DE60004563T2 - Zusammensetzung für die laserbeschriftung - Google Patents

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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft eine Harzzusammensetzung, die zur Beschriftung mit einem Laser geeignet ist und ein Verfahren zur Laserbeschriftung.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Der Laserstrahl stellt ein ökonomisches und schnelles Verfahren zum Schreiben, zur Strichcodierung und zur dekorativen Beschriftung von Plastik zur Verfügung. Diese Technik ist vorteilhaft gegenüber geläufigen Drucktechnologien wegen der Leichtigkeit, mit welcher das Layout unter Verwendung graphischer Computerprogramme eingestellt und in eine Produktionslinie integriert werden kann. Laserbeschriftungsverfahren sind Prozesse, die Laserlicht verwenden, um Zeichen, wie z.B. Lettern, Figuren und Symbole, Strichcodes oder Bilder durch Bestrahlung der Zieloberfläche mit Laserlicht auf einer Oberfläche zu platzieren. Die Laserbeschriftung ist ein kontaktfreies Verfahren, so dass die Beschriftung sogar auf weichen, unregelmäßigen Oberflächen, die nicht leicht zugänglich sind, möglich ist. Die Laserbeschriftung ist tintenfrei, was für dauerhafte Auftragungen sorgt, und sie ist lösungsmittelfrei, was sie umweltfreundlicher macht.
  • Es gibt verschiedene erhältliche Lasertypen zur Beschriftung von Plastikoberflächen. Ein CO2-Laser erlaubt Geschwindigkeiten bis zu 10.000 mm/sec. Bei 10.600 nm ermöglicht der CO2-Laser eine Laserbeschriftung durch thermochemische Reaktion, Schmelzen, Verdampfen und Eingravieren. Ein Nd:YAG-Laser erlaubt Geschwindigkeiten bis zu 2.000 mm/sec. Der Nd:YAG-Laser bei 1.064 nm sorgt für eine Laserbeschriftung durch Carbonisierung, Sublimation, Entfärbung, Schäumen und Eingravieren. Bei geringeren Leistungsstufen bei 532 nm markiert der Nd:YAG-Laser durch Auslaugen oder selektives Ausbleichen von Farbstoffen und Pigmenten. Diese Laser besitzen eine gute Flexibilität in Text und Bildgebung und auf Basis verschiedener Phänomene, wie z.B. dem Schmelzen, dem Schäumen, dem Verdampfen und dem Eingravieren, eine breite Flexibilität in der Beschriftung.
  • In einer Art der Laserbeschriftung ist es erwünscht, einen hellen und/oder farbigen Kontrast auf einem dunklen Untergrund zu erhalten. Diese Art des Lasermarkierens kann durch das Herstellen weißer Beschriftungen gegenüber einem dunklen Untergrund oder durch die Verwendung von Farbstoffen oder Pigmenten bewerkstelligt werden, um gefärbte Beschriftungen, wie z.B. rot, blau oder gelb gegenüber einem dunklen Untergrund zu erzeugen. Ein Problem, das oftmals bei kontrastierenden Laserbeschriftungen auftaucht, besteht darin, dass das dunkle Untergrundpigment mit den hellen Pigmenten oder der weißen Laserbeschriftung wechselwirkt und ihre Helligkeit trübt, z.B. durch Hinterlassen eines gräulichen oder gelblichen Farbtons. Wenn jedoch keine ausreichende Menge des dunklen Pigments verwendet wird, nimmt die Intensität der dunklen Untergrundfarbe ab und der erwünschte Kontrast zwischen den hellen Laserbeschriftungen und dem dunklen Untergrund wird nicht erreicht. Oftmals verzerren die hellen Pigmentfarben die dunkle Untergrundfarbe derart, dass die Farbe des hellen Pigments in der dunklen Untergrundfarbe erkannt werden kann.
  • Ruß wird oftmals verwendet, um eine dunkle Untergrundfarbe zu schaffen. Die Strahlung des Laserstrahls zersetzt den Ruß in flüchtige Komponenten. Diese flüchtigen Komponenten wie auch die Absorption von Wärme aus dem Laserstrahl schäumen die Oberfläche, was das Licht streut und einen leicht gefärbten Eindruck hinterlässt. Um den erwünschten Kontrast zwischen der hellen Farbe und der dunklen Untergrundfarbe zu erhalten, sollten Rußbeladungen etwa 0,05% der Zusammensetzung nicht überschreiten. Bei diesem Niveau verzerrt jedoch der Farbstoff oder das Pigment die schwarze Untergrundfarbe, wenn gefärbte Beschriftungen angestrebt werden.
