DE611992C - Verfahren und Vorrichtung zur Konzentration von Abfallschwefelsaeure - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Konzentration von Abfallschwefelsaeure

Info

Publication number
DE611992C
DE611992C DEP67434D DEP0067434D DE611992C DE 611992 C DE611992 C DE 611992C DE P67434 D DEP67434 D DE P67434D DE P0067434 D DEP0067434 D DE P0067434D DE 611992 C DE611992 C DE 611992C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid
concentration
sulfuric acid
deflegmator
high concentration
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP67434D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EHR HARRY PAULING DIPL ING DR
Original Assignee
EHR HARRY PAULING DIPL ING DR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EHR HARRY PAULING DIPL ING DR filed Critical EHR HARRY PAULING DIPL ING DR
Priority to DEP67434D priority Critical patent/DE611992C/de
Priority to FR758147D priority patent/FR758147A/fr
Application granted granted Critical
Publication of DE611992C publication Critical patent/DE611992C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B17/00Sulfur; Compounds thereof
    • C01B17/69Sulfur trioxide; Sulfuric acid
    • C01B17/88Concentration of sulfuric acid

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Konzentration von Abfallschwefelsäure Die Verarbeitung der in der Benzol- und Erdölindustrie anfallenden Abfallschwefels<<ure erfolgte bisher vorzugsweise so, daß durch Verdünnung der Säure mittels Dampf oder Wasser zunächst der größte Teil der Verunreinigungen abgeschieden wurde. Während verdünnte Schwefelsäure üblicher Beschaffenheit zum Zwecke der Hochkonzentration als Rücklauf auf den Deflegmator eines Hochkonzentrationsgefäßes gegeben wird, kann dieses wärmewirtschaftlich günstige Verfahren nicht ohne weiteres auf stark verunreinigte Abfallsäure, insbesondere die der Erdöl- und Benzolindustrie angewendet werden, weil die bei der Erhitzung sich abscheidendenVerunreinigungen, wie koksartige Stoffe, den Deflegmator in kurzer Zeit verstopfen würden.
  • Aus diesem Grunde ist die restlose Entfernung der in den Abfallschwefelsauren vorhandenen Verunreinigungen vor der Hochkonzentration erforderlich. Entsprechend den vorgeschlagenen Verfahren kann die Reinigung der verdünnten Abfallschwefelsäure auf chemischem Wege oder durch Erhitzen erfolgen.
  • Im letzteren Falle wird die Säure nach ihrer Verdünnung zur Abscheidung der teerigen Bestandteile zunächst auf eine mittlere Konzentration gebracht und zwecks Entfernung der durch die Konzentration verkohlten Verunreinigungen wieder verdünnt, um dann erst endgültig hochkonzentriert zu werden. Mit dieser zweimaligen Verdünnung ist natorgemäß ein großer Bedarf an Brennstoff verbunden.
  • Ein anderer Weg besteht darin, die verdünnte Säure in heiße kochende Schwefelsäure zu leiten, die sich in einer Destillationsblase befindet. Hierbei oxydieren sich die Verunreinigungen und eine klare verdünnte Säure destilliert über. Diese Säure kann dann in einem besonderen Arbeitsgang auf eine beliebig hohe Konzentration gebracht werden. Zur Durchführung dieses Verfahrens ist einmal Brennstoff erforderlich, um die konzentrierte Säure, in welche die verunreinigte Säure eingeleitet wird, auf dem Siedepunkt zu halten und die Destillation zu ermöglichen, und zweitens muß für die Konzentration der destillierten Säure abermals Brennstoff aufgewandt werden.
  • Erfindungsgemäß wird eine Vereinfachung und Verbilligung des Verfahrens zur Konzentration verunreinigter und verdünnter Abfallsäure dadurch erzielt, daß die Zerstörung der Verunreinigungen durch Einleiten der Abfallschwefelsäure in kochende konzentrierte Säure und die Konzentration in einem Arbeitsgang erfolgt, so daß die Destillation der Säure und die getrennt von der Reinigung durchgeführte Hochkonzentration in Fortfall kommen.
  • Nach dem Verfahren der Erfindung wird die mittels der von der Konzentration herrührenden Abdämpfen und Heizungsabgasen vorkonzentrierte Abfallschwefelsäure in den Kessel einer Pauling - Hochkonzentrations- Einrichtung geleitet, in dem konzentrierte Schwefelsäure ständig kocht. Die nötige Verstärkung der im Kessel sich befindlichen kochenden Schwefelsäure wird dadurch erreicht, daß auf den Deflegmator ein Rücklauf gegeben wird, der die Abscheidung der Schwefelsäure aus den Dämpfen im Deflegmator herbeiführt.
  • Um die Verdampfarbeit für diesen Rücklauf nicht unnütz aufzuwenden, dienen die Deflegmatordämpfe zur Vorkonzentration der Abfallsäure im Vakuum.-- Die Vakuumstufe besteht aus zwei bezüglich des Dampfweges hintereinandergeschalteten Teilen. Der eine Teil soll aus dem Heizdampf ein reines Kondensat liefern, `welcher als Rücklauf für den Deflegmator dient. Der andere Teil wird dann . mit dem restlichen Dampf beheizt, nachdem der Dampf zuvor durch Ausblasen der mittelsAbdämpfen oder Heizungsabgasen vorgewärmten Rohsäure in einem Gegenstromapparat benutzt worden ist. Das Kondensat aus diesem Teil enthält alle übelriechenden Destillate aus der Rohsäure und darf deshalb nicht als Rücklauf benutzt werden.
