DE596676C - Puderdose - Google Patents

Puderdose

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DE596676C
DE596676C DEM119779D DEM0119779D DE596676C DE 596676 C DE596676 C DE 596676C DE M119779 D DEM119779 D DE M119779D DE M0119779 D DEM0119779 D DE M0119779D DE 596676 C DE596676 C DE 596676C
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powder
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DEM119779D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D33/00Containers or accessories specially adapted for handling powdery toiletry or cosmetic substances
    • A45D33/006Vanity boxes or cases, compacts, i.e. containing a powder receptacle and a puff or applicator

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Description

Durch das Patent 561 345 ist eine Puder-, dose für losen Puder geschützt worden, bei welcher die Puderabgabevorrichtung eine derart hin und her bewegliche Platte enthält, daß die Öffnungen der hin und her gehenden Platte den ganzen Bereich der Oberfläche bestreichen. Zum Hinundherbewegen der Platte sind hier bei an den Längsseiten über die gesamte Länge der Wandungen sich erstreckende Griffflächen vorgesehen.
Diese Anordnung hat den Nachteil, daß die Dose beim Fördern des Puders nicht sicher gehalten werden kann, oder ea muß das Fördern des Puders bei geschlossener Dose vorgenommen werden, wobei man dann nicht weiß, ob die gerade gewünschte Menge gefördert ist. Die langen Griffflächen sind außerdem leicht Beschädigungen unterworfen, verbiegen sich, haken am Stoff der Tasche fest, und es sammeln sich leicht Stoffasern unter den Griffflächen. Die Griffflächen, die gleichzeitig der Führung der Platte dienen, müßten also mit besonderer Sorgfalt und widerstandsfähig ausgeführt werden, was eine für derartige Massenartikel untragbare Erhöhung der Herstellungskosten bedingt. Das gleiche gilt für die Dose selbst, die in allen ihren Teilen vollkommen dicht sein muß, da sonst der lose Puder sich durch die Stoßfugen hindurcharbeitet. Es wurde deshalb unter anderem die Herstellung der Dose und des eigentlichen Puderbehälters aus einem Stück vorgeschlagen. Diese Herstellungsart bedingt eine besonders umständliche Fabrikation.
Die angeführten Nachteile werden bei der Dose gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß die bewegliche Lochplatte an zwei entgegengesetzten Dosenwandungen liegende kurze Griffflächen trägt und an diesen Dosenwandungen je eine feste Griff fläche zum Festhalten der Dose vorgesehen ist, so daß die Dose beim Fördern des Puders auch im geöffneten Zustand sicher gefaßt werden kann. Die verhältnismäßig kurzen Griffflächen liegen glatt an der Wandung an und werden, infolgedessen nicht so leicht verbogen und beschädigt. Auf jeder Seite dient eine der beweglichen Griffflächen als Führung für die bewegliche Platte, während auf jeder Seite eine zweite Führung für die Platte innerhalb der Dose liegt. Die -innenliegenden Führungen sind vor Beschädigungen durch Fall und
Druck geschützt. Zur weiteren Vereinfachung der Herstellung der gesamten Dose wird vorgeschlagen, die eigentliche Dose und den Puderbehälter nicht a-us einem Stück zu machen, sondern die Wandungen des Puderbehälters in eine Öffnung des Dosenbodens einzusetzen.
Im nachfolgenden wird der Erfindungsgedanke an Hand der beiliegenden Zeichnungen an einem Ausführiingsbeispiel näher erläutert.
Es stellen dar
Fig. ι eine Aufsicht der Puderdose mit geöffnetem Deckel,
Fig. 2 eine Seitenansicht nach Fig. 1,
Fig. 3 die in Fig. 1 dargestellte Puderdose, von unten gesehen,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie 4-4 der Fig. r,
ao Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie.5-5 der Fig· 4,
Fig. 6 eine Draufsicht des Puderbehälters, wobei die Abstrichplatte, ein Teil der beweglichen, durchbrochenen Platte und Teile der unter Federdruck stehenden Platte weggeschnitten sind.
Der Gehäusekörper 11 der dargestellten Puderdose ist mit einem Deckel 10 beliebiger Ausbildung versehen, und zwar so, daß die Puderquaste zwischen Deckel und Gehäusekörper gelegt werden kann. Unter dem durchbrochenen Teil der Abstrichfläche in Fig. ι ist der Behälter 12 für den losen Puder angeordnet. Der lose Puder wird durch die Aufwärtsbewegung der unter Federdruck stehenden Platte 13 zusammengedrückt. Über dem oberen Teil des Behälters 12 erstreckt sich die bewegliche, durchbrochene Platte 14,
