AT111675B - Münzenausgabeapparat. - Google Patents

Münzenausgabeapparat.

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AT111675B
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AT
Austria
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coin
coins
ejection
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filled
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Inventor
Martin Arany
Arthur Wotzilka
Original Assignee
Martin Arany
Arthur Wotzilka
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Description


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  Münzenausgabeapparat. 



   Gegenstand der Erfindung ist ein Münzenausgabeapparat, dessen wesentliches Kennzeichen darin besteht. dass jeder   Münzensorte   mindestens drei, z. B. mittels einer Trommel drehbare Münzrohre zugeordnet sind, von denen jeweils das eine in   Auswurfstellung,   das zweite gefüllt und in   Reservestellung, das   dritte zwecks Beschickung mit Münzen vor einem Fülltrichter steht. 



   Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des   Erfindungsgegenstandes.   Fig. 1 ist ein Querschnitt durch den Apparat. Fig. 2 die Ansicht einer Drehscheibe. Fig. 3 die Ansicht der Abschlussplatte für die Drehtrommel, Fig. 4 die Ansieht der   Drehtrorumel   samt den   Münzröhren.   Fig.   a   eine Teil ansieht des Apparates von oben. Fig. 6 zeigt die Teilansicht der Tastatur für eine Münzensorte. Fig. 7 veranschaulicht in zwei Stellungen das Hebelsystem und die Drehscheiben für den wahlweisen Auswurf von mehreren Münzen durch einen Tasterdruck, Fig. 8 zeigt die Drehscheiben in schaubildlicher Ansicht. 



   Zur Aufnahme der   Münzensorten,   z. B. Schillinge, 50. 10, 2 und 1 Groschen, sind in der Mitte des Gehäuses   &alpha;   (Fig. 1) parallel und voneinander unabhängig und in   schrägliegender   Stellung eine Anzahl drehbarer Trommeln angeordnet. Jede Trommel c (Fig. 1 und 4) besitzt zur Aufnahme der Münzen eine   Anzahl gleicher Münz röhren d.   Jede Trommel ruht auf ihrer oberen Achse f im Gehäuse a. Die untere Achse e läuft durch eine Abschlussplatte h und die Drehscheiben i (beim gezeichneten Ausführungsbeispiel deren vier) und ist gleichfalls im   Gehäuse   a gelagert. 



   Die Trommel c wird in ihren drei Hauptstellungen durch die Feder v (Fig. 1 und 5) fixiert. welche in eine Einkerbung c1 bzw. c2 oder c3 eingreift. so dass das jeweils entleerte Münzrohr bei der Öffnung des Fülltrichters o, das zweite Münzrohr in der Auswurfstellung vor der Öffnung   x   der Drehscheibe, das dritte Münzrohr gefüllt und in der Reservestellung stellt. 



   Die Drehung der Trommel, um die Stellung der Münzrohre zu ändern. erfolgt durch Verschwenkung des Hebels   9 (Pfeil P   Fig. 5), indem ein mit dem Hebel feest verbundener Zahnkranz gl in den auf der Achse f sitzenden Zahnkranz f1 eingreift. wobei die nächste Hauptstellung der Trommel durch Einschnappen der Feder c in die Einkerbungen c2 bzw.   ! ; a   fixiert wird. Bei dieser Verdrehung ist es erforderlich, vor der Betätigung des Hebels den Zähl- und Druckbolzen t herauszuziehen und gleitet der Bolzen nach erfolgter Verstellung der 
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 zahl der im Münzrohr gestapelten Münzen auf einer Skala s am Bolzen t ersichtlich wird. 



   Die Füllung der Münzröhren geschieht mit dem schräg angeordneten Trichter o durch einfaches Einwerfen der betreffenden   Münzensorten.   Durch die schräge Lage der   Führungs-   röhren schlichten   sich automatisch die Münzen vermöge   ihres Eigengewichtes resp. ihrer Schwerkraft ein. 
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 Abschlussplatte A der Drehtrommel und dem Gehäuse a befinden und deren der Münzengrösse entsprechende Ausschnitt x normal (Ruhestellung) mit der Öffnung des in Ausgabestellung befindlichen Münzrohres zusammenfällt. Unter dem Druck des federbelasteten Bolzens t gleiten 
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 so wird durch Vermittlung der Hebel k, l, m und j, die Drehscheibe in die Auswurfstellung   (Fig. 7   rechts) vor die Auswurföffnung z im Gehäuse a gebracht.

   Hiedurch wird die von der Drehscheibe mitgenommene Münze frei und fällt heraus. Die Federn   te   bezwecken den selbständigen Rückgang der Hebel und Tasten in die Normalstellung. 



   Die Tastatur einer Drehtrommel bzw. Münzensorle ist in der Fig. 6 ersichtlich. Jeder   Münzensorte   ist eine Anzahl von   Tastern, entsprechend   der Anzahl der Drehscheiben zugeordnet. Drückt man z. B. die Taste   . so wird   die Drehscheibe   i2   verdreht und nimmt dabei mittels ihres   An. schlages i21   die Drehscheibe   i1   mit. so dass zwei Münzen der betreffenden Sorte durch einen Tastendruck vor die Auswurföffnung z gelangen, wie dies in Fig. 7 rechts dargestellt ist. In analoger Weise sind die Drehscheiben i3 und i4 mit Anschlägen i321 
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 auswurfes von Münzen kann in seiner Wirkung entweder ersetzt oder   unterstützt   werden durch die Anwendung von Drehscheiben der doppelten, dreifachen. vierfachen usw.

   Blechstärke, deren Kreisausschnitte dementsprechend 2. 3. 4 usw.   Münzen   auf einmal   aufnehmen   und zum Aus- 
 EMI2.2 
 



     PATENT-ANSPRÜCHE   :
1. Münzenausgabeapparat, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Miinzensorte mindestens drei, z. B. mittels einer   Tromjr. el drehbare Münzrohre zugeordnet sind. von   denen jeweils das eine in Auswurfstellung, das zweite   gefüllt,   und in Reservestellung, das dritte zwecks Beschickung mit Münzen vor einem Fülltrichter stellt.

Claims (1)

  1. 2. Münzenausgabeapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nach erfolgter Entleerung des in Auswurfstellung befindlichen Münzrohres durch Verschwenkung eines Hebels ( eine Umgruppierung der Münzrobre derart erfolgt, dass das gefüllt in der Reservestellung stehende Münzrohr in die Auswurfstellung, das. vor dem Fülltrichter stehende. inzwischen gefüllte in die Reservestellung und das entleerte Münzrohr zwecks Beschickung mit Münzen aus der Auswurfstellung vor einen Fülltrichter gelangt.
    3. Münzenausgabeapparat nach Anspruch 1, bei welchem für den Vielfachauswurf jeder Münze mehrere Drellscheiben mit entsprechenden Betätigungsorganen (Tasten od. dgl.) zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Vielfachauswurf von Münzen durch Kupplung der Drehscheiben mittels an diesen selbst vorgesehener Kupplungselemente erfolgt.
    4. Münzenausgabeapparat nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der einer Münzsorte entsprechende Drehscheibensatz Drehscheiben verschiedener Münzkapazität aufweist.
    5. Münzenausgabeapparat nach Anspruch 1. mit unter Federbelastung stehendem Vorschubkolben für den Münzstapel, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolbenstangen dieser Vorschubkolben mit einer die Zahl der eingefüllten Münzen anzeigenden Skala versehen sind. EMI2.3
AT111675D 1927-10-29 1927-10-29 Münzenausgabeapparat. AT111675B (de)

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AT111675B true AT111675B (de) 1928-12-10

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ID=3627177

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2571596A (en) * 1946-11-08 1951-10-16 Bell Aircraft Corp Commodity vending and coin change control machine
US2587809A (en) * 1948-09-09 1952-03-04 Millard F Arnett Coin dispenser
US2653850A (en) * 1949-11-17 1953-09-29 Theodore F Vollten Combination storage and dispensing rack
EP1313070A1 (de) * 2001-11-16 2003-05-21 MICROSTAMP Srl Abgabebehälter für Münzen

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US6843715B2 (en) 2001-11-16 2005-01-18 Microstamp Srl Container-dispenser for coins

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