  • Das US-Patent Nr. 4,769,310 von Gugger et al. beschreibt ein Verfahren der Laserbeschriftung für keramische Materialien, welches ein anorganisches Pigment verwendet.
  • Einige Laserbeschriftungspatente des Standes der Technik verwenden Tierkohle oder elementaren Kohlenstoff, um die dunkle Untergrundfarbe zu schaffen, wie z.B. US-Patent Nr. 5,350,792 von Hess et al. (beschreibt eine Plastikformzusammensetzung für die Laserbeschriftung basierend auf einem organischen thermoplastischen Polymer, das ein schwarzes Mineralpigment, wie z.B. Tierkohle, enthält) und US-Patent Nr. 5,599,869 von Kurz (beschreibt eine Plastikformzusammensetzung für die Laserbeschriftung auf Basis eines organischen thermoplastischen Polymers, das ein schwarzes Mineralpigment mit elementarer Kohle und ein weiteres Farbgebungsmittel enthält).
  • Das US-Patent Nr. 5,373,039 von Sakai et al. beschreibt eine Laserbeschriftungszusammensetzung, die ein thermoplastisches Harz, eine Tetrazol-, Azo-, Sulfonylhydrazid- oder Nitrosoverbindung und Ruß enthält.
  • Das US-Patent Nr. 5,866,644 von Mercx et al. offenbart Polyester-Laserbeschriftungszusammensetzungen, die leicht gefärbte Beschriftungen auf einem dunklen Untergrund bieten und die ein hydratisiertes Metallphosphat und Glimmer umfassen.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Es besteht ein Bedürfnis für Polycarbonat-Laserbeschriftungszusammensetzungen, die einen verbesserten Kontrast heller Farben auf dunklen Hintergründen zur Verfügung stellen, ohne die hellen oder Untergrundfarben zu verzerren.
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine Harzzusammensetzung mit Laserbeschriftungseigenschaften zur Verfügung, umfassend ein Polycarbonatharz, eine wirksame Menge eines Kupferchromats(III) mit Spinellstruktur und bis zu etwa 0,05 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung Ruß, wobei das Polycarbonatharz in vom Laser getroffenen Bereichen schäumt, um so hell gefärbte Beschriftungen in vom Laser getroffenen Bereichen auf einem dunklen Untergrund zu bilden.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Die vorliegende Erfindung basiert auf der Feststellung, dass der Kontrast von hellen Farben auf dunklen Hintergründen bei der Laserbeschriftung durch die Verwendung einer wirksamen Menge eines Kupferchromats(III) mit Spinellstruktur in dem Untergrundpigment einer Polycarbonatzusammensetzung erhöht werden kann. Die genaue Art des Mechanismus, durch welchen der Kupferchromatspinell in der Polycarbonatzusammensetzung wirkt, wurde bisher noch nicht ermittelt. Es wird angenommen, dass er auf der Dispergierbarkeit des Kupferchromatspinells in der Polycarbonatmatrix beruht.
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine Harzzusammensetzung mit Laserbeschriftungseigenschaften zur Verfügung, umfassend ein Polycarbonatharz, eine wirksame Menge eines Kupferchromats(III) mit Spinellstruktur und bis zu etwa 0,05 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung Ruß, wobei das Polycarbonatharz in vom Laser getroffenen Bereichen schäumt, um so hell gefärbte Beschriftungen in vom Laser getroffenen Bereichen auf einem dunklen Untergrund zu bilden.
  • Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist eine Harzzusammensetzung mit Laserbeschriftungseigenschaften, umfassend ein Polycarbonatharz, ein Beschriftungsmittel, eine wirksame Menge eines Kupferchromats(III) mit Spinellstruktur und bis zu etwa 0,05 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung Ruß, wobei das Polycarbonatharz in vom Laser getroffenen Bereichen schäumt, um so hell gefärbte Beschriftungen in vom Laser getroffenen Bereichen auf einem dunklen Untergrund zu bilden.
