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Kastenmagazin für Selbstladewaffen Die Erfindung betrifft die weitere
Ausbildung des Kastenmagazins nach Patent 6o2 728 sowie der zugehörigen Patronenpackungen
und erstreckt sich auf Vervollkommnungen zur Erleichterung und Verbesserung der
Arbeitsweise des Magazins im Betriebe. Zu dem Zweck sind besonders die Spannmittel
für den Zubringer nebst der Wechselsperre für diesen und den Magazindeckel in eigenartiger
-Weise ausgestaltet, auch sind Maßnahmen zur Verminderung der Patronen- und Zubringerreibung
getroffen, um dadurch den Patronenvorschub im arbeitenden Magazin einwandfrei sicherzustellen.
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Die Einzelheiten der Erfindung sind an Hand der in der Zeichnung veranschaulichten
Ausführungsbeispiele erläutert.
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Auf den Zeichnungen stellen dar: Fig. i eine Draufsicht auf ein an
der Waffe angebrachtes Ansteckmagazin bei geöffnetem Deckel, Fig. 2 einen Längsschnitt
nach Linie A-B der Fig. i, Fig. 3 einen Längsschnitt nach Linie C-D der Fig. i,
Fig. q. einen Querschnitt nach Linie E-F der Fig. i, Fig.5 bis 8 ein Ausführungsbeispiel
einer zweireihigen Patronenpackung für Rillenpatronen, Fig. g und io ein Ausführungsbeispiel
einer zweireihigen Patronenpackung für Randpatronen und Fig. ii und 12 eine Ausführungsform
des Magazins mit als Schutzdeckel ausgebildetem Zubringerspannhebel bei einmal geschlossenem,
dann geöffnetem Magazin.
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Das seitlich an die Waffe ansteckbare Magazin (Fig. i bis q.) besteht
aus dem Mundstück i und dem damit fest verbundenen, an der Oberseite offenen Rahmen
2 nebst dem Boden 3. Haltelippen q. vorn am Mundstück 1 halten die Patronen in 'bekannter
Weise in einer solchen Lage, daß sie einzeln von dem dafür eingerichteten Teil der
Waffe (Verschlußstück 5) erfaßt und in ihrer Längsrichtung aus dem Magazin heraus
in das Laufmundstück 6 hineingestoßen werden können.
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Zum Festhalten des Magazins an der Waffe dient gemäß Fig. i ein Wulst
7 von halbkreisförmigem Querschnitt an der vorderen Magazinschmalseite, der zusammen
mit einer ihn äufnehmenden Lagernut an der Waffe ein selbstlösendes Gelenk zum Abschwenken
des
Magazins nach vorn aus seiner Gebrauchslage bildet. An einer
Haltenase 8 der hinteren Magazinschmalseite greift ein abgeflachter und drehbar
in der Waffe gelagerter Bolzen 9 an, der durch eine nicht gezeichnete Feder dauernd
in die sperrende Lage gedreht wird oder durch besondere Sperrmittel in der Freigabe-
und der Sperrstellung arretierbar gemacht sein kann. Ein zu weites Hineinschwenken
des Magazins in das Waffengehäuse verhindert eine mit der Magazinnase 8 zusammenarbeitende
Anschlagfläche io.
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Ist der Bolzen 9, dessen Griffstück in bequeme Reichweite des Daumens
der das Magazin umfassenden Hand des Schützen gelegt ist, in seine Freigabestellung
gedreht, so kann das Magazin um seinen Wulst 7 nach vorn bis zum Vorbeigang der
Haltenase 8 am Bolzen 9 geschwenkt und hierauf aus der Waffe herausgezogen werden.
Zum Anstecken wird ein Magazin zunächst mit seinem Wulst 7 in das Magazinlager derWaffe
eingehängt, dann so weit nach hinten geschwenkt, daß die Nase 8 den Riegelbolzen
9 hintergreift.
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Die Magazinoberseite ist durch einen Klappdeckel ii verschließbar,
der mittels der Augen 12 und 13 und des Steckbolzens 14 am Mundstück i angelenkt
ist. Eine vorgespannte Schraubenfeder 15 hält den Deckel il dauernd offen oder hat
das Bestreben, ihn hochzuklappen, wenn er geschlossen ist.
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Im Magazinrahmen 2 ist der mit einem unteren Fortsatz 2o (Fig. 4)
versehene Zubringer 16 (Fig. 2) verschiebbar gelagert und geführt. Seitenflächen
i9 (Fig. 4) am Fortsatz2o gleiten längs der verstärkten Seitenräder eines Schlitzes,->
i der unteren Magazinbreitseite, während Vorsprünge 2-9 den den Schlitz 21 umgebenden
Wulst 23 unterfassen und so den Zubringer bei aufgeklapptem Deckel ii beim Patronenvorschub
gegen Herausheben sichern. Eine Verbreiterung 24 (Fig. i) des Führungsschlitzes
21 erlaubt es, den Zubringer 16 ein-und auszubauen.
