DE610779C - Anker fuer Wasserflugzeuge - Google Patents
Anker fuer WasserflugzeugeInfo
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- DE610779C DE610779C DED64992D DED0064992D DE610779C DE 610779 C DE610779 C DE 610779C DE D64992 D DED64992 D DE D64992D DE D0064992 D DED0064992 D DE D0064992D DE 610779 C DE610779 C DE 610779C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B21/00—Tying-up; Shifting, towing, or pushing equipment; Anchoring
- B63B21/24—Anchors
- B63B21/38—Anchors pivoting when in use
- B63B21/44—Anchors pivoting when in use with two or more flukes
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
22. MÄRZ 1935
22. MÄRZ 1935
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 62 b GRUPPE 43 ot
Anker für Wasserflugzeuge Patentiert im Deutschen Reiche vom 31. Dezember 1932 ab
Die vorliegende Erfindung gehört zur Klasse der Anker für Wasserflugzeuge mit in lotrechter
Ebene beiderseits zugeschärftem Ankerschaft. Die bisher bekannten Wasserflugzeuganker
erfüllen die gerade an einen solchen zu stellenden, schwer miteinander in Einklang zu bringenden
Bedingungen nur unvollkommen.
Eine Hauptbedingung für Wasserflugzeuganker (im Gegensatz z. B. zu Schiffsankern) ist,
daß er ein sehr geringes Eigengewicht aufweisen muß, daß also der Einfluß seines Gewichts
auf die Haltefähigkeit, der bei Schiffsankern eine wesentliche Rolle spielt, ganz entfällt.
Trotzdem muß der Anker auf verschiedenstem Ankergrund wirken, schnell fassen und
sich festsetzen, also eine gute Griffigkeit haben. Auch beim Nachgeben, bei ruckweisem oder
schrägem Ankerzug muß er in gutem Eingriff mit dem Boden bleiben. Schließlich muß er, an
so Deck verstaut oder eingeholt, einen möglichst geringen Luftwiderstand aufweisen und endlich
sich bequem handhaben und verstauen lassen.
Alle diese Forderungen erfüllt der Anker nach der vorliegenden Erfindung, und zwar dadurch, daß eine Reihe besonderer einzelner Merkmale, die zum Teil bei Schiffsankern vorbekannt sind, gleichzeitig zur Anwendung gelangt, nämlich: Der Zuschärfungswinkel des Ankerschaftes beträgt etwa 30 °; die jAnkerschaufeln haben einen Eingriffswinkel von etwa 30°; sie verlaufen in zunehmender Krümmung von etwa 30 ° an der Schaufelspitze bis auf etwa 45 bis 6o° in Schaftnähe.
Alle diese Forderungen erfüllt der Anker nach der vorliegenden Erfindung, und zwar dadurch, daß eine Reihe besonderer einzelner Merkmale, die zum Teil bei Schiffsankern vorbekannt sind, gleichzeitig zur Anwendung gelangt, nämlich: Der Zuschärfungswinkel des Ankerschaftes beträgt etwa 30 °; die jAnkerschaufeln haben einen Eingriffswinkel von etwa 30°; sie verlaufen in zunehmender Krümmung von etwa 30 ° an der Schaufelspitze bis auf etwa 45 bis 6o° in Schaftnähe.
Durch die gleichzeitige Anwendung dieser Merkmale auf Wasserflugzeuganker tritt eine
außerordentliche Erhöhung der Griff- und Haltefähigkeit des Ankers ein, so daß ein solcher
Anker mit einem Geringstgewicht, wie es für Wasserflugzeuge notwendig ist, ausgeführt werden
kann.
Die Bedeutung der Vereinigung dieser Merkmale für die Größe der Haltefähigkeit des
Ankers und seine Griffwirkung im Vergleich zur Gewichtswirkung ergibt sich aus der folgenden
Überlegung:
Betrachtet man einen normalen Admiralitätsanker in der in Abb. 1 dargestellten Gleichgewichtslage,
so wirken auf ihn als Aktionskräfte sein Eigengewicht G, im Schwerpunkt an-
greifend, und der Ankerkettenzug P in Richtung des Schaftes. Das Gewicht ergibt Auflagerkräfte
G1' am Schaft und Stock und G2' an der
im Boden befindlichen Schaufel. Die Gegenkraft zum Ankerzug ist der Erddruck W an der
Schaufel. Da W und P jedoch zusammen ein Kräftepaar bilden, entstehen weitere Vertikalkräfte
F1 und F2, die je « -— sind. Die am
Stock und Schaft angreifenden Kräfte ergeben
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dipl.~Ing. Heinrich Croseck in Berlin-Friedenau.
eine Resultierende A1, die zusammen mit der
Resultierenden der Schaufelkräfte R2 und dem
Eigengewicht G im Gleichgewicht stehen muß. Alle drei Kräfte müssen also durch einen Punkt
gehen.