  • Der Kupferchromat(III) Spinell hat eine Partikelgrößenverteilung von etwa 0,35 bis etwa 5,5 μm. Beispiele von Kuperchromaten mit Spinellstruktur sind das Pigment Black CDT 1145 von FERRO und das Black #1 von der Shepherd Color Company. Der Kupferchromatspinell kann allein oder in Kombination mit Ruß verwendet werden, um die gewünschte Untergrundfarbe zu ergeben, und ist in der Zusammensetzung in einer wirksamen Menge zugegen. Wenn Ruß in die Zusammensetzung einbezogen wird, ist der Kupferchromatspinell in vorzugsweise zwischen etwa 0,05 Gew.-% und etwa 5 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung vorhanden. Ein mehr bevorzugter Bereich ist etwa 0,1 Gew.-% bis etwa 1 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung und der am meisten bevorzugte Bereich ist etwa 0,2 Gew.-% bis etwa 1 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform für weiße Laserbeschriftungen auf einem schwarzen Untergrund besteht darin, nur den Kupferchromatspinell für die Untergrundfärbung einzufügen. Wenn Ruß nicht in der Zusammensetzung enthalten ist, sollte der Kupferchromatspinell innerhalb der Zusammensetzung in einer minimalen Konzentration von etwa 0,5 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung vorhanden sein. Vorzugsweise beträgt die Menge zwischen etwa 0,5 Gew.-% und etwa 5 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung. Ein mehr bevorzugter Bereich ist etwa 0,7 Gew.-% bis etwa 1 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung.
  • Der Ruß muss im wesentlichen aus Kohlenstoff hergestellt sein. Es ist möglich, jeglichen der verschiedenen bekannten Typen von Ruß zu verwenden. Ruß wird im allgemeinen durch ein Furnaceverfahren, ein Kontaktverfahren oder ein Spaltverfahren hergestellt. Beispiele, die für das Rohmaterial genannt werden können, umfassen primäres Creosotöl, Schweröl, Ethylensümpfe, Erdgas, Acetylengas, Naphthalin, Antrazen, Petroleum, Kohlendioxid und Pechöl. Abhängig von dem Herstellungsverfahren und dem Ausgangsmaterial wird dies verschiedentlich Furnaceruß, Lampenruß, Thermal-black, Acetylenruß, Germanfurnace-black, Kanalruß, Roller-Black, German-Naphthalene-black, Gasruß und Ölruß genannt. Zwei oder mehr Ruße können verwendet werden. Die Menge an Ruß sollte die Menge von 0,05 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung nicht überschreiten, da höhere Beladungen mit den lichtlaserbeschrifteten Bereichen Wechselwirken können. Ein bevorzugter Bereich von Ruß ist etwa 0,001 Gew.-% bis etwa 0,05 Gew.-% basierend auf der Gesamtzusammensetzung. Ein mehr bevorzugter Bereich ist etwa 0,025% bis etwa 0,035 Gew.-% basierend auf der Gesamtzusammensetzung.
  • Das Beschriftungsmittel kann jedes der verschiedenen Pigmente und jeder der verschiedenen Farbstoffe sein, die in dem Polycarbonatharz löslich sind. Beispiele von Pigmenten und Farbstoffen, die für die Laserbeschriftung in Polycarbonatzusammensetzungen verwendet werden können, sind: pigment yellow 180, solvent yellow 145, solvent yellow 163, solvent yellow 114 und solvent red 135, solvent violet 122, solvent blue 97, solvent green 3, pigment green 7, solvent violet 36, solvent violet 13 und Perlglanzpigment (pearl luster pigment).
  • Das Beschriftungsmittel ist in einer genügenden Menge vorhanden, um das gewünschte Pigment in dem laserbeschrifteten Bereich bereitzustellen. Je größer die Menge des Pigments oder Farbstoffs ist, desto heller wird die Farbe in dem laserbeschrifteten Bereich sein. Farbstoffe und Pigmente werden in Mengen von 0 Gew.-% bis etwa 1 Gew.-% auf Basis der Gesamtzusammensetzung zugegeben. Ein mehr bevorzugter Bereich ist etwa 0,001 Gew.-% bis etwa 1,0 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung. Ein meist bevorzugter Bereich ist etwa 0,1 Gew.-% bis etwa 0,3 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung.
