DE2333249C3 - Bandkassette - Google Patents

Bandkassette

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DE2333249C3
DE2333249C3 DE19732333249 DE2333249A DE2333249C3 DE 2333249 C3 DE2333249 C3 DE 2333249C3 DE 19732333249 DE19732333249 DE 19732333249 DE 2333249 A DE2333249 A DE 2333249A DE 2333249 C3 DE2333249 C3 DE 2333249C3
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tape cassette
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Akio Tokio Serizawa
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Description

Die Erfindung betrifft eics Bandkassette entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der DE-OS 21 36913* ist eifi Bandkassette bekannt, die im Boden einen Schlitz aufweist, der mit einem Vorsprung eines Kassettenhalters des zugehörigen Bandgerätes zusammenwirkt. Dieser Schlitz ist nicht geeignet, die sichere Anordnung der Kassette im Bereich der vorderen Öffnung zu gewährleisten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bandkassette zu schaffen, die so ausgebildet ist, daß sie in richtiger Lage in ein Bandgerät eingesetzt werden kann, und deren Ausbildung hierfür einfach und für eine Massenproduktion geeignet ist.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs I angegebenen Merkmale. Die Herstellung der Vorsprünge und Ausschnitte der Kassette ist besonders einfach. Die Vorsprünge, die bei geschlossenem Deckel in dessen Ausschnitte eingreifen, wirken nach dem Öffnen des Deckels mit entsprechenden Anschlägen eines Kassettenhalters zusammen. Da die Vorsprünge unmittelbar an der vorderen Öffnung der Kassette Hegen, gewährleisten sie eine genaue Anordnung der Kassette in diesem Bereich.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Fig. I bis 13 beispielsweise erläutert. Es zeigt
Fig.) eine perspektivische Darstellung eines Beispiels einer Bandkassette,
Fig.2 einen Querschnitt längs der Linie H=II in Fig. I,
Fig. 3 eine Aufsicht der Bandkassette der Fig. I, wobei die obere Wand abgenommen ist.
Fig.4 eine Ansicht von unten der Bandkassette der Fig. I,
Fig,5 einen Querschnitt längs der Linie V-V in Fig, 3,
Fig,6 eine perspektivische Darstellung aus zwei Richtungen, um die Verbindung der Bandkassette mit ihrer Antriebsvorrichtung zu zeigen,
Fig.7 eine Vorderansicht eines Beispiels eines Verschiebemechanismus,
Fig.8 eine perspektivische Darstellung zur Erläuterung des Zustandes, wenn die Bandkassette in ein Magnetbandgerät eingesetzt wird,
Fig.9 eine ähnliche perspektivische Darstellunt der Bandkassette im Betriebszustand,
Fig. 10 und 11 schematische Darstellungen, aus denen der Einsetzvorgang der Bandkassette in einen π Kassettenhalter hervorgeht,
F i g. 12 eine perspektivische Darstellung, aus der der Zusammenbau eines Teils der F i g. 3 hervorgeht, und
Fig. I3A, !3B und 13C perspektivische Darstellungen weiterer Beispiele der Bandkassette.
Im folgenden wird anhand der Zeichnungen eine Bandkassette im einzelnen beschrieben.
F i g. I zeigt eine Bandkassette T gemäß der Erfindung im Ganzen. Ein Kassettengehäuse 1 der Bandkassette Tbesteht aus einer oberen Wand la und einer Bodenwand Xb. Eine Ausnehmung 10 ist in der Vorderseite des Kassettengehäuses 1 ausgebildet, wie die F i g. 3 und 4 zeigen. Ein Magnetband 11 läuft über die Ausnehmung 10 und liegt damit frei. Ein Deckel 12 ist an dem Kassettengrihäuse I vorgesehen, um die Öffnung 10 teilweise zu verschließen. In dem Kassettengehäuse 1 ist eine Bandvorratsrolle 2 und eine Bandaufwickelrolle 3 angeordnet, wie Fig.2 zeigt. Da die Vorrats- und Äufwickelrollen 2 und 3 im wesentlichen die gleiche Konstraktion haben, wird nur H eine, z. B. die Vorratsrolle 2, beschrieben. Ein Zylinder bzw. eine Nabe 4 der Vorratsrolle 2 hat einen unteren Flansch 4a, und der obere Teil der Nabe 4 ist durch einen Verschluß 46 verschlossen. Mehrere Vorsprünge 5a, 56 ... sind an der Innenseite der Nabe 4 einstückig mit
dieser in einem Winkelabstand von z. B. 60° angeordnet. Ein äußerer Zylinder bzw. eine Nabe 6 mit einem oberen Flansch 6a greift an der Außenseite der »Nabe 4 an, um die Vorratsrolle 2 zu bilden. Wenn sin Bindemittel od. dgl. zwischen die beiden Naben 4 und 6 eingebracht werden kann, können sie fest verbunden werden. Die Bodenwand 16 gegenüber der Nabe 4 hat eine Bohrung 7, deren Durchmesser etwas größer als der Außendurchmesser der Nabe 4 ist, so daß das freie Ende der Nabe 4 von der Bodenwand 16 in ihrer Bohrung drehbar
vi gelagert wird. Hierbei besteht zwischen der Nabe 4 und der Bohrung 7 der Boden wand 16 ein Zwischenraum. Zwischen dem Verschluß 46 der Nabe 4 und der Bodenwand la ist eine Feder 8 angeordnet, um die Vorratsrolle 2 normalerweise nach unten zu drücken.