Die Druckwirkung der Schaufel auf das Erd-. reich bewirkt, daß vor der Schaufel ein Erdvolumen
herausschert. Die sich bildenden Gleitlinien sind von der inneren Reibung im to Erdreich und der Reibung zwischen Erdreich
und Schaufel abhängig. Alles Bestreben muß darauf gerichtet sein, die Kraftwirkung an der
Schaufel so zu beeinflussen, daß die Richtung des Erddrucks ein Eingraben begünstigt und, wenn
der Anker ins Rutschen kommt, -ein Herausdrehen verhindert und die Stabilität des Vorgangs
gewährleistet.
Grundsätzliche, systematische Untersuchungen mit einfachen Plattenprofilen zeigten, daß
die Haltefähigkeit eines Ankers in erster Linie beeinflußt wird
1. durch die Eindringungstiefe,
2. durch die Größe der Schaufelfläche und ihre Formgebung,
es 3. durch die Winkel β und γ.
Um die Forderung guten Greifens zu erfüllen, muß der Eingriffswinkel γ an der Schaufelspitze einen Wert haben, der etwa 30 ° bis 45 °
beträgt, wenn der Winkel β sich in den üblichen Grenzen von 30 ° hält. Die größte Haltekraft
wird etwa bei einem Winkel γ von 60 ° bis 75 ° erreicht. Wird jedoch die Schaufel durchgehend
unter letzterem Winkel angeordnet, so ist eine stabile Lage beim Rutschen nicht mehr gewährleistet.
Eine Ausführungsform eines Stockankers nach diesen neuen Gesichtspunkten ist in
Abb. 2 dargestellt. Die Schaufeln beginnen mit einem Winkel y«3O° bis 40° an der Spitze, um
ein gutes Greifen zu gewährleisten, und gehen in leichter Krümmung auf γ' » 45 ° bis 60 ° bis
nahezu an den Schaft, indem sie nur so viel Zwischenraum frei lassen, daß das auf der
Schaufel hochrutschende Erdreich an der nicht im Boden befindlichen Schaufel keinen Druck
nach oben, der ein Herausdrehen des Ankers bewirken würde, hervorrufen kann, sondern
zwischen beiden Schaufehl herunterfällt. An der Spitze sind die Schaufehl unter einem Winkel
α zugeschärft, damit sie leicht in den Erdboden eindringen können. Dann verlaufen sie
in gleichbleibender oder nach dem Schaft zunehmender Breite und bilden so gegenüber normalen
Ausführungen, die nur ein Schaufelblatt am Ende der Arme haben, eine wesentlich vergrößerte
und durch die richtig gewählte Winkelanordnung mit erhöhter Wirksamkeit ausgestaltete
Fläche.
Hinzukommt, daß der Angriffspunkt der Erddruckresultierenden, der bisher nähe dem Ende der Arme angenähert im Flächenschwerpunkt des Schaufelblattes angenommen werden konnte, wesentlich näher an den Schaft heranrückt. Damit wird der Hebelarm α zwischen Ankerkettenzug P und Erdwiderstand W verkleinert. Wegen der dadurch bedingten Verringerung des aus beiden Kräften gebildeten Momentes werden auch die unerwünschten Vertikalkräfte V kleiner und dadurch das Bestreben des Herauskantens verringert. 7"
Hinzukommt, daß der Angriffspunkt der Erddruckresultierenden, der bisher nähe dem Ende der Arme angenähert im Flächenschwerpunkt des Schaufelblattes angenommen werden konnte, wesentlich näher an den Schaft heranrückt. Damit wird der Hebelarm α zwischen Ankerkettenzug P und Erdwiderstand W verkleinert. Wegen der dadurch bedingten Verringerung des aus beiden Kräften gebildeten Momentes werden auch die unerwünschten Vertikalkräfte V kleiner und dadurch das Bestreben des Herauskantens verringert. 7"
Wesentlich ist auch noch die Ausbildung des Schaftes. Die heute fast durchweg üblichen
Formen mit ebenen oder wenig abgerundeten Flächen setzen einem Eindringen des Schaftes
in den Boden einen großen Widerstand entgegen. Wenn in diesem Falle der Schaft nicht
nur am Stock, sondern auf seine ganze Länge einen Gegendruck erfährt, wird der Angriffspunkt
der Resultierenden R1 näher an die Schaufel heranrücken. Damit wird der Hebelarm
I zwischen den Vertikalkräften V verkleinert, die Kräfte also vergrößert. Um dies zu
verhindern, ist bei der neuen Ausführung der Schaft beiderseitig unter einem Winkel δ
zugeschärft, der einen möglichst geringen Eindringungswiderstand ergibt. Der kritische
Schneidewinkel δ liegt für die meisten Erdsorten etwa bei 30 ° und wird für besondere
Zwecke von Fall zu Fall durch Versuch ermittelt. Maßgeblich für seine Größe ist wiederum der
innere Reibungswinkel des Erdbodens und die Reibung zwischen dem Material des Schaftes
und dem Erdreich. Zur Verringerung des Schnittwiderstandes und der Reibung zwischen
Erdreich und Ankerschaft kann das Schaftprofil auf den Längsseiten im mittleren Bereich
eingezogen werden (vgl. die Schnitte A-B und Ά-B' in Abb. 2).
