DE596121C - Einrichtung zum selbsttaetigen Anlassen und Synchronisieren von Wechselstrom-Gleichstrom-Einankerumformern - Google Patents

Einrichtung zum selbsttaetigen Anlassen und Synchronisieren von Wechselstrom-Gleichstrom-Einankerumformern

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DE596121C
DE596121C DEV21471D DEV0021471D DE596121C DE 596121 C DE596121 C DE 596121C DE V21471 D DEV21471 D DE V21471D DE V0021471 D DEV0021471 D DE V0021471D DE 596121 C DE596121 C DE 596121C
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Voigt and Haeffner AG
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P1/00Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters
    • H02P1/16Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor And Converter Starters (AREA)
  • Control Of Ac Motors In General (AREA)

Description

  • Einrichtung zum selbsttätigen Anlassen und Synchronisieren von Wechselstrom-Gleichstrom-Einankerumformern Das selbsttätige Anlassen von Wechselstrom-Gleichstrom Einankerumformern von der Wechselstromseite aus erfolgt im allgemeinen in der Weise, daß man den Umformer mit an den Ankerklemmen liegendem Feld bei einer durch einen Anlaßtransformator verringerten Anlaßspannung einschaltet. Der Umformer läuft sodann asynchron an und fällt bei der synchronen Drehzahl in Tritt. In diesem Augenblick besitzt die Gleichstromseite eine Gleichspannung, deren Polarität nicht feststeht. Man muß daher vor dem Einschalten auf der Gleichstromseite die Spannung an den Ankerklemmen nicht nur in bezug auf ihre richtige Höhe zur Netzspannung einregeln, sondern man muß die Polarität prüfen. Dies erfolgt mittels eines Relais, das die Polarität überwacht und die Einschaltung des Umformers auf der Gleichstromseite erst bei richtiger Polarität freigibt. Bei falscher Polarität muß man dagegen die Maschine umpolen, auch wenn sie schon in Tritt gefallen ist.
  • Die nachstehend beschriebene Einrichtung unterscheidet sich von den bekannten in der Hauptsache dadurch, daß man den Umformer nicht in Tritt fallen läßt, ehe er die richtige Polarität besitzt. Zu diesem Zweck liegt im Augenblick des Anlassens das Feld nicht an den Ankerklemmen an, sondern es ist auf einen Schlupfwiderstand geschaltet bzw. wird es erst bei einer gewissen Drehzahl auf diesen geschaltet. Der Umformer wird dadurch am Intrittfallen zunächst verhindert, und es wird ermöglicht, daß das Intrittfallen erst bei richtiger Polarität von einer schwach untersynchronen Drehzahl aus erfolgt. Da das Feld des Umformers im Augenblick des Anlassens kurzgeschlossen ist, so wird der Umformer beim Einschalten auf der Drehstromseite über den Anlaßtransformator als Asynchronrnotor anlaufen. An den Gleichstrombürsten besteht zunächst eine Wechselspannung, deren Periodenzahl anfangs gleich derjenigen des Wechselstromnetzes ist und die mit wachsender Drehzahl abnimmt, bis bei synchronem Lauf des Umformers die Wechselzahl auf - der Gleichstromseite Null wird, d. h. Gleichspannung erreicht ist. An die Klemmen der Gleichstromseite ist nun die Spule eines polarisierten oder Differentialrelais angeschlossen, das erst dann zum Ansprechen kommt, wenn die Periodenzahl auf einen Bruchteil derjenigen des Wechselstromnetzes gesunken ist. Erst dann beginnt dieses Relais zu arbeiten und bewirkt dabei durch Kontaktgebung (direkt oder unter Zuhilfenahme eines besonderen Relais), daß der Schlupfwiderstand des Feldes so vergrößert wird, daß der Umformer nicht in Tritt fallen kann. Zugleich beginnt aber