Yi Obwohl in Fig.2 nicht gezeigt, ist, um durch Verwendung der Federkraft der Feder 8 zu vermeiden, daß die Vorratsrolle 2 zufällig gedreht wird, wenn dies nicht erwünscht ist, z. B. ein Friklionsmittel auf die Oberseite der Bodenwand 16 des unteren Flansches 4:i
Mi aufgebracht.
Wie oben erwähnt wurde, hat die Aufwickelrolle 3 die gleiche Konstruktion wie die Vorratsrolle 2, so daß ihre Teile, die denjenigen der Vorratsrolle 2 entsprechen, die gleichen Ue/ugs/iffcrn und zusätzlich einen Strich
hi haben; ihre Beschreibung wird der Kürze hulber unterlassen. Da Fig. 2 ein Querschnitt längs der Linie 11-11 ist, ist die Vorratsrolle 2 an der rechten Seite angeordnet.
Wie F i g, 3 zeigt, «ms der das Innere der Bandkassette T bzw, des Bandgehäuses I hervorgeht, da die obere Wand 1.1 abgenommen ist,, ist eine Bandführung I3 nn der Innenseite der Bodenwand 16 einstückig mit diesem in geringem Abstand von dem Außenumfang der ϊ Flansche 4a, 6a,4a'und6a'und eine stehende Wand 10a ist an der Bodenwand 16 längs des Randes der öffnung 10 ausgebildet. Mehrere Führungsstifte 14a bis 14c/sind in die Bodenwand 1 b eingesetzt, um das Magnetband 11 zu führen, das auf die Rollen 2 und 3 gewickelt ist, wie m Fig.3 zeigt. Beide Seitenwände 15a und 15Λ des Kassettengehäuses 1 sind an der Boden wand 16 einstückig mit dieser ausgebildet, und die Seitenwände 15a und 15Zj haben an ihren vorderen Teilen Abstufungen, wie Fig.3 zeigt. Die Abstufungen dienen ΐί dazu, daß die Außenseite des Deckels 12 im wesentlichen mit den Außenseiten der Seitenwände 15a und 156 fluchtet, wenn der Deckel an dem Kassettengehäuse 1 befestigt ist, wie F i g. I zeigt.
Die beiden Seitenteile des Deckels 12 (der später jo beschrieben wird) sind gebogen, um zwei gebogene Arme 12a und 126 zu bilden, während die Teile der Seitenwände 15a und 156 gegenüber den Armen 12a und 126 bezüglich des Kassettengehäuses 1 nac1' innen gebogen sind. Die gebogenen Teile der Seitenwände r\ 15a und 156 werden im folgenden als gebogene Teile 15a'und 156'bezeichnet. Durch den rechten gebogenen Teil 156'(Fig.3) sind zwei öffnungen 16a und 166 gebohrt. Wie die Fig.3 und 12A zeigen, ist eine elastische Sicherungsplatte 17 in dem Kassettengehäuse so 1 und an der Stelle gegenüber dem gebogenen Teil 156' mit den Öffnungen 16a und 166 vorgesehen. Die Sperrplatte 17 besteht aus einem Eingriffsteil 17a, einem Eingriffsvorsprung 176. einem keilförmigen Teil 17t/und einem dicken Plattenteil 17c. Eine Abstufung 18, die r> durch den gebogenen Teil 156'gebildet ist, eine Nut 20, die durch Wölbung der Seitenwand 156 nach innen gebildet ist, um einen Luftspalt hinter einer Klaue 19 (Fig. I) zu schaffen, die an der Seitenwand 156 ausgebildet ist, um ein fehlerhaftes Löschen zu 1 4< > vermeiden, und eine Hilfsplatte 21 nahe der Abstufung 18 und der Nut 20 bilden ein Eingriffsteil 22. Der Eingriffsteil 27a der Sperrplatte 17, die an ihrem einen Ende im wesentlichen F-förmig ausgebildet ist, kommt mit dem Eingriffsteil 22 in Eingriff, und der Eingriffsvor- 4 > sprung 176 wird in die Öffnung 16a eingeführt. Die Sperrplatte 17 wird damit so angeordnet, daß sie um den Eingriffsteil 17a zu der Seitenwand 156 bewegt werden kann. Der Eingriffsvorsprung 176 kann mit einer Eingriffsöffnung 23a, die durch den Arm 126 des > <> Deckels 12 (Fig. I) gebohrt ist, in Eingriff gebracht werden, wenn der Deckel 12 geschlossen ist, so daß der Deckel 12 in der geschlossenen Stellung verriegelt ist. Ein gebogener Teil 256, das se geformt ist, daß es längs der Innenseite des Deckels 12 liegt, ist an dem -,-, gebogenen Teil 156'befestigt. Das gebogene Teil 256 bat eine dritte Öffnung 16c. durch die und durch die Öffnung 166 sich ein Hebel (der später beschrieben wird) erstrecken kann, der an dem keilförmigen Teil YId ar.greift, um die Sperrplatte 17 zur Innenseite der Wand m> 156 zu bewegen und die Verbindung zwischen dem Eingriffsvorsprung 176 und der Öffnung 23 zu lösen. Der Grund dafür, daß die Öffnungen I6ö und 16c an der Seite und der Front des Kasscttcngehäuscs I ausgebildet sind, besteht darin, daß der Deckel 12 aus zwei hr> verschiedenen Richtungen geöffnet werden kann, wie sich aus der späteren Beschreibung ergibt. Mit dem anderen gebogenen Teil 15,·;' ist einstückig ein gebogener Teil 25a an der zu dessen Oberfläche zurückgesetzten Stelle ausgebildet.
