unten bewegt wird.

Claims (3)

  1. PATLNTANSPitÜClil: i. Schaltungsanordnung zur Fernsteuerung des elektromotorischen Antriebs eines zwischen zwei Endlagen verstellbaren Gegenstandes unter Verwendung von als Momentschalter ausgebildeten Endumschaltern zur Umschaltung der Drehrichtung des Verstellmotors, die von dem verstellbaren Gegenstand bei Erreichen und Verlassen der Endlagen betätigt werden, insbesondere für den elektrischen Schieberantrieb von Schwimmdocks, dadurch gekennzeichnet, daß bei Unterteilung des gesamten Verstellweges des verstellbaren Gegenstandes in zwei vom Umstellweg der Endumschalter abhängige Endverstellwege und einen zwischen diesen liegenden Hauptverstellweg der Kommandostromkreis für die Schaltung des Verstellmotors innerhalb jedes der beiden Endverstellwege so lange zwangsläufig verriegelt ist, bis der verstellbare Gegenstand nach Verlassen der einen oder der anderen Endlage den zu dieser Endlage gehörigen Endumschalter verstellt hat, und daß für diesen Kommandostromkreis innerhalb des zwischen den beiden Endverstellwegen liegenden Hauptverstellweges des verstellbaren Gegenstandes die Umsteuerbarkeit des Verstellmotors durch Aufhebung der Verriegelung freigegeben ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch z mit zwei Umkehrschaltschützen für das In- und Außerbetriebsetzen des Verstellmotors, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Schütz in seiner Einschaltstellung einen Haltestromkreis schließt, der über einen Kontakt desjenigen Endumschalters verläuft, von dem aus der verstellbare Gegenstand bei Ausführung der Kommandobewegung sich entfernt.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Ansprach 2, dadurch gekennzeichnet, daß den Spulen der Umkehrschaltschütze je eine Signallampe hohen Widerstandes und dem Kommandoschalter eine Signallampe niedrigen Widerstandes vorgeschaltet ist.
DES92408D 1929-06-23 1929-06-23 Schaltungsanordnung zur Fernsteuerung des elektromotorischen Antriebs eines zwischen zwei Endlagen verstellbaren Gegenstandes, insbesondere fuer den elektrischen Schieberantrieb von Schwimmdocks Expired DE615141C (de)

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DE (1) DE615141C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1042311B (de) * 1954-06-01 1958-10-30 Siemens Ag Vorrichtung fuer Antriebe, insbesondere Stellantriebe fuer Drosselklappen, Ventile, Schleusen u. dgl.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1042311B (de) * 1954-06-01 1958-10-30 Siemens Ag Vorrichtung fuer Antriebe, insbesondere Stellantriebe fuer Drosselklappen, Ventile, Schleusen u. dgl.

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