' die so ausgebildet ist, wie in Fig. 4, 5 und 6 dargestellt. Die bewegliche Platte 14 liegt an der Unterseite der feststehenden Platte 15 an. Die in den Fig. 2, 4, 5 und 6 dargestellte Blattfeder 16 trägt die Platte 13 und ist an dem den Puderbehälter an der Rückseite des Gehäuses abschließenden Deckel 17 angelenkt. Die Ausbildung der Durchbrechungen 18 der feststehenden oberen Platte ist in Fig. 1 dargestellt, während die Ausbildung der Durchbrechungen 19 in der unteren beweglichen Platte 14 aus Fig. 6 hervorgeht. Die Kanten der Durchbrechungen 18 sind, wie bei 20 in Fig. 4 dargestellt, abgeschrägt, um das Aufnehmen des Puders und das Abwischen des gesamten abgegebenen Puders mit der Puderquaste zu erleichtern.
An den Seiten des Puderdosenkörpers sind aufgerauhte Griff flächen 21 vorgesehen, mit Hilfe welcher die Dose zwischen Daumen und Zeigefinger der einen Hand festgehalten werden kann, während Daumen und Zeigefinger der anderen Hand die entgegengesetzt angeordneten Griffflächen 22 erfassen und die bewegliche Platte 14 verschieben können, wodurch Puder auf die Abstreichoberseite der feststehenden Platte 15 herausgedrückt wird.
Die Enden 23 der Durchbrechungen 19 der beweglichen Platte 14 erhalten die dargestellte Form (Fig. 6), um Puder von den Seiten des Behälters nach innen zu den Durchbrechungen 18 in der . oberen Platte hinzuleiten. Dieses Zusammenlaufen nach den Enden 23 ruft eine Bewegung des Puders im Winkel oder quer zur Bewegung der Platte 14 hervor, und zwar in Richtung nach innen auf den durchbrochenen Teil der feststehenden oberen Platte zu.
Die Durchbrechungen 19 in der beweglichen Platte sind in bezug auf die Bewegung derselben so auszubilden, daß bei jedem Hub die Kanten der Durchbrechungen über die gesamte anliegende Puderobernache hinwegstreichen, dieselbe bewegen und über sie hinwegkratzen. Aus Fig. 6 ist ersichtlich, daß, wenn die durchbrochene Platte 14 am äußersten rechten Ende ihrer Bewegung angekommen ist, die rechte Kante der letzten Durchbrechung genau unter der Endwand des Puderbehälters liegt, und daß, wenn die Platte nach links in die andere äußerste Stellung be- go wegt worden ist, die linke Kante der letzten linksseitigen Durchbrechung genau unter der entsprechenden Wand des Puderbehälters liegt.
Es ist nicht nötig, daß die Kante der letzten Durchbrechung, wie dargestellt, unmittelbar unter der Wandung des Puderbehälters zu liegen kommt, sondern die durchbrochene Platte könnte genau so gut etwas weiter, als dargestellt, bewegt werden. Es ist jedoch wünschenswert, die Bewegung der beweglichen Platte 14 nicht so groß werden zu lassen, daß Puder in den Durchbrechungen 19 über die äußere Kante der Puderbehälterwände herausgetragen wird, da kein Puder in den Zwischenraum zwischen die Wände des Puderbehälters und die Wände des Dosenkörpers hineingetragen werden soll.
Der Deckel 10 ist an dem Hauptkörper 11 der Dose in üblicher Weise mittels eines Scharniers befestigt. Wenn ein Deckel 10 der dargestellten Zierform benutzt wird, entsteht in einigen Teilen desselben zwischen dem gegebenenfalls angeordneten Spiegel 24 und der Wandung des Deckels ein Zwischenraum, der X15 mit einem geeigneten Füllmaterial, wie z. B. gewelltes Fasermaterial 25, ausgefüllt werden kann. Wie in Fig. 4 dargestellt, ist das der angelenkten Seite des Deckels gegenüberliegende Ende mit einem kleinen, sich nach innen erstreckenden Verriegelungsvorsprung 35 versehen, der mit einem nachgiebigen Schnapper
36 zusammenwirkt, um den 'Deckel in geschlossener Stellung festzuhalten. Der Schnapper 36 wird zum Öffnen der Dose beziehungsweise des Deckels, wie in Fig. 1 bis 4 dargestellt, mittels eines Druckknopfes 37 nach innen gedrückt.
Die feststehende Platte 15 ist an der hinteren Kante am Deckelscharnier befestigt, und die vordere Kante wird durch Ansätze gehalten, die in Aussparungen 39 der Vorderwand des Dosenkörpers eingreifen. Der mittlere Teil der Platte 15 ist," um ein besseres Aufnehmen und Abstreichen des Puders zu gestatten, vertieft und hat erhöhte Ränder. Da die Dosen-
