DE613228C - Kuenstlicher Zahnkoerper fuer Schneide- und Eckzaehne - Google Patents

Kuenstlicher Zahnkoerper fuer Schneide- und Eckzaehne

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DE613228C
DE613228C DET41557D DET0041557D DE613228C DE 613228 C DE613228 C DE 613228C DE T41557 D DET41557 D DE T41557D DE T0041557 D DET0041557 D DE T0041557D DE 613228 C DE613228 C DE 613228C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/10Fastening of artificial teeth to denture palates or the like
    • A61C13/102Fastening of artificial teeth to denture palates or the like to be fixed to a frame
    • A61C13/1023Facing and backing
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/225Fastening prostheses in the mouth
    • A61C13/30Fastening of peg-teeth in the mouth

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Description

  • Künstlicher Zahnkörper für Schneide- und Eckzähne Es sind künstliche Zahnkörper für Schneide-und Eckzähne bekanntgeworden, die zur Befestigung auf einer natürlichen Wurzel bestimmt sind. Diese Zahnkörper sind entweder als Vollkörper aus Porzellan hergestellt und werden lediglich durch Verstiften mit der natürlichen Wurzel verbunden, oder es wird auf der Wurzel ein metallischer Tragkörper befestigt, der dann einen nach hinten offenen, durch eine Metallrückenplatte abgeschlossenen Porzellanhohlkörper trägt.
  • Diese bekannten Ausführungsformen haben den Nachteil, daß sie entweder keine genügend große mechanische Festigkeit besitzen, z. B. nur Porzellankörper, oder wenn sie mit Metallteilen zusammengearbeitet sind, keine genügend gute Auflage- und Verbindungsmöglichkeit für die einzelnen Teile des Gesamtkörpers gewährleisten. Dadurch ist die Möglichkeit des Abplatzens der Porzellankörper infolge des auftretenden verhältnismäßig großen Kaudruckes eine besonders große.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein künstlicher Zahnkörper für Schneide- und Eckzähne, der auf eine natürliche Wurzel gearbeitet werden kann und der sich durch besonders große mechanische Festigkeit, gute Verbindungsmöglichkeit mit der Wurzel und naturgetreues Aussehen auszeichnet. Erfindungsgemäß werden diese Vorteile dadurch erzielt, daß der Zahnkörper, der gleichzeitig Träger einer vorteilhafterweise gegossenen Metallrückenplatte ist, lediglich als Vorderwand dient und so ausgebildet ist, daß er an seiner der Zahnwurzel zugekehrten Seite in einen Ringflansch als Grundfläche ausläuft. Diese Grundfläche dient auch gleichzeitig zur Befestigung des Zahnkörpers auf der natürlichen Wurzel.
  • Um eine gewisse Verdrehung des Zahnkörpers zu ermöglichen, ohne daß dabei die metallische Rückenplatte sichtbar wird, kann der Zahnkörper mit nach der Zahnschneide und dem Ringflansch auslaufenden seitlichen Rippen versehen sein. Der Ringflansch kann ein in sich geschlossener sein und gleichzeitig ein Loch für die Aufnahme des Wurzelstiftes aufweisen, oder er ist durch einen nach außen offenen Schlitz unterbrochen, welcher ebenfalls zur Aufnahme des Wurzelstiftes bestimmt ist. Die letztere Ausführungsform ist dann zu wählen, wenn der Zahnkörper auswechselbar sein soll. Dabei ist es möglich, die metallische Rückenplatte samt Wurzelstift auf der natürlichen Wurzel zu belassen. Um eine möglichst gute .Verbindung mit der Wurzel zu schaffen, kann die Grundfläche des Zahnkörpers von einem abgestuften Flanschring gebildet werden. Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in der Zeichnung dargestellt.
  • Abb. z zeigt den erfindungsgemäß ausgebildeten Zahnkörper. An die Vorderwand a schließt sich an der der Zahnwurzel zugekehrten Seite der Ringflansch b an, der zur Verbindung mit der Zahnwurzel dient und abgestuft ist. ,c sind die nach der Zahnschneide und dem Ringflansch auslaufenden Rippen. In dem Ringflansch b ist das Wurzelstiftloch d vorgesehen. Die Stifte e und f dienen zur Verbindung zwischen Zahnkörper und Rückenplatte. Abb. 2 zeigt einen Schnitt durch den Zahnkörper nach Abb. i. Abb. 3 zeigt den Zahnkörper von unten. Die Vorbereitung der natürlichen Wurzel m für die Aufnahme des Zahnkörpers ist in Abb. 4 dargestellt. Einen Zahnkörper, dessen Ringflansch erfindungsgemäß mit einem offenen Schlitz g versehen ist, zeigt Abb. 5. In Abb. 6 ist dieser Zahnkörper in Seitenansicht dargestellt und in Abb. 7 von unten. Der Ringflansch ist zur guten Verbindungsmöglichkeit mit der Abstufung h versehen. Die Auswechselungsmöglichkeit dieses Zahnkörpers ist in den Abb.8 und 9 veranschaulicht. Die Metallrückenplattei bleibt dabei mit derWurzel verbunden, und der Zahnkörper kann zufolge der vorgesehenen Fithrungsnuten k, ki horizontal abgezogen bzw. aufgeschoben werden. Die Verbindung der beiden Körper erfolgt z. B. durch Zementieren. Abb. io zeigt die Stiftanordnung, die zur Verbindung zwischen Zahnkörper und Rückenplatte bestimmt ist. Dabei ist mit l der Wurzelstift bezeichnet. Die Vereinigung von nicht auswechselbarem Zahnkörper und Rückenplatte ist in Abb. i i veranschaulicht. Der Wurzelstift l wird in die entsprechend Abb. 4 vorbereitete Wurzel m eingesetzt. Danach erfolgt das Aufsetzen des Zahnkörpers und die Verbindung mit dem fertigen Metallrückenstück i. Die Stifte e und f dienen. zur Unterstützung der Verbindung.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. KünstlicherZahnkörperfürSchneide-und Eckzähne, der zusammen mit einer Metallrückenplatte auf einer natürlichen Wurzel zu befestigen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der als Vorderwand (a) dienende Zahnkörper an seiner der Zahnwurzel zugekehrten Seite in einen Ringflansch (b) als Grundfläche ausläuft, die zur Verbindung mit der Zahnwurzel (m) bestimmt ist.
  2. 2. I,'-ünstlicher Zahnkörper nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sich an. die Vorderwand (a) des Zahnkörpers nach der Zahnschneide und dem Ringflansch (b) auslaufende seitlicheRippen (c) anschließen.
  3. 3. Künstlicher Zahnkörper nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die von einem geschlossenen Ringflansch(b) gebildete Grundfläche mit einem Loch (d) zur Aufnahme des Wurzelstiftes (L) versehen ist.
  4. 4. Künstlicher Zahnkörper nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige Grundfläche von einem nach außen offenen Schlitz (g) zur Aufnahme des Wurzelstiftes (l) unterbrochen ist. _
DET41557D 1932-10-28 1932-10-28 Kuenstlicher Zahnkoerper fuer Schneide- und Eckzaehne Expired DE613228C (de)

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