DE606401C - Schaltungsanordnung zur Vermeidung akustischer Rueckkopplung zwischen Mikrophon- und Telephonkreis - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Vermeidung akustischer Rueckkopplung zwischen Mikrophon- und Telephonkreis

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DE606401C
DE606401C DE1930606401D DE606401DD DE606401C DE 606401 C DE606401 C DE 606401C DE 1930606401 D DE1930606401 D DE 1930606401D DE 606401D D DE606401D D DE 606401DD DE 606401 C DE606401 C DE 606401C
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circuit arrangement
damping
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DE1930606401D
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Siemens Corp
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M9/00Arrangements for interconnection not involving centralised switching
    • H04M9/08Two-way loud-speaking telephone systems with means for conditioning the signal, e.g. for suppressing echoes for one or both directions of traffic

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Circuit For Audible Band Transducer (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

Im Hauptpatent ist eine Schaltungsanordnung zur Vermeidung von Rückkopplungen in Übertragungssystemen beschrieben. Sie nimmt in erster Linie auf akustische Rückkupplungen Bezug, wie sie bei Konferenz-, Zugabfertigungs- oder Kommandoanlagen sehr leicht auftreten können. Die Rückkopplungen werden dadurch vermieden, daß in die Hin- und Rückleitung regelbare Dämpfungswiderstände eingeschaltet werden, die mechanisch so miteinander gekuppelt sind, daß bei Erhöhung der Dämpfung in dem einen Kreise die Dämpfung im anderen Kreise um ebensoviel vermindert wird. Die Gesamtdämpfung des Kreises bleibt daher konstant und die elektrische Stabilität der Anlage ist unabhängig davon, wie hoch die Verstärkung in dem einen Kreise getrieben wird. Man hat also die Möglichkeit, zur Erzielung einer ausreichenden Lautstärke die Verstärkung in der gerade besprochenen Richtung sehr groß zu wählen, ohne das Eintreten von irgendwelchen Rückkopplungen befürchten zu müssen.
In vielen Fällen, insbesondere bei Fernkonferenzen, Kommandoanlagen, Rückmeldung, ist es wünschenswert, die normalerweise in einem fernliegenden Verstärkeramt untergebrachten Dämpfungswiderstände von einer Teilnehmerstelle aus betätigen zu können. Es wäre z. B. denkbar, daß einer von mehreren zu einem Konferenzgespräch zusammengeschalteten Teilnehmern gewissermaßen als Vorsitzender dieser Konferenz die Reihenfolge bestimmt, in der die anderen Teilnehmer zu sprechen haben und dann die Verstärkung in Richtung von diesem Teilnehmer zu den übrigen erhöht.
Gemäß der Erfindung wird nun für einen derartigen Fall eine an sich bekannte Schaltungsanordnung zur Fernbetätigung der Dämpfungswiderstände vorgesehen. Da die Dämpfungswiderstände in sämtlichen Leitungen der in Betracht gezogenen Signalanlage angeordnet werden müssen, wäre es bei einer unmittelbaren Betätigung der Dämpfungswiderstände erforderlich, die Schaltungsanordnung zur Verbindung sämtlicher Teilnehmerleitungen bei einem Teilnehmer anzuordnen, damit bei diesem Teilnehmer alle Leitungen zusammenlaufen und die unmittelbare Betätigung der Dämpfungswiderstände von dort aus erfolgen kann. Eine derartige Leitungsverlegung wäre aber außerordentlich unzweckmäßig und hätte außerdem den
Nachteil, daß nur ein Teilnehmer die Möglichkeit hat, die Dämpfungswiderstände zu betätigen. Durch die gemäß der Erfindung vorgesehene Fernbetätigung der Widerstände fallen diese Nachteile fort.
Schaltungsanordnungen zur Fernbetätigung von Widerständen sind an sich bekannt, doch nicht in Konferenz-, Zugabfertigungsund Kommandoanlagen zur Vermeidung von ίο akustischen Rückkopplungen. Gerade in solchen Anlagen treten aber, wie oben aus-" geführt wurde, durch die Anwendung der Fernbetätigung besondere Vorteile auf.
