DE61403C - Lamb'sche Strickmaschine mit be. liebig umkehrbarem Fadenführer und Zungen. Öffner - Google Patents
Lamb'sche Strickmaschine mit be. liebig umkehrbarem Fadenführer und Zungen. ÖffnerInfo
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- DE61403C DE61403C DENDAT61403D DE61403DA DE61403C DE 61403 C DE61403 C DE 61403C DE NDAT61403 D DENDAT61403 D DE NDAT61403D DE 61403D A DE61403D A DE 61403DA DE 61403 C DE61403 C DE 61403C
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- Expired - Lifetime
Links
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B15/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
- D04B15/28—Needle pressers
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B15/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
- D04B15/08—Needle latch openers; Brushes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Knitting Machines (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Lamb'sehe Strickmaschine mit mechanischem
Minderapparat, bei welcher der Fadenführer auf einem beliebigen Punkt seines Weges umkehrbar
ist, um die vordere oder hintere Reihe Zungennadeln zu speisen. Infolge dieser Einrichtung
kann Schlauchwaare gröfserer oder geringerer Weite hergestellt werden, ohne dafs
vom Fadenführer, der bei anderen Strickmaschinen auch beim Mindern bis zum Ende seines Hubes läuft, der Faden unnütz ausgezogen
und dadurch ein Schlaffwerden und Verwirren des Fadens möglich wird. Dies wird dadurch erreicht, dafs der drehbare Fadenführer
von einer genutheten Schiebestange beeinflufst wird, in welche ein Zapfen an der
Fadenführercurvenmuffe eingreift, und dafs diese Schiebestange unter Vermittelung einer hin-
und herbeweglichen Gleitplatte mit verstellbaren federnden Anschlägen auf schrägen
Führungen gehoben und gesenkt wird.
Der Erfindungsgegenstand ist auf beiliegender Zeichnung dargestellt.
Fig. ι zeigt einen Querschnitt des Fadenführers,
Fig.' 2 eine schaubildliche Darstellung der Fadenführereinrichtung, wobei das vordere
Führungsbett desselben fortgenommen ist,
Fig. 3 das Schaubild des Fadenführers von seiner Hinterseite,
Fig. 4 einen Horizontalschnitt durch den Fadenführer.
Der FadenführerHhat folgende Einrichtung:
Er bewegt sich auf den Führungsbetten h h.
Seine von den Kappen gehaltene Spindel h1
trägt den Fuhrerhaken ti*. In dem Fadenführer H wird die bekannte Curvenmuffe 21
(s. Fig. 1) zur Erzielung der Drehung des Fadenführers senkrecht auf- und abbewegt
mittelst eines Stiftes 22, der durch den senkrechten Schlitz 24 des Fadenführers H hindurchgreift.
Die Spiralnuth 25 in der Curvenmuffe 21, in welche der Stift 23 an der Spindel Z?1 eingreift,
bewirkt in bekannter Weise das Drehen des Führerhakens ti1.
Zur Ermöglichung dieser Drehung in jedem beliebigem Punkt des Fadenführers ist eine
Schieberstange h6 parallel den Führungsbetten angeordnet, in deren Nuth der Stift 22 eingreift.
Die abgeschrägten Enden der Schieberstange he laufen auf Abschrägungen der Fadenführerbetten,
so dafs eine Verschiebung der Schiebestange in Richtung der Fadenführerbetten eine Hebung der Schiebestange und
damit eine Drehung des Fadenführerhakens herbeiführt.
Die Verschiebung der Schiebestange he wird
durch eine Gleitplatte h3 bewirkt, welche in den Betten in der Längsrichtung verschiebbar
ist und in deren schräge Nuthen 26 Klötzchen an der Schiebestange Tz6 eingreifen. Die Gleitplatte
h3 ist durch Riegel 26 mit einer Stange h*
verbunden, auf welcher die stellbaren und federnden Anschläge h5 sitzen, gegen welche
der Arm 27 des Fadenführers H anstofsen kann.
Wenn nun die Anschläge hB entsprechend
den Enden der wirksamen Nadelreihen eingestellt werden, so stöfst der Fadenführer H,
der in bekannter Weise von der Stange h9
hin- und herbewegt wird, gegen den rechten oder linken federnden Anschlag hs und verschiebt
dadurch die Gleitplatte h3. Letztere hebt die Schiebestange he und diese veranlafst in der
beschriebenen Weise das Drehen des Fadenführers nach der einen oder anderen Nadelreihe.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Lamb'sche Strickmaschine, in welcher der zugleich den Zungenöffner bildende Fadenführer auf den letzten Theil seines beliebig veränderlichen Ausschubes eine Drehung um i8o° dadurch erhält, dafs er verstellbare Bufferstücke (h5) auf ein Stück mit fortschiebt, welche durch ihre Verbindung mit Führungsschienen (h^yph6) und einen Curvencylinder (21) die Fadenführerachse in Drehung versetzen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE61403C true DE61403C (de) |
Family
ID=335467
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT61403D Expired - Lifetime DE61403C (de) | Lamb'sche Strickmaschine mit be. liebig umkehrbarem Fadenführer und Zungen. Öffner |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE61403C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE877499C (de) * | 1942-01-30 | 1953-05-26 | Bergwerksverband Zur Verwertun | Verfahren und Vorrichtung zur Holzverguetung |
-
0
- DE DENDAT61403D patent/DE61403C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE877499C (de) * | 1942-01-30 | 1953-05-26 | Bergwerksverband Zur Verwertun | Verfahren und Vorrichtung zur Holzverguetung |
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