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Auf dem aus der Magazinunterseite hervorragenden Zubringerfortsatz
2o sitzt eine Rolle 75
(Fig.2), in die sich ein Spannhebel 26 hineinlegt,
wenn der Zubringer 16 entgegen dem Druck der Zubringerfeder 27 im Magazin nach hinten
verschoben werden soll. Der Hebelgriff 28 liegt hinter der rückwärtigen Magazinschmalseite
und ist an einem Hebelarm von solcher Krümmung befestigt, daß der vom letzteren
auf die Zubringerrolle 25 ausgeübte Druck annähernd in die Bewegungsrichtung des
Zubringers fällt..
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Der Hebel 26 selbst ist in einem an der vorderen äußeren Magazinecke
angeschweißten Auge 29 (Fig. 4) schwenkbar gelagert und wird durch eine im Auge
29 untergebrachte Schraubenfeder 29d selbsttätig dauernd in seiner in Fig. x dargestellten
Ausgangsstellung festgehalten, in der er gegen den Magazinansatz 65 (Fig. 2) anliegt,
oder aus einer verschwenkten Lage wieder in die Ausgangsstellung zurückgeführt.
In solcher Anordnung kann der Zubringer 16 durch einen für den Schützen bequemen
Zug am Spannhebel -.8, 26 gespannt werden, wobei während des fortschreitenden
Zurückschiebens des Zubringers entgegen der dann ständig wachsenden Spannung der
Zubringerfeder 27 der Abstand der Rolle 25 von dem Auge 29 und damit auch der Hebelarm
des auf sie wirkenden Kraftmoments stetig kleiner wird und am Spannhebelgriff 28
nur eine stets gleichbleibende, mäßige Kraft aufzubringen ist.
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Die Zubringerfeder 27 wird im Zubringer 16 durch dessen eingebogene
Lappen 3o (Fig. 2) festgehalten und gestützt, ihr anderes Ende legt sich gegen den
Magazinboden 3 (Fig. i). Im -LVIagazinboden befestigte Dorne 31 und 32 verhindern
ein Herausspringen des äußeren Federendes bei geöffnetem Deckel ii.
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Der Magazinboden trägt in einem Auge 39 (Fig. 2) und schwenkbar um
den Bolzen 34 einen doppelarmigen Sperrhebel 35, der aus seiner durch Anliegen
der Stützfläche 37 am Magazinboden 3 gegebenen Normallage entgegen der Federbelastung
36 ausschwingen kann. Beim Zurückziehen des Zubringers 16 trifft eine Schrägfläche
38 seines Lagerstücks 2o auf die Nase 39 am unteren Arm des Sperrhebels 35 auf,
dieser wird dann entgegen dem Druck seiner Feder 36 nach unten geschwenkt.
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Der Zubringer 16 läßt sich nun im Magazin noch etwas weiter zurückziehen,
als es für das Hindurchtreten des unteren Armes des Sperrhebels 35 durch den im
Lagerstück 2o befindlichen Schlitz 40 und für das nachfolgende Einschnappen seiner
Nase 39 vor die Fläche 41 des Lagerstücks 2o notwendig ist. Bei diesem Überziehen
trifft die Schrägfläche 38 des Lagerstücks 2o auch noch auf die Schrägfläche 42
am unteren Arm des Sperrhebels 35 auf. Dadurch wird dieser weiter, als es durch
die Wirkung seiner Nase 39 möglich ist, nach unten geschwenkt.
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Hört dann der rückbewegende Druck auf den Zubringer auf, so gleitet
er unter dem Einfluß der Zubringerfeder wieder ein Stück nach vorn, bis die Nase
39 des durch die Federbelastung 36 hochschwenkenden Sperrhebels 35 vor der Rastfläche
41 des Lagerstücks 2o einhakt und den Zubringer am weiteren Vorgehen in gespannter
Stellung sperrt. Vorher, also vor der beschriebenen rückdrückenden Wirkung des zurückgeholten
Zubringers, hatte der Sperrhebel 35 mit der Nase 43 seines aufwärts gerichteten
zweiten Arms den infolge der Federbelastung 15 hochstrebenden Deckel ii in seiner
zugeklappten Schließstellung gehalten. Die vom ankommenden Zubringer 16 ausgelöste
Drehung
des Sperrhebels 35 hatte aber jetzt den Deckel ii freigegeben, und dieser schnellte
in seine gezeichnete Offnungslage hoch.