ein Zeitrelais zu arbeiten, und zwar dann, wenn das polarisierende Relais für die falsche Polarität Kontakt gegeben hat. Gibt es Kontakt für die richtige Polarität, so erfolgt ein Abschalten des Zeitrelais, falls der Zeitraum für die Einschaltung des Einankerumformers mit richtiger Polarität nicht ausreichend war. War die Zeit genügend groß, d. h. war die Drehzahl bereits so hoch, daß ein ordnungsgemäßes Einschalten möglich war, so wird bei richtiger Polarität des Ankers einerseits die Umschaltung des Feldes auf den Anker vorgenommen unter gleichzeitigem Abschalten des Schlupfwiderstandes, andererseits kann auch der Anlaßumschalter auf die volle Spannung umgelegt werden, da ja der Umformer bei der richtigen Polarität in Tritt gefallen ist. Zugleich beginnt dann das Einregulieren der Gleichstromspannung durch Induktionsregler, Drosselspulen o. d-1., und bei richtiger Spannungshöhe kommt dann der Gleichstromhauptschalter zum Einschalten, so daß der Anlaßv organg beendet ist. Alle diese Bedingungen müssen nun zwangsläufig in einer bestimmten Reihenfolge vor sich gehen, so daß direkt oder indirekt nur der Hauptschalter auf der Wechsel- oder Drehstromseite geschlossen wird und sodann alle Arbeiten in richtiger Reihenfolge vorgenommen werden. Wichtig ist ferner, daß das polarisierte oder Differentialrelais dauernd eingeschaltet bleibt, damit bei etwaigem Außertrittfallen im Betrieb dieses Relais sofort in richtiger Weise arbeitet, so daß in Abhängigkeit von seinem Ausschlag bei falscher Polarität der Gleichstromhauptschalter herausfällt, der Wechselstromschalter von voller Spannung auf Teilspannung umschaltet und der Schlupfwiderstand in das von den Ankerklemmen abgetrennte Feld eingeschaltet wird, um so von neuem anlassen zu können. Die ganze Einrichtung soll an Hand der schematischen Darstellung der Zeichnung erläutert werden: Es bezeichnet darin a den Drehstromnetzeinschalter mit seiner Betätigungsspule b und einem Hilfskontakt b1, der in geschlossenem Zustand die Stromzufuhr zu den eigentlichen Steuerrelais übernimmt. c ist der dreipolige Umschalter für Umschaltung des Einankerumformers von der Teilspannung (Stellung I) auf die volle Netzspannung (Stellung 1T). Er wird durch eine Schaltvorrichtung jmittels Spulen j1 und j2 in der einen oder anderen Richtung umgeschaltet, wobei durch Kontakte j3 und j'1 die Einrichtung so getroffen wird, daß sich die Spulen nach erfolgter Betätigung wieder selbsttätig abschalten. Mit dem Urrischalter c sind Hilfskontakte cl, c2 und c3 verbunden, deren Wirkungsweise später erläutert wird. d ist ein Induktionsregler zur richtigen Spannungsregelung, e der eigentliche Einankerumformer mit der Feldwicklung f. Mit g ist ein polarisiertes Relais bezeichnet mit seiner Wicklung g1 und einem Vorschaltwiderstand g2, der durch den Kontakt c3 eingeschaltet wird, wenn man von der Teilspannung (Stellung I) auf die volle Netzspannung (Stellung II) übergeht. Das polarisierte Relais ä besitzt einen Kontakt lt für falsche und einen Kontakt i für richtige Polarität. k ist ein Hilfsrelais, das durch das polarisierte Relais g und die Spulen h und l= zum Ein- und Ausschalten gebracht wird. Es besitzt die Kontakte in', m2 und in'. ml dient zum Steuern eines weiteren Hilfsrelais tt. 111t= setzt ein Zeitrelais p in Tätigkeit. ata' ist ein Unterbrechungskontakt, dessen Wirkungsweise später erläutert wird. Durch ml wird die Wicklung des Hilfsrelais u eingeschaltet. Dieses schließt seine Kontakte o1 und o° und öffnet den Kontakt