  • Für die Verwendung in der vorliegenden Erfindung geeignete Polycarbonate sind jegliche der aus dem Stand der Technik bekannten. Insbesondere bevorzugte Polycarbonate sind die aromatischen Polycarbonate. Die aromatischen Polycarbonate können Homopolymere, Copolymere und Mischungen davon sein, die eine intrinsische Viskosität, bestimmt in Chloroform bei 25°C, von etwa 0,3 bis etwa 1,5 dl/g besitzen, vorzugsweise von etwa 0,45 bis etwa 1,0 dl/g. Diese Polycarbonate können verzweigt oder unverzweigt sein und besitzen im allgemeinen ein gewichtsmittleres Molelculargewicht von etwa 10.000 bis etwa 200.000, vorzugsweise von etwa 20.000 bis etwa 100.000, bestimmt durch Gelpermeationschromatographie.
  • Diese aromatischen Polycarbonate sind abgeleitet von Phenolen mit zwei Hydroxylgruppen, die einkernige oder mehrkernige aromatische Verbindungen mit zwei Hydroxylresten als funktionelle Gruppen sind, von denen jede direkt an ein Kohlenstoffatom eines aromatischen Kernes gebunden ist. Typische zweiwertige Phenole sind: 2,2-Bis(4-hydroxyphenyl)propan; Hydrochinon; Resorzinol; 2,2-Bis(4-hydroxyphenyl)pentan; 2,4'-(Dihydroxydiphenyl)methan; Bis(2-hydroxyphenyl)methan; Bis(4-hydroxyphenyl)methan; 1,1-Bis(4-hydroxyphenyl)-3,3,5-timethyl-cyclohexan; Fluorbisphenol; 1,1-Bis(4-hydroxyphenyl)ethan; 1,1-Bis(4-hydroxyphenyl)cyclohexan; 1,1-Bis(3,5-dimethyl-4-hydroxyphenyl)cyclohexan; 1,1-Bis(4-hydroxyphenyl)cyclododecan; 1,1-Bis(4-hydroxyphenyl)decan; 1,4-Bis(4-hydroxyphenyl)butan; p,p'-Dihydroxydiphenyl; Bis(4-hydroxyphenyl)ether; 1,1-Bis(4-hydroxyphenyl)-3,3,5-trimethylcyclohexan; 4,4'-Thiodiphenol; 3,3-Bis(4-hydroxyphenyl)pentan; 2,2'-Dihydroxydiphenyl; 2,6-Dihydroxynaphthalin; Bis(4-hydroxydiphenyl)sulfon; Bis(3,5-diethyl-4-hydroxyphenyl)sulfon; 2,2-Bis(3,5-dibrom-4-hydroxyphenyl)propan; 2,2-Bis(3,5-dimethyl-4-hydroxyphenyl)propan; 2,4'-Dihydroxydiphenylsulfon; 5'-Chlor-2,4'-dihydroxydiphenylsulfon; 4,4'-Dihydroxydiphenylether; 4,4'-Dihydroxy-3,3'-dichlordiphenylether; 2,2-Bis(4-hydroxy-3-methylphenyl)propan; 4,4-Bis(4-hydroxyphenyl)heptan; 2,2-(3,5,3',5'-Tetrachlor-4,4'-dihydroxyphenyl)propan und (3,3'-Dichlor-4,4'- dihydroxyphenyl)methan. Weitere zweiwertige Phenole, die zur Verwendung in der Herstellung der obigen Polycarbonate ebenso geeignet sind, sind in den US Patenten Nr. 2,999,835 ; 3,028,365 ; 3,334,154 und 4,131,575 offenbart. Es ist ebenso möglich zwei oder mehrere verschiedene zweiwertige Phenole zu verwenden.
  • Die gemäß der Anwendung der vorliegenden Erfindung verwendeten Carbonat-Vorläufer umfassen die Carbonylhalogenide, die Bishalogenformiate und die Diarylcarbonate. Die Carbonylhalogenide beinhalten Carbonylbromid, Carbonylchlorid und Mischungen davon. Typisch für die Diarylcarbonate sind Diphenylcarbonat, Di(halogenphenyl)carbonate, wie z.B. Di(chlorphenyl)carbonat, Di(bromphenyl)carbonat, Di(trichlorphenyl)carbonat und Di(tribromphenyl)carbonat, Di(alkylphenyl)carbonate, wie z.B. Di(tolyl)carbonat, Dinaphthylcarbonat, Di(halogennaphthyl)carbonate und Naphthylphenylcarbonat. Die für die Verwendung in dieser Erfindung geeigneten Bishalogenformiate umfassen die Bishalogenformiate von zweiwertigen Phenolen, wie z.B. die Bischlorformiate von Hydrochinon und Bisphenol-A, die Bishalogenformiate von Glykolen, wie z.B. die Bischlorformiate von Ethylenglykol, Neopentylglykol und Polyethylenglykol.
