DE2658076A1 - Zentralverschluss fuer schubladen u.dgl., vornehmlich werkzeugschraenke - Google Patents

Zentralverschluss fuer schubladen u.dgl., vornehmlich werkzeugschraenke

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DE2658076A1
DE2658076A1 DE19762658076 DE2658076A DE2658076A1 DE 2658076 A1 DE2658076 A1 DE 2658076A1 DE 19762658076 DE19762658076 DE 19762658076 DE 2658076 A DE2658076 A DE 2658076A DE 2658076 A1 DE2658076 A1 DE 2658076A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locking
slide
striker
lock
drawer
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19762658076
Other languages
English (en)
Inventor
Ulrich Lipowski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WERKZEUG UNION GmbH
Original Assignee
WERKZEUG UNION GmbH
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Publication date
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Publication of DE2658076A1 publication Critical patent/DE2658076A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B65/00Locks or fastenings for special use
    • E05B65/46Locks or fastenings for special use for drawers
    • E05B65/462Locks or fastenings for special use for drawers for two or more drawers
    • E05B65/463Drawer interlock or anti-tilt mechanisms, i.e. when one drawer is open, at least one of the remaining drawers is locked

Description

  • Zentralverschluß für Schubladen u.
  • dgl , vornehmlich Werkzeugschränke Die Erfindung bezieht sich auf einen Zentralverschluß für Schubladen in Schränken u.dgl., vornehmlich Werkzeugschränken.
  • Zentralverschlüsse für Schubladen bei Schränken, Möbelteilen u.
  • dgl. sind in verschiedenen Ausführungen bekannt. Sie weisen eine Auszugssperre für die Schubladen in verriegeltem Zustand auf.
  • Hierbei wirkt eine mit einem Schloß gekoppelte Schließstange auf einen Verschlußschieber, der seinerseits mit einem Ansatz, Nokken od.dgl. jeder Schublade od.dgl. zur Verriegelung derselben zusammengreifen kann. Im allgemeinen ist die Anordnung so getroffen, daß es zur Verriegelung der Schubladen od.dgl. notwendi'r, ist, daß bei Betätigung der Auszugssperre alle Schubladen bzw. Auszüge od.dgl. in dem Schrank eingeschoben sein müssen.
  • Ein nachträgliches Verriegeln einer nicht eingeschobenen Schublade ist bei verriegeltem Verschluß nicht mehr möglich. Außer- dem kann bei entriegeltem Zentralverschluß jede beliebige Anzahl von Schubladen gleichzeitig ausgezogen werden. Dies hat den Nachteil, daß bei hohen und nicht sehr tiefen Schränken u.dgl. eine Kippgefahr des Schrankes oder Möbelteils nach vorn gegeben ist, weshalb der Schrank od.dgl.
  • zusätzlich verankert werden muß.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Schließsystem für Schränke, Möbelteile u.dgl. zu sehaffen, bei dem der Schrank od.
  • dgl. auch bei ausgezogenem Schubfach od.dgl. verriegelt werden kann. Ferner sieht die Aufgabe der Erfindung vor, daß bei entriegeltem Zentralverschluß jeweils nur ein Schubfach ausziehbar ist. Darüber hinaus soll der Zentralverschluß kostengünstig sein und nur wenige Bauteile aufweisen. Der Zentralverschluß mit einer Auszugssperre für die Schubladen im verriegelten Zustand, bei dem eine mit einem Schloß gekoppelte Schließstange auf einen Verschlußschieber einwirkt, der seinerseits mit einem Ansatz od.
  • dgl. jeder Schublade zur Verriegelung derselben zusammengreift, zeichnet sich gemäß der Erfindung dadurch aus, daß außer dem Verschlußschieber, durch dessen Aussparungen ein als Schließkeil ausgebildeter Ansatz zusammen mit der Schublade verschiebbar ist, ein weiterer, Durchbrechungen für den Schließkeil aufweisender Schieber angeordnet ist, und daß der Schließkeil an seiner oberen Kante mit einer nockenartig verlaufenden Schrägleiste versehen ist. Ferner soll der Schließkeil an seiner anderen Kante im Anschluß an die Verriegelungsnase eine in Richtung zum freien Ende des Schließkeils zurücklaufende Schräge aufweisen.
