DE2124154B2 - Schieberhalter zum Festlegen eines Reißverschlußschiebers - Google Patents
Schieberhalter zum Festlegen eines ReißverschlußschiebersInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schieberhalter zum Festlegen eines Reißverschlußschiebers, der einen mit
einer öffnung versehenen Griff besitzt, in einer Lage
zum Hindurchführen einer Reißverschlußkette, bestehend aus einem Stützrahmen mit einer Schieberauflage
zum Abstützen des Schiebers, einem länglichen Hohlraum zur Aufnahme des Griffs, einem schwenkbar
gelagerten Hebel, der einen ersten Ansatz besitzt, der in den Hohlraum hinein und aus diesem heraus bewegbar
ist, um mit der öffnung des Griffs in bzw. außer Eingriff zu gelangen und den Schieber auf der Schieborauflage
zu verriegeln bzw. freizugeben, und mit einer Einrichtung zum Festhalten des Hebels in der Verriegelungsstellung und in der Freigabestellung.
Aus der DE-OS 19 14 181 ist bereits ein Schieberhalter dieser Gattung bekannt, bei dem der schwenkbar
gelagerte Hebel mit Hilfe eines Druckluftzylinders verschwenkt wird, um seinen Ansatz mit der Öffnung
des Griffs in und außer Eingriff zu bringen und den Schieber auf der Schieberauflage festzulegen bzw.
freizugeben. Der Betätigungsmechanismus dieses bekannten Schieberhalters ist daher ziemlich aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen Schieberhalter zu schaffen, der bei
einfacher Konstruktion eine bequeme manuelle Betätigung ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Hohlraum aus zwei sich durchsetzenden
Schlitzen besteht, von denen der eine Schlitz den Griff des Schiebers aufnimmt und der andere Schlitz den
Hebel aufnimmt, daß der Hebel einen in den einen Schlitz hineinragenden zweiten Ansatz besitzt, der eine
4-j abgeschrägte Steuerfläche aufweist, an welcher der
Griff mit seiner Vorderkante zur Anlage gelangt, um den Hebel in die Verriegelungsstellung zu verdrehen,
daß der in die öffnung des Griffs eingreifende erste Ansatz eine abgeschrägte Steuerfläche aufweist, so daß
er beim Herausziehen des Griffs aus dem Schlitz von dem Griff aus der öffnung herausgedrückt wird, und
daß die Festhalteeir.iiehtung ein elastisch verformbares
Bauteil umfaßt, das den Hebel nach dem Einsetzen des Griffs in den Schlitz zu einer Verdrehung in die
Verriegelungsstellung belastet und nach dem Herausziehen des Griffs aus dem Schlitz zu einer Verdrehung in
die Freigabestellung belastet.
Bei dem erfindungsgemäßen Schieberhalter wird das Festlegen sowie das Freigeben des Schiebers durch das
oo Zusammenwirken des Hebels, der Festhalteeinrichtung
und des Griffs selbsttätig und einfach bewirkt. Wenn der Griff des Schiebers in den Schlitz des Stützrahmens
eingesetzt wird, dann kommt der Griff mit dem zweiten Ansatz des Hebels in Berührung, um dadurch den Hebel
in die wirksame Stellung zu verschwenken, mit dem
. Ergebnis, daß sein erster Ansatz automatisch mit der öffnung des Griffs in Eingriff gebracht wird. Wenn der
Griff aus dem Schlitz herausgezogen wird, so erzwingt
der Griff eine Verdrehung des Hebels in die unwirksame Stellung, so daß der erste Ansatz aus der öffnung des
Griffs herausgezogen wird. Die Festhalteeinrichtung bewirkt, daß der Hebel in seiner wirksamen bzw. in
seiner unwirksamen Stellung zuverlässig festgehalten wird. Die Festhalteeinrichtung wird beim Einsetzen des
Griffs in den Schlitz und beim Herausziehen des Griffs aus dem Schlitz automatisch betätigt, wenn der Hebel in
seine wirksame bzw. unwirksame Stellung verschwenkt wird.
Aufgrund dieser Ausbildung des Schieberhalters braucht die Bedienungsperson zum Festlegen des
Schiebers den Schieber lediglich gegen die Schieberauflage zu drücken, wobei cäer Griff in den Schlitz eindringt,
wogegen es zur Freigabe des gegenüber der Schieberauflage festgelegten Schiebers lediglich erforderlich ist,
den Griff aus dem Schlitz herauszuziehen.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung hinsichtlich der Ausbildung der Festhalteeinrichtung
ergeben sich aus den Unteransprüchen.