  • Aromatische Polycarbonate können durch bekannte Verfahren hergestellt werden, wie z.B. die Reaktion eines zweiwertigen Phenols mit einem Carbonatvorläufer, wie z.B. Phosgen, einem Halogenformiat oder einem Carbonatester gemäß den Verfahren, die in der zuvor zitierten Literatur und in den US Patenten Nr. 4,018,750 und 4,123,436 ausgeführt sind, oder durch Umesterungsverfahren, wie in US Patent Nr. 3,153,008 offenbart, und auch durch weitere Verfahren, die dem Fachmann bekannt sind. Auf all die zuvor erwähnten Patente wird in diesem Zusammenhang ausdrücklich Bezug genommen.
  • Die hergestellten Polycarbonate werden durch Struktureinheiten der Formel
    Figure 00090001
    verkörpert, worin A ein divalenter aromatischer Rest ist, der nach Entfernung der Hydroxylgruppen von dem zweiwertigen Phenol, das in der Polymerherstellungsreaktion verwendet wird, verbleibt und n größer 1 ist, vorzugsweise von etwa 10 bis etwa 400.
  • Bevorzugte Polycarbonatharze besitzen die Formel:
    Figure 00090002
    worin R1 und R2 unabhängig voneinander Wasserstoff, (niederes) Alkyl oder Phenyl bedeuten und m mindestens 30 oder vorzugsweise zwischen 40 und 300 beträgt. Der Begriff (niederes) Alkyl beinhaltet Kohlenwasserstoffgruppen von 1 bis 6 Kohlenstoffatomen.
  • Die in der vorliegenden Erfindung eingesetzten aromatischen Polycarbonate umfassen ebenso die polymeren Derivate eines zweiwertigen Phenols, einer Dicarbonsäure und einer Carbonsäure, wie in US Patent Nr. 3,169,121 offenbart, worauf in diesem Zusammenhang ausdrücklich Bezug genommen wird.
  • Verzweigte Polycarbonate, wie sie in US Patent Nr. 4,001,184 beschrieben sind, können in der Anwendung dieser Erfindung eingesetzt werden, so wie auch Mischungen von linearem Polycarbonat und einem verzweigten Polycarbonat.
  • Weiterhin können Mischungen jeder der vorherigen Materialien in der Anwendung dieser Erfindung eingesetzt werden, um das aromatische Polycarbonat bereitzustellen.
  • Die verzweigten Polycarbonate können durch Zugabe eines Verzweigungsmittels während der Polymerisation hergestellt werden. Diese Verzweigungsmittel sind wohlbekannt und können polyfunktionelle organische Verbindungen mit mindestens drei funktionellen Gruppen umfassen, bei denen es sich um Hydroxyl, Carboxyl, Carbonsäureanhydrid, Halogenformyl und Mischungen davon handeln kann. Spezielle Beispiele umfassen Trimellithsäure, Trimellithsäureanhydrid, Trimellithsäuretrichlorid, Tris-p-hydroxyphenylethanol, Isatin-bis-phenol, Trisphenol TC (1,3,5-Tris((p-hydroxyphenyl)-isopropyl)benzol), Tris-phenol PA (4(4(1,1-Bis(p-hydroxyphenyl)ethyl)alpha,alpha-dimethylbenzyl)phenol), 4-Chlorformylphthalsäureanhydrid, Trimesinsäure und Benzophenontetracarbonsäure. Das Verzweigungsmittel kann in einer Konzentration von etwa 0,05–2,0 Gew.-% zugegeben werden. Verzweigungsmittel und Verfahren zur Herstellung verzweigter Polycarbonate sind in den US Patenten Nr. 3,635,895 ; 4,001,184 und 4,204,047 beschrieben, auf die in diesem Zusammenhang ausdrücklich Bezug genommen wird.
  • Alle Arten von Polycarbonatendgruppen werden als innerhalb des Schutzbereiches der vorliegenden Erfindung liegend betrachtet.
