DE604856C - Laufrad fuer Fahrraeder - Google Patents

Laufrad fuer Fahrraeder

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DE604856C DEST50273D DEST050273D DE604856C DE 604856 C DE604856 C DE 604856C DE ST50273 D DEST50273 D DE ST50273D DE ST050273 D DEST050273 D DE ST050273D DE 604856 C DE604856 C DE 604856C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B21/00Rims
    • B60B21/02Rims characterised by transverse section

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

Das Fahrrad ist ein ungefedertes Fahrzeug, wenn man von der mehr oder weniger guten Federung des Sattels gegenüber der Sattelstütze absieht. Diese Tatsache hat dazu geführt, vom Hochdruckreifen zum Ballonreifen überzugehen. Der Querschnitt dieses Ballonreifens hat einen Durchmesser von ungefähr 2 Zoll. Um diesem Ballonreifen eine genügende Federung zu geben, darf er nicht zu hart aufgepumpt werden. Ein Ballonreifen mit geringem inneren !Überdruck schützt aber die Felge und damit auch den Mantel beim Überfahren von Hindernissen nicht genügend gegen Stoßfoeschädigungen. Daher ist der Fahrer versucht, den Ballonreifen stärker aufzupumpen, als es für die Federung zweckmäßig ist. Der Ballonreifen nähert sich dann in seiner Eigenschaft dem Hochdruckreifen. Der Nachteil des Ballonreifens besteht also darin, daßi er die Hindernisse des Fahrweges nicht genügend weich nehmen kann, ohne Felge und Lauffläche zu beschädigen.
Erfindungsgemäß wird daher der Durchmesser des Laufmantels auf über 2 Zoll vergrößert. Ein derartiger Reifen kann sehr schwach aufgepumpt werden, da er die Hindernisse des Fahrweges in seinem Luftraum verschluckt.
Um die Formänderungsarbeit vom Luftreifen nicht allein bewältigen zu lassen, wird erfkidungsgemäißi vorgeschlagen, die Felge selbst elastisch auszubilden. Das wird dadurch erreicht, daß von einer versteiften) Grundfläche der Felge Seitenteile ausgehen, die z. B. durch ihre Formgebung bzw. durch geeignetes Material elastisch sind.
Die Erfindung" wird also gesehen in der Verwendung eines Luftreifens mit einem Querschnitt von über 2 Zoll und in der Verwendung einer elastischen Felge.
Um die Fahreigenschaften eines solchen Rades dem normalen Hochdruckrad, dessen Räder bekanntlich 26 bis 28 Zoll Durchmesser haben, anzupassen, wird der Rad-% durchmesser verringert.
Die Abbildung· zeigt ein Ausführungsbeispiel.
Der Luftreifen r, dessen Querschnitt größer als 2 Zoll ist, ruht auf einer elastischen Eelge/. Die Felge/ besteht aus einer versteiften Grundfläche β mit zwei elastischen Seitenteilen b, die in der eingetragenen Pfeilrichtung federn.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Laufrad für Fahrräder, dadurch gekennzeichnet, daßi ein Luftreifen von mehr als 2 Zoll Größe -auf einer elastischen Felge sitzt, bei der von einer versteiften Grundfläche (ß) elastische Seitenteile (&) ausgehen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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