DE596480C - Selbstverkaeufer mit Geschicklichkeitsspielvorrichtung - Google Patents
Selbstverkaeufer mit GeschicklichkeitsspielvorrichtungInfo
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- DE596480C DE596480C DEO20128D DEO0020128D DE596480C DE 596480 C DE596480 C DE 596480C DE O20128 D DEO20128 D DE O20128D DE O0020128 D DEO0020128 D DE O0020128D DE 596480 C DE596480 C DE 596480C
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- G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
- G07F17/00—Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
- G07F17/32—Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for games, toys, sports, or amusements
- G07F17/3244—Payment aspects of a gaming system, e.g. payment schemes, setting payout ratio, bonus or consolation prizes
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Description
Selbstverkäufer mit Geschicklicbkeitsspielvorrichtungen,
die bei Nichtbenutzung der Spidvorrichtungen Waren ausgeben, sind
mehrfach bekanntgeworden. Ferner wurden Spielvorrichtungen bekannt, bei denen verschiedenfarbige
Kugeln o. dgl. zur Kennzeichnung des erzielten Gewinnes dienen. Bekannt
sind auch Automaten, die z. B. Schußoder Pendelemrichtungen aufweisen, welche
to das Geldstück oder einen vorher ausgelösten
Körper in besonders geformte oder angeordnete Kanäle bringen, die den entsprechenden
Gewmnausgabeeinrichtungen zugeordnet sind. Gemäß der Erfindung ist das vom Spieler
zu bewegende Organ für gewöhnlich, d. h. wenn nnr Ware gekauft und das Geschicklichkeitsspiel
nicht benutzt werden soll, auf die Vorrichtung zum Ausgeben der Ware eingestellt.
Erst bei der zum Geschicklichkeitsspiel gehörenden Bewegung wird es an den Gewinnvorrichtungen
vorbeigestreift.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Automaten schematisch dargestellt.
Ein Behälter 1 nimmt die Spielorgane, z. B.
Ein Behälter 1 nimmt die Spielorgane, z. B.
verschiedenfarbige und verschieden große Kugeln 2 auf. Die eingeworfenen Kugeln werden
durch einen außerhalb des Apparates angeordneten Hebelarm 3 vermittels eines
Rohres gemischt. Zum Weiterleiten der Kugeln durch lein Auslaufrohr 4 ist eine mit
mehreren Bohrungen 5 versehene Scheibe 6 vorgesehen, die durch den Hebelarm 3 vermittels
eines Fingers 7, der gegen Anschläge der Scheibe 6 drückt, um ihre Achse 9 gedreht
wird. Dabei gelangen die Kugeln in einen Auslauf 10, der sie zu der Geschicklichkeitseinrichtung
11 bringt. Der Arm 3 ist durch eine· Sperre 12 in einer Führung 13 gesichert.
Das Auslösen der Sperre 12 erfolgt dadurch, daß ein Geldstück 14 auf den 4»
Schieber 15 gebracht wird, der oberhalb der Geldsammei- und -auszahlröhre 16 gelagert
ist. Die Sperre 12 ist mit einem angelenkten Schlittenstück 17 versehen, das durch die eingeworfene
Münze angehoben wird und dadurch die Sperre aushebt. Das Einbringen der Münze in die Auszahlröhre 16 erfolgt
ebenfalls durch den Arm 3, der dies erhalb eine Kulissenführung 18 aufweist, die nach
dem Auslösen der Sperre durch ihre Fläche 19 gegen einen Finger 20 des Schiebers 15
stößt und diesen seitlich bewegt. Die Seitenbewegung führt eine Öffnung 21 des Schiebers
15 über die Auszahlröhre, so daß hierdurch die Münze frei liegt und durch die
Öffnung in die Röhre 16 einfällt. Durch die bisher beschriebene Einrichtung wurde das
Geldstück in die Auszahlröhre gebracht und gleichzeitig eine Kugel in den Kanal 10 und
weiter in die Geschicklichkeitsvorrichtung geführt.