  • Bevorzugte aromatische Polycarbonate sind Bisphenol-A-Polycarbonate. Das am meisten bevorzugte aromatische Carbonat ist ein Homopolymer, das von 2,2-Bis(4-hydroxyphenyl)propan (Bisphenol-A) und Phosgen oder von 2,2-Bis(4-hydroxyphenyl)propan (Bisphenol-A) und Diphenylcarbonat abgeleitet ist, welche beide unter der Handelsbezeichnung LEXAN, registrierte Marke der General Electric Company, kommerziell erhältlich sind.
  • Zusätzlich kann die Zusammensetzung der vorliegenden Erfindung weitere Inhaltsstoffe umfassen, wie z.B. Glasfasern, Flammverzögerer, Stabilisatoren, Gleitmittel, Farbstoffe, Weichmacher, Nukleierungsmittel, Antioxidantien und UV-Absorber. Vorzugsweise werden diese Bestandteile in geringen Mengen zugegeben, typischerweise in weniger als etwa 5 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung.
  • Die besten Ergebnisse werden erhalten, wenn die Inhaltsstoffe vorcompoundiert, pelletisiert und anschließend geformt werden. Die Vorcompoundierung kann in üblichen Geräten durchgeführt werden, wie z.B. einem manuellen Mixer oder einem Papenmeier TGHK40 Mischer, und die Trockenmischung kann einem Extruder zugeführt werden, wie z.B. einem Werner & Pfleiderer Extruder oder einem Leistritz Doppelschneckenextruder. Anteile der Mischung können vorcompoundiert werden und anschließend mit dem Rest der Zusammensetzung extrudiert werden und mit Standardtechniken in Formkörper, wie z.B. konventionelle Körner, Pellets etc., geschnitten oder zerhackt werden.
  • Beschriftungen können auf den Harzzusammensetzungen durch Laserbestrahlung ausgeführt werden. Verschiedenste Laser können verwendet werden, einschließlich einem Kohlendioxidlaser und einem Nd:YAG-Laser. Die Einstellungen für den Laser sind abhängig von dem verwendeten Lasertyp, den Beschriftungen, der Geschwindigkeit mit denen die Beschriftungen aufgebracht werden und der Zusammensetzung. Einige Beispiele von Lasereinstellungen sind in den Beispielen gezeigt.
  • Die vorliegende Erfindung umfasst ebenso Artikel aus den Zusammensetzungen. Ein bevorzugter Artikel der vorliegenden Erfindung ist ein elektrischer Schalter.
  • Die vorliegende Erfindung wird in den folgenden Beispielen detaillierter erklärt, jedoch sollte zur Kenntnis genommen werden, dass der Schutzbereich der vorliegenden Erfindung nicht auf diese Beispiele beschränkt ist.
  • Beispiele:
  • Die Referenzbeispiele A, B und C und die Beispiele 1 und 2 wurden ausgearbeitet durch Mischen von einem Polycarbonatharz (PC-125, Molekulargewicht von etwa 23.300) wie in Tabelle 1 gezeigt, 1 Gew.-% Methylmethacrylat-Butadien-Styrol-Copolymer, 0,5 Gew.-% Pentaerythritolstearat, 0,1 Gew.-% I168 (Stabilisator von Ciba Geigy), 0,05 Gew.-% Irganox 1076 (ein Antioxidanz von Ciba) und der in Tabelle 1 gezeigten Farbadditive in einem manuellen Mixer und durch Extrudieren der Proben auf einem Werner & Pfleiderer Extruder bei einer Temperatur von 270°C. Das Extrudat wurde vor dem Pelletieren durch ein Wasserbad gekühlt. Teststücke wurden auf einer Demag-Spritzgießmaschine mit einer eingestellten Temperatur von 290°C spritzgegossen. Das Harz wurde vor dem Spritzgießen zwei Stunden bei 120°C in einem Zwangsbelüftungsofen getrocknet. Jede Probe wurde zu einer Platte von 10 cm Durchmesser geformt. Ein Nd:YAG-Laser mit den Einstellungen wie in Tabelle 1 gezeigt wurde zur Bestrahlung der Proben verwendet. Die zum Testen der Laserbeschriftung verwendeten Muster waren "GE Plastics" Logos in verschiedenen Größen, eingetragen in 10 × 10 mm Kästchen und Linien verschiedener Dicken.