  • Durch eine solche Ausbildung des Schließsystems als Zen- tralverschluß für eine beliebige Anzahl von Schubladen u.dgl. ist es auf einfache Weise ermöglicht, daß der Schrank od.dgl. auch mit ausgezogenem Schubfach verriegelt werden kann. Hierbei kann das Schubfach selbst ohne Entriegelung des Schlosses eingeschoben werden. Ferner wirkt der Schließkeil zugleich als Steuerorgan in der Weise, daß bei entriegeltem Zentralverschluß die Auszugssperre bewirkt, daß bei einem ausgezogenen Schubfach die Verriegelung aller anderen Schubfächer erfolgt. Hierdurch wird verhindert, daß gleichzeitig mehrere Schubfächer ausgezogen werden können was zur Folge haben kann, daß der Schrank nach vorne kippen kann. Dadurch wird eine universellere Art der Aufstellung des Schrankes ermöglicht, da dieser nicht an Boden oder Wand verankert zu werden braucht.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Schrägleiste und die Schräge vorteilhaft so zueinander abgestimmt, daß die obere Schrägleiste des Schließkeils zu der unteren Schräge in Richtung zum freien Ende des Schließkeils versetzt angeordnet ist. Dadurch wird ermöglicht, daß, wenn bei entriegeltem Verschluß ein Schubfach ausgezogen ist und die anderen Schubfächer gegen Herausziehen gesichert sind, die Betätigung der Schieber nacheinander erfolgt. Die Höhe der Durchbrechung, durch die der Schließkeil hindurchführt, an dem weiteren Schieber ist zweckmäßig kleiner als die Aussparung in dem Verschlußschieber. Ferner kann die obere Schrägleiste an dem Schließkeil zum freien Ende desselben rampenartig abfallen.
  • Auf diese Weise übernimmt der Schließkeil die Funktion eines selbsttätig wirkenden Steuerorgans bei Erzielung der vorstehend genannten zusätzlichen Funktion bei dem Zentralverschluß.
  • Das Sehließsystem ist vorteilhaft so ausgebildet, daß der Verschlußschieber unter Federwirkung steht und durch die Schließstange gegen den Federdruck oder Federzug in Entriegelungsstellung gehalten wird. Der weitere Schieber soll zvreckmäßig in der Verriegelungsstellung nachgiebig arretierbar sein. Als Arretiervorrichtung kann hierfür eine Federraste verwendet werden.
  • Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels nachstehend erläutert.
  • Fig. 1 zeigt das Schließsystem gemäß der Erfindung in Ansicht, zum Teil im Schnitt und im Schema bei entriegelter Sperre.
  • Die Fig. 2, 3 und 4 entsprechen im wesentlichen dem Verschlußsystem der Fig. 1 und veranschaulichen weitere Funktionsphasen des Zentralverschlusses, und zwar Fig. 2 den-Zentralverschluß in der verriegelten Stellung Fig. 3-das--chließsystem bei einem ausgezogenen Schubfach und der Verriegelung der anderen Schubfächer bei entriegeltem Zentralverschluß, und Fig. 4 das Schließsystem bei verriegeltem Zentralverschluß, der das Einschieben eines ausgezogenen Schubfaches ermöglicht.
  • Das Schließsystem weist eine Schließstange 1 auf, die als Kurbel la ausgebildet oder mit einem Nocken versehen ist und in dem ortsfesten Möbelteil 3 doppelseitig drehbar gelagert wird. Die Schließstange 1 kann mit einem (nicht dargestellten) Drehschläß gekoppelt sein, wobei die Drehbewegung 900 oder 1800 betragen kann. Anstelle eines Drehschlosses mit Schließstange kann auch ein Druckschloß mit einer ausgebildeten keilförmigen Druckstange oder auch ein Kniehebelsystem treten. Die Kurbel oder der Nocken ia der Schließstange 1 wirkt mit einem Verschlußschieber 2 zusammen, der unter der Wirkung einer Feder 4 mittels des mit dem Verschlußschieber 2 verbundenen Lappens 5 od.dglO steht.
  • Der Verschlußschieber 2 weist Aussparungen 2a auf, mit denen Ansätze 6 zusammenwirken, die an einer Schublade od.