  • Es ist schon vorgeschlagen worden, die aus dem Deflegmator eines Hochkonzentrationskessels entweichenden Wasserdämpfe in einer besonderen Kolonne zur Denitrierung eines Schwefelsäure - Salpetersäure - Gemisches zu verwenden; aber auch nach diesem Verfahren erfolgt die Konzentration der von der Denitrierung herrührenden Schwefelsäure durch Aufgabe auf den Deflegmator, während das vorliegende Verfahren durch Einleiten der verdünnten und verunreinigten Schwefelsäure in den Kochkessel gekennzeichnet ist, so daß von vornherein zur Erreichung einer hochkonzentrierten Säure andere Maßnahmen als die bisher angewandten erforderlich werden.
  • Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, die entsprechend der Erfindung durch die Deflegmatordämpfe -im Vakuum vorkonzentrierte Säure in einet- zweiten Stufe durch die Heizungsabgase des Hochkonzentrationskessels weiter vorzukonzentrieren, bevor die Säure in die kochende Schwefelsäure eingeleitet wird.
  • Der Wasserdampf aus der zweiten Stufe der Vorkonzentration, der, wie der Deflegmatordampf, unter atmosphärischem Druck steht, kann seinerseits zunächst dazu benutzt werden, um die zugeführte Rohsäure vorzuwärmen. Soweit der Wasserdampf der zweiten Stufe der Vorkonzentration für die Vorwärmung nicht erforderlich ist, wird er mit dem Wasserdampf des Deflegmators vereinigt und gleichfalls für die Beheizung der Vakuumvorkonzentration verwendet.
  • An Hand der beiliegenden Zeichnung, die eine für die Durchführung des Verfahrens geeignete Einrichtung wiedergibt, wird nachstehend ein Ausführungsbeispiel des Verfahrens näher beschrieben.
  • Die Einrichtung besteht einerseits aus der eigentlichen Hochkonzentrationsapparatur, die sich aus dem Kochkessel i und dem Deflegmator 2 zusammensetzt, und andererseits aus der Vorkonzentration, die aus den unter Vakuum stehenden Konzentrationskörpern 3 und 4 und aus der unter atmosphärischem Druck stehenden Konzentrationseinrichtung 5 besteht.
  • Die Rohsäure, die eine Konzentration von etwa 3o bis 35 °/o H=S 04 hat, wird aus dem Vorratsbehälter 6 durch Leitung 7 in den Vorwärmer 8 geleitet, der mit dem, aus dem Konzentrationskörper 5 durch Rohrleitung 9 austretenden Wasserdampf beheizt wird. Die in demVorwärmer auf etwa 95° vorgewärmte Säure gelangt durch Leitung io in die Ausblasekolonne li, in die unten durch Leitung 1.2. der in dem Teil 4 der Vakuumkonzentration nicht kondensierte Heizdampf tritt. Die Säure fließt, nachdem sie durch die Ausblasung von den flüchtigen organischen Bestandteilen befreit worden ist, durch Leitung 13 in das Zwischengefäß 14. Aus diesem Zwischengefäß 14 wird die Säure durch das in der Vorkonzentration herrschende Vakuum mittels der Leitungen 15 und 16 in die Verdampfer 3 und 4 eingesaugt. Hier wird die Säure auf etwa .43 °lo HIS04 verstärkt und tritt dann durch Leitung 17 in die unter atmosphärischem Druck stehende Eindampfeinrichtung 5, für deren Beheizung die Heizungsabgase der Hochkonzentration in dein Temperaturgefälle von etwa 5oo bis 300°C benutzt werden. Die Säure wird hier auf etwa 5o bis 55° /o HL S 04 konzentriert. Durch das Eintauchrohr 18 kommt sie in den Kochkessel i, in dem sich kochende, etwa 95 bis 96°1Q starke Schwefelsäure befindet.
  • In dem Deflegmator 2 werden die Schwefelsäuredämpfe des Kochkessels durch einen mittels Leitung i9 aufgegebener! Rücklauf in Schwefelsäure und Wasserdampf zerlegt. Der Wasserdampf tritt aus dein Deflegmator durch Leitung 2o und dient, vermehrt um den aus dem Säurevorwärmer 8 durch Leitung 2i kommenden Wasserdampf, zur Beheizung der Vakuumkonzentration 4. Das hier aus dem. Heizdampf gebildete Kondensat gelangt durch Leitung i9 als Rücklauf auf den Deflegmator 2.
  • Die in der Vorkonzentration 4 nicht verbrauchte Dampfmenge wird durch Leitung i2 in die Ausblasekolonne ii und von hier durch Leitung 22 in dieVorkonzentration 3 geführt; um schließlich durch Leitung 23 als unreines Kondenswasser-abgeleitet zu werden. Das in den Apparaten 3 und ¢ herrschende Vakuum wird durch den mit der Vakuumpumpe 24. verbundenen Fallrohrkondensator 25 erzeugt, an den die Apparate durch die Leitungen 26 und 27 bzw. 28 angeschlossen sind.
  • Aus dein Kochkessel i gelangt eine klare, hochkonzentrierte Säure durch Leitung 29 in den Säurekühler 30 und von hier an den weiteren Ort der VerNvendung.
  • Damit die in dem Hochkonzentrationskessel einlaufende Säure in dem Eintauchrohr 18 nicht ins Kochen gerät und dadurch den Zutritt der Säure in den Kessel versperrt, besteht das Eintauchrohr aus zwei ineinanderbesteckten Rohren. Der Zwischenraum zwischen den beiden Rohren ist mit einer ruhenden Schicht starker Schwefelsäure gefüllt, die von unten in den Ringraum eintritt. Das äußere Rohr ragt über den Säurespiegel hinaus und ist an seinem über dem Säurespiegel liegenden Teil mit Löchern versehen, so daß in dein Ringraum entstehender Dampf in den Dampfraum des Kessels entweichen kann.
  • Die in dem Ausführungsbeispiel angegebene Führung der Säure, Wasserdämpfe und Heizgase kann natürlich abgeändert werden. Beispielsweise ist es möglich, den für eine Ausblasung der Rohsäure erforderlichen Dampf auch durch Entnahme des Dampfes aus Leitung 9 oder ao zu gewinnen oder die :@usblasung durch die Heizungsabgase vorzunehmen. Enthält die Rohsäure überhaupt nur wenig flüchtige Bestandteile, so wird man von jeder Ausblasung absehen. In diesem Fall wird die vorgewärmte Rohsäure aus dem Vorwärmer 8 direkt in das Zwischengefäß 1q. geleitet. Für die Führung des Heizdampfes ist eine Änderung nicht unbedingt erforderlich, da er ohne Nachteil durch die außer Betrieb gesetzte Ausblasekolonne i i und Leitung a2 in die Vakuumkonzentration 3 gelangen kann.