Eine Bezugsfläche ist an der Bodenwand 16 vorgesehen, die als Bezug für die Bandkassette Tdiem, wenn die Bandkassette T in den Kassettenhalter eingesetzt wird. Dies bedeutet, daß an beiden Seiten der Bodenwand Xb Vorsprünge 26a und 266 ausgebildet sind, die sich über die gebogenen Teile 25a und 256 nach vorn erstrecken. Die Vorderseite der Vorsprünge 26a und 266 wird als Bezugsfläche verwendet und so gewählt, daß sie mit der Außenseite der Frontplatte 27 des Deckels 12 bündig abschließt.
Wie Fig. 1 zeigt, besteht der Deckel 12 aus der Frontplatte 27 und den Armen 12a und 126, die mit den Enden der Frontplatte 27 verbunden sind. Die Arme 12a und 126 des Deckels 12 sind an der oberen Wand la des Kassettengehäuses 1 durch Stifte 28 drehbar befestigt. Der Arm 126 gegenüber dem gebogenen Teil 156'weist die Eingriffsöffnung 23 auf, in die der Eingriffsvorsprung 176 eingesetzt werden kann, wie oben erwähnt wurde, und hat auch einen Ausschnitt 29, um durch diesen die öffnung 166 freizulegen, die in dem gebr^-enen Teil 156' ausgebildet ist. Zwei Ausschnitte 30a und 306 sind in der Frontplatte 27 an den Stellen ausgebildet, die den Vorsprüngen 26a und 266 entsprechen. Hierbei ist die Tiefe der Ausschnitte 30a und 306 im wesentlichen gleich der Dicke der Vorsprünge 26a und 266 bzw. der Dicke der Bodenwand 16 gewählt. Daher werden die Ausschnitte 30a und 306 von den Vorsprüngen 26a und 266 verschlossen, wenn der Deckel in dem geschlossenen Zustand ist, und in diesem Zustand schließt die Außenseite der Frontplatte 27 im wesentlichen bündig mit den Endflächen der Vorsprünge 26a und 266 ab. Ein Ausschnitt 31 ist in der Frontplatte 27 an der Stelle ausgebildet, die der Öffnung 16c entspricht, wenn der Deckel geschlossen ist. Der Grund, weshalb die Vorsprünge 26a und 266 im wesentlichen bündig mit der Frontplatte 27 an deren Außenseiten abschließen, liegt darin, daß, wenn die Längsrichtung der Bandkassette T als die Einsetzrichtung der Bandkassette Tin den Halter gewählt wird, die Vorsprünge 26a und 266das Einsetzen bzw. Entfernen nicht behindern sollten. Selbst wenn die Vorsprünge 26a und 266 etwas über die Frontplatte 27 vorstehen, sind sie bei der praktischen Verwendung kein Hindernis.
Damit, wenn die Bandkassette Γ nicht benutzt wird, der Deckel 12 geschlossen gehalten wird, isi eine Feder (nicht gezeigt) zwischen den Deckel 12 und die Bodenwand 16 eingesetzt. Der Deckel 12 wird daher daran gehindert, zufällig geöffnet zu werden. Wenn die Bandkassette T benutzt wird, wird der Deckel 12 entgegen der Federkraft der Feder (nicht gezeigt) von einem geeigneten Mechanismus geöffnet, der später in Verbindung mit dem Magnetbandgerät beschrieben wird, in das die Bandkassette eingesetzt wird, und ein Mechanismus, mit dem die Vorsprünge 26a und 266 in Berührung kommen, wird ebenfalls später beschrieben.
Auf einer oberen Platte 32 des Deckels 12 gegenüber der Öffnung 10 sind zwei Anschläge 33a und 336 vorgesehen, die langgestreckt und parallel zur Frontplatte 27 verlaufen und eine Höhe im wesentlichen gleich der des Bandes H haben und gegenüber dem Band nach innen zurückgesetzt sind, das zwischen den Führungsstiften 146 und 14c über die Öffnung 10 gespannt ist, wie Fi g. 4 zeigt. Selbstverständlich ist die Lage der Anschläge 33a und 336 so gewählt, daß sie das Band 11 nicht ergreifen können, wenn der Deckel 12 geöffnet wird. Eine Nut ist zwischen der Froiitnlatte 27
und den Anschlägen 33a und 33b gebildet, so düU das Band Ii in der Nut lauft, um zu vermeiden, dal) der Finger einer Bedienungsperson das Band M berühren kann, wenn der Finger in die Öffnung 10 eingreift. Zusätzlich zu den beiden Anschlägen 33a und 33b ist ein im wesentlichen L-förmiges Halteteil 34 an der oberen Wand la einstückig mit dieser an einer gegenüber dem Band in der Nut etwas nach innen versetzten Stelle zwischen den Anschlägen 33,7 und 33b ausgebildet, um zu vermeiden, daß das Band 11 von der Bandzugvorrichlung nicht herausgezogen werden kann, da es sich gelöst hat. wenn die Bandzugvnrrichtiing in die Öffnung IO eingesetzt w ird.