  • dgl. befestigt sind. Die Ansätze 6 haben eine Nase 7, die mit dem Verschlußschieber zur Verriegelung der Schubladen zusammengreift. Im entriegelten Zustand des Schließsystems nach Fig. 1 wird der Verschlußschieber 2 nach unten gegen den Druck der Feder 4 bewegt. Hierbei stehen die Aussparungen 2a des Verschlußschiebers 2 höhenmäßig zu dem als Schließkeil ausgebildeten Ansatz 6 so, daß der Schließkeil 6 zum Ausziehen der Schublade von dem Verschlußschieber frei kommt. Die an den Schubladen befestigten Schließkeile sind somlt freigegeben und werden mit dem Herausziehen der Schubladen aus der Verriegelung herausgeführt. Durch eine Drehbewegung von 90 bzw. 1800 der Schließstange 1 wird der unter dem Druck der Feder 4 stehende Verschlußschieber 2 frei und bewegt sich nach oben. Dadurch gleitet der Verschlußschieber 2 in die Aussparung 6a des Schließkeils 6, so daß die Nase 7 des Schließkeils 6 beim Versuch des Herausziehens der Schublade gegen den Verschlußschieber 2 stößt, wodurch die Schublade gegen Herausziehen gesichert ist (Fig. 2).
  • Außer dem Verschlußschieber 2 ist ein weiterer Schieber 8 vorgesehen, der relativ zu dem Verschlußschieber 2 verschoben werden kann und Durchbrechungen 8a für die Schließkeile 6 besitzt. Der Schieber 8 wird in seinen verschiedenen Stellungen mittels einer nachgiebigen Arretiervorrichtung 9 gehalten. Diese kann aus einer Federraste bestehen, die eine Kugel 10 aufweist, welche unter dem Druck einer Feder 11 in dem Gehäuse 12 verstemmt ist, wobei die Kugel 10 gegen die Außenfläche des Schiebers 8 drückt oder bei verschobenem Schieber unter die Unterkante desselben greift. Als Arretierung können auch entsprechend geformte Blattfedern oder andere Teile verwendet werden.
  • Der Schließkeil 6 besitzt an seiner oberen Kante eine nockenartig verlaufende Schrägleiste 6b, die am freien Ende desselben mittels einer Rampe 6c abfällt. Der Schließkeil ist im Anschluß an seine untere Verriegelungsnase 7 mit einer in Richtung zum freien Ende des Schließkeils zurücklaufenden Schräge 6d versehen. Zweckmäßig ist die obere Schrägleiste 6b des Schließkeils 6 zu der unteren Schräge 6d zum freien Ende des Schließkeils versetzt vorgesehen.
  • Der weitere Schieber 8 bewirkt bei offenem Zentralverschluß, daß jeweils nur ein Schubfach herausgezogen werden kann. Beim Herausziehen eines Schließkeils 6x läuft dieser mit seiner Schrägleiste 6b gegen die Kante 8b des Schiebers 8 der Auszugssperre für die anderen eingeschobenen Schubladen. Der Schieber 8 wird nach oben bewegt und bewirkt die Verriegelung der Schließkeile mit den zugehörigen eingeschobenen Schubladen. In der hochgeschobenen Stellung ist der Schieber 8 durch die Arretierungsvorrich- tung 9 gesichert. Die Auszugssperre wirkt in der Weise, daß die Nase 7 des Schließkeils 6 vor dem hochgestellten Schieber 8 zu liegen kommt (Fig. 3). Beim Einschieben der Schublade mit dem Schließkeil 6x veranlaßt das Auflaufen der Schräge 6d des Schließkeils auf die Kante Sc der Durchbrechung 8a des weiteren Schiebers 8 ein Herunterdrücken desselben, so daß danach jede weitere Schublade herausgezogen werden kann, wobei die anderen Schubladen gegen Herausziehen gesichert sind.
  • Fig. 4 veranschaulicht die Stellung der Teile, die es ermöglichen, eine ausgezogene Schublade bei verriegeltem Zentralverschluß einschieben zu können, wobei der Zentralverschluß seine Funktionen beibehält. Beim Einschieben eines ausgezogenen Schubfaches mit dem Schließkeil 6x wird als erstes die durch den weiteren Schieber 8 vorhandene Auszugssperre (Fig. 3) betätigt, indem die Schräge 6d auf die untere Kante 8c der Durchbrechung 8a des weiteren Schiebers 8 trifft. Bei dem Auflaufen der Schräge 6d auf die Unterkante 2b der Aussparung 2a wird der Verschlußschieber gegen den Druck der Feder 4 nach unten bewegt.
  • Sobald der Schließkeil 6x mit seiner Aussparung 6a über den Verschlußschieber 2 gelangt ist, gleitet dieser durch den Druck der Feder 4 wieder nach oben und verriegelt somit alle Schubladen. Der Verschlußschieber gelangt sodann in die volle Verriegelungsstellung der Fig. 2.
  • Die Schließkeile sind vorteilhaft an der Schubladen-Rückwand angebracht. Das Schließsystem vereinigt in einfacher Bauart und mit wenigen Teilen einen Zentralverschluß und eine Auszugssperre, welch letztere eine Verriegelung der Schubfächer bei einem ausgezogenen Schubfach mit der Möglichkeit der nachträglichen Einschiebbarkeit zuläßt und zugleich die Gewährleistung gibt, daß bei freigegebenem Zentralverschluß jeweils nur ein Schubfach ausgezogen werden kann.
  • Leerseite