Die Betätigung erfolgt durch Geber, die über Relais und Schrittschaltwerke dieDämpfungswiderstände verstellen. Die Stellung der Widerstände wird durch eine besondereRückmeldeeinrichtung zum Geberort zurückgemeldet, damit jederzeit eine Kontrolle über den tatsächlich eingeschalteten Dämpfungswert vorhanden ist. Die Erfindung sieht außerdem eine Rücklaufeinrichtung vor, die nach beendigter Benutzung der Anlage die Dämpfungswiderstände in ihre Ausgangslage zurückstellt. Man wird als Ausgangslage vorzugsweise die wählen, bei der die Dämpfung in beiden Richtungen dieselbe ist. .
Die Abbildung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens. Auf einer Teilnehmerstelle ist der Geber GE angeordnet, der in einem Kurbelschalter /C0 besteht, mit dessen Hilfe den gewünschten Stellungen der Dämpfungswiderstände zugeordnete Kontaktpaare i, 2, 3, 4, 5 geschlossen werden können. Die Kontakte sind so angeordnet, daß bei Verstellen des Kontakthebels A'o die Kontaktverbindungen nur kurzzeitig geschlossen werden. Mit dem Kontakthebel /C0 steht ein Schleppkontakt U in Verbindung, der je nach der Drehrichtung des Kurbelkontaktes die Plusspannung der Batterie entweder an den einen Kontakt % oder den anderen U2 legt. Über die Kontakte U1 und M2 werden die zur Abfallverzögerung mit Hilfswicklungen und Hilfskontakten e± und f± versehenen Relais E und F erregt. Die Relais E und F erhalten bei Bewegen des Kurbelkontaktes /C0 kurzzeitige Stromstöße und schließen ihre Kontakte e2 bzw. fs. Durch das kurzgo zeitige Schließen der Kontakte e2 bzw. f2 werden die Relais G und H erregt, die sich auf dem Verstärkeramt befinden, in dem beispielsweise die zu verstellenden Dämpfungswiderstände untergebracht sind. Der für die Betätigung des Relais G erforderliche Stromkreis verläuft über + B, Relais G, Kontakt 0, Kontakt e», B. Durch die Relais G bzw. H \verden über die Kontakte g bzw. h die Schrittschaltwerke Mg bzw. Mh an Spannung gelegt. Die Schrittschaltwerke betätigen die Dämpfungswiderstände SW1 und SW2 über den Kurbelkontakt K3; dessen Kontakte so mit den Anzapfungen der beiden Dämpfungswiderstände verbunden sind, daß der wirksame Teil des einen Widerstandes abnimmt, wenn der des anderen zunimmt.
Zur Rückmeldung der Stellungen der Dämpfungswiderstände ist mit dem Kurbelschalter /C3 ein Kurbelschalter /C1 mechanisch gekuppelt. Der Kurbelschalter K1 schaltet entsprechend den Stellungen der Dämpfungswiderstände einen Teil des Widerstandes W2 in eine aus den festen Widerständen W1, W5, Wi und dem eingeschalteten Teil des Widerstandes W2 gebildete Brücke ein. In den Nullzweig der Brücke ist zur Fernanzeige der Stellungen der Dämpfungswiderstände ein Nullinstrument, ein Milliamperemeter A geschaltet. Die B rücken widerstände sind so gegeneinander abgeglichen, daß bei der Normalstellung der Dämpfungsstände in dem Nullzweig der Brücke kein Strom fließt. Werden die Dämpfungswiderstände in dem einen oder anderen Sinne verstellt, so schlägt das Rückmeldeinstrument A entsprechend nach der einen oder anderen Seite aus.
Um zu verhindern, daß der Kurbelschalter /C3 über seine Endstellungen hinaus betätigt wird, sind die Relais 0 und P vorgesehen, die in den Endstellungen des Kurbelkontaktes /C1 ansprechen und die Kontakte 0 bzw. p öffnen. Erfolgen von der Geberstelle aus weiter Impulse, so können die Relais G und // nicht betätigt werden.