/wcekmaßigcrweise wird ein I ührungsglied zur [ iihriing der Handkassette 7'vorgesehen, wenn sie an dem in !■" ι jj 7 gezeigten Halter befestig! wird. Hierzu sind .in beiden Seitenflächen 35,7 und 35/' der oberen Wand I./ [irtd des Hodens \b zu führende Teile ausgebildet. In I ι g. I ist ein Liihrungsglied 36 gezeigl. ,]..«. ..n .1..I- .-.·. hi..,. SfüerifLiihe 35i? der oberen \V;;rii! !,·; ausgebildet ist. Das Fiihrtingsglied 36 ist hierbei z. B. als SuI ausgebildet. An den Außenseiten der Anne 12.7 und 12/1IiCs DeckeK 12 sind Nuten 36c'ausgebildet, die an die Nuten 36 anstoßen können. Di: Nuten 36 erstrecken sich mehl zu dem hinteren Fndc der beiden Seitenflächen 3),/ und 35/' Wenn die Seite der Bandkassette- 7. an der dei Deckel 12 vorgesehen ist. als Linsetznchtting gewählt wird, werden dreieckig geformte Öffnungen an den Armen 12.ι und 12Λ ausgebildet, die an die Nuten 26c anstoßen, wie I ι g. I zeigt. Wenn die Richtung der Seitenflächen 35./und 35/'der Bardkassette 7 bzw. ihre Längsrichtung ils I insel ζ rieh tu ng gewählt w ird. wirtl in ähnlicher Weise ein zu führendes Teil bzw. eine NuI 36' an der Hoder.wand 1/' ausgebildet und dreieckige Öffnungen 36.) werden an der Hodenwand 1/' anstoßend an die l.nden de*- I ührungsteils 36 ausgebildet, wie Γ ig. 4 zeigt. Die Bandkassette 7'mit den f'iihriingsieilen 36 und 36 kann allgemein in verschiedenen Arten von Magnetbandgeräten verwendet werden, die Halter mit verschiedenen Linsetznehtungen bzw mit zueinander senkrechten Finsetzrichtungen haben. Hierbei werden die geführten Teile bzw. Muten 36 nicht an beiden Seitenflächen 35.7 und 35/i längs ihrer Mittellinie ausgebildet, sondern auf der nach oben zu der oberen Wand l.i hei dem dargestellten Heispiel verschobenen Linie. Ähnlich ist das geführte Teil bzw. die Nut 36 nicht an der Bodenwand \b längs ihrer Mittellinie, sondern auf der zu dem hinteren F.ndc des Kassettengehäuses I verschobenen Linie ausgebildet. Mehrere Halleelemente 37. z.B. in Form von aufgerauhten Flächen, sind an der Bodenwand Xb ausgebildet, um das Gleiten der Bandkassette T in verschiedenen Richtungen zu vermeiden.
Die V ι g. 1 3A. 13B und 13C zeigen jeweils weitere Beispiele von Führungsteilen, in denen die gleichen Teile wie in den F i g 4 und 8 mit den gleichen Bezugsziffern versehen sind, und ihre Beschreibung unterbleibt.
Bei dem Beispiel der Fig. 13A sind anstelle der Nut 36' des Beispiels der F ι g. 4 Vorsprünge 36rfund 36cf an der Bodenwand \b vorgesehen, von denen sich ein jeder in Längsrichtung der Bodenwand \b erstreckt. Fs kann auch nur ein Vorsprung vorhanden sein.
Bei dem Beispiel der F i g. 1 3B sind anstelle der Nuten 36 und 36cm F ι g. 1 an der oberen Wand la Vorsprünge 36c- und "lhc' vorgesehen, von denen sich jeder in !.angsnchiüng der Seitenfläche tier oberen Wand in erstreckt.
Bei dem Beispiel der Fig. IJC sind Vorsprünge 36 und 36Γ an der Seitenfläche anstelle der Nuten 36 um 36c· an der gleichen Stelle vorgesehen. Obwohl ii I·' i g. IJC nicht gezeigt, kann ein ähnlicher Vorsprung a
-, der anderen Seitenfläche 35bausgebildet werden.
in ähnlicher Weise sind die Vorsprünge 367 nicht ai beiden .Seilenflächen 35;; und 35b längs ihrer Milicllinl· ausgebildet, sondern auf der nach oben zu der oberei Wand la bei dem dargestellten Beispiel verschobenei
κι Linie, und ebenso sind in ähnlicher Weise dii Vorsprünge 36t/ und 36(7'. 36t· und 36c' nicht an de Bodenwand und der oberen Wund längs ihre Mittellinie ausgebildet, sondern auf der zur Seile der dii Wand begrenzenden I Imfangsrändcr verschobenei Ι Linie.