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Die zweite Steuerschrägfläche 42, wie beispielsweise am unteren Sperrhebelarm
gezeichnet, sichert das einwandfreie Arbeiten der Sperrvorrichtung und läßt für
die Herstellungsgenauigkeit der sperrenden Flächen an der Hebelnasen 39 und 43 weitere
Spielräume. Die am oberen Sperrhebelarm sitzende Nase 43 wird beim Wiederzuklappen
des Deckels ii von der Schrägfläche 44 seines Halteschlitzes 45 getroffen, beiseitegedrängt
und soll dabei vor ihrem folgenden Zurückschnappen in die den geschlossenen Deckel
haltende Sperrlage den Hebel 35 soweit schwenken, daß dessen Nase 39 den
gespannten Zubringer zum Vorschnellen freigibt.
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'Um dies zu erreichen, ist die Nase 39 hinsichtlich der Tiefe ihrer
Eingriffsfläche niedriger als die Nase 43. Diese Ausbildung würde sich andererseits
wiederum für den vom zurückgeholten Zubringer herbeigeführten Vorgang des Ausrastens
von 43 - aus 44 an sich störend auswirken, ist aber durch die mittels der Hebelschrägfläche
42 beim Zusammenarbeiten mit der Zubringerschrägfläche 38 bewirkte geringe Überdrehung
des Hebels 35 wieder ausgeglichen. Zur Erzielung der gleichen Wirkung könnte die
zweite Steuerschrägfläche 42 auch am oberen Sperrhebelarm angeordnet sein, wobei
dann die Eindringtiefe der Sperrnase 41 gegenüber der der Nase 43 etwas größer zu
wählen wäre.
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Die zum Auffüllen eines Magazins der vorgeschilderten Art bestimmte
Patronenpackung ist zweireihig und enthält die gesamte Lademenge des Magazins. Sie
hat eine solche Länge, daß sie in den im Magazin bei zurückgezogenem Zubringer 16
und geöffnetem Deckel ii freigemachten Zugang und Raum hineinpaßt, wobei vor ihr
im Magazinmundstück i noch ein freier Raum verbleibt, der die aus den Haltegliedern
=der Packung herausgeschobenen Patronen in loser Ordnung und Anlage zueinander aufnimmt.
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Der die Patronen der Packung zusammenhaltende Rahmen 46 bzw. 47 besteht
nach den in den Fig. 5 bis io dargestellten Ausführungsbeispielen aus einem Stück
U-förmigem Blech, dessen Seitenwände durch Sicken 48, wie sie Fig. 8 zeigt, versteift
sein können, und greift mit zwei längs gerichteten Innenvorsprüngen 49 (Fig. 6)
in die Rillen bzw. mit zwei Längsrillen 5o (Fig. io) über die Ränder der Patronen,
wodurch die Patronen gegen Herausfallen in Richtung der Patronenlängsachse gesichert
sind. Die Randpatronen sind dabei gemäß Fig. io durch einen Absatz 51 im Boden des
Rahmens 47 in zwei Reihen nebeneinander in verschiedener Höhenlage ausgerichtet.
Die Höhe dieses Absatzes 51 ist der Randstärke der Patronen gleich. Der Absatz ermöglicht
ein engeres Zusammenrücken der beiden Patronenreihen aneinander und macht deren
Zusammenhalt so sicher, wie derjenige von Rillenpatronen ohne einen solchen Absatz
ist.
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An seinen beiden Enden, und zwar an einander diagonal gegenüberliegenden
Ecken, trägt der Patronenrahmen 46 bzw. 47 j e einen durch Wegfräsen der Enden der
Innenvorsprünge 49 bzw. der Rillen 5o gebildeten Lappen 52, der einwärts gebogen
ist, je um die äußerste Patrone an den beiden Rahmenenden herumfaßt und die Patronen
gegen unbeabsichtigtes Herauswandern aus dem Rahmen sperrt. Diese Lappen laufen
in längs des Rahmens abstehenden Fortsätzen 53 (Fig. 3) aus, mit denen sie nach
dem Einlegen des Rahmens in das Magazin unter die Nase 54 (Fig. 3) eines um einen
im Magazinrahmen 2 gelagerten Bolzen 55 drehbaren Winkelhebels 56 greifen.
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Dieser Winkelhebel 56 ragt infolge des Drucks seiner Feder 56-T bei
geöffnetem Magazindeckel mit einem zweiten Arm 57 über die Oberkante des Magazinrahmens
2 hervor, so daß er beim Zuklappen des Deckels ii von diesem niedergedrückt wird
und mit einer Nase 54 den Lappen 52 am Vorderende des Patronenrahmens 46 bzw. 47
durch Druck auf die Fortsätze 53 aus der Vorschubbahn der Patronen ausbiegt. -Das
geschieht im letzten Teil der Schließbewegung des Deckels. Der gleichzeitig freigegebene
Zubringer kann dann die Patronen, ohne wesentlichen Widerstand zu finden, aus dem
Patronenrahmen heraus gegen die Haltelippen des Magazinmundstücks vorschieben.