  • Die Tabelle 1 zeigt die Unterschiede in der schwarzen Untergrundfarbe von verschiedenen Proben, die für die Laserbeschriftung mit Farbe oder Weiß auf Schwarz verwendet wurden. Der verwendete Laser war ein Nd:YAG-1064/532 nm Carl Baasel Laser. Die Lasereinstellungen mit den besten Ergebnissen sind erwähnt. Jede Probe wurde in nächster Nähe zu einer Referenz mit schwarzem Untergrund platziert und aus einer Distanz von 1 Meter betrachtet, um zu bestimmen, ob Verfärbung in der schwarzen Untergrundfarbe oder in dem laserbeschrifteten Bereich auftrat. Die Ergebnisse sind visuelle Feststellungen von drei Personen.
  • Tabelle 1
    Figure 00130001
  • Wie aus Tabelle 1 ersichtlich, besitzen die Referenzbeispiele A und C eine hohe Beladung an Ruß (über 0,05 Gew.-%), was einen guten schwarzen Untergrund produziert, aber die gelben und die Perlglanzpigmente in den laserbeschrifteten Bereichen verzerrt. Das Referenzbeispiel B besitzt eine geringere Menge an Ruß (0,05 Gew.-%), was einen guten Kontrast für das Gelbpigment liefert, aber das Durchscheinen des Gelbpigmentes durch die schwarze Untergrundfarbe erlaubt.
  • Die Beispiele 1 und 3, welche die beanspruchte Erfindung verdeutlichen, enthalten ein Kupferchromat (III) mit einer Spinellstruktur und Ruß in weniger als 0,05 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung. Diese Beispiele besitzen eine schwarze Untergrundfarbe und einen guten Kontrast zwischen den gelben oder blauen Laserbeschriftungen gegenüber dem schwarzen Untergrund ohne Verfärbung.
  • Beispiel 2, welches die beanspruchte Erfindung darstellt, enthält ein Kupferchromat(III) mit Spinellstruktur ohne einen Farbstoff oder ein Pigment für das Beschriftungsmittel. Dieses Beispiel besitzt eine schwarze Untergrundfarbe und einen guten Kontrast zwischen den weißen Laserbeschriftungen gegenüber dem schwarzen Untergrund ohne Verfärbung.
  • Die Referenzbeispiele D-0 und die Beispiele 3–6 wurden zubereitet durch Mischen eines Polycarbonatharzes (PC-125, Molekulargewicht von etwa 23.300), wie in Tabelle 2 gezeigt, 1 Gew.-% Methylmethacrylat-Butadien-Styrol-Copolymer, 0,5 Gew.-% Pentaerythritolstearat, 0,1 Gew.-% I168 (Stabilisator von Ciba Geigy), 0,05 Gew.-% Irganox 1076 (ein Antioxidanz von Ciba) in einem manuellen Mixer und durch Extrudieren der Proben auf einem Werner & Pfleiderer Extruder bei einer Temperatur von 270°C. Das Extrudat wurde vor dem Pelletieren durch ein Wasserbad gekühlt. Teststücke wurden auf einer Demag-Spritzgießmaschine mit einer eingestellten Temperatur von 290°C spritzgegossen. Das Harz wurde vor dem Spritzgießen zwei Stunden bei 120°C in einem Zwangsbelüftungsofen getrocknet. Jede Probe wurde zu einer Platte von 10 cm Durchmesser geformt. Der verwendete Laser war ein Nd:YAG-1064/532 nm Carl Baasel Laser. Die zum Testen der Laserbeschriftung verwendeten Muster waren "GE Plastics" Logos in verschiedenen Größen, eingetragen in 10 × 10 mm Kästchen und Linien verschiedener Dicken.
  • Tabelle 2 zeigt die Ergebnisse. Das L-Verhältnis wurde auf einem Macbeth 20/20 Visual-Spektrophotometer ermittelt und bezeichnet das Verhältnis von L-weiß/L-schwarz. Höhere Werte der L-Verhältnisse sind bevorzugt. Die Laserqualität zeigt die Klarheit der Beschriftung und Linien bei der Laserbeschriftung an. Jede Probe wurde neben einer Referenz mit schwarzem Untergrund platziert und aus einer Distanz von 1 Meter durch drei Personen betrachtet, um zu ermitteln, ob Verfärbung in der schwarzen Untergrundfarbe oder in dem laserbeschrifteten Bereich auftrat. Die erwünschte Untergrundfarbe ist schwarz und die erwünschte Laserbeschriftungsfarbe ist weiß.
