DE60140C - Stellring mit quer beweglichen durch Kegel- oder Globoidflächen angezogenen Klemmstiften - Google Patents

Stellring mit quer beweglichen durch Kegel- oder Globoidflächen angezogenen Klemmstiften

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DE60140C
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Germany
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ring
globoid
conical
clamping pins
adjusting ring
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT60140D
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English (en)
Original Assignee
C. DE ROCHI in Wien X, Leebgasse 43
Publication of DE60140C publication Critical patent/DE60140C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B2/00Friction-grip releasable fastenings
    • F16B2/02Clamps, i.e. with gripping action effected by positive means other than the inherent resistance to deformation of the material of the fastening
    • F16B2/06Clamps, i.e. with gripping action effected by positive means other than the inherent resistance to deformation of the material of the fastening external, i.e. with contracting action

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 47: Maschinenelemente.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 15. Mai 1891 ab.
Der in Fig. 1 und 2 dargestellte Stellring für Papier-Rollapparate hat den Uebelstand, dafs ein Feststellen desselben während des Betriebes äufserst schwierig ist und nicht ohne Gefahr für den betreffenden Arbeiter ist.
Der vorliegende Stellring unterscheidet sich von den gewöhnlichen vorzugsweise dadurch, dafs das Feststellen desselben durch einen darüber geschraubten zweiten Ring und von diesem gegen die Walzenwelle gedrückte Klemmstifte erfolgt. Fig. 3 und 4 zeigen im Längsschnitt und in der Stirnansicht einen solchen Stellring in vergröfsertem Mafsstabe.
Auf der prismatischen Welle α ist zu beiden Seiten der Holzhülse b, anf welche das Papier gewickelt wird, je ein Ring c in der Längsrichtung der erwähnten Welle verschiebbar angebracht. Der Ring c ist auf seiner Mantelfläche mit Schraubengewinde versehen, auf welches ein mit entsprechendem Muttergewinde versehener Ring d geschraubt ist. Dieser Ring d ist aus zwei Hälften zusammengesetzt, welche durch Schrauben oder Niete d1 d1 mit einander fest verbunden sind. An der Innenseite ist der Ring d mit einer kreisrunden Höhlung d'2 versehen, welche im Querschnitt in der Mitte am weitesten ist und nach den beiden Seiten zu abnimmt.
In diese Höhlung ragen die Enden von Klemmstiften e, welche in radiale Durchbohrungen des Ringes c lose eingesetzt sind. Hier sind z. B. vier solche Klemmstifte angebracht. Beim Gebrauch wird der Ring d zunächst durch Drehen desselben vermittelst des mit ihm in einem Stück angefertigten Handrades d3 den Stiften e gegenüber derart gestellt, dafs letztere etwa in die Mittellinie des Ringes d, d.h. dort, wo die Höhlung des letzteren am weitesten ist, Fig. 3, zu stehen kommen; dadurch werden sie nicht gegen die Welle α gedrückt, und es kann nun zum Zwecke der Einstellung der Holzhülse b der Ring c hin und her verschoben werden. Ist die Holzhülse der Richtung der Papierbahn entsprechend eingestellt — es kann dies auch während des Betriebes geschehen —, so fafst man das Handrad dB des Ringes d an und dreht letzteren nach rechts oder links; hierbei gelangt derselbe mit dem immer seichter werdenden Theil der Höhlung d2 über die Klemmstifte e und drückt dieselben in radialer Richtung gegen die Welle a, wodurch eine Klemmung des Ringes c auf der Welle α bewirkt wird.
Für Transmissionen wird der Stellring insofern geändert, als er auf eine cylindrische Welle zu sitzen kommt, und infolge dessen beim Feststellen beide Ringe gehalten werden müssen, Fig. 5 und 6. Es mufs daher beim Anziehen des äufseren Ringes d, was durch einen in ein Loch d5 desselben einzusetzenden Hebel erfolgen kann, der auf der ' Welle sitzende Stellring c durch Einsetzen eines Hebels in ein Loch cl desselben festgehalten werden. Der Ring d ist hier einfach genommen; es kann das Feststellen nur durch Drehung desselben nach einer Richtung erfolgen.
Ein solcher einfacher Ring kann auch bei

Claims (1)

  1. den zuerst beschriebenen Stellringen für Papier-Rollapparate verwendet werden.
    Pateντ-Anspruch;
    Ein Stellring, dadurch gekennzeichnet, dafs der auf der Welle lose Innenring c in radialen Bohrungen bewegliche Klemmstifte e trägt, welche durch Kegel- oder Globoidflächen eines auf c verschraubbaren Aufsenringes d gegen die Welle gedruckt werden und ein Festklemmen des Ringes c auf der Welle bewirken.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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