o3. o1 ist der Selbsthaltekontakt des Relais tz. o2 liegt in Reihe mit dem Kontakt q1 am Zeitrelais p. Durch öffnen von 03 wird der Schlupfwiderstand s in gewünschter Größe eingeschaltet. p ist das Zeitrelais, durch dessen Ablauf angegeben wird, daß die Drehzahl angenähert synchron ist. In seiner Endstellung schließen sich die Kontakte q1 und q2. q1 dient zur Speisung der Spule des Zeitrelais in dessen Endstellung, solange sich das Relais st in der Einschaltung befindet. Bei q2 wird der Stromkreis für das Relais r vorbereitet, das zum Einschalten des Gleichstromhauptschalters z dient. Bekommt die Wicklung von t- Strom, dann schließen die Kontakte 11l, s= und 113. s1 ist wiederum Haltekontakt für das Relais r. Über 112 erhält die Wicklung y des Gleichstromschalters Spannung. 113 schaltet die Erregung eines Relais t ein, das folgende Funktion übernimmt: Es schaltet von Itl auf 2t= um und schließt zugleich einen Stromkreis bei u3. Dadurch wird bewirkt, daß der Schlupfwiderstand s ausgeschaltet und zugleich die Erregerwicklung f an die Klemmen der Maschine e gelegt wird. Ferner wird von 2t4 auf u' umgeschaltet. Dadurch erhält über den Kontakt j3 die Spule j2 Spannung und schaltet den Umschalter c von der Teilspannung (Stellung I) auf volle Spannung (Stellung II). In der Endstellung wird die Spule j2 durch den Schalter j3 abgeschaltet und für die zweite Spule j1 bei j4 der Stromkreis vorbereitet. Gleichzeitig wird der Kontakt c3 geöffnet und so dem polarisierten Relais g der Widerstand g2 für volle Spannung vorgeschaltet. Ferner wird der Kontakt c2 unterbrochen und über cl die Kontakteinrichtung v für den Induktionsregler d in Gang gesetzt. Das Kontaktinstrument v dieses Induktionsreglers beginnt zu arbeiten und steuert durch die Wicklungen z.01 und w= die Schalter w3 und w4. Nur wenn die Spannung richtig ist, wenn also an v keine Kontaktgabe erfolgt, bleiben die Schalter und w4 geschlossen, und über diese und einen Kontakt 22 am Gleichstromhauptschalter z bekommt die Wicklung eines weiteren Zeitrelais _r Spannung. Kann dieses zum Ablaufen kommen, bleibt also die Spannung in der richtigen Höhe für eine ausreichende Zeit konstant, so schließt sich der nicht näher bezeichnete Kontakt des Zeitrelais x. Dieser liegt in Reihe mit Kontakt s2, so daß die Wicklung y des Schalters z Spannung bekommt, letzterer sich einschaltet und in der Einschaltlage durch den Hilfskontakt z1 für die Wicklung y auch nach Abfall des Zeitrelais x festgehalten wird. Die selbsttätige Einrichtung nach der Zeichnung, die alle Schaltelemente in der Ausschaltlage darstellt, wirkt folgendermaßen: Über den Druckknopf nein« und den Kontakt c2 bekommt die Einschaltspule b des Wechselstromnetzschalters a Spannung, schließt den letzteren, und dieser bleibt durch Kontaktschluß an b1 in der Einschaltlage. Sobald eine gewisse Drehzahl des Einankerumformers erreicht ist, beginnt das polarisierte Relais g zu arbeiten. Es sei zunächst angenommen, es schwinge zuerst nach der falschen Richtung aus und gebe bei h Kontakt. Dadurch erhält die Spule h des Hilfsrelais h Strom und schließt die Kontakte ml und m'. Über ml bekommt die Wicklung des Relais n Strom, schließt ihrerseits die Kontakte o1 und o2 und öffnet den Kontakt o3. Da das Re-" lais t sich in der gezeichneten Ausschaltlage befindet, hält sich das Relais za über den Kontakt o1, den Kontakt u4 und den Schalter b' in seiner Einschaltlage. Zugleich wird der Kontakt o= das Festhalten des Zeitrelais p in seiner Endlage über die