AT130000B - Anordnung zur automatischen Wiedereinschaltung von Synchronmaschinen. - Google Patents

Anordnung zur automatischen Wiedereinschaltung von Synchronmaschinen.

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AT130000B
AT130000B AT130000DA AT130000B AT 130000 B AT130000 B AT 130000B AT 130000D A AT130000D A AT 130000DA AT 130000 B AT130000 B AT 130000B
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  Anordnung zur automatischen Wiedereinsehaltung von Synchronmaschinen. 



   Die Ruhe und Gleichmässigkeit des Betriebes von   Wechselstromnetzen   leidet empfindlich darunter, dass nach heftigen   Kurzschlüssen   im Netz an dasselbe angeschlossene Synchronmaschinen auch bei nur vorübergehendem Fortbleiben der Spannung ausser Tritt fallen und dass bis zur Wiederherstellung des normalen Betriebes erhebliche Zeit verstreicht. da die ausser Tritt gefallenen Maschinen wieder synchronisiert werden müssen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Vornahme dieser Wiedersynchronisierung von Hand, wie sie bisher erfolgte, eine unzulässig lange Zeit in Anspruch nimmt. Es hat sich daher als notwendig erwiesen, diesen Wiedersynchronisierungsvorgang zu automatisieren.

   Dies kann in verschiedener Weise erfolgen, beispielsweise dadurch, dass bei Aussertrittfallen der Maschine dieselbe vom Hochspannungsnetz abgeschaltet, von deren Antriebsmotor wieder in die Nähe des Synchronismus gebracht und dann in üblicher Weise mit dem Hochspannungsnetz automatisch wieder synchronisiert wird. 



   Dieses Verfahren hat jedoch den Nachteil, dass auch dieser   Synchronisierungsvorgang,   wenn er auch automatisiert ist, verhältnismässig lange dauert. Von besonderer Wichtigkeit ist die Erledigung des Wiedersynchronisierungsvorganges innerhalb weniger Sekunden, beispielsweise in allen Fällen, wo es sich um Umformer, deren Wechselstrommaschine eine Synchronmaschine ist, handelt. Hier liegt ein besonders grosses Interesse vor, die Störungszeit möglichst klein zu halten, weil während der Zeit der Störung im Hochspannungsnetz auch das Gleichstromnetz spannungslos wird. Ein weiterer Fall, bei welchem die Wiedersynchronisierung ausserordentlich schnell vorzunehmen ist, liegt beispielsweise dann vor, wenn die Synchronmaschine, um welche es sich handelt, als Phasenschieber in Betrieb ist.

   Dient der Phasenschieber zur Spannungsverbesserung des Netzes, d.   h.   läuft er als übererregte   Synchronmaschine,   dann ist, falls wegen einer   Hochspannungsstörung   der Phasenschieber ausser Tritt fällt, der Spannungswert des Hochspannungsnetzes so lange unzulässig niedrig bis nach Beendigung dieser Störung und nach erfolgter Wiedersynchronisierung der Phasenschieber wieder ordnungsgemäss in Betrieb ist, so dass er den nötigen   Blindstrom   zur Verbesserung der Spannungsverhältnisse des Netzes wieder liefern kann. 



   In allen Fällen handelt es sich also darum, den Wiedersynchronisierungsvorgang so zu automatisieren, dass er eine möglichst kurze Zeit in Anspruch nimmt. Bei der Erfindung wird das an sich bekannte Synchronisierungsverfahren, bei welchem die schwach oder gar nicht erregte Maschine mit dem Netz über eine Drosselspule verbunden wird, mit verwendet. 



   Dieses Verfahren allein würde jedoch nicht für die Wiedersynchronisierung der Maschine genügen, da es darauf zugeschnitten ist die Maschine vom Stillstand aus hochlaufen zu lassen, 
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 aber noch in der Nähe ihrer synchronen Tourenzahl sich befindende Maschine wieder in den Synchronismus zu ziehen. 



   Zum selbsttätigen Wiedersynchronisieren sind deshalb erfindungsgemäss Relais vorgesehen, welche die Maschine beim Eintreten einer Störung selbsttätig vom Netz abtrennen und die zwischen Maschine und Netz angeordnete durch Schalter   überbrückbare Drosselspule   durch 
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 über die Drossel an das Netz legen und schliesslich die   Überbrückung   wieder herbeiführen. 



  Diese Anordnung gestattet die Betriebsunterbrechung so kurz zu halten, wie es lediglich durch die Störung im Netz bedingt ist. 