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Die Sicherung des Patronenrahmens 46 bzw. 47 gegen Längsverschiebung
im Magazin kann z. B. so erfolgen, daß der Patronenrahmen sich mit seinem der Magazinmündung
zugekehrten Bodenrand gegen die Nase 54 des Winkelhebels 56 legt, während seinem
anderen Ende eine im Magazinrahmen 2 befestigte Nase 58 (Fig. i) zweckmäßig in solcher
Lage gegenübersteht, daß ein voller Rahmen an ihr vorbei von oben her in das Magazin
eingelegt werden kann, ohne daß es nötig ist, den Rahmen mit seinem Vorderende zugleich
unter die Nase 54 des Winkelhebels 56 unterzuschieben.
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Damit der Patronenrahmen 46 bzw. 47 im Magazin auch gegen Verdrehen
oder Querverschieben gesichert ist, sind im Magazin Abstützflächen für die Längskanten
59 der Seitenwandteile des Patronenrahmens vorgesehen. Die untere Abstützfläche
wird vom Begrenzungsrand 6o (Fig. i) einer in bekannter Weise das Herausfallen eines
geleerten Rahmens aus dem Magazin ermöglichenden Durchbrechung 61 in der unteren
Magazinbreitseite gebildet. Ferner hat der Deckel ii eine Nut 62 (Fig. 4), gegen
deren Längskante 63 sich die
obere Patronenrahmenkante 59 anlegt,
wenn der Deckel zugeklappt ist.
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Damit der Verschluß der Waffe nach dem Leerschießen eines Magazins
selbsttätig in seiner Offnungsstellung stehenbleibt und nach erfolgtem Wiederauffüllen
des Magazins sofort das Weiterfeuern einleiten kann, stößt der Magazinzubringer
16 in an sich bekannter Weise, z. B. mit seinem unteren Fortsatz 2o, in seiner vorderen
Endstellung auf die diesem gegenüberstehende Nase 64 (Fig. 2) eines im Ansatz 65
des Magazinrahmens 2 um einen Bolzen 66 drehbaren Hebels 67. Dieser drückt mit seiner
anderen Nase 68 auf den in der Waffe gelagerten Unterbrecherhebel 69, der seinerseits
die Abfeuerungsmöglichkeit unterbricht oder durch unmittelbares Verriegeln des Verschlußstücks
dieses nach dem letzten Schuß aus dem .Magazin in seiner zurückgelaufenen Öffnungsstellung
abfängt und festhält.
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Praktische Versuche haben ergeben, daß es zweckmäßig ist, die schon
mit Öffnungen 61 und 2i zum Entfernen geleerter Patronenrahmen bzw. zum Durchtritt
der Zubringerspannase versehene untere Magazinbreitseitenwandung noch weiterhin
so weit zu durchbrechen, daß über ihre ganze Ausdehnung nur schmale Haltestege 70
(Fig. 12) stehenbleiben. Diese bilden sodann schmale Gleitleisten für die auf ihnen
lagernden Patronen eines in das Magazin eingelegten Patronenpakets. Dadurch ist
die Reibung der vom Zubringer 16 im Magazin und in ihren eigenen Halterahmen vorgeschobenen
Patronen derart verringert, daß selbst bei außergewöhnlichen Verschmutzungen Vorschubstörungen
nicht auftreten und die Vorholkraft der Zubringerfeder 27 stets ausreicht, um die
Patronen einwandfrei zur Magazinmündung hin nachzuschieben. Eingedrungener Schmutz,
der beim Arbeiten des Magazins von den Patronen und dem Zubringer abgestreift und
zur Seite gedrängt wird, findet in den Bodendurchbrechungen Platz und Ausweichmöglichkeit,
ohne sperrend und klemmend zu wirken.
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Um andererseits auch Verschmutzungen des Magazininnern möglichst vorzubeugen,
ist gemäß dem Ausführungsbeispiel der Fig. ii und 12 die an sich fast völlig offene
Magazinunterseite wieder durch einen Deckel abgeschlossen. Er wird von dem hierzu
plattenartig verbreiterten Zubringerspannhebe126, 28 gebildet. Auf diese Weise ist
ein um das vordere, äußere Magazinauge 29 schwenkbarer Abschlußdeckel geschaffen,
dessen aufstehender, gekrümmter Vorderrand 26 im Zusammenarbeiten mit der unteren
Zubringerspannase (20, 25 in Fig.2) den Zubringer in die Spannstellung zurückführt
und dessen für den Vorbeigang der Zubringerspannase vertiefte Mittelfläche 2611
den aus dem Magazininnern kommenden Schmutz ungehindert durch die durchbrochene
untere Breitseitenwandung hindurch austreten läßt. In der Normalruhelage (Fig. ii)
schließt der Spannhebel 26 das Magazin unten vollständig ab.