Die Geschicklichkeitsvorrichtung 11 besteht aus einem Lenker 22, der durch einen Griff 23
vom Spieler ^entsprechend den Pfeilen 24 verschwenkt werden kann. Zweck des Lenkers
22 ist, die verschiedenfarbigen und verschieden großen Kugeln in entsprechend ausgebildete
Öffnungen 25, 26 und 27 zu bringen, da diese Öffnungen die Kugeln zu den gestaffelten
Gewinnauszählern bringen. Die Öff-
nungen sind ebenfalls verschieden groß und verschiedenfarbig und so gestaltet, daß nur
dann ein Gewinn zur Auszahlung gelangt, wenn z. B. die größte und weißfarbige Kugel
in die größte und weiß umrandete Öffnung gelangt. Alle andern in die falsche Öffnung
einlaufenden Kugeln werden, automatisch ausgesondert und stellen Nieten dar.
Soll dem Wert des eingeworfenen Geldes
ίο entsprechende Ware verabreicht werden, so
wird der Teil 22 nicht aus der gezeichneten Stellung herausbewegt. Die Kugeln, gleich
welcher Größe und Farbe, laufen alsdann automatisch in die Öffnung 25 ein, welche Öffnuing
die Kugel zu der Ausgabevorrichtung für Ware führt und diese auslöst.
Die Anforderungen an die Geschicklichkeit können dadurch gesteigert werden, daß der
Lenker 22 durch ein Nasenstück 28 und durch
Federn 29 mit der Achse 30 des Griffes 23 gekuppelt ist, so daß eine fein abgestimmte
Bewegung erforderlich ist, den Lenker 22 gegen die richtige Öffnung zu bringen.
Das Aussondern der bei 26 und 27 falsch eingelaufenen Kugeln erfolgt durch Siebe 36,
die zu kleine Kugeln abführen, während die richtigen Kugeln durch die Fortsätze 37, 38
und 39 zu einem Lager 40 zum Auslösen der Gewinnschieber führen. Die abgesonderten
Kugeln gelangen in Abläufe 34, durch, die sie zu einem Becherwerk 3 5 ohne Beeinflussung
eines Zahlschiebers gelangen.
Claims (4)
- Patentansprüche:ι. Selbstverkäufer mit Geschicklichkeitsspielvorrichtung, der bei Nichtbenutzung der Spielvorrichtung Waren ausgibt, während bei Benutzung der Spielvorrichtung Kugeln o. dgl. durch eine Auffangöffnung zu Auszahlvorrichtungen für gestaffelte Gewinne geführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß das vom Spieler zu bewegende Organ (22) der Geschicklichkeitsspielvorrichtung für gewöhnlich auf die Vorrichtung (25) zum Ausgeben der Waren eingestellt ist und bei der zum Geschicklichkeitsspiel gehörenden Bewegung an den Gewinnvorrichtungen (26, 27) vorbeistreift.
- 2. Selbstverkäufer nach Anspruch 1, bei dem zum Auslösen der Gewinnvorrichtung verschieden große oder verschiedenfarbige Kugeln vorgesehen sind, die durch eine Lenkerröhre zu einer bogenförmig um den Drehpunkt der Lenkerröhre gekrümmten Schiene geführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewinnvorrichtungen (26, 27) die Öffnungen von Röhren (32, 33) bilden und in gleicher Weise verschiedene Durchmesser und verschiedene Farben haben wie die Kugeln.
- 3. Pendelnde Aushängung der von Hand zu bewegenden Lenkerröhre nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkerröhre (22) unter Vermittlung von Federn (29) an der Achse (30) eines Drehgriffes, (23) schneidenartig anliegt.
- 4. Selbstverkäufer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Gewinnausgabe führenden Röhren (32,33) gegabelt sind und an der Gabelungsstelle je eine Öffnung (36) zum Aussondern zu kleiner Kugeln aufweisen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO20128D DE596480C (de) | 1932-10-09 | 1932-10-09 | Selbstverkaeufer mit Geschicklichkeitsspielvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO20128D DE596480C (de) | 1932-10-09 | 1932-10-09 | Selbstverkaeufer mit Geschicklichkeitsspielvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE596480C true DE596480C (de) | 1934-05-03 |
Family
ID=7355153
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEO20128D Expired DE596480C (de) | 1932-10-09 | 1932-10-09 | Selbstverkaeufer mit Geschicklichkeitsspielvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE596480C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE933175C (de) * | 1952-01-27 | 1955-09-22 | Theodor Bendorff | Selbstkassierendes Spielgeraet |
-
1932
- 1932-10-09 DE DEO20128D patent/DE596480C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE933175C (de) * | 1952-01-27 | 1955-09-22 | Theodor Bendorff | Selbstkassierendes Spielgeraet |
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