-.5 körperwandungen nachgiebig sind, läßt sich die Platte 15 mit ihren Ansätzen leicht einsetzen.
Der Hauptkörper der Dose besteht, wie in Fig. 6 dargestellt, aus Seitenwandungen 42, dem Bodenteil 43, Vorder- und Hinterwänden 40 beziehungsweise 44, und zwar alle aus einem Stück. Die Bodenfläche 43 des Körpers ist teilweise ausgespart, um das angelenkte rückwärtige Teil 17 aufzunehmen. Die an dem angelenkten rückwärtigen Teil 17 anliegende Kante des Körperbodens ist, wie bei
45 in Fig. S angedeutet, nach innen gebogen, so daß eine nach innen gebogene Kante an dem Boden des Puderbehälters gebildet wird.
Die vier Seiten 46 (Fig. 5 und 6) des Puderbehälters bestehen aus einem Stück. Das untere Ende dieser Wände ist mit einem nach außen gerichteten Flansch 47 (Fig. 5 und 6) versehen. Der Flansch hält mit der einwärts gebogenen Kante 45 zusammen den Puderbehälter in seiner Lage fest. Es ist unnötig, die Wände 46 des Behälters anzulöten oder in anderer Weise zu befestigen, da die Wände
46 an ihrem unteren Ende durch die nach innen gebogene Kante 45 genau gelagert sind und gegen Aufwärtsbewegung durch die bewegliche Platte 14 gesichert sind, welche sich über dem oberen Ende der Wände 46 bewegt. Die feststehende Platte 15 sichert also sowohl die bewegliche Platte 14 als auch die Wände 46 gegen irgendwelche Aufwärtsbewegung.
Das rückwärtige Teil 17 ist zusammen mit •der Öse 50 aus einem Stück hergestellt, und durch die Öse ragt ein Stift 49 hindurch. Die den Stift umfassenden ösenteile 48 sind mit den Behälterwandungen 46 zusammen aus einem Stück gefertigt. Die Kante des Gehäusebodens 43 ist an der Scharnierverbindung, wie in Fig. 4 und 6 bei 51 dargestellt, nach innen gebogen. Teil 17 ist also nicht am Dosenkörper, sondern an den Wänden 46 des Puderbehälters angelenkt. Diese Wände sind ihrerseits in bezug auf den Dosenkörper in der oben beschriebenen Art und Weise festgelegt. Sollten bei einer Reparatur die Wände entfernt werden, wird demnach gleichzeitig das Bodenteil 17 und sein Scharnier mit entfernt. Wie sich aus Fig. 6 ergibt, erstreckt sich der Flansch 47 nur über einen Teil der nach hinten liegenden Seite der Behälterwandung. Das verbleibende Teil der hinten liegenden Seite wird von der Scharnierverbindung eingenommen. Die einwärts gebogene Kante 51 ist, um ein gefälliges Aussehen zu ergeben, so angeordnet, daß sie an den Ösen 48 und 50 anliegt.
Die Ösen 48 und 50 sind in die Bodenfläche der Puderdose eingelassen, so daß sich keine vorstehenden Ansätze ergeben, an welchen sich die Ausfütterung der Handtasche oder sonstige Gegenstände festhaken könnten.
Die Griff flächen 21 sind, wie in Fig. 6 dargestellt, aus einzelnen Metallstreifen hergestellt, deren Enden 52 durch Öffnungen in die Seitenwandungen 42 des Dosenkörpers eingeführt und dort umgebogen sind.
In der Nähe des rückwärtigen Endes der beweglichen Platte sind Führungen 53 vorgesehen, welche an der Innenseite der Dosenkörperwandung 42 geführt sind. In der Nähe der Vorderkante der Platte 14 sind seitlich Ansätze angeordnet, welche durch Schlitze 54 in den Wänden 42 hindurchtreten, dann abwärts gebogen sind, und Griffflächen 22 darstellen. Auf diese Weise wird die bewegliche Platte am einen Ende an der Innenseite der Wände 42. und am anderen Ende durch Zusammenwirkung mit der Außenseite der Wände 42 geführt. Der Längenunterschied zwischen den Schlitzen 54 und der durch diese Schlitze hindurchtretenden Teile der Platte bestimmt den Hub der beweglichen Platte. Die Vorderwand des Schlitzes 54 begrenzt die Bewegung der Platte in der einen und die rückwärtige Wand des Schlitzes 54 die Bewegung der Platte in entgegengesetzter Richtung.
Die bewegliche Platte 14 ist in Fig. 4 in der äußersten linken Endlage dargestellt. Bei Bewegung der Platte 14 nach rechts werden die Durchbrechungen 18 in der feststehenden Platte freigelegt. Der Puder wird geschabt oder bewegt und durch diese Durchbrechungen 18 nach oben gedrückt. Bei weiterer Bewegung der Platte 14 nach rechts (Fig. 4) no werden die Durchbrechungen 18 wieder geschlossen. Die Reibung der seitlichen Griffflächen 22 mit der äußeren Seite der Gehäusewandungen 42 und die Reibung, die dadurch entsteht, daß die feststehende Platte 15 die Platte 14 auf die Behälterwandungen 46 aufdrückt, genügt, um eine unbeabsichtigte Bewegung der Platte 14 zu verhindern. Es kann jedoch auch eine nicht dargestellte Feder vorgesehen werden, die die bewegliche Platte entweder in der einen oder der anderen Endlage ihrer Bewegung nachgiebig festhält. Da