Claims (3)

  1. .PATENTANSPRÜCHE: i. Kontinuierliches Verfahren zur Konzentration von Abfallschwefelsäure, wobei die Hochkonzentration durch Einleiten der Säure in kochende konzentrierte Schwefelsäure erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß der aus dem Deflegmator des Hochkonzentrationsgefäßes entweichende Wasserdampf zur Vorkonzentration der dünnen verunreinigten Schwefelsäure im Vakuum verwendet und ein Teil des hierbei gebildeten Wasserdampfkondensates in den Deflegmator zurückgeleitet wird, worauf die so v orkonzentrierte Schwefelsäure vor ihrer Einführung in, das die kochende Säure enthaltende Hochkonzentrationsgefäß noch durch die Abgase der Heizung der Hochkonzentration weiter vorkonzentriert wird und die in dieser Stufe aus der Säure entwickelten Wasserdämpfe zunächst zur Vorwärmung der Abfallsäure dienen, um dann mit dem aus dem Deflegmator entweichenden Wasserdampf vereinigt, der Vakuumvorkonzentration zugeführt zu werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i,, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohsäure nach ihrer Vorwärmung durch Ausblasen mittels des in der durch Heizgase befeuerten Hoch- oder Vorkonzentration entwickelten Wasserdampfes oder durch Ausblasen mittels der Heizungsabgase von flüchtigen Bestandteilen befreit wird.
  3. 3. Säureeinführungsrohr des Hochkonzentrationskessels des Verfahrens nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein aus zwei unter Belassung eines Zwischenraumes ineinandergesteckten Rohren bestehendes Eintauchrohr, von den der über den Säurespiegel hinausragende Teil des äußeren Rohres mit Darnpfdurchtrittsöffnungen versehen ist.
DEP67434D 1933-04-27 1933-04-27 Verfahren und Vorrichtung zur Konzentration von Abfallschwefelsaeure Expired DE611992C (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP67434D DE611992C (de) 1933-04-27 1933-04-27 Verfahren und Vorrichtung zur Konzentration von Abfallschwefelsaeure
FR758147D FR758147A (fr) 1933-04-27 1933-07-07 Procédé de concentration d'acide sulfurique résiduel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP67434D DE611992C (de) 1933-04-27 1933-04-27 Verfahren und Vorrichtung zur Konzentration von Abfallschwefelsaeure

