DE60596C - Fliegenfenster - Google Patents
FliegenfensterInfo
- Publication number
- DE60596C DE60596C DENDAT60596D DE60596DA DE60596C DE 60596 C DE60596 C DE 60596C DE NDAT60596 D DENDAT60596 D DE NDAT60596D DE 60596D A DE60596D A DE 60596DA DE 60596 C DE60596 C DE 60596C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- window
- fly
- roller
- attached
- fly screen
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
- E06B9/52—Devices affording protection against insects, e.g. fly screens; Mesh windows for other purposes
- E06B9/54—Roller fly screens
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Insects & Arthropods (AREA)
- Pest Control & Pesticides (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMTS^
Nach vorliegender Ausführung ist das eine Ende des Fliegenfensters mit dem eigentlichen
Schiebfenster und das andere Ende mit einer Rolle verbunden, welche zum Aufwickeln des
Fliegenfensters während der Nichtbenutzung dient.
An dem Fensterrahmen A ist auf jeder Seite eine Führung B, Fig. 1 und 6, befestigt; dieselbe
wird aus Metall angefertigt und besteht aus zwei Theilen, welche so zu einander gebogen
werden, dafs zwischen denselben ein Schlitz b4= bleibt. Den unteren Theil des
Fliegenfensters g bildet eine Rolle C, Fig. 2, 3, 5 und 7; dieselbe besteht aus zwei Theilen cc1,
von welchen der bei c2 aufgeschnittene Theil cl
in c zu gleiten vermag, so dafs die Rolle je nach der Breite des Fensters verlängert oder
verkürzt werden kann. Das eine Ende der Rolle C ist ausgehöhlt und umschliefst hier
eine Walze D, Fig. 2. An letzterer ist das eine Ende einer Feder d befestigt, welche um
die Walze gewickelt und mit ihrem anderen Ende mit der Rolle C verbunden wird. Um
die Rolle C ist ferner eine Hülse E gelegt, welche an ihrem . oberen Theil mit einem
Schlitz di, Fig. 3, versehen ist, durch welchen das Gewebe des Fliegenfensters geht.
Die Enden der Hülse E tragen Kappen. Die Achse d2 der Walze D tritt durch eine
Oeffnung e der linksseitigen Kappe E1 und ruht in einem Ausschnitt f eines an dem
Fensterrahmen befestigten Lappens F, Fig. 8. Die rechtsseitige Kappe legt sich gegen einen
federnden Lappen F1, Fig. 9, so dafs die
Rolle C in der gegebenen Stellung gehalten wird.
Die Kappe E1 hat eine Sperrklinke e5, die
Achse d% dagegen ein Sperrrad e*; aufserdem
ist die Achse d2 mit einem Vierkant für einen Schlüssel versehen (Fig. 4).
Während das aus Drahtgeflecht oder einem anderen Stoff angefertigte Fliegenfenster g mit
dem einen Ende an der Walze C befestigt ist, hängt das andere Ende an dem Streifen J,
dessen Löcher J2 J3 denselben mit dem eigentlichen Schiebefenster^.1 verbinden (Fig. 1 und 5).
Bei der Benutzung des Fliegenfensters wird das Heben desselben durch die Aufwärtsbewegung
des eigentlichen Schiebefensters A1 herbeigeführt, wobei der Streifen J in den Schlitzen i»4
der Führungsleisten B gleitet, während beim Herablassen des Schiebefensters die Feder d
das Fliegenfenster in seine ursprüngliche Lage zurückbringt.
Die beschriebene Einrichtung kann auch an dem oberen Fenster H angebracht werden,
wobei dann die Abwärtsbewegung des Oberfensters das Fliegenfenster abwickelt und bei
der Äufwärtsbewegung. die Feder d das Fliegenfenster
wieder aufrollt.
Infolge der Zusammenschiebbarkeit der Rolle C können die verschiedenen Theile bei Fenstern
von verschiedener Breite Verwendung finden, so dafs, wenn das Drahtgeflecht und der
Streifen J die richtige Breite besitzen, die übrigen Theile für Fenster beliebiger Gröfse
verwendet werden können.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Fliegenfenster, dessen eines Ende mit dem eigentlichen Schiebefenster und dessen anderes Ende mit einer Rolle C verbunden ist, an welcher das eine Ende einer um eine Walze gewundenen Feder (d) befestigt ist, zu dem Zwecke, das ausgespannte Fliegenfenster nach beendetem Gebrauch selbstthä'tig um die Rolle C zu wickeln.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE60596C true DE60596C (de) |
Family
ID=334719
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT60596D Expired - Lifetime DE60596C (de) | Fliegenfenster |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE60596C (de) |
-
0
- DE DENDAT60596D patent/DE60596C/de not_active Expired - Lifetime
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