DE60032C - Bewegliche Zwischenwelle für den Antrieb von Nähmaschinen - Google Patents

Bewegliche Zwischenwelle für den Antrieb von Nähmaschinen

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DE60032C
DE60032C DENDAT60032D DE60032DA DE60032C DE 60032 C DE60032 C DE 60032C DE NDAT60032 D DENDAT60032 D DE NDAT60032D DE 60032D A DE60032D A DE 60032DA DE 60032 C DE60032 C DE 60032C
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DE
Germany
Prior art keywords
intermediate shaft
machine
shaft
bearing
chain
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT60032D
Other languages
English (en)
Original Assignee
MCE SAUTTER & DE MESTRAL in Paris, Rue Baillif Nr. 11; Vertreter : F. EDMUND THODE & KNOOP in Dresden
Publication of DE60032C publication Critical patent/DE60032C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/02Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having reciprocating cutters
    • A01D34/30Driving mechanisms for the cutters

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Transmissions By Endless Flexible Members (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 45: Landwirthschaftliche Geräthe.
Patentirt im Deutschen Reiche vom a. April 1891 ab.
Vorliegende Erfindung hat eine Vereinfachung an dem Räderwerk bei Mähmaschinen zum Gegenstand, durch welches die Bewegung von dem grofsen Fahrrad auf die Antriebsvorrich tungen der Mähmaschine übertragen werden soll; durch die eigenthümliche Anordnung des Räderwerkes soll erzielt werden, dafs bei einer lothrechten Verstellung der Maschine der richtige Gang des Räderwerkes gesichert bleibt; erzielt wird dies durch Einschaltung einer geeignet gelagerten Triebwelle, deren eines Ende drehbar . auf der Achse des grofsen Fahrrades gelagert und deren anderes Ende durch Drehzapfen mit dem Maschinengestell verbunden ist. Auf genannter Zwischenwelle sitzt ein Kegelrad im Eingriff mit einem zweiten Kegelrad auf der Achse des Fahrrades, um die Drehbewegung des letzteren auf die ein Kettenrad tragende Zwischenwelle zu- übertragen. Auf dem Kettenrad liegt eine Kette, welche um die übrigen Kettenräder für die verschiedenen zum Antriebe der Maschinenorgane dienenden Wellen herumgelegt ist.
Die Zeichnung zeigt in persectivischer Ansicht den vorher gekennzeichneten Mechanismus. A ist die Welle für das in punktirten Linien angedeutete Fahrrad B, C die Zwischenwelle, deren eines Ende in dem bügelartig gestalteten und lose auf die Welle A aufgeschobenen Lager D ruht. In dem Bügel dieses Lagers D sitzt auf der Welle ein Kegelrad E im Eingriff mit einem am Fahrrad B sitzenden Kegelrad F, das ebenfalls nur in punktirten Linien angegeben ist. G ist eine auf die Welle C drehbar und verschiebbar aufgeschobene 'Kupplung zur Verbindung der Welle C mit dem Kegelrad E\ genannte Kupplung G wird in der ersichtlichen Weise durch die Zugstange H und die mit Kröpfung versehene Stange / ein- und ausgerückt. J ist eine Lagerschale, die am besten mit dem Lager D ein Stück bildet und als Lager für das andere Ende der Welle C dient. Seitlich an J sitzen Drehzapfen K, die in den Augen des am Maschinengestell M befestigten Anschlags L liegen. N ist das auf Welle C sitzende Kettenrad, dessen Kette O der Reihe nach um die Räder PQR zum Antrieb der verschiedenen Organe der Maschine gelegt ist, um zuletzt zum-RadiV zurückzukehren. Es mag hier hervorgehoben werden, dafs der beschriebene und dargestellte Antrieb bei derjenigen Klasse von Maschinen zur Verwendung gelangt, bei denen die Maschine auf der Welle der Fahrräder in lothrechter Richtung verstellt werden kann.
Wird die Zwischenwelle C in Lagern gehalten, die fest und unbeweglich angeordnet sind, so ist ein lothrechtes Einstellen der Maschine unmöglich; wird aber genannte Welle drehbar um die Fahrräderachse und drehbar am Maschinengestell angeordnet, so kann die Maschine nach Bedarf lothrecht eingestellt werden, ohne irgendwie ein sicheres Arbeiten der Antriebmechanismen zu beeinträchtigen.
Das Kettenrad N wird sich infolge des Schrägstellens der Welle C etwas schräg stellen, was aber ein gutes Arbeiten der Kette O nicht beeinträchtigt.
Obgleich der Mechanismus zur lothrechten Einstellung des Maschinenrahmens alt ist und

Claims (1)

  1. keinen Theil vorliegender Erfindung bildet, so mag hier nur angegeben sein, dafs die Kurbelwelle T und das Schneckengetriebe U V zur Drehung der Welle A vorgesehen sind, durch welche Drehung die Maschine in entsprechender Weise lothrecht verstellt wird.
    Pateντ-Anspruch:
    An einer Mähmaschine eine Zwischenwelle (C), deren eines Ende in einem drehbar auf der Fahrradachse aufgeschobenen Lager (D), deren anderes Ende in einem um Zapfen drehbar am Maschinengestell angebrachten Lager (J) ruht" und welche Zwischenwelle durch Kegelrädertrieb mit der genannten Fahrräderachse in Verbindung steht, zum Zweck, die Einstellung der Maschine in senkrechter Richtung bewirken zu können, ohne den von der Fahrradachse aus eingeleiteten Räderantrieb zu beeinträchtigen, wobei durch ein auf der Zwischenwelle (C) sitzendes Kettenrad (N) und durch eine endlose Kette (O) mit Kettenrädern die Drehbewegung nach den" verschiedenen Arbeitsorganen der Maschine übergeleitet wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT60032D Bewegliche Zwischenwelle für den Antrieb von Nähmaschinen Expired - Lifetime DE60032C (de)

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