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE611992C true DE611992C (de) 1935-04-12

Family

ID=7391006

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP67434D Expired DE611992C (de) 1933-04-27 1933-04-27 Verfahren und Vorrichtung zur Konzentration von Abfallschwefelsaeure

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE611992C (de)
FR (1) FR758147A (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1025401B (de) * 1953-11-14 1958-03-06 Metallgesellschaft Ag Vorrichtung zum Konzentrieren und Bleichen von Schwefelsaeure
DE972412C (de) * 1951-06-01 1959-07-16 Metallgesellschaft Ag Verfahren zum Eindampfen von Schwefelsaeure oder sich aehnlich verhaltenden Loesungen
DE1939818A1 (de) * 1968-08-06 1970-03-05 Kimura Kakoki Co Ltd Verfahren und Vorrichtung fuer die Behandlung von Abfall-Schwefelsaeure
EP0021210A1 (de) * 1979-06-13 1981-01-07 Bayer Ag Verdampfer zum Konzentrieren von Mineralsäure, insbesondere Schwefelsäure
EP0117986A3 (en) * 1983-02-09 1986-02-05 Bertrams Ag Process and apparatus for the concentration and purification of sulfuric acid containing organic impurities

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE972412C (de) * 1951-06-01 1959-07-16 Metallgesellschaft Ag Verfahren zum Eindampfen von Schwefelsaeure oder sich aehnlich verhaltenden Loesungen
DE1025401B (de) * 1953-11-14 1958-03-06 Metallgesellschaft Ag Vorrichtung zum Konzentrieren und Bleichen von Schwefelsaeure
DE1939818A1 (de) * 1968-08-06 1970-03-05 Kimura Kakoki Co Ltd Verfahren und Vorrichtung fuer die Behandlung von Abfall-Schwefelsaeure
EP0021210A1 (de) * 1979-06-13 1981-01-07 Bayer Ag Verdampfer zum Konzentrieren von Mineralsäure, insbesondere Schwefelsäure
EP0117986A3 (en) * 1983-02-09 1986-02-05 Bertrams Ag Process and apparatus for the concentration and purification of sulfuric acid containing organic impurities

Also Published As

Publication number Publication date
FR758147A (fr) 1934-01-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE611992C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Konzentration von Abfallschwefelsaeure
DE4218451A1 (de) Verfahren zur Aufbereitung verunreinigter höhersiedender Lösemittel sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE630205C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Gewinnen von reinem Alkohol unmittelbar aus der Maische durch Destillation
AT133645B (de) Verfahren zur Gewinnung von Aminoalkoholen aus den bei der Herstellung derselben anfallenden wässerigen Lösungen.
DE868888C (de) Verfahren zur Destillation und Rektifikation alkoholischer Fluessigkeiten
DE2364345A1 (de) Verfahren zur konzentrierung der schmelze von natron- oder kalilauge und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE290680C (de)
DE2930545C2 (de) Verfahren zur Eindampfung von Schwarzlaugen aus Einjahrespflanzen
DE304305C (de)
DE400300C (de) Verfahren zur Destillation waessriger Loesungen
DE2552746A1 (de) Einsatz eines duennschichtverdampfers bei kondensations-aufheizanlagen
DE180553C (de)
DE220067C (de)
AT163417B (de) Verfahren zur unmittelbaren gleichzeitigen Abscheidung von konzentrierter Rohessigsäure, konzentriertem Holzgeist und Holzgeistöl aus den Dämpfen und Gasen der Holzdestillation
DE480522C (de) Mehrstoffdampfkraftanlage
DE434501C (de) Extraktionsverfahren
DE1111150B (de) Verfahren zur Wiedergewinnung von Loesungsmitteln aus solche enthaltenden Gemischen
AT76147B (de) Destillationsverfahren.
DE416944C (de) Verfahren zur Destillation mit Hilfe von Wasserdampf
DE567288C (de) Verfahren zur Destillation hochsiedender Kohlenwasserstoffoele
DE521985C (de) Konzentration von Salpetersaeure
DE639775C (de) Verfahren zum Extrahieren von pflanzlichen Stoffen
DE511641C (de) Destillationsgefaess fuer die Wasserdampfdestillation
DE574145C (de) Verfahren zur Destillation von hochsiedenden Kohlenwasserstoffoelen, insbesondere von Schmieroelen
DE370297C (de) Verfahren zur Herstellung von hochgradigem Alkohol