DE610080C - Vorrichtung zum UEbertragen von Zug und Druck - Google Patents

Vorrichtung zum UEbertragen von Zug und Druck

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DE610080C
DE610080C DEL83130D DEL0083130D DE610080C DE 610080 C DE610080 C DE 610080C DE L83130 D DEL83130 D DE L83130D DE L0083130 D DEL0083130 D DE L0083130D DE 610080 C DE610080 C DE 610080C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C1/00Flexible shafts; Mechanical means for transmitting movement in a flexible sheathing
    • F16C1/26Construction of guiding-sheathings or guiding-tubes
    • F16C1/28Construction of guiding-sheathings or guiding-tubes with built in bearings, e.g. sheathing with rolling elements between the sheathing and the core element
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C1/00Flexible shafts; Mechanical means for transmitting movement in a flexible sheathing
    • F16C1/10Means for transmitting linear movement in a flexible sheathing, e.g. "Bowden-mechanisms"
    • F16C1/20Construction of flexible members moved to and fro in the sheathing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft ein Zug- und Druckübertragungsmittel, welches von dem. bekannten Bowdenzug abgeleitet ist. Der Bowdenzug besteht aus einer Seele, aus einem oder mehreren zum Teil auch ineinander verdrehten Drähten und einer Umhüllung, die ihrerseits noch durch eine weitere Umhüllung, sogenannte Panzerkabel, geschützt sein kann. Das eine Ende der Seele des Bowdenzuges ist an einem Hebel o. dgl. angeschlossen, das andere steht mit demjenigen Teil in Verbindung, der durch den Bowdenzug bewegt werden soll. Bei diesen bekannten Bowdenzügen besteht der Nachteil, daß, insbesondere wenn der Bowdenzug gekrümmt angeordnet wird, ein großer Teil der auf die Seele des Bowdenzuges wirkenden Druckoder Zugkraft durch innere Reibungswiderstände zwischen der Seele und deren Umhüllung verzehrt wird, so daß von der am einen Ende der Seele hineingeschickten Zugoder Druckkraft nur ein Bruchteil zur Auswirkung am anderen Ende der Seele gelangt. Bekannt ist es bei hin und her gehenden Schienenteilen, zwischen den Stangen einerseits und einer starren, die Stange umgreifenden Hülse andererseits Kugelführungen einzuschalten, bei denen die Kugeln frei beweglich sind. Man hat auch schon vorgeschlagen, solche Kugeln in Käfigen anzuordnen, die an ihren Enden durch Federn abgestützt sind. Diese Vorrichtungen dienen zur Übertragung von Zug oder Druck, jedoch nur bei starren Maschinenelementen,
Die vorliegende Erfindung besteht nun darin, daß die bei hin und her gehenden Maschinenteilen an sich bekannte Kugelführung mit freier Beweglichkeit der Kugeln angewendet wird bei bowdenzugähnlichen Teilen, die aus einer Seele und einer Umhüllung und zwischen Seele und Umhüllung eingeschalteten Führungskugeln o. dgl. bestehen. Hierdurch wird vermieden, daß ein wesentlicher Teil der auf den Bowdenzug ausgeübten Zug- oder Druckkraft durch Reibung der Seele an der Umhüllung aufgezehrt wird, ohne daß die Biegsamkeit und leichte Führungsmöglichkeit des an sich bekannten Bowdenzuges aufgegeben wird.
Auf der Zeichnung zeigen
Fig. ι bis 5 im Querschnitt verschiedene Ausführungsformen: des Gegenstandes der Erfindung.
Fig. 6 a und 6 b zeigen im teilweisen Längsschnitt die Anordnung von Endbegrenzungsanschlagen.
• Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 besteht die Seele 1 aus einem runden Draht o. dgl., in den der Länge nach Nuten eingearbeitet sind, in welche sich Kugeln 2 einlegen. Die Kugeln werden ihrerseits durch die Umhüllung 3 gehalten, wobei die Umhüllung z. B. aus einem profilierten Rohr bestehen kann. Auf diese Weise wird verhindert, daß die Seele 1 an irgendeiner Stelle unmittelbar zur Anlage an die Umhüllung 3 kommt, da die Kugeln 2, wie aus Fig. 6 a und 6 b ersichtlich, auf der ganzen Länge der
Seele, soweit sie durch die Umhüllung 3 umgeben ist, eingelagert sind.