Ls werden nun weitere Teile der Bandkassette , anhand der L ι g. 3 beschrieben. Im allgemeinen wird du Handkassette derart benutzt, daß sie ζ H. in dei kassettenhalter eingesetzt wird, der dann verschöbet
... .....-J ;:;;; die H,;;;idk;; v.cüc ;;ii; einer "ollen»l'I'c /ι erfassen und das Hand aus der Handkassette Γζιι ziehen Die Handkassette ! muß an einer richtigen bzw vorbestimmten Stelle bezüglich des Magnetbandgeräte eingesetzt werden. Hierzu sind mehrere Stifte in da'
;"> Bandgerät eingesetzt, um die Bandkassette 7 zi erfassen. Wie F ig. 6 zeigt, sind zwei Stifte 42 und 4Ϊ von denen jeder aus einem Abschnitt 41,7 mit einen größeren Durchmesser und einem Abschnitt 41/' mi einem kk'^eren Durchmesser besteht, in eine (irund
v- platte 75 (I ι g. 7) des Handgerätes vor RoI Ie η wellen 40, und 40/' eingesetzt, und ein Stift 39 mn einen Durchmesser ähnlich dem des Stiftabschnittes 41.7 is ebenfalls in die Grundplatte 57 eingesetzt. Du Bodenwand 1/' der Bandkassette / hai dagegei
r Aufnahmeöffnungen 44 und 45 zum Frfassen tier Stifte 42 und 4 3. wenn die Bandkasselle 7 in das Bandgerät ar der richtigen bzw. vorbestimmten Stelle eingesetzt wird In diesem Zustand sind es nur die Abschnitte 41b mii geringerem Durchmesser, die in die Aufnahmeöffnun
j' gen 44 und 45 eingreifen, die Abschnitte 41a mii größerem Durchmesser berühren jedoch die Boden wand \b. und der Stift 39 berührt ebenfalls die Bodenwand \b. Aufgrund dieser Dreipunklbcrührunj: wird die Bodenwand Io parallel gehalten. Die Stellen, ar
:~i denen die Aufnahmeöffnungen 44 und 45 ausgebildet werden, werden vor der Bodenwand \b gewählt, wie I i g. 3 zeigt Hierbei wird der Innendurchmesser dei Öffnung 44 derart gewählt, daß sie den Abschnitt 4Ii mit geringerem Durchmesser eng umfaßt, wie F i g. 5
v. zeigt. Bei einer solchen engen Umfassung kann die Gefahr bestehen, daß das Finsctzen und Fntferncn des Abschnittes 416aus der Öffnung 44 schwierig wird, o.i in der Öffnung 44 eingeschlossene Luft nicht entweichen kann. Um diese Schwierigkeit zu vermeiden, ist eine
">", Auslaßöffnung 46 in dem Boden 44a der Öffnung 44 ausgebildet. Selbst wenn der Stiftabschnitt 416 in der Öffnung 44 dicht umfaßt wird, kann er leicht gelöst werden, da die Luft in den Raum in der Öffnung 44 frei durch die Auslaßöffnung 46 strömen kann. Die andere
mi Aiifnahmeöffnung 45 ist derart ausgebildet, daß ein gewisses Toleranzmaß beim Frfassen des Stiftabschnittes 416 des Stiftes 43 in der Öffnung 45 vorhanden ist. Hierbei wird die Erfassungstoleranz in der Richtung zugelassen, die parallel zu derjenigen ist, die die beiden
hi Vorsprünge 26a und 266 verbindet, so daß. selbst wenn sich die I.agebeziehung zwischen den Stiften 42 und 43 eiwas ändert, beim Fingreifen keine Schwierigkeit auftritt.
Ms wird nun ein Mechanismus beschrieben, mit dem die Bandkassette T, versehen mit den obenerwähnten Mechanismen, an dem kassetienhaller befestigt und dann in die Antriebsstellung in dem Magnctbandgerüt bewegt wird. In dem in folgenden erläuterten Kassettenhaller wird seine Drehbewegung zusammen mit seiner Abwärtsbewegung durchgeführt.
F i g. 7 zeigt schematisch ein Beispiel eines Kassettenhalter;. "ίΟ, an dem eine Bandkassette Tbefesligt ist, und einen Verschiebemechanismus 51, der den Kassettenhallcr 50 zu dem Magnetbandgerät verschiebt und ihn in der verschobenen Stellung arretiert. Mil diesem Mechanismus wird der Kassctlcnhaltcr 50 Milch linien in clic in F i g. 7 strichpunktiert gezeigte Stellung gedrückt, und die Bandkassette 7' wird damit in die Stellung gebracht, in der die Rollcnwcllen von der Bandkassette 7'erfaßt werden und das Band Il herausgezogen wird. Der Kassetienhaller 50 hai die Form eines im wesentlichen rechteckigen Prismas, das etwas größer
An der Grundplatte 57 des Magnetbandgerätes sind Lagerteile 58 und 50 befestigt, die in der Höhe verschieden sind und Wellen 58<i und 59a an ihren oberen Enden parallel zu der Ebene der Grundplatte 57 tragen. Hebel 60 und 61 unterschiedlicher Längen werden an ihrem einen Ende von den Wellen 58» bzw. 59/1 drehbar getragen. Die Hebel 60 und 61 sind an ihrem anderen Finde an dem beweglichen Rahmen 56 schwenkbar befestigt, um diesen schwenkbar zu tragen. Der kürzere Hebel 61 ist im wesentlichen L-förmig ausgebildet, seine Ecke wird von der Welle 59a drehbar gehallen, und sein einer Arm 516 ist an dem Rahmen 56 schwenkbar befestigt. Eine Feder 62 erstreckt sich /wischen dein anderen Arm 61a des Hebels 61 und der Grundplatte 57. um den Hebel 61 normalerweise
Gcgcnuhr/cigcrsinn vorzuspannen
Rahmen 56 nicht arretiert ist,
durchgehenden Linien in Γ ig. 7
geschwenkt.
Wenn daher der ist er in die in gezeigte Stellung
II,,. K.,,,1..,, υ,,11....„/oll..,, An , .,.,.< Ank ,,„,ι ,ii.. c.;r.
einsct/richtung zugewandten Endseiten sind offen. Die Bandkasseltetieinsel/riehtiing ist hier so gewählt, daß sie senkrecht zu deren Längsrichtung verläuft. Der Deckel 12 der Bandkassette 7~ist die Vorderseite der in den Halter 50 eingesetzten Kassette. Der Haller 50 hat eine obere Plane 52. deren hinteres Ende 526 sich weiter öffnet als ihr offenes vorderes Ende 52;/. damit, selbst wenn der Deckel 12 geöffnet ist. das hintere Ende den Deckel 12 nicht berührt. Line Bodenpiaitc 53 des Kasseitenhalters 50 hai nicht gezeigte Bohrungen, durch die Rollenwellen 40;) und 406 und die Stifle 39, 42 und 4* verlaufen.