Der Schnitt A-B in Abb. 2 zeigt eine Ausführungsform für einen massiven Schaft, während
Schnitt A'-B' etwa für einen hohl gebauten Anker in Frage käme.
Bei dieser neuartigen Schaufelform wird als Übergang vom Schaft zur Schaufel zweckmäßigerweise
vor dieser eine Verstärkungsrippe angeordnet, weil sonst der Anker zu lang würde.
Diese Verstärkungsrippe ist zur Erzielung eines möglichst geringen Eindringungswiderstandes
nach den gleichen Gesichtspunkten zu formen wie der Schaft. Um das erste Greifen zu begünstigen,
läuft die Rippe zweckmäßigerweise in eine leicht gerundete Spitze über das Ende der Schaufel hinaus aus.
Die sinngemäße Anwendung der vorstehenden Erkenntnisse zeigt
Abb. 3 für einen sogenannten stocklosen Patentanker,
Abb. 4 für einen Draggen,
Abb. 5 für einen neuartigen Anker mit geteiltem Schaft.
Abb. 5 für einen neuartigen Anker mit geteiltem Schaft.
Die Form der Abb. 3 eignet sich für Anker, die in eine Klüse eingeholt werden sollen. Der
Schaft ist nach den obigen Ausführungen wiederum mit zugeschärften Kanten ausgeführt
die Schaufehl bilden durchgehende Flächen die noch über die Drehachse hinaus verlängert
und in konstruktiv günstiger Weise oberhalb vereint werden können. Die Begrenzung des
Ausschlages nach beiden Seiten kann in einer der üblichen Weisen, beispielweise, wie gezeichnet,
durch einen entsprechend geformten ίο Anschlag am Schaft selbst geschehen. Damit
der Anker in die richtige Lage kantet und zum Eingriff kommt, ist der Arme und Schaft verbindende
Bolzen beiderseitig über die Schaufeln hinaus verlängert. Üblicherweise werden hier
über die Schaufelebene hinaus sich erstreckende breite Greiferplatten verwandt, die senkrecht
zur Schaufelebene stehen. Diese haben jedoch den Nachteil, daß beim Eingraben des Ankers
an ihnen nach oben gerichtete Druckkräfte ent-
ao stehen, die ein weiteres Eindringen verhindern. Die Stellung der heute üblichen Greiferplatten
ist deshalb grundsätzlich falsch.
Werden zur Verbesserung der Greifwirkung Zusatzgreifer angebracht, so darf deren Flächen-
«5 ebene in der gezeichneten Lage der Schaufeln
auf Abb. 3 höchstens bis zur Senkrechten gegenüber der Schaftlängsachse gehen, muß also
mit der Schaufelebene einen stumpfen Winkel bilden. Eine andere Möglichkeit der Anordnung
von Greiferplatten zeigt Abb. 3, indem in einiger Entfernung von den Schaufehl parallel
zu diesen stehende Flächen an besonderen Armen angeordnet sind. Berührt der Anker den Boden,
so wird die jeweils untenliegende Greiferfläche zuerst eindringen und das Fassen der
Schaufel unterstützen. Das heraufrutschende Erdreich kann in dem Zwischenraum zwischen
Schaufel und obenliegendem Greifer durchgleiten, ohne nennenswerte, nach oben gerichtete
Kräfte auszuüben.
Ein Nachteil der bisherigen Patentanker ist ferner, daß die Mitten der Schaufehl weit auseinander
liegen, wodurch diese Anker bei schrägem Zuge oder ungleich wirkendem Erddruck
leicht aus dem Grunde heraus kanten. Bei der vorgeschlagenen Anordnung werden die
Schaufelflächen nahe am Schaft konzentriert, so daß bei einseitigem Kraftangriff und unsymmetrischen
Widerständen keine großen Drehmomente um die Hochachse entstehen können. Außerdem wirkt diesen der verlängerte
Stockbolzen wirksam entgegen.
Der Draggen (Abb. 4) lehnt sich in seiner Formgebung an den Stockanker (Abb. 2) an.
Da hier immer zwei Arme greifen, können die einzelnen Flächen schmaler gehalten werden.