Kontakte q1, 02, 7a4 und den Schalter b1 vorbereiten, und ferner öffnet sich der Kontakt o3, :wodurch der bisher nur teilweise eingeschaltete Schlupfwiderstand s in den Kurzschlußstromkreis der Feldwicklung f voll eingeschaltet wird. Durch Ansprechen des Relais k wird aber auch der Kontakt m= geschlossen, und die Wicklung des Zeitrelais p bekommt über die Kontakte nc2, 02, u4 und den Schalter b1 Strom, so daß das Zeitrelais abzulaufen beginnt. In seiner Endstellung schließt es die Kontakte q1 und q2. q1 dient zum Festhalten des Zeitrelais p in der Endstellung, solange das Relais n noch bei o2 Kontakt gibt. q2 bereitet einen Stromkreis für das Relais r vor. Wenn in derjenigen Zeit, während der der Schlupfwiderstand s eingeschaltet ist und das Zeitrelais p abläuft, das polarisierende Relais g von der Kontaktgabe bei La (falsche Polarität) auf Kontaktgabe bei i (richtige Polarität) umschaltet, so wird das Relais k durch die Einwirkung der Spule l2 abgeschaltet. Dadurch schließt sich der Kontakt m3 wieder, und es öffnen sich die Kontakte ml und nag. Das Öffnen dieser beiden Kontakte hat aber für die Relais n und p keine weitere Bedeutung, da diese ja selbst Haltekontakte besitzen. Dadurch, daß sich aber jetzt der Kontakt m3 schließt, erhält die Wicklung des Relais r Strom über die Kontakte q2 und m3 und den Schalter b1. Es spricht an und schließt dabei die Kontaktes' bis s', von denen s1 einen Selbsthaltekontakt darstellt, s° zur Vorbereitung des Einschaltens des Hauptschalters z und s3 für die Betätigung des Umschaltrelais t dient. Sobald letzteres Spannung bekommt, schaltet u1 auf u= um und schließt bei u3. Hierdurch wird das F eld f von dem Schlupfwiderstand s abgeschaltet und an die Klemmen der Maschine e gelegt, es wird also von dem asynchronen zum synchronen Lauf des Einankerumformers übergegangen. Zugleich wird aber von Kontakt tt4 auf den Kontakt u5 umgeschaltet. Hierdurch erhält die Spule j2 über j3, 115 und b' Strom. Der Umschalter c wird von Stellung 1 auf II (volle Spannung) umgeschaltet. Zugleich wird aber bei u4 der Stromkreis für das Relais n und das Zeitrelais p unterbrochen, so daß diese abfallen. Wenn jetzt noch der Induktionsregler d durch Einwirkung von v auf richtige Spannung reguliert, wenn also die Schalter w3 und w4 sich längere Zeit schließen, so daß das Zeitrelais x zum Ablauf kommt, so schließt sich ein Stromkreis für die Einschaltspule y des Schalters z über b1, s° und den nicht näher bezeichneten Kontakt am Zeitrelais x. Der Schalter z schaltet ein, hält, sich durch Schließen des Hilfskontaktes z1 in dieser Einschaltstellung, und der Einankerumformer arbeitet im richtigen Sinne auf das Netz. Tritt nun ein Außertrittfallen während des Betriebes ein, so wird das polarisierte Relais g sofort bei h wieder Kontakt machen und das Relais k bei M3 den Stromkreis des Relais r unterbrechen. Letzteres schaltet aus, unterbricht bei s2 die Spule y des Gleichstromhauptschalters z, so daß dieser herausfällt. Zugleich wird bei s3 die Wicklung von t abgeschaltet. Hierdurch kommt das Relais t wieder in die andere Lage, d. h. es wird von u5 auf u4 umgeschaltet, so daß jetzt die Spule j1 des Umschalters c über den Kontakt j4 an Spannung gelegt wird. Letzterer geht also von der Stellung II für volle Spannung auf die Stellung I für Teilspannung zurück. Weiter wird aber die Feldwicklung f durch Unterbrechung bei u3 und durch Umschalten von u2 auf u1 wieder von den Ankerklemmen des Umformers e abgetrennt und auf Anlaßstellung umgeschaltet, so daß das selbsttätige Wiedereinschalten in gleicher Weise, wie oben beschrieben, von neuem beginnen kann.