Um nach beendigter Benutzung der Anlage die Dämpfungswiderstände selbsttätig in ihre Ausgangslage zurückzuführen, ist einweiterer Kurbelkontakt K2 vorgesehen, der mit den übrigen Kurbelkontakten /C1 und /Cs mechanisch gekuppelt ist. Die Kontaktfeder /C2 schleift über drei Kontaktsegmente Dv, D0 und Dr. An die Kontaktsegmente Dv und Dr sind die Relais Q bzw. R angeschlossen. Das Relais T, das im Betriebe seinen Kontakt t geöffnet hat; wird nach Beendigung der Benutzung der Anlage stromlos und schließt seinen Kontakt t. In der gezeichneten Lage wird dann das Relais Q erregt. Der Stromkreis verläuft über -f- B1 Kontakt s, Kontakt t, Kurbelschaiter K2, Kontaktsegment Dv, Relais Q, B. Durch Ansprechen des Relais Q werden dessen Kontakt q± und q2 geschlossen. Durch Schließen des Kontaktes q± wird das Relais G erregt, so daß über den Kontakt g eine Betätigung des SchrittschaltmagnetenikL· erfolgt. Der Magnet Mg schaltet den Dämpfungswiderstand um einen Schritt zur Nulllage zurück. Durch Schließen des Kontaktes q2 wurde das Relais 5" erregt, so daß durch dessen Kontakt s der über das Relais Q verlaufende Stromkreis wieder unterbrochen wird. Durch Abfall des Kontaktes q2 wird
jedoch auch wieder das Relais 5" stromlos, so daß sich der Kontakt s wieder schließt und die Betätigung des Relais Q von neuem erfolgt. Der Schrittschaltmagnet Ms schaltet also den Dämpfungswiderstand so weit zurück, bis die Kontaktfeder K2 das Nullkontaktsegment D0 erreicht hat und eine weitere Erregung des Relais Q somit ausgeschlossen ist.
ίο Es ist selbstverständlich im Rahmen des Erfindungsgedankens möglich, einige der verwendeten Schaltelemente durch an sich bekannte äquivalente Schaltmittel zu ersetzen. Außerdem könnten beispielsweise bei nicht
t5 sehr langen Leitungen zwischen Gebestelle und Verstärkeramt die Relais G und H fortfallen, so daß die Schrittschaltmagnete direkt über die Kontakte e2 bzw. f2 gesteuert werden würden.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zur Vermeidung akustischer Rückkopplung zwischen Mikrophon- und Telephon- (Laut-Sprecher-) Kreis bei Konferenz-, Zugabfertigungs-, Kommandoanlagen u. dgl. unter Verwendung von Dämpfungswiderständen nach dem Patent 577 528, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigung der Dämpfungswiderstände mit Hilfe von an sich bekannten ferngesteuerten Wählschaltern erfolgt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellungen des Dämpfungswiderstandes durch eineRückmeldeeinrichtung nach der Gebestelle rückgemeldet werden.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Rückstellvorrichtung, die die Dämpfungswiderstände nach Benutzung der Anlage in ihre Ausgangslage zurückstellt.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß über einen mit dem Kontaktgeber verbundenen Schleppkontakt je nach der Drehrichtung des Gebers das eine oder andere von zwei Relais erregt wird, die gegebenenfalls unter Zwischenschaltung weiterer Relais den Wählschalter, beispielsweise ein Schrittschaltwerk, in der einen oder anderen Richtung betätigen.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückmeldung mit Hilfe einer Wider-Standsbrücke und eines Nullinstrumentes, beispielsweise eines in den Nullzweig eingeschalteten Milliamperemeters, in der Weise erfolgt, daß ein Widerstand der Brücke (z. B. über eine mechanische Kupplung) gemeinsam mit dem Dämpfungswiderstand verstellt wird.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Rückstellung der Dämpfungswiderstände mit dessen Einstellglied eine über zwei Rückstellkontakte und einen Nullkontakt schleifende Feder gekuppelt ist, die nach Benutzung der Anlage das eine oder andere von zwei Rückstell relais erregt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1930606401D 1929-10-06 1930-05-27 Schaltungsanordnung zur Vermeidung akustischer Rueckkopplung zwischen Mikrophon- und Telephonkreis Expired DE606401C (de)

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DES94240D DE577528C (de) 1929-10-06 1929-10-06 Anordnung zur Vermeidung akustischer Rueckkopplung zwischen Mikrophon- und Telephon-(Lautsprecher-) Kreis

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