Wie Γ i g. 10 zeigt, isi die seilliche Länge der Öffnung des Kasseitenhalicrs 50 gleich der oder etwas größer als die Längsabmessung der Bandkassette T gewählt, um das Einsetzen der Bandkassctle 7Ίη den Kassetienhaller 50 zu erleichtern, Führungen 36a" und 366". z. B. langgestreckte Führungsvorsprüngc, sind an den Innenseiten beider Scitcnplatten 54a und 546 des Kassettcnhalters 50 ausgebildet. Die langgestreckten Vorsprünge 36a "und 366"können in die Nuten 36 der Bandkassette T eingreifen, um sie zu führen, wenn sie in den Kasscttcnhalter 50 von dessen öffnung her eingesetzt wird. In der Praxis kann einer der Führungsvorsprüngu 36a" und 36b" weggelassen werden. Die Führungsvorsprünge 36a" und 366" sind derart angeordnet, daß. wenn die Bandkasseitc T in den Kassettenhalter 50 nicht richtig eingesetzt wird, sie nicht eingreifen können, um ein falsches Einsetzen der Bandkassette T in den Kasscttcnhalter 50 zwangsläufig zu vermeiden.
Das Führungsteil 36' an der Bodenwand \b der Bandkassette T wird hierbei nicht benutzt, es kann jedoch benutzt werden, wenn die Einsetzrichtung der Bandkassette in den Kassettenhalter 50 von der in Fig. 10 beschriebenen verschieden ist. Wenn die Bandkassette T in den Kassettenhalier 50 in ihrer Längsrichtung cingeselzl wird, wird eine Führung wie in langgestreckter Vorsprung 366'an der Bodenplaiie 53 des Kassettenhalters 50 statt an den Seilenplalten 54a und 546 vorgesehen, wie F i g. 11 zeigt, um die Bandkassette richtig und zwangsläufig zu führen.
Wie Y i g. 7 zeigt, sind Federn 55 unter der oberen Platte 52 des Kassettenhalters 50 an beiden Seiten vorgesehen, um normalerweise die Bandkassette 7~nach unlen vorzuspannen. Der Kasseltenhaltcr 50 ist an einem beweglichen Rahmen 56 befestigt, der von dem Verschiebemcchanisrnus 51 schwenkbar getragen wird, wie nun beschrieben wird.
39, 42 und 43 erstrecken sich durch die Grundplatte 57 nach oben und haben die anhand der F i g. b erläuterte Lagebeziehung zueinander. Die Bandkassette T wird von dem Verschiebcmechanismus 51 in eine solche Stellung verschoben, daß die Rollenwellen 40a und 406 und die Stifte 39, 42 und 43 der Bandkassctle T gegenüberliegen, wenn sie in den Halter 50 eingesetzt wird. Hierzu sind die Hebel usw. zur Bildung des Verschiebcmechanismus 51 hinsichtlich der Abmessung und des Drehwinkels wie folgt gewählt:
/3 = i k:
«, = 60 und H1 = 25",
wobei die in Fig. 7 angegebenen Buchslaben verwendet sind.
Es wird nun ein Mechanismus 63 zur Arretierung des Vcrschicbemechanismus 51 in der in strichpunktierten Linien gezeigten Stellung beschrieben. Eine Sperrklinke 64 ist an der Bodenplatte 53 befestigt und steht von dieser nach unten vor. Ein Klinkenhalter 65 ist an der Grundplatte 57 drehbar befestigt, um die Klinke 64 aufzunehmen und sie nötigenfalls zu hallen. Dem Klinkenhaller 65 ist eine Feder 66 zugeordnet, um den Kliikenhalter 65 normalerweise im Uhrzeigersinn vorzuspannen, der Klinkenhalter 65 wird mittels einer welle 67 in seinem mittleren Abschnitt zu der Grundplatte 57 geschwenkt, ist jedoch an seinem einen Ende mit einer Betätigungsstange 68 verbunden, die mit einer Auswurftaste (nicht gezeigt) an dem Magnetbandgerät verbunden ist. Die Betätigungsstange 68 ist mit der Auswurftaste derart verbunden, daß. wenn die Betätigungsstange 68 bewegt wird, der Klinkenhaller 65 im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird. Der Klinkenhalter 65 ist an seinem freien Ende gebogen, um einen Greifer 65a zu bilden, der an einem Absatz 64a angreifen kann, der an der Klinke 64 ausgebildet ist. um die Klinke und damit den Kasseltenhalter 50 zu arretieren. Wenn die Betätigungsstange 68 betätig) wird, um die Verbindung zwischen der Klinke 64 und
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dem Klinkenhalter 65 zu lösen, dreht sich der Kassettenhalter 50 aufgrund der Feder 62 in seine Ausgangsstellung.