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Einrichtung zum selbsttätigen Anlassen und Synchronisieren von Wechselstrom - Gleichstrom - Einankerumformern, dadurch- gekennzeichnet, daß während des Anlaufs des Einankerumformers der Erregerstromkreis vom Umformeranker abgeschaltet ist und in ihn ein Schlupfwiderstand entweder gleich bei Beginn der Anlaßperiode oder erst dann eingeschaltet wird, wenn der Anker eine gewisse Drehzahl erreicht hat, und daß das Einschalten des Schlupfwiderstandes von einem polarisierten oder Differentialrelais derart gesteuert wird, daß die Einschaltung des Schlupfwiderstandes erst dann vor sich gehen kann, wenn die Zeitdauer einer Periode auf der Gleichstromseite des Einankerumformers so groß geworden ist, daß das polarisierte oder Differentialrelais zum Ansprechen kommt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch r, gekennzeichnet durch die Zwischenschaltung eines Zeitrelais, das von dem polarisierten oder Differentialrelais gesteuert wird und bei falscher Polarität zu laufen beginnt und das durch seinen Ablauf anzeigt, daß der Ausschlag des polarisierten oder Differentialrelais für falsche Polarität so lange angehalten hat, daß bei der darauffolgenden Kontaktgabe dieses Relais für richtige Polarität der Synchronismus annähernd erreicht ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromkreis des Zeitrelais nur bei eingeschaltetem Schlupfwiderstand im Stromkreis der Feldwicklung geschlossen werden kann. q.. Einrichtung nach Anspruch z bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß nach Ablauf des Zeitrelais und Umschaltung des polarisierten Relais auf Kontaktgabe für richtige Polarität ein weiteres, im normalen Betrieb dauernd eingeschaltet bleibendes Relais züm Ansprechen gebracht wird, das einerseits die Umschaltung des Einankerumformers von Teilspannung auf volle Netzspannung, andererseits die Einschaltung des Hauptschalters auf der Gleichstromseite vorbereitet, ferner das Umformerfeld auf Selbsterregung umschaltet, und das bei Außertrittfallen des Einankerumformers während des Betriebes selbsttätig abgeschaltet wird und in Verbindung mit dem polarisierten oder Differentialrelais alle Anlagenteile in die für erneutes Anlassen richtige Stellung zurückbringt.
DEV21471D 1926-07-18 1926-07-18 Einrichtung zum selbsttaetigen Anlassen und Synchronisieren von Wechselstrom-Gleichstrom-Einankerumformern Expired DE596121C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE926744C (de) * 1952-06-07 1955-04-25 Brown Ag Einrichtung zur Spannungsregelung einer mit Haupt- und Hilfserregermaschine ausgeruesteten Synchronmaschine
DE1010152B (de) * 1953-01-10 1957-06-13 Siemens Ag Einrichtung zum voruebergehenden Schluepfenlassen eines Synchronmotors
DE1016368B (de) * 1952-04-16 1957-09-26 Siemens Ag Anordnung zum Parallelschalten von mehreren Synchron-Synchron-Umformern zur Kopplung zweier im Frequenzverhaeltnis 1:3 stehender Netze

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1016368B (de) * 1952-04-16 1957-09-26 Siemens Ag Anordnung zum Parallelschalten von mehreren Synchron-Synchron-Umformern zur Kopplung zweier im Frequenzverhaeltnis 1:3 stehender Netze
DE926744C (de) * 1952-06-07 1955-04-25 Brown Ag Einrichtung zur Spannungsregelung einer mit Haupt- und Hilfserregermaschine ausgeruesteten Synchronmaschine
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