Sie werden jedoch ebenfalls von dem zugeschärften Ende aus in gleichbleibender oder zunehmender
Breite bis nahe an die Schaftachse herangeführt. Die Wahl der Winkel γ und γ' erfolgt,
nach denselben Gesichtspunkten unter Berücksichtigung der Schrägstellung der jeweils im
Eingriff befindlichen Arme. Der Schaft kann hier, da der Draggen in vier verschiedenen Lagen
zum Eingriff kommen kann, nur einen Zuschärfungswinkel <5 von 45 ° erhalten.
Der Einflächenanker (Abb. 5) lehnt sich in der Formgebung an den der Abb. 2 an und
dürfte sich in allen Fällen empfehlen, wo ein =
Einholen in die Klüse nicht erforderlich, aber ein bequemes Verstauen erwünscht ist. Der
Schaft ist geteilt ausgeführt und in dem so entstehenden Zwischenraum die Schaufel als
einheitlich zusammenhängende Fläche angeordnet. Diese Ausführungsform dürfte sich ins- ^5
besondere für Seeflugzeuge eignen, da sie einfach zu handhaben und leicht zu verstauen ist
und, glatt auf Deck gelegt, außerdem einen geringen Luftwiderstand hat.
Der Nachteil aller Anker mit beiderseitiger Wirkungsmöglichkeit der Schaufeln wie in
Abb. 3 und 5 ist, daß der Eingriffswinkel γ bei gleicher Eindringungstiefe, wie sie Admiralitätsanker
und Draggen haben, an der Spitze nicht ganz dem Optimum genähert werden kann, da sonst der Schaft zu lang bzw. der
Winkel β bei kürzerem Schaft zu groß würde. Es wird deshalb im allgemeinen ein durchgehender
Mittelwert des Winkels γ von .— 45 ° verwandt. In Fällen, wo gegen einen etwas
längeren Schaft keine Bedenken bestehen, ergibt sich eine wirksamere Schaufelform nach
Abb. 6. Hier ist der Winkel γ zu —30 ° gewählt ähnlich wie beim Stockanker in Abb. 2
und steigt am Schaufelende auf y' = 45 ° bis 60 °.
Es ergibt sich außerdem der Vorteil, daß mehr Platz für die Unterbringung des durchgehenden
Bolzens gewonnen wird, Verstärkungsrippen in das Innere verlegt werden können und ein
Anschlag in einfachster Form mit der Schaufelfläche verbunden werden kann.
Claims (3)
1. Anker für Wasserflugzeuge mit in lotrechter Ebene beiderseits zugeschärftem "5
Ankerschaft, gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender Merkmale: Der Zuschärfungswinkel
des Ankerschaftes beträgt in an sich bekannter Weise etwa 30 °. Die Ankerschaufehl haben in an sich bekannter no
Weise einen Eingriffswinkel von etwa 30 °. Die Ankerschaufehl verlaufen in zunehmender
Krümmung von etwa 30 ° an der Schaufelspitze bis auf etwa 45 ° bis höchstens 60 °
in Schaftnähe. "5
2. Anker für Wasserflugzeuge nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß beiderseits
des in lotrechter Ebene ein zugeschärftes Profil aufweisenden Schaftes drehbar angeordnete Ankerblätter, die von der
Spitze nach dem Schafte zu mit zunehmender Krümmung verlaufen, hinter der Dreh-
achse in an sich bekannter Weise durch ein in der Ankerblattebene liegendes Stück vereinigt
sind.
3. Anker für Wasserflugzeuge nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei
Anwendung eines an sich bekannten gegabelten Schaftes, in dessen Zwischenraum eine durchgehende Schaufelplatte bis zu
bestimmtem Winkel nach beiden Seiten drehbar angeordnet ist, die Gabelarme beiderseits
(etwa unter Winkern von 30 °) zugescharrte Profile aufweisen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED64992D DE610779C (de) | 1932-12-31 | 1932-12-31 | Anker fuer Wasserflugzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED64992D DE610779C (de) | 1932-12-31 | 1932-12-31 | Anker fuer Wasserflugzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE610779C true DE610779C (de) | 1935-03-22 |
Family
ID=7059097
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED64992D Expired DE610779C (de) | 1932-12-31 | 1932-12-31 | Anker fuer Wasserflugzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE610779C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2610601A (en) * | 1946-11-04 | 1952-09-16 | Thomas R Gardiner | Anchor |
| US2677343A (en) * | 1953-06-17 | 1954-05-04 | Hardwick P Shipley | Anchor |
-
1932
- 1932-12-31 DE DED64992D patent/DE610779C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2610601A (en) * | 1946-11-04 | 1952-09-16 | Thomas R Gardiner | Anchor |
| US2677343A (en) * | 1953-06-17 | 1954-05-04 | Hardwick P Shipley | Anchor |
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