DE59651C - Hängende Schiebebühne - Google Patents

Hängende Schiebebühne

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DE59651C
DE59651C DENDAT59651D DE59651DA DE59651C DE 59651 C DE59651 C DE 59651C DE NDAT59651 D DENDAT59651 D DE NDAT59651D DE 59651D A DE59651D A DE 59651DA DE 59651 C DE59651 C DE 59651C
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DE
Germany
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tracks
chain
transfer platform
track
hanging
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Expired
Application number
DENDAT59651D
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MAschinenbau - Aktien - Gesellschaft vorm. BECK & HENKEL in Cassel
Publication date
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Publication of DE59651C publication Critical patent/DE59651C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G9/00Apparatus for assisting manual handling having suspended load-carriers movable by hand or gravity
    • B65G9/008Rails or switches
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G9/00Apparatus for assisting manual handling having suspended load-carriers movable by hand or gravity

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
in CASSEL.
Hängende Schiebebühne.
Die nachstehend beschriebene Erfindung betrifft eine hängende Schiebebühne, welche insbesondere für die zur Ueberführung der ausgeschlachteten Thiere aus dem Schlachthause nach dem Kühlraum dienende, überhöht angeordnete Geleisanlage bestimmt ist. Auf der beiliegenden Zeichnung soll I das Geleise für die aus dem Schlachthause nach dem Kühlraum fahrenden Transportwagen, II das Rückfahrgeleise darstellen. Die am Ende der Geleise befindliche Schiebebühne läuft auf dem oberhalb der Geleise I und II angeordneten Quergeleise III, Fig. 3. Auf den auf den Achsen der Laufräder gelagerten Hängerahmen F, welche die Schienenenden G tragen, sind Zahnstangen C befestigt, in welche zwei auf einer Welle H sitzende Zahnräder B eingreifen. Die Lager der Welle H sind an der Gebäudewand bezw. dem aus Trägern bestehenden Quergeleise III befestigt (Fig. 2).
Auf der Welle H ist ferner ein Kettenrad K befestigt, über welches eine Kette L läuft, deren beide Enden mit den beiden Schenkeln a'a2 eines um den festgelagerten Zapfen α3 drehbaren Hebels A verbunden sind. Der Schenkel al des Hebels trägt ein Gewicht M, welches den freigegebenen Hebel stets in die aus Fig. 3 ersichtliche Stellung bringt, in welcher die Schiebebühne auf das Ankunftsgeleise I eingestellt ist. Soll ein auf die Schiebebühne gebrachter Wagen auf das Rückfahrtgeleise übergeschoben werden, so wird der Hebel A so gedreht, dafs das Griffende nach abwärts gerichtet ist. Hierbei wird mittelst der Kette und der Kettenscheibe die Welle mit den Zahnrädern B in Drehung versetzt, durch letztere werden die Zahnstangen in ihrer Längsrichtung verschoben und hierdurch die Schiebebühne genau so viel seitwärts gefahren, dafs dieselbe auf das Rückfahrtsgeleise II eingestellt ' ist. Der zu dieser Verschiebung der Schiebebühne erforderliche Ausschlag des Hebels A wird durch Anschläge bestimmt. Um die Schiebebühne nach Einstellung auf das Rückfahrtgeleise festzustellen, ist irgend eine geeignete Vorrichtung getroffen, mittelst welcher der umgelegte Hebel A festgestellt werden kann.
Wird der Hebel A freigegeben, so kommt das Gewicht M zur Wirkung und stellt die Schiebebühne wieder auf das Ankunftsgeleise I ein. Auf den Schienenenden G sind Buffer E angeordnet, und an dem Gestell der Schiebebühne sind Anschläge D befestigt, von welchen der eine oder andere immer bis vor das Nachbargeleise reicht und welche demnach bei jeder der beiden Einstellungen der Schiebebühne ein Herabstürzen eines auf dem zweiten Geleise fahrenden Wagens von diesem herab verhindern. Die Vorrichtung zur Verschiebung der Schiebebühne könnte selbstredend auch in vielfach veränderter Weise ausgeführt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Eine Schiebebühne für überhöht liegende Geleise, bei welcher die zum Anschlufs an die Fahrgleise dienenden Schienenenden (G) von Hängerahmen (F) getragen werden,
    die gleichzeitig die Lager für die Achsen der Laufrä'derpaare bilden, und von welchen der den Fahrgeleisen benachbarte Rahmen mit vor die Nachbargeleise vortretenden Anschlägen (D) versehen ist, um ein Herabstürzen der Wagen von diesen Geleisen zu verhüten.
    Bei einer für nur zwei Geleise bestimmten hängenden Schiebebühne nach Anspruch ι. die Anordnung eines mit seinen beiden Schenkeln (a1 a2·) mit den beiden Enden einer Kette (L) verbundenen Hebels (A), durch dessen Umlegen mittelst durch die Kette in Drehung versetzter Zahnräder (B) und an den Hängerahmen (F) befestigter Zahnstangen (C) die Verschiebung der Bühne erfolgt, wobei durch ein auf das eine Kettenende wirkendes Gewicht (M) die Einstellung auf das eine Geleise selbstthätig herbeigeführt werden kann.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT59651D Hängende Schiebebühne Expired DE59651C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE59651C true DE59651C (de) 1900-01-01

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ID=333853

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT59651D Expired DE59651C (de) Hängende Schiebebühne

Country Status (1)

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DE (1) DE59651C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2218263A1 (de) * 1973-02-21 1974-09-13 Sietam

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2218263A1 (de) * 1973-02-21 1974-09-13 Sietam

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