die Platte 14 sich gewöhnlich in einer ihrer Endlagen befindet, besteht keine Gefahr, daß Puder unbeabsichtigterweise abgegeben wird, weil die Durchbrechungen der einen Platte durch die vollen Stellen der anderen Platte verschlossen werden. Die vollen Stellen der einen Platte dienen als Verschlüsse für die Durchbrechungen in der anderen Platte. Die Kanten 55 des angelenkten Bodenteiles 17 sind nach innen gebogen, und an den eingebogenen Kanten anliegend, ist die Z-förmige mehrarmige Blattfeder 16 mit ihren Armen 58 gelagert. An den Enden der Arme 58 ist die Druckplatte 13 befestigt. Außer den dauernd mit der Druckplatte verbundenen Armen ist ein kurzer Federarm 61 vorgesehen, der die Platte 13 in der Weise kippt, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist, wenn die Platte 13 beim Auffüllen des Behälters 12 mit Puder herausgenommen wird. Die Kippstellung der Platte 13 erleichtert das Schließen des Bodenteiles 17, weil die in der Nähe des Scharniers des Bodenteiles liegende Kante sich so nicht in das Pulver eingraben kann.
Wie sich gezeigt hat, kann mit dieser Vorrichtung die Abgabe von im wesentlichen der gesamten Menge des in dem Behälter enthal-' tenen Puders erzielt werden, das heißt, der Puder wird so lange frei abgegeben, bis die Druckplatte die bewegliche Platte berührt.
Da außerdem die gesamte Puderoberfläche bewegt wird, so ist wenig Neigung dafür vorhanden, daß sich nichtpuderförmige Teile aussondern oder daß sich Schichten bilden. Das Teil des Gehäuses zwischen Puderbehälter 12 und den Vorderseiten und Rückwänden des Dosengehäuses wird mit irgendeinem leichten und billigen Fasermaterial 69,
z. B. zusammengepreßter Baumwolle, angefüllt, um die Ansammlung von mehr oder weniger beträchtlichen Mengen losen Puders zu verhindern, die sich irgendwie aus dem Behälter 12 herausarbeiten.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Puderdose nach Patent 561 345 für losen Puder mit einer eine bewegliche durchbrochene Platte enthaltenden Puderabgabevorrichtung, deren Öffnungen die gesamte Puderoberfläche bestreichen, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Lochplatte (14) an zwei entgegengesetzten Dosenwandungen liegende kurze Griffflächen (22) trägt und an diesen Dosenwandungen je eine feste Gr iff fläche (21) vorgesehen ist.
2. Puderdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Platte (14) mit innenliegenden Führungen (53) und außen an der Gehäusewand anliegenden Führungsansätzen (22) versehen ist.
3. Puderdose nach Anspruch r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandungen (46) des aus einem Stück hergestellten und zwischen Gehäuseboden und beweglicher Platte (14) gelagerten Puderbehälters mit nach außen und unten gebogenen Flanschen (47) in einwärts gebogene Flanschen (45) des Gehäusebodens eingreifen.
4. Puderdose nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum zwischen den Behälterwandungen (46) und den Gehäusewandungen (42) zur Verhinderung einer Ansammlung von Puder mit Füllmaterial (69) ausgefüllt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEM119779D 1929-09-20 1932-05-14 Puderdose Expired DE596676C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US364011XA 1929-09-20 1929-09-20
US543770A US1847949A (en) 1930-09-11 1931-06-12 Loose powder dispenser

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE596676C true DE596676C (de) 1934-05-08

Family

ID=26713143

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM119779D Expired DE596676C (de) 1929-09-20 1932-05-14 Puderdose

Country Status (1)

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DE (1) DE596676C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006012706A1 (de) * 2006-03-17 2007-09-20 Dominic Saleh-Zahki Schminkdose

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006012706A1 (de) * 2006-03-17 2007-09-20 Dominic Saleh-Zahki Schminkdose

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