   In der Zeichnung ist beispielsweise eine Einrichtung nach der Erfindung zur Wiederinbetriebnahme eines ein Drehstrom-und ein Gleichstromnetz verbindenden Einankerumformers dargestellt. Die Drehstromseite des Einankerumformers 1 liegt über einen Transformator   2,   eine Drosselspule 4 und einen Schalter 5 an dem Netz R, S, T. Gleichstromseitig ist der Umformer über den Schalter 7 mit dem Gleichstromnetz verbunden ; parallel zu diesem Schalter liegen   Überbrückungswiderstände   8, die bei geöffnetem Schalter 7 über den Schalter 9 an das Gleichstromnetz gelegt und durch die Schalter   10   und 11 teilweise überbrückt werden können. 



   Selbstverständlich können auch mehrere Umformer mit einer derartigen Einrichtung versehen werden ; statt des Einankerumformers können auch Kaskadenumformer, Motorgeneratoren oder sonstige beliebige Synchronmaschinen verwendet werden. 



   Während des normalen Betriebes ist die Drosselspule 4 durch einen Schalter 6 kurzgeschlossen und die Maschine mit Hilfe des Schalters 5 direkt an das Hochspannungsnetz gelegt. Tritt eine Störung in dem letzteren ein, dann schalten die Schalter   5   und 6 aus. Um die Verluste der Synchronmaschine während der Störungszeit gering zu halten, wird ausserdem 
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 vermindert wird. Da es sich in dem Beispiel um einen Umformer handelt, so wird ausserdem der Schalter 7 ausgelöst und damit der Umformer von seinem Gleichstromnetz abgetrennt, d. h. entlastet. Während der Zeit der Hochspannungsstörung läuft also die Maschine ohne Zusammenhang mit einem elektrischen Netz um. 



   Sobald die Hochspannung innerhalb einer bestimmten Zeit wieder erscheint, wird automatisch der Schalter 5 wieder eingeschaltet, was zur Folge hat, dass die in ihrer Tourenzahl etwas abgesunkene Maschine über die Drossel 4 wieder an das Hochspannungsnetz gelegt wird. Infolge der Ausschaltung des   Feldschwächungsautomaten   13 ist der Erregerstrom stark vermindert. Da die Maschine infolgedessen in hohem Masse untererregt läuft, so entnimmt sie dem Drehstromnetz einen stark phasenverschobenen Strom, welcher in der Drossel 4 einen starken Spannungsabfall hervorruft. Der von dem Netz nach der Maschine fliessende Strom dient dazu, die Maschine wieder so zu beschleunigen, dass sie in Tritt fällt.

   Dieser Augenblick kann relaistechnisch festgestellt werden, und es erfolgt hierauf die Verstärkung des Feldes der Synchronmaschine, was wiederum mit einer Abnahme des über die Drossel 4 fliessenden Blindstromes der Maschine und damit des Spannungsabfalles an der Drossel 4 verbunden ist. Sobald die Erregung ihren Normalwert wieder erreicht hat, ist der Spannungsabfall an der Drossel 4 so niedrig geworden, dass die Drossel durch den Schalter 6 automatisch wieder kurzgeschlossen werden kann, worauf sich die Maschine wieder wie vor der Störung ordnungsgemäss in Betrieb befindet. 



   Da im Schaltbild der Fall eines Umformers dargestellt ist, so schliesst sich an die automaische Wiedersynchronisierung des Wechselstromteiles die Wiedereinschaltung des Gleichstromteiles an das Netz an. Diese Wiederinbetriebnahme der Gleichstromseite kann nach sehr verschiedenen Verfahren erfolgen, beispielsweise ist in dem Bild dargestellt, dass das Gleichstromnetz über Widerstände 8 und den Schalter 9 angelassen wird. Die Widerstände werden sodann nacheinander durch die Schalter 10 und 11 überbrückt und der Hauptschalter 7 eingeschaltet. Sämtliche Schalter sind fernbetätigte Schalter.

   Im Falle von Synchronantriehsmotoren tritt an Stelle der geschilderten Wiedereinschaltung der Gleichstromseite die Wiedereinschaltung der Belastung des Synchronmotor bzw. beim reinen Synchronphasenschieber schliesst sich an den Wiedersynchronisierungsvorgang die Belastung der Maschine mit Blindlast, wie sie vor der Störung vorhanden war, an. 