  • Tabelle 2
    Figure 00160001
  • Wie aus Tabelle 2 ersichtlich, enthalten die Referenzbeispiele E-N eine verschiedene Art Untergrundpigment als die beanspruchte Erfindung. Diese Zusammensetzungen produzieren nicht die erwünschte Eigenschaftskombination von guter Geschwindigkeit, guter Laserbeschriftungsqualität oder gutem Kontrast weißer Laserbeschriftungen auf einem schwarzen Untergrund. Die Referenzbeispiele E und O enthalten ein Kupferchromat(III)-Spinellpigment, aber in Konzentrationen unterhalb 0,5 Gew.-%. Die Beispiele 3–6, welche die beanspruchte Erfindung darstellen, besitzen eine gute Laserqualität mit gutem Kontrast zwischen dem schwarzen Untergrund und den weißen Laserbeschriftungen. Die Beispiele 5 und 6 besitzen ebenso eine hervorragende Laserbeschriftungsgeschwindigkeit, was bei höheren Produktionsniveaus bevorzugt ist.

Claims (10)

  1. Eine Harzzusammensetzung mit Laserbeschriftungseigenschaften umfassend ein Polycarbonatharz, eine wirksame Menge eines Kupferchromats(III) mit Spinellstruktur und bis zu etwa 0,05 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung, Ruß, wobei das Polycarbonatharz in vom Laser getroffenen Bereichen schäumt, um so hell gefärbte Beschriftungen in vom Laser getroffenen Bereichen auf einem dunklen Untergrund zu bilden.
  2. Harzzusammensetzung nach Anspruch 1 weiterhin aufweisend ein Beschriftungsmittel.
  3. Harzzusammensetzung mit Laserbeschriftungseigenschaften gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Beschriftungsmittel ein Farbstoff oder Pigment ist, das in einer Menge von bis zu etwa 1 Gew.-% der Zusammensetzung vorhanden ist.
  4. Harzzusammensetzung mit Laserbeschriftungseigenschaften gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Beschriftungsmittel ein Farbstoff oder Pigment ist, das in einer Menge von etwa 0,001% bis etwa 1,0 Gew.-% der Zusammensetzung vorhanden ist.
  5. Harzzusammensetzung mit Laserbeschriftungseigenschaften gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Farbstoff ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus pigment yellow 180, solvent yellow 145, solvent yellow 163, solvent yellow 114 und solvent red 135, solvent violet 122, solvent blue 97, solvent green 3, pigment green 7, solvent violet 36, solvent violet 13 und Perlglanzpigment (pearl luster pigment).
  6. Harzzusammensetzung mit Laserbeschriftungseigenschaften gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kupferchromat(III)-Spinell in einer Menge von wenigstens etwa 0,5 Gew.-% der gesamten Zusammensetzung vorhanden ist.
  7. Harzzusammensetzung mit Laserbeschriftungseigenschaften gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Ruß in einer Menge von etwa 0,001 % bis etwa 0,05 Gew.-% der gesamten Zusammensetzung vorhanden ist und dass der Kupferchromat(III)-Spinell in einer Menge von etwa 0,1 % bis etwa 5 Gew.-% der gesamten Zusammensetzung vorhanden ist.
  8. Harzzusammensetzung mit Laserbeschriftungseigenschaften gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuisammensetzung weiterhin aufweist bis zu 5 Gew.-% der Zusammensetzung eines oder mehrerer zusätzlicher Bestandteile ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus: Glasfasern, Flammverzögerern, Stabilisatoren, Gleitmitteln, Farbstoffen, Weichmachern, Nukleierungsmitteln, Antioxidantien und UV-Absorbern.
  9. Geformter Gegenstand aus der Harzzusammensetzung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche.
  10. Verfahren zu Herstellung einer Polycarbonatzusammensetzung, bei welchem die Polycarbonatzusammensetzung Laserstrahlung aus einem Nd:YAG-Laser ausgesetzt wird, wobei die Zusammensetzung aufweist ein Polycarbonatharz, eine wirksame Menge eines Kupferchromats(III) mit Spinellstruktur und bis zu etwa 0,05 Gew.-% Ruß bezogen auf die Zusammensetzung, wobei das Polycarbonatharz in vom Laser getroffenen Bereichen schäumt, um so hellgefärbte Beschriftungen in den vom Laser getroffenen Bereichen auf dem dunkelgefärbten Untergrund zu bilden.
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