Claims (8)

  1. A n s p r ü c h e 9 entralverschluß für Schubladen in Schränken u.dgl., vornehmlich Werkzeugschränken, mit einer Sperrvorrichtung für die Schubladen im verriegelten Zustand, bei dem eine mit einem Schloß gekoppelte Schließstange auf einen Verschlußschieber einwirkt, der seinerseits mit einem Ansatz, Nocken od.dgl. jeder Schublade zur Verriegelung derselben zusammengreift, dadurch gekennzeichnet, daß außer dem Verschlußschieber (2), durch dessen Aussparungen (2a) ein als Schließkeil (6) ausgebildeter Ansatz zusammen mit der Schublade verschiebbar ist, ein weiterer, Durchbrechungen (8a) für den Schließkeil (6) aufweisender Schieber (8) angeordnet ist, und daß der Schließkeil (6) an seiner oberen Kante mit einer nockenartig verlaufenden Schrägleiste (6b) versehen ist.
  2. 2. Zentralverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schließkeil (6) an der unteren Kante im Anschluß an seine Verriegelungsnase (7) eine in Richtung zum freien Ende des Schließkeils zurücklaufende Schräge (6d) besitzt.
  3. 3. Zentralverschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Schrägleiste (6b) des Schließkeils (6) zu der unteren Schräge (6d) zum freien Ende des Schließkeils versetzt angeordnet ist.
  4. 4. Zentralverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Durchbrechung (8b) des weiteren Schiebers (8) kleiner ist als die Aussparung (2a) in dem Verschlußschieber (2).
  5. 5. Zentralverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Schrägleiste (6b) des Schließkeils (6) zum freien Ende desselben mit einer Rampe (6c) abfällt.
  6. 6. Zentralverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußschieber (2) unter Federwirkung (4) steht und durch die Schließstange (1) gegen den Federdruck oder Federzug in Entriegelungs stellung gehalten wird.
  7. 7. Zentralverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der weitere Schieber (8) in der Verriegelungsstellung nachgiebig arretlerbar ist.
  8. 8. ZentralversehluA nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzelchnet, daß die Arretiervorrichtung (9) für den weiteren Schieber (8) aus einer Federraste (10, 11,12) besteht.
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Cited By (4)

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