In der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiete der
Erfindung dargestellt, die nachfolgend näher erläutert werden. Es zeigt
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Vorderansicht eines Schieberhalters gemäß einer ersten Ausführungsform,
Fig.2 einen vertikalen Schnitt durch den in Fig. 1
gezeigten Schieberhalter, wobei ein den Scnieber festhaltender Hebel in normaler aufrechter Lage
gezeigt ist,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie IH-III in Fig. ?,
Fig.4 eine der Fig.2 ähnliche Ansicht, die jedoch
den Hebel in seiner nach vorn gedrückten Arbeitslage zeigt,
F i g. 5 einen Schnitt entlang der Linie V-V in F i g. 4,
F i g. 6 eine Teilweise geschnittene Vorderansicht einer zweiten Ausführungsform der Erfindung,
F i g. 7 einen vertikalen Schnitt durch den in F i g. 6 gezeigten Schieberhalter, wobei der den Schieber
festhaltende Hebel in seiner zurückgezogenen, unwirksamen Lage gezeigt ist,
F i g. 8 eine der F i g. 7 ähnliche Ansicht, die jedoch den Hebel in seiner nach vorn gedrückten Arbeitslage
zeigt, und
Fig.9 einen Schnitt durch eine dritte Ausführungsform der Erfindung, der den Hebel in seiner
zurückgezogenen, unwirksamen Lage zeigt.
Ausführung I
In den Fig. 1 bis 5 ist ein Schieberhalter 10 gemäß
einer ersten Ausführungsform dargestellt. Der Schieberhalter 10 besteht aus einem Stützrahmen 11, der an
seinem oberen Ende mit einer Schieberauflage 12 zum Anordnen eines Schiebers 5 ausgebildet is;. Der
Stützrahmen 11 ist innen mit einem Schlitz 13, der sich
längs zu dem Stützrahmen U erstreckt und in der Schieberauflage 12 mündet, und mit einem Schlitz 14
versehen, der mit dem Schlitz 13 in Verbindung steht. In dem Schlitz 14 ist ein Hebel 15 angeordnet, der einen
keilförmigen ersten Ansatz 16 aufweist, der in eine öffnung Po im Griff P des Schiebers S hineingedrückt
und aus dieser wieder herausgezogen werden kann. Der Hebel 15 ist weiterhin mit einem zweiten Ansatz 17 mit
einer schrägen Steuerfläche 17' versehen, die in Anlage am unteren Ende des Griffs Pangeordnet ist. Der Hebel
15 ist schwenkbar auf einem Stift 18 gelagert, der sich zwischen Seitenwänden 19 und 20 des Stützrahmen 11
erstreckt und dort befestigt ist. ϊη der in den F i g. 1 bis 5
gezeigten Ausführungsform ist der Hebel 15 mit einem im Querschnitt rautenförmigen Hals 21 mit einem Grat
22 versehen, der an seinen gegenüberliegenden Seiten symmetrische Nockenflächen 23 und 24 aufweist. In den
Seitenwänden 19 und 20 des Stüizrahmens 11 sind zylindrische öffnungen 25 ausgebildet, die jeweils eine
Kugel 26 frei beweglich aufnehmen können und im wesentlichen mit dem rautenförmigen Hals 21 des
Hebels 15 fluchtend angeordnet sind. Die Kugeln 26 werden normalerweise gegen die Nockenflächen 23 und
24 des Halses 21 mit Hilfe von Blattfedern 27 gedrückt, die mittels Schrauben 28 an dem Stützrahmen U
befestigt sind.
Bei dieser Konstruktion liegt der Schieberhalter 10 in seiner unwirksamen Lage so, wie es in F i g. 2 dargestellt
ist, wcbei das Paar Kugeln gegen die erste oder vordere Nockenfläche 23 durch die Wirkung der Blattfeder 27
gedrückt wird, so daß der Hebel 15 nach hinten in eine im wesentlichen aufrechte, zurückgezogene Lage
belastet wird, wobei eine schräge Steuerfläche 16' des ersten Ansatzes 16 frei außerhalb des Schlitzes 13
angeordnet ist und ein Teil der schrägen Steuerfläche 17' des zweiten Ansatzes 17 sich über den Schlitz 13
erstreckt.