Fig. 2 zeigt eine grundsätzliche gleiche Ausführungsform mit Seele 1 und Kugeln 2, wo bei die Kugeln innerhalb der z. B. nach Art eines Panzerkabels gewickelten Umhüllung 3« in besonderen Laufbetten 4 ,angeordnet sind. Durch Herstellung der Umhüllung 3° durch Wickeln wird eine erhöhte Biegsamkeit des Zug- und Druckübertragungsmittels erreicht. Um eine Biegsamkeit der Vorrichtung in noch weiter erhöhtem Maße zu erreichen, können die Laufbetten 4 ihrerseits schraubenartig in der Längsachse verdreht sein. Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 liegen die Kugeln 2 unmittelbar gegen die Umhüllung 3 an, die ihrerseits aus einem Rohr oder einem biegsamen, z. B. aus Metall gewickeltem Schlauch bestehen kann, und die Seele 1 trägt Ansätze i", die so weit vorgezogen sind, daß zwischen den Ansätzen in der Seele selbst Laufbetten für die Kugeln geschaffen werden. Es können außerdem noch Laufbetten für die Kugeln o. dgl. in der Umhüllung nach Art der Darstellung der Fig. 2 angeordnet sein.
Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform, bei der die Seele aus drei Drähten 5, 6, 7 besteht,. die seilartig gegeneinander verdreht sind. Hierdurch werden in der Seele selbst Laufbetten für die Kugeln 2 geschaffen, wobei die Laufbetten sich in der Längsrichtung schraubenlinienförmig erstrecken. Die Umhüllung 3 kann aus einem profilierten Rohr bestehen oder gewickelt sein.
Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform, bei der als reibungsvermindernde Elemente Rollen 8 angeordnet sind und die Seele 1 keine besonderen Laufbetten aufweist, die Laufbetten für diese Elemente 8 vielmehr durch die Gestaltung der Umhüllung 9 dargestellt sind. Auch bei den Äusführungsformen nach Fig. 4 und 5 können zweckmäßig Laufbetten angeordnet werden, insbesondere wenn die Umhüllung spiralförmig gewickelt ist oder die Umhüllung durch Umspinnung hergestellt ist. Insbesondere empfiehlt sich die Anordnung besonderer Laufbetten deshalb, weil in diesen Fällen die Kugeln, Rollen o. dgl. ohne An-Ordnung von Laufbetten keine genügend glatte Bahn zum Abwälzen haben würden.
Um zu verhindern, daß beim Bewegen der Seele ι des Zug- und Druckübertragungsmittels die Kugeln oder Rollen 2, 8 an das Ende der Umhüllung stoßen, dadurch in ihrer Verdrehung gehindert werden und an Stelle der rollenden Reibung gleitende Reibung entsteht, sind an einem oder beiden Enden der Umhüllung 3 Anschläge ι ο angeordnet, die durch Federn 11 o. dgl. von dem Ende 12 der Umhüllung in einem 'entsprechenden Abstand gehalten werden, wie in Fig. 6 a dargestellt. Wird die Seele 1 im Sinne des Pfeiles A verschoben, wie in Fig. 6 b dargestellt, so können die Rollen oder Kugeln dieser Bewegung folgen, wobei die Federn 11 der Anschläge 10 entsprechend zusammengedrückt werden. Bei Rückbewegung der Seele 1 gehen die Anschläge im umgekehrten Sinne wieder vor.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Übertragen von Zug oder Druck, bestehend aus einer Seele und einer Umhüllung mit zwischen Seele und Umhüllung eingeschalteten Führungskugeln o. dgl., gekennzeichnet durch Anwendung der bei hin und her gehenden Maschinenteilen ,an sich bekannten Kugelführung mit freier Beweglichkeit der Kugeln.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die 'eingeschalteten Elemente (2) und die Umhüllung (3°) besondere Laufbetten (4) eingeschaltet sind, vorzugsweise bei Panzerschlauchumhüllungen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seele der Vorrichtung aus mehreren zweckmäßig seilartig verwundenen Einzelelementen (5, 6, 7) besteht, wobei die Laufbetten (4) in der Längsrichtung zweckmäßig schraubenlinienförmig verdreht sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die reibungsvermindernden Elemente (2, 8) ein- oder beiderseitig durch Anschläge (10) begrenzt sind, die in an sich bekannter Weise unter der Einwirkung von Federn (11) derart stehen, daß bei Verschiebung der Seele (1) gegenüber der Umhüllung (3) ein Abrollen der Kugeln oder Rollen (2, 8) zwischen Seele (1) und Umhüllung möglich bleibt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEL83130D 1933-02-15 1933-02-15 Vorrichtung zum UEbertragen von Zug und Druck Expired DE610080C (de)

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