Wenn die Bandkassette Tin den Kassetlenhalter 50 eingesetzt wird, wird die Arretierung des Deckels 12 > automatisch gelöst, und der Deckel 12 wird entgegen der Federkraft der in dem Deckel 12 vorgesehenen Feder bei der Verschiebung des Halters 50 geöffnet. Dieser Vorgang "ird nun anhand der Fig.8 und 9 beschrieben. in
Fi g. 8 zeigt den Zustand, in dem die Bandkassette T in den Halter 50 eingesetzt wird. Wie aus Fig.8 ersichtlich ist, sind zwei gebogene Teile 70a und 70Λ an dem Abschlußrand der Bodenplatte 5} des Kassettenhalters 50 einstückig mit diesem an Stellen entsprechend ι-< den beiden Vorsprüngen 26,; und 266an der Bodenwand 16 des Kassettengehäuses I ausgebildet. Wenn die Bandkassette T an die vorbestimmte Stelle in dem Kassettenhalter 50 gebracht wird, liegen die gebogenen Teile 70a und 706 an den Vorsprüngen 26a und 26/) an. >o so daß die Lage der Bandkassette T. die an dem Halter 50 anliegt, begrenzt ist. Die Länge der gebogenen Teile 70;) und 706 wird im wesentlichen gleich der Dicke der Vorsprünge 26a und 26b gewählt. Ein im wesentlichen L-förmiger Hebel 71 ist an der Stelle vorgesehen, die Ji dem Ausschnitt 31 in der Frontplatte 27 der Kassette T entspricht. Der L-förmige Hebel 71 ist an seinem einen Ende an der Seite des beweglichen Rahmens 56 befestigt. In F i g. 8 und 9 ist jedoch die Befestigung des L-förmigen Hebels 71 an dem Rahmen 56 nicht gezeigt, jn Wenn die Kassette an der vorbestimmten Stelle in den Halter 50 eingesetzt ist. verläuft das freie Ende des L-förmigen Hebels 71 durch den Ausschnitt 31, und d>e Öffnung 16c liegt an dem keilförmigen Teil 17c/ der Sperrplatte 17 an. Wenn daher die Kassette Tan der r> vorbestimmten Stelle in den Halter eingesetzt ist, wird der Plattenteil 17c in der Uhrzeigerrichtung gedruckt, und damit wird der Eingriffspvorsprung \7b aus der öffnung 16a gelöst, um den Deckel 12 freizugeben. Der angreifende Abschnitt 71a des L-förmigen Hebels 71 -to wird dabei so gewählt, daß er eine ausreichende Länge hat, um die Sperrplatte 17 zu betätigen, wie F i g. 8 zeigt.
Wie oben erwähnt wurde, wird die Arretierung des Deckels 12 durch den L-förmigen Hebel 71 gelöst. Nachdem die Arretierung des Deckels 12 gelöst wurde, ·»■-> ist es notwendig, den Deckel 12 um einen vorbestimmten Winkel zu drehen. Hierzu ist eine Betätigungsstange 73 an dem Magnetbandgerät derart vorgesehen, daß die Betätigungsstange 73 an dem unteren Rand der Frontplatte 27 des Deckels 12 beim Absenken der to Bandkassette Tangreift. Die Betätigungsstange 73 liegt an der linken Seite, wie die F i g. 8 und 9 zeigen. Es ist auch eine Ausnehmung 80 in der Bodenwand \b des Kassettengehäuses 1 ausgebildet, um an einer Endfläche 27a des Deckels 12 angreifen zu können. Die Ausnehmung 80 ist vorgesehen, um von der Stange 73 freizukommen. Wenn die Ausnehmung 80 nicht vorgesehen ist, wird der Öffnungsvorgang des Deckels 12 behindert. Die Bandkassette T wird daher in den Kassettenhalter 50 schräg eingesetzt, wie F i g. 7 zeigt, und dann nach unten bewegt. Nach einer vorbestimmten Abwärtsbewegung wird die Kassette T parallel zu der Grundplatte 57 abgesenkt. Selbst wenn die Konstruktion daher derart ist, daß die Stange 73 nur den unteren Rand der Frontplatte 27 erfaßt, bewegt sich der Kassettenhalter 50 während seiner Verschiebung vorwärts, wie F i g. 9 zeigt, so daß. wenn keine Freigabe entsprechend der Bewegung des Halters 50 f« der Bodenwand !^vorgesehen ist,die Betätigungsstange 73 den Deekel 12 nicht erfassen und dieser daher nicht geöffnet werden kann. Aus diesem Grund ist die Freigabeausnehmung 80 in der Bodenwand I b ausgebildet. Eine Ausnehmung 74 ist in der Bodenplatte 53 des Halters 50 an der Stelle ausgebildet, die der Ausnehmung 80 entspricht, durch die die Stange 73 die Frontplatte 27 an ihrem unteren Rand erfaf3t.
Die obenerwähnten Vorgänge sind zusammengefaßt folgende:
1. Wenn die Bandkassette Tin den Kassettenhalter 50 eingesetzt wird, wird die Arretierung des Deckels 12 durch den L-förmigen Hebel 71 gelöst;
2. wenn die Kassette in dem Halter 50 weiter verschoben wird, greifen die beiden Vorsprünge 26a und 266 an den gebogenen Teilen 70a und 70b an, um die Kassette Tin ihre normale Stellung zu bringen:
3. wenn in diesem Zustand auf den Halter gedrückt wird, wird er mit einer Schwenkbewegung abgesenkt;
4. bei der Absenkbewegung des Halters 50 greift die Betätigungsstange 73 an der Endfläche 27a der Frontplatte 27 des Deckels 12 an;
1B. wenn der Halter 50 weiter abgesenkt wird, beginnt
der Deckel 12 geöffnet zu werden:
b. infolge der Änderung der Absenkbewegung des Halters 50 greift zu diesem Zeitpunkt die Betätigungsstange 73 in die Ausnehmung 80 in der Bodenwand 16ein;
7. wenn sich der Halter 50 der Bodenplatte 57 nähert, nimmt er eine parallele Lage zu dieser ein;
8. zur gleichen Zeit erfassen die Rollenwellen 40a und 406 die Naben 2a und ia, und die Stifte 42 und 43 greifen in die Aufnahmeöffnungen 44 und 45 ein;
9. bei Beendigung dieser Eingriffvorgänge wird der Verschi'jbemechanismus 51 in seiner Stellung arretiert, so daß die Stiftabschnitte 41a großen Durchmessers der Stifte 42 und 43 und der andere Stift 39 die Bandkassette T parallel zu der Grundplatte 57 halten; und
10. in diesem Zustand wird der Deckel von der Stange 73 so weit geöffnet, daß das Magnetband . 1 ohne Hindernis herausgezogen werden kann.