Nach dieser Beschreibung der Konstruktion des Schieberhalters 10 wird jetzt seine Arbeitsweise
erläutert. Der Schieber S ist auf der Schieberauflage 12 des Schieberhalters 10 angeordnet, wobei der Griff P
nach unten hängend in den Schlitz 13 eingesetzt ist, wie > es in F i g. 2 und 4 gezeigt ist. In dieser Lage ist der
Körper des Schiebers etwas über die Schieberauflage 12 angehoben, und der Griff P steht mit seinem spitzen
Ende lediglich in Berührung mit der schrägen Steuerfläche 17' des zweiten Ansatzes 17 des Hebels 15.
Der Schieber 5 wird jetzt durch Fingerdruck nach unten gedrückt, und zwar gerade weit genug, so daß der Griff
P den zweiten Ansatz 17 nach unten stößt, um auf diese Weise den Hebel 15 etwas im Gegenuhrzeigersinn zu
bewegen und das konisch zulaufende Ende des ersten Ansatzes 16 in die öffnung P0 des Griffs P zu schieben.
Der rautenförmige Hals 21 bewegt sich zwischen den gegenüberliegenden Kugeln 26 vorwärts und schiebt sie
gegen den Druck der Blattfedern 27 auseinander, und während die Kugeln 26 über die Grate 22 des
rautenförmigen Halses 2i. laufen, rollen sie an den hinteren Nockenflächen 24 entlang unter dem Einfluß
der nach innen gerichteten Spannung der Blattfedern 27 schnell nach unten. D. h. der oben erwähnte Fingerdruck,
mit dem der Schieber Snach unten gedrückt wird, ist nur in einem Ausmaß erforderlich, das ausreicht, die
Kugeln 26 zu veranlassen, über die Grate 22 des sich vorwärts bewegenden rautenförmigen Halses 21 zu
rollen, woraufhin dann die Kugeln 26 an dtn hinteren Nockenflächen 24 des rautenförmigen Halses 21 unter
dem Einfluß der Spannung in den Blattfedern 27 nach unten rollen und den Hebel 15 veranlassen, sich im
Gegenuhrzeigersinn zu drehen, wie es durch den Pfeil angedeutet ist, und zwar ohne Hilfe von zusäizlichem
Fingerdruck. Somit zieht die schräge Steuerfläche 16' des ersten Ansatzes 16, der in die Öffnung P0 des Griffs
Peingesetzt ist, den Griff nach unten, bis der Schieber 5 auf der Schieberauflage 12 aufsitzt, und bringt den
Schieber 5 somit darauf in verriegelte Lage. Bei der Behandlung von Schiebern der automatisch verriegelnden
Art drückt der nach unten belastete erste Ansatz 16 des Hebels 15 den Griff P weiter nach unten, bis das
Verriegelungselement in dem Schieber aus dem in dem Schieberkörper ausgebildeten Führungskanal zuriickge-
zogen ist, wie dies in F i g. 4 gezeigt ist.
Auf diese Weise wird der auf die Schieberauflage 12 des Schieberhalters 10 aufgesetzte Schieber S auf
vorteilhafte Weise unbeweglich festgehalten, da der federbetätigte Hebel 15 die Neigung hat, den Schieber 5
nach unten gegen die Schieberauflage 12 zu pressen. Eine Reißverschlußkette F kann jetzt durch den
Schieber S, der in verriegelter Lage auf den Schieberhalter 10 aufgesetzt worden ist, hindurchgeführt
werden, und dieses Hindurchführen kann sanft und genau erfolgen, ohne daß an dem Schieber Erschütterungen
erzeugt werden.
Wenn der Schieber 5 von dem Schieberhalter 10 entfernt wird, kann einfach die Reißverschlußkette F,
die durch den Schieber S hindurchgeführt worden ist, nach oben gezogen werden, so daß der Griff P den
Hebel 15 im Uhrzeigersinn in die zurückgezogenen Lage bewegt, in der er den ersten Ansatz 16 aus der
öffnung Podes Griffs P löst. Der Hebel 15 kann in dieser
zurückgezogenen Lage durch die Wirkung der Kugeln 26 sicher festgehalten werden, die jetzt mit den
vorderen Nockenflächen 23 unter dem Einfluß der Rückführspannung der Blattfedern 27 in Berührung
gebracht und gegen diese gepreßt worden sind. Es wird verständlich sein, daß die Blattfedern 27 durch eine
Schraubenfeder ersetzt werden können und daß ein derartiges Federelement mit einer Kugel nur an einer
Seite des Hebels 15 vorgesehen werden kann.
