DE607709C - Verfahren und Vorrichtung zum Schaelen, Entspitzen und Entkeimen von Getreidekoernern - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Schaelen, Entspitzen und Entkeimen von GetreidekoernernInfo
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zum Schälen, Entspitzen und Entkeimen von Getreidekörnern Es ist schon vorgeschlagen, die Körner in Schälmaschinen, z. B. in Trommeln mit kreisenden Schlägern, zeitweise den Schlägern zu entziehen, damit diese nachher schlagartig auf sie einwirken können. Bei den bekannten Einrichtungen werden die Körner entweder durch ein Schleuderwerk in zentrifugaler Streuung gegen Prallflächen geworfen, die rings um die Schleuderwalze verteilt sind, oder der Körnerstrom wird in eine außerhalb der Trommel in deren oberem Teile liegende Mulde geleitet, aus der eine dünne Schicht ständig überfließt und in Richtung der Drehbewegung der Schläger vor diese rinnt. Da die Masse der durch Streuung oder Überfließen verdünnten Körnerschichten nur gering ist, ist auch der Zusammenprall zwischen Korn und bewegter Schälfläche nur gering. Von der Heftigkeit des Aufpralles aber hängt es ab, ob die harte Körnerschale durch den Schlag gesprengt wird oder nicht.
- Um den Anprall von bewegten Schälflächen auf die ihnen von Zeit zu Zeit entzogenen Körner wirkungsvoller zu machen, wird gemäß dem Verfahren nach der Erfindung die Masse der getroffenen Körner vergrößert dadurch, daß ein geschlossenes Körnerpolster der bewegten Schälfläche ausgesetzt wird.
- Dies ist nach der Erfindung in einfachster Weise erreicht dadurch, daß das unter Einwirkung der Schälflächen in Bewegung befindliche Gut während seiner Aufwärtsbewegung dem Beschleunigungseinflusse der Schälflächen zeitweise entzogen wird und anschließend unter dem Einflusse der Schwerkraft auf die dem fallenden Gute sich entgegen bewegenden Schälflächen aufprallt. Bei Benutzung einer liegenden Trommel mit kreisendem Schlägerwerke kann dies Verfahren dadurch ausgeübt werden, daß an der Seite der Trommel, an der das Gut aufwärts bewegt wird, - zweckmäßig bereits im unteren Teile ansetzend, eine oder mehrere Ausweichkammern angeordnet sind. Die vom Einlaufe her mitgerissenen Körner können als Polster in diesen Raum hineingeschleudert werden und als Polster einem der nächsten Schläger wieder entgegenfallen. Auf diese Weise findet eine gründliche Umschichtung der Körnermasse statt, und es wird die jeweils in unmittelbare Berührung mit der Schlägerarbeitsfläche gelangende Schicht in sehr heftigem Schlage getroffen (durchpeitscht).
- Durch entsprechende Auswahl der Schläger läßt sich diese Wirkung weiterhin vorteilhaft steigern. So z. B. hat der Erfinder erkannt, daß Schlägerleisten, deren Arbeitsflächen gerillt oder genutet sind, eine ganz besonders wirksame Entspitzung und Entkeimung der Getreidekörner ergeben. Auch können die Arbeitsflächen einen Schmirgelbelag oder Borstenbesatz o. dgl. aufweisen.
- Die Erfindung läßt sich auch in der Weise ausführen, daß die umlaufenden Schläger im Durchmesser kleiner als die Trommel ausgeführt und derart ungleichachsig in der Trommel angeordnet werden, daß die seitlich im unteren Trommelteile ansetzende Ausweichkammer von dem Raume zwischen der zylindrischen Trommelwandung und der Schlägerlaufbahn gebildet ist. Ein solcher Ausweichraum könnte durch eine Prallwand o. dgl, begrenzt sein.
- Selbstverständlich läßt sich das neue Verfahren auch in der Weise ausüben, daß die Schläger zeitweise ihre Geschwindigkeit ändern, so daß sie auf diese Weise die Körner freigeben.
- Die in der Zeichnung schematisch dargestellte Ausführung der Erfindung ist demnach nur als Beispiel zur Ausübung des neuen Verfahrens anzusehen. In einer z. B. liegenden Trommel a dreht sich um eine Welle b ein Schlägerwerk, das beispielsweise aus _ vier Leisten c besteht, die auf zwei oder mehr Armkreuzen d befestigt sind. Der Einlauf des zu bearbeitenden Gutes erfolgt an dem einen Trommelende, der Auslauf des behandelten Gutes am anderen Trommelende, beispielsweise durch eine Öffnung i. Erfindungsgemäß ist im unteren aufsteigenden Trommelteile eine Ausweichkammer f von der gezeichneten oder einer wesensgleichen Form, zweckmäßig unter einem Winkel von etwa q.5° zur Waagerechten, angeordnet. In diese Ausweichkammer wird die Getreidemenge, die jede Schlägerleiste c von der Einlaufstelle aus mitnimmt, hineingeschleudert, wobei der Boden g das Abgleiten der Körner von der vorteilhaft schräg gestellten Schlägerleiste gestattet und die End- oder Rückwand la der Ausweichkammer f die Körner in ihrer Bewegung aufhält und als Polster zurückschleudert. Demzufolge strömen die Körner als Polster der nächsten oder einer nächsten Schlägerleiste c entgegen, so daß diese mit kräftigem Schlag auf die Körner auftrifft und sie in die Ausweichkammer zurückschleudert. In gleicher Weise setzt sich das Spiel bei jedem Schläger fort, bis die Körner, die bei entsprechender Stellung der Trommel oder Schläger allmählich in Achsenrichtung durch die Trommel hindurchwandern, diese verlassen. Die vielen durch die Trägheit der Polstermasse heftigen Schläge durchpeitschen das Körnerpolster gleichsam und schichten es fortgesetzt um. Hieraus erklärt sich die außerordentlich günstige Schälung, Entspitzung und Entkeimung bei wirtschaftlicher Kraftausnutzung.
- Die vorbeschriebene günstige Wirkung läßt sich steigern durch Anwendung von Schlägern, deren Arbeitsfläche entsprechend ausgebildet ist. Als besonders vorteilhaft haben sich Schlägerleisten erwiesen, deren Arbeitsfläche, wie die Fig. 2 und 3 in größerem Maßstabe an einem Ausführungsbeispiele im Teilschnitt und im Teilgrundriß zeigen, gerillt oder genutet ist. Die durch Rillung oder Nutung erzeugten Kanten x sprengen, wie das Fig. 2 andeutet, die Kornschale sicher auf und brechen, wenn das Korn hochstehend in eine Nut h gelangt, den Keim y sicher ab. Die dargestellte Form der Riffelung bzw. Nutung ist natürlich nur ein Beispiel, es können dafür auch andere geeignete Formen gewählt werden. Zweckmäßig ist es, die Schlägerleisten c, wie Fig. 2 andeutet, auf beiden Breitseiten zu nuten oder zu rillen, weil dann nach Abnutzung einer Fläche die Schlägerleisten umgedreht werden können.
- Die Schläger c können, statt offen auf Armkreuzen, auch auf einer geschlossenen Trommel angeordnet sein.
- Von besonderem Vorteil ist es, den Boden g der Ausweichkammer f tangential oder doch annähernd tangential zum Trommelmantel a zu stellen, so.daß er in der Flugrichtung des abgeschleuderten Körnerpolsters z verläuft, und die hintere Abschlußwand h der Ausweichkammer so zu stellen, daß das Getreidepolster ungefähr senkrecht auf diese Wand aufschlägt. Eine weitere Steigerung der Wirkung ist dadurch erzielbar, daß die Ausweichkammerwand, insbesondere die hintere Abschlußwand h, mit Rauhungen, Borstenbesatz oder mit einer Riffelung oder Nutung nach den Fig. 2 und 3 oder ähnlich versehen wird.
- Der Trommelmantel a kann aus jedem beliebigen geeigneten Werkstoff bestehen. Zweckmäßig ist es, ihn aus Drahtgewebe oder gelochtem Blech herzustellen, damit die von den Körnern abgelösten Teile (Schalen, Keime o. dgl.) sofort durch den Mantel hindurch nach außen dringen können. Die Dicke des Getreidepolsters und damit die Wirkung des Schlages kann regelbar sein, indem z. B. am Auslaufende der Trommel d ein Schieber e eingebaut wird, der vor einer Auslauföffnung i einstellbar ist. Ein schmaler Spalt p dieses Schiebers sorgt dafür, daß die Maschine sich nach Abstellen des Zulaufes vollständig entleeren kann.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Schälen, Entspitzen und Entkeimen. von Getreidekörnern mittels umlaufender Schälflächen, dadurch gekennzeichnet, daß das unter Einwirkung der-Schälflächen in Bewegung befindliche Gut während seiner Aufwärtsbewegung dem Beschleunigungseinfluß der Schälflächen zeitweise entzogen wird und anschließend unter dem Einfluß der Schwerkraft auf die dem fallenden Gut sich entgegen bewegenden' Schälflächen aufprallt.
- 2. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i, bestehend aus einer liegenden Trommel, in der Schläger umlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß an der Seite der Trommel, an der das Gut aufwärts bewegt wird, zweckmäßig bereits im unteren Teil ansetzend, eine oder mehrere Ausweichkammern angeordnet sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Abschlußwand (h) der Ausweichkammer oder -kammern (f) mit Borstenbesatz versehen oder gerillt oder genutet ist. q..
- Vorrichtung nach Anspruch :2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schläger (a) an ihren Arbeitsflächen mit Rillen oder Nuten solcher Tiefe versehen sind, daß die Körneispitzen in sie eindringen und über ihrer Kante abgebrochen werden können.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch z oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schläger (c) an ihren Arbeitsflächen Borsteno. dgl. Besatz aufweisen.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die umlaufenden Schläger im Durchmesser kleiner als die Trommel und derart ungleichachsig in der Schältrommel angeordnet sind, daß die seitlich im unteren Trommelteil ansetzende Ausweichkammer von dem Raum zwischen der zylindrischen Trommelwandung und- der Schlägerlaufbahn gebildet ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEB159083D DE607709C (de) | 1933-01-08 | 1933-01-08 | Verfahren und Vorrichtung zum Schaelen, Entspitzen und Entkeimen von Getreidekoernern |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE607709C true DE607709C (de) | 1935-01-12 |
Family
ID=7004095
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DEB159083D Expired DE607709C (de) | 1933-01-08 | 1933-01-08 | Verfahren und Vorrichtung zum Schaelen, Entspitzen und Entkeimen von Getreidekoernern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE607709C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2474305A (en) * | 1945-04-06 | 1949-06-28 | Riley Stoker Corp | Beater element for pulverizing apparatus |
| US2573129A (en) * | 1948-03-05 | 1951-10-30 | Dulait Jean | Two-stage rotary pulverizer |
| FR2447226A1 (fr) * | 1979-01-24 | 1980-08-22 | Salete Garces Felipe | Machine pour polir et blanchir des grains, notamment des grains de riz |
-
1933
- 1933-01-08 DE DEB159083D patent/DE607709C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| US2573129A (en) * | 1948-03-05 | 1951-10-30 | Dulait Jean | Two-stage rotary pulverizer |
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