   Als Beispiel für die   Ausführung   der gesamten geschilderten automatischen Schaltvorgänge ist ein Spannungsrelais 14 vorgesehen, welches bei seinem Ansprechen im Falle einer Netzstörung mit Hilfe seines Kontaktes b den Ölschalter 5 ausschaltet. Auf die Ausschaltung dieses   Ölschalters   5 folgt die Ausschaltung der Schalter 6, 13 und 7, was beispielsweise mit Hilfe eines Endkontakte b am ausgeschalteten Ölschalter 5 erfolgen kann. Sobald das Relais 14 nach Wiedergesundung des Hochspannungsnetzes wieder aus seiner   Störungsstellung   herausgeht, d.   h.   seinen Kontakt b wieder öffnet und seinen Kontakt a schliesst, wird automatisch durch den Kontakt a der Schalter   5   wieder eingeschaltet.

   Die   Wiedereinschaltung   erfolgt jedoch nur dann, wenn das Wiederansprechen des Relais 14 innerhalb einer bestimmten Zeit nach Ein- 
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 in Reihe mit den Kontakten 14a liegen und dessen Erregerstromkreis über die Kontakte 14a   und 21 a geführt   ist. Das Relais 21 ist so eingerichtet, dass es in erregtem Zustand seine Kontakte   21 a geschlossen   hält und dieselben, wenn die Erregerspannung verschwindet, erst 

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 nach einer gewissen Zeit öffnet. Wenn also die Dauer der Netzstörung die Ablaufzeit des Relais 21 überschreitet, so wird durch Öffnen der Kontakte 21 sowohl der Einschaltstromkreis für den Schalter 5 als auch der Haltestromkreis für Relais 21 endgültig unterbrochen und eine Wiedersynchronisierung des Umformers 1 kann nicht erfolgen.

   Hiedurch wird verhütet, dass der Umformer bei stark abgefallener Drehzahl wieder ans Netz gelegt wird ; es können also unzulässig hohe Einschaltstromstösse nicht eintreten. Tritt dagegen das Wiederansprechen des Relais 14 ein bevor das Zeitrelais 21 abgelaufen ist, so erhält das letztere wieder Spannung und hält sich in der Einschaltstellung fest, so dass der Schalter 5 durch seine Einschaltspule E geschlossen wird und sich jetzt der Wiederanlauf der Maschine 1 über die Drosselspule 4 vollzieht. 



   Während dieses Wiederanlaufes schliesst der Kontakt 13b vorübergehend das Feld des Einankerumformers an eine   Fremdstromquelle.   15 an, um den Einankerumformer so vorzuerregen, dass er mit der richtigen Polarität in Tritt fällt. Diese Aufgabe spielt nur eine Rolle in Verbindung mit   Einankerumformeranlagen.   



   Der über die Drosselspule 4 in die Maschine fliessende Strom dient dazu, die Maschine so zu beschleunigen, dass sie sich ihrer synchronen Tourenzahl nähert. Sobald die Maschine ihre synchrone Tourenzahl wieder erreicht hat, was beispielsweise mit Hilfe eines polarisierten Relais 16 festgestellt werden kann, welches am Feld des Einankerumformers liegt und welches auf die während des   Schlüpfen   der Maschine im   Gleichstromfeld   induzierten Wechselspannungen anspricht, wird durch Einschalten des Schalters 13 das Feld der Synchronmaschine wieder verstärkt, was zur Abnahme des   Rhndstromes   in der Drossel 4 und damit zur Abnahme des Spannungsabfalles an dieser Drossel führt.

   Hierauf wird die Drossel wieder kurzgeschlossen, was beispielsweise nach Ablauf des-durch Hilfskontakte des Schalters 13 gesteuertenZeitrelais 17 durch dessen Kontakt   1"7 a   eingeleitet werden kann. Nach dieser Kurzschliessung der Drossel 4 ist die Synchronmaschine wieder wie vor der Störung in Betrieb. 



   Bei diesem Vorgang ist es   möglich,   die   Wierlerverstärkullg   des Feldes durch Wiedereinschalten des Schalters 13 entweder   vorzunehmen,   wenn sich die Maschine in der Nähe ihres Synchronismus befindet, oder wenn sie sich in absolutem Synchronismus mit dem Netz befindet. 



  Der Unterschied in den beiden Verfahren besteht nur darin, dass der Stromausgleich zwischen Netz und Maschine beim Einschalten des Schalters 13 im ersteren gross, im zweiten Falle kleiner wird. Anderseits sind für das letztere Verfahren empfindliche Relais notwendig, welche nicht nur feststellen, dass sich die Maschine in der Nähe ihrer synchronen Tourenzahl, sondern dass sie sich in absoluten Synchronismus mit dem Netz befindet.