Ausführung Il
In Fig.6 bis 8 ist eine abgewandelte Konstruktion
des Schieberhalters 10 gezeigt, bei der der Schieberhaiter 10 ähnlich wie bei der ersten Ausführung eine
Schieberauflage 12 am oberen Ende eines Stützrahmens 11 aufweist. Ein Schlitz 13 ist in ähnlicher Weise im
Inneren des Stützrahmens 11 ausgebildet, um den Griff
P des Schiebers dort hindurch zu schieben, wenn er in der oben bereits erläuterten Weise auf die Schieberauflage
12 aufgebracht wird. Der Stützrahmen 11 ist mit einem Schlitz 14 versehen, um darin einen federbetätigten
Hebel 15 aufzunehmen, der keilförmig erste und zweite Ansätze 16 und 17 aufweist. Der Hebel 15 ist
schwenkbar auf einem Stift 18 angeordnet, der sich zwischen den inneren Seitenwänden 19 und 20 des
Stützrahmens 11 erstreckt und an diesem befestigt ist.
Bei dieser abgewandelten Konstruktion wird eine Zugfeder 29 verwendet, um den Hebel 15 nachgiebig in
einer vorderen oder einer hinteren Lage zu halten. Die Zugfeder 29 ist zwischen einem oberen Stift 30 in der
Nähe des oberen Endes des Hebels 15 und einem unteren Stift 31 eingespannt, der vom Stützrahmen 11
unterhalb des unteren Endes des Hebels 15 hervorsteht. Vorzugsweise liegen die drei Stifte 18,30 und 31 in einer
solchen geometrischen Beziehung, daß der Hebel 15 seine neutrale Lage einnimmt, wenn diese Stifte
miteinander vertikal fluchten. Auf diese Weise kann eine
'> merkliche nach vorn oder nach hinten drückende Bewegung aus dieser neutralen Lage den Hebel 15 in
seine vordere oder hintere Lage unter dem Einfluß der Spannung in der Feder 29 bringen. Normalerweise, d. h.
wenn kein Schieber auf den Schieberhalter 10
in aufgesetzt ist, wird der Hebel 15 in seiner hinteren Lage
gehalten, wobei sein oberes Ende an der Endwand des Stützrahmens 11 anliegt, wie es in Fig. 7 gezeigt ist.
Wenn ein Schieber auf die Schieberauflage 12 aufgesetzt und ein Fingerdruck nach unten auf den
Schieber aufgebracht wird, wird die schräge Steuerfläche 17' des zweiten Ansatzes 17 durch den Griff Pnach
unten geschoben, und der Hebel 15 wird nach vorn gedrückt, während der erste Ansatz 16 in die öffnung P0
eindringt und den Griff Punter der Spannung der Feder
29 nach unten zieht, bis der Schieber auf der Schieberauflage 12 sicher aufsitzt.
Ausführung Hl
Fig.9 zeigt noch eine weitere Abwandlung des
:5 Schieberhalters, bei der der Hebel 15 an seinem unteren
Ende mit Nockenflächen 32 und 33 an gegenüberliegenden Seiten eines Grates 34 versehen ist. Am unteren
Ende des Hebels 15 liegt eine Schubstange 35 an, die durch eine Druckfeder 36 nach oben gedrückt wird, die
i< ι in der unteren Wand des Stützrahmens 11 angenommen
ist. Das obere Ende der Schubstange 35 stößt normalerweise an der hinteren Nockenfläche 33 so an,
daß es den Hebel 15 in seiner hinteren Lage hält, wobei der erste Ansatz 16 aus dem Schlitz 13 zurückgezogen
ist und der obere Abschnitt des Hebels 15 an der inneren Endwand des Stützrahmens 11 anliegt Bei dieser
Konstruktion kann ein Schieber auf die Schieberauflage 12 aufgesetzt und ein Fingerdruck aufgebracht werden,
um den zweiten Ansatz 17 des Hebels 15 in Berührung mit dem Griff P zu bringen, woraufhin dann der Hebel
15 um den Stift 18 nach vorn geschwenkt wird. Diese Schwenkbewegung des Hebels 15 veranlaßt die
Schubstange 35, die mit der hinteren Nockenfläche 33 in Berührung steht, über den Grat 34 zu gleiten und mit der
vorderen Nockenfläche 32 in Berührung zu gelangen. Wenn der Hebel 15 auf diese Weise in Verriegelungseingriff
mit der öffnung P0 des Griffs Pgelangt ist, kann der
Schieber schnell in seiner Lage zum Einführen einer Reißverschlußkette Fgebracht werden, und zwar unter
so der Wirkung der federbelasteten Schubstange 35, die auf der vorderen Nockenfläche 32 nach unten gleitet,