Wenn die Rollenwellen 40a und 406 die Rollennaben 2a und 3a ergreifen, liegen die freien Enden der Rollenwellen 40a und 406 an den Verschlüssen 46 und 46' an, um die Rollennaben 2a und 3a etwas zu heben. Daher können die Vorrats- und die Aufwickelrollen 2 und 3, die von den Federn 8 und 8' zur Verhinderung der Drehung gegen die Bodenwand 16 gedruckt werden, frei drehbar gemacht werden.
Wenn die Auswurftaste betätigt wird, wird die Arretierung des Verschiebemechariismus 51 gelöst, um den Kassettenhalter 50 in seine Anfangsstellung zurückzubringen, wie oben beschrieben wurde.
Wie oben erwähnt wurde, wird, wenn die Bandkassette T in den Kassettenhalter 50 eingesetzt wird, die Positionierung der Kassette T zwangsläufig und genau erreicht, so daß der Halter 50 verschoben wird, um die Rollennaben 40a und 406 und die Stifte 72 und 73 mit der Kassette Tonne Behinderung zu erfassen.
Im allgemeinen hängt die Erfassung der Rollenwellen und der Stifte mit der Kassette im wesentlichen von der Lage der Kassette ab, die sie beim Einsetzen einnimmt, und wenn die Kassette nicht genau eingesetzt wird, tritt der obenerwähnte Nachteil auf.
Um diesen Nachteil zu vermeiden, sind die beiden
Vorfpiii.uge 26/» und 266 an der Bodenwand 16 der Bandkassette Γ ausgebildet, und deren Fläche wird als Bezugsfläche verwendet, die an der/ an dem Endrand der Bodenp'atle 53 des Halters 50 ausgebildete») gebogenen Teilen 70a und 706 zur Anlage kommt, wenn die Bandkassette 7Ίη den Halter 50 eingesetzt ist.
Die Vorsprünge 26a und 266, die an den gebogenen Teilen 70,·» und 706 anliegen, wirken stets als Hezugsfläche für das Einsetzen Tin den Halter 50 und zur Festlegung der Position der Kassette T. Daher kann die Kassette Γνοη dem Magnetbandgerät richtig erfaßt werden.
Die Vorspninj-r·." 26,i und 266 sind ,in der Kassette T an idealen Stf/ii«!' ,usgcbildet. so daß, selbst wenn der Deckel 12 an der Kassette Tan deren gesamtem /ii öffnenden oder /ti schließenden Frontteil vorgesehen ist. der Deckel 12 leicht und ohne Behinderung betätig! werden kann. Die Positionierung der Kassette /"relativ /ii dem Halter 50 wird ohne Verminderung des
öffmingsbereiehes der Kassette T erreicht. Wenn es erforderlich ist, den öffniingsbereich der Kassette zu verringern, nimmt beim Stand der Technik der Mechanismus zum Herausziehen des Bandes aus der Kassette eine schwierige Konstruktion an. Nach der Erfindung dagegen wird dieser Nachteil völlig vermieden, und daher kann die Größe der Bandkassette ohne wesentliche Nachteile leicht verringert werden.
Bei der vorangegangenen Ausführungsform der Erfindung wurde die Bandkassette in den Kassettenhalter in erster Linie derart eingesetzt, daß die Einsetzrichtung der Kassette Γ senkrecht zu deren Längsrichtung verläuft bzw. der Deckel 12 der Kassette Γ/.ueiM in den Halter eingesetzt wird. Wenn jedoch die Kassette 7"in den Halter 50 in ihrer Längsrichtung eingesetzt wird, bcnindcrn die Vorsprünge 26.) und 266 an der Bodenwand 16 das Einsetzen und Entfernen der Kassette nicht, sondern bewirken die richtige Positionierung der Kassette.
Hierzu 7 liliilt /eiclinuimcn

Claims (3)

Patentansprüche;
1. Bandkassette mit zwei Bandrollen, bestehend aus einem rechteckigen Gehäuse mit einer Bodenwand, einer oberen Wand und einer sich über drei Seiten erstreckenden Umfangswand zwischen der Bodenwand und der oberen Wand, wobei die Bodenwand an der vorderen Öffnung, die zwischen der Bodenwand und der oberen Wand gebildet ist, einen Ausschnitt hat. Führungen, die das Band längs der vorderen, öffnung und längs des Bodenausschnitts führen, und einem schwenkbaren Deckel an dem Gehäuse zum Verschließen der vorderen öffnung, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (12) wenigstens einen Ausschnitt (30a, 30b) hat und daß das Gehäuse (1) wenigstens einen Vorsprang (26a, 26b) hat, der bei geschlossenem Deckel (12) in den Deckelausschnitt (30a, 306; eingreift und dessen vorderes Ende mit der Außenseite des geschlossenen Deckels abschließt.
2. Bandkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprang (26a, 26b) mit der Bodenwand (Xb) oder der oberen Wand (ta) einstückig ausgebildet ist
3. Bandkassette nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprang (26a. 26b) an beiden Seiten der öffnung (10) an wenigstens einer der Kassettenwände einstückig mit dieser ausgebildet ist.
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