   An Stelle des Zeitrelais 17, welches nach erfolgter Einschaltung des Schalters 13 abläuft und nach einer Zeit, welche für das Intrittfallen der der Maschine nach ihrer Feldverstärkung ausreicht, die Einschaltspule des Schalters 6 wieder zum Kurzschliessen der Drossel 4 betätigt, ist es möglich, dieses Einschalten und damit die   Kurzschliessung   der Drossel abhängig zu machen von dem Spannungsabfall, welcher an der Drosselspule 4 herrscht. Erst wenn dieser Spannungsabfall einen bestimmten Minimalwert erreicht hat, erfolgt das Einschalten des Schalters   6,   d. h. das   Kurzschliessen   der Drossel 4. 



  An Stelle der Feldverstärkung mit Hilfe des Schalters 13 kann auch ein auf den Antrieb des Feldreglers 18 wirkendes Regulierorgan 19 vorgesehen werden, welches die Aufgabe hat, im Augenblick der Störung nach   Aussehalten   des Schalters 5 automatisch den Feldregler 18 so zu steuern, dass derselbe einen grossen Widerstand in den Feldstromkreis legt.

   Nachdem die Maschine nach erfolgter Wiedergesundung des Hochspannungsnetzes über die Drosselspule 4 wieder angelaufen ist, und nachdem mit Hilfe des Relais 16 das Wiederintriltfallen der Synchronmaschine festgestellt ist, kann durch Inbetriebsetzung des Reglers 19 die Feldverstärkung durch Einwirkung des letzteren auf den Feldregler 18 vorgenommen werden, wobei die Annehmlichkeit besteht, dass der Feldregler 19 das Feld nur so weit verstärkt, wie es mit   Rück-   sicht auf die von der Maschine zu erzeugende Spannung zweckmässig und zulässig ist.

Claims (1)

  1. Der ganze Wiedersynchronisierungsvorgang läuft in wenigen Sekunden ab, während das früher übliche Synchronisieren, besonders bei einer grossen Anzahl von Umformern viele Minuten in Anspruch nehmen kann.
    PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Anordnung zum selbsttätigen Wiedersynehronisieren von Synchronmaschinen nach einer vorübergehenden Störung im Netz unter Verwendung des bekannten Synchronisierverfahrens, nach welchem die schwach oder gamicht erregte Maschine mit dem Netz über eine Drosselspule verbunden wird, die bei erreichtem Synchronismus überbrückt wird, gekennzeichnet durch Relais, welche die Maschine beim Eintritt einer Störung selbsttätig vom Netz abtrennen und die zwischen Maschine und Netz angeordnete, durch Schalter (6) überbrückbare Drosselspule (4) durch Aufhebung ihres Kurzschlusses wirksam machen und nach Rückkehr der Spannung die Maschine über die Drossel ans Netz legen und schliesslich die Überbrückung wieder herbeiführen.
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    2. Anordnung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, - dass die Relais, welche nach Beendigung des Synchronisierungsvorganges die Überbrückung der Drossel (4) veranlassen, vom Intrittfallen der Maschine abhängig sind.
    3. Anordnung nach Anspruch 1, bei welcher während des Synchronisierungsvorganges die Erregung automatisch gesteigert wird, dadurch gekennzeichnet, dass in Abhängigkeit von der hiedurch bewirkten Verminderung der an der Drossel herrschenden Spannung deren Überbrückung veranlasst wird.
    4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3 für Synchronumformer, gekennzeichnet durch Relais, welche den Umformer bei Eintritt der Störung vom Wechsel-und vom Gleichstromnetz abtrennen, dann leerlaufend wieder synchronisieren, wobei in an sich bekannter Weise eine zur Erzielung der richtigen Polarität vorgesehene fremde Erregung eingeschaltet wird und schliesslich gleichstromseitig an das Netz schalten.
    5. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wiedersynchronisierung gesperrt ist, wenn die Drehzahl der Maschine auf einen für die Wiederein- schaltung schädlichen Wert herabgesunken ist.
    6. Anordnung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch ein Zeitrelais (21) das den wechselstromseitigen Netzschalter ) in der Ausschaltstellung verriegelt, falls die Störung eine bestimmte Zeitdauer überschreitet. EMI4.1
AT130000D 1927-10-21 1928-09-27 Anordnung zur automatischen Wiedereinschaltung von Synchronmaschinen. AT130000B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN113358920A (zh) * 2021-05-17 2021-09-07 优利德科技(中国)股份有限公司 电压降测量装置及电压降测量方法

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