und zwar ohne Hilfe von weiterem Fingerdruck.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Schieberhalter zum Festlegen eines Reißverschlußschiebers, der einen mit einer öffnung versehenen Griff besitzt, in einer Lage zum Hindurchführen einer Reißverschlußkette, bestehend aus einem Stützrahmen mit einer Schieberauflage zum Abstützen des Schiebers, einem länglichen Hohlraum zur Aufnahme des Griffs, einem schwenkbar gelagerten Hebel, der einen ersten Ansatz besitzt, der in den Hohlraum hinein und aus diesem heraus bewegbar ist, um mit der öffnung des Griffs in bzw. außer Eingriff zu gelangen und den Schieber auf der Schieberauflage zu verriegeln bzw. freizugeben, und mit einer Einrichtung zum Festhalten des Hebels in der Verriegelungsstellung und in der Freigabestellung, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum aus zwei sich durchsetzenden Schlitzen (13, 14) besteht, von denen der eine Schlitz (13) den Griff (PJ des Schiebers (S) aufnimmt und der andere Schlitz (14) den Hebel (15) aufnimmt, daß der Hebel (15) einen in den einen Schlitz (13) hineinragenden zweiten Ansatz (17) besitzt, der eine abgeschrägte Steuerfläche (17') aufweist, an welcher der Griff (P) mit seiner Vorderkante zur Anlage gelangt, um den Hebel (15) in die Verriegelungsstellung zu verdrehen, daß der in die öffnung (P0) des Griffs (P) eingreifende erste Ansatz (16) eine abgeschrägte Steuerfläche (16') aufweist, so daß er beim Herausziehen des Griffs (P) aus dem Schütz (13) von dem Griff (P) aus der öffnung (P0) herausgedrückt wird, und daß die Festhalteeinrichtung ein elastisch verformbares Bauteil (27, 29, 36) umfaßt, das den Hebel (15) nach dem Einsetzen des Griffs (P) in den Schlitz (13) zu einer Verdrehung in die Verriegelungsstellung belastet und nach dem Herausziehen des Griffs (P) aus dem Schlitz (13) zu einer Verdrehung in die Freigabestellung belastet.2. Schieberhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Festhalteeinrichtung aus einer Kugel (26) und aus einer Blattfeder (27)in besteht, welche die Kugel (26) gegen einen Halsabschnitt (21) des Hebels (15) drückt, daß der Halsabschnitt (21) einen vorstehenden Grat (22) besitzt, auf dessen beiden Seiten entgegengesetzt geneigte erste und zweite Nockenflächen (23, 24) angeordnet sind, wobei die Kugel (26) in der Freigabestellung des Hebels (15) an der ersten Nockenfläche (23) und in der Verriegelungsstellung des Hebels (15) aii der zweiten Nockenfläche (24) anliegt (F ig. 1 bis 5).2(j 3. Schieberhalter nach Anspruch 1, dadurchgekennzeichnet, daß die Festhalteeinrichtung aus einer Schraubenzugfeder (29) besteht, die sich zwischen einem am oberen Endbereich des Hebels (15) angeordneten ersten Stift (30) und einem an dem Stützrahmen (11) unterhalb eines Lagerstiftes (18) des Hebels (15) angeordneten zweiten Stift (31) erstreckt (F ig. 6 bis 8).4. Sclveberhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Festhalteeinrichtung ausω einem Schubelement (35) und aus einer Schraubendruckfeder (36) besteht, welche das Schubelement (35) gegen eine von zwei durch einen vorstehenden Grat voneinander getrennte und in entgegengesetzten Richtungen geneigte Nockenflächen (32, 33)belastet, die am unteren Ende des Hebels (15) ausgebildet sind (F i g. 9).
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| JP45041765A JPS4942009B1 (de) | 1970-05-16 | 1970-05-16 |
Publications (3)
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| DE2124154A1 DE2124154A1 (de) | 1971-12-02 |
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| DE2124154C3 DE2124154C3 (de) | 1980-06-26 |
Family
ID=12617483
Family Applications (1)
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Country Status (7)
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| JPS6244654Y2 (de) * | 1981-04-11 | 1987-11-26 | ||
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- 1971-05-14 CA CA113,092A patent/CA964044A/en not_active Expired
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |