DE89284C - - Google Patents

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DE89284C
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transport device
barrel
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12LPITCHING OR DEPITCHING MACHINES; CELLAR TOOLS
    • C12L3/00Pitching or depitching machines

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung bezieht sich auf eine Transportvorrichtung für Fässer, welche derart eingerichtet ist, dafs das über die Vorrichtung rollende Fafs gleichzeitig gepicht wird.
In beiliegender Zeichnung zeigt:
Fig. ι eine Seitenansicht der Transportvorrichtung theilweise im Schnitt,
Fig. 2 den zugehörigen Grundrifs,
Fig. 3 und 4 Vorder- und Rückansichten der Vorrichtung,
Fig. 5 ein Detail der Schiene.
Die Transportvorrichtung kann entweder geneigt, wie in der Zeichnung, oder in horizontaler Lage angeordnet werden. Das Gestell des Apparates ist aus Eisenrohren 1 angefertigt, welche in ihrem oberen Theile Versteifungsstangen 2, schief ansteigende Schienen 3 aus Winkeleisen und an ihren obersten Enden Schienen 4 aus T-Eisen besitzen.
Der Hals des T-Eisens ist mit dem Gestell verbolzt und die Oberfläche des T-Eisens dient als Schiene für die kleinen Rollen 20 der Transportkette. Aufserdem sind Sicherheitsschienen 5 vorgesehen, die aus einem Rohre oder aus einer viereckigen Eisenstange mit abgerundeter Oberfläche bestehen. Ueber die auf Spindeln 8, 9 montirten Kettenräder 7 sind die endlosen Transportketten 6 geführt, welche durch Drehen einer an der Spindel 8 aufgesteckten Handkurbel Ίο in Bewegung gesetzt werden. Die andere Spindel ist in Büchsen 11 montirt, die von Schrauben 12 getragen sind, welche durch entsprechend mit Schraubengewinde versehene (nicht gezeichnete) Hülsen durchgehen. Diese Hülsen sind in die Ständer des Gestelles eingesetzt, welch letztere behufs genügender Steifheit voll sein können.
Die Adjustirung der Schrauben und das Anspannen der Ketten geschieht durch Drehen der als Mutter gebildeten Hülsen in ihren Lagern 14. Diese Adjustirung ist nicht im Detail gezeichnet, da sie vollkommen bekannt ist.
In passenden Entfernungen sind Querstangen 1 5 angebracht, die in beliebiger Art, mit den Ketten verbunden sind. Die Ketten können z. B. dadurch mit den Stangen 15 verbunden werden, dafs sie starr an den Reifen 16 befestigt sind, die an den Bolzen 17 der Stangen 1 5 sitzen (Fig. 5). Die Spindeln 18 der Stangen 1 5 tragen zwei lose sich drehende Rollen 19 und 20. Die Rollen 20 laufen über die Schienen 3 und 4 und dienen als Träger für die Stangen 15 und die Transportkette. Wenn ein Fafs auf die Transportvorrichtung gelegt wird, so ruhen seine Enden auf den Geleisen 5. Sobald nun die Kette durch das Handrad 10 oder in anderer Weise gezogen wird, so wird das Fafs längs der Schiene sich bewegen, wobei es auf seinem Wege durch die bei Contact mit dem Fasse sich frei drehenden Widerlagerrollen 19 gestofsen wird.
Wenn Pech oder ein anderes zum Auspichen der Rollgüter dienendes Material angewendet und vor dem Auflegen des Fasses auf die Transportvorrichtung in das Fafs eingeschüttet wird, so verbreitet sich dieses Material
infolge der drehenden Bewegung über die ganze Oberfläche des Fasses, noch bevor das Fafs das andere Ende der Transportvorrichtung erreicht hat. Die unteren Enden der Schienen 4 sind ein wenig vorragend, wie bei 22 (Fig. 2) gezeigt, zu dem Zwecke, um das Fafs an Ort und Stelle zu leiten, während die oberen Enden dieser Schienen Oeffnungen besitzen, um die Haken einer Laderampe 23 aufzunehmen. Beim Zurückkehren zu dem unteren Ende werden die Stangen 15 und ihre Rollen 19 von den kleinen, auf den unteren Schienengeleisen 3 ruhenden Rollen 20 getragen, wie in Fig. 3 gezeigt.
Die aus T-Eisen gefertigten Schienen 4 und das Sicherheitsgeleise 5 können auch ohne die oben beschriebene Transportvorrichtung benutzt werden, wenn eine Schiene oder Laderampe für Rollgüter erwünscht ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Fafsrollmaschiene, bestehend aus der mit den Querspindeln (15) verbundenen Kette ohne Ende (6), bei deren Inbetriebsetzung die auf dem Zapfen (18) der Spindeln (15) aufgezogenen Rollen (20) längs der Schienen (4 und 3) gleiten, während die auf denselben Zapfen lose aufgesteckten Anschlagrollen (19) dazu dienen, das auf den seitlichen Schienen (5) nach vorn rollende Fafs zu stofsen und so das Pichmaterial während des Transportes gleichmäfsig im Innern des Fasses zu vertheilen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT89284D Active DE89284C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5500647A (en) * 1993-11-02 1996-03-19 Thomson-Csf Method for determining the rank of distance ambiguity of radar echoes

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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