DE493887C - Einrichtung zur Beseitigung schaedlicher Netzspannungsschwankungen bei Kaskaden, bestehend aus Asynchronmaschinen und Kommutatorhintermaschinen - Google Patents

Einrichtung zur Beseitigung schaedlicher Netzspannungsschwankungen bei Kaskaden, bestehend aus Asynchronmaschinen und Kommutatorhintermaschinen

Info

Publication number
DE493887C
DE493887C DES85733D DES0085733D DE493887C DE 493887 C DE493887 C DE 493887C DE S85733 D DES85733 D DE S85733D DE S0085733 D DES0085733 D DE S0085733D DE 493887 C DE493887 C DE 493887C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
machine
circuit
asynchronous
asynchronous machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES85733D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Wilhelm Schunk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Schuckertwerke AG, Siemens Corp filed Critical Siemens Schuckertwerke AG
Priority to DES85733D priority Critical patent/DE493887C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE493887C publication Critical patent/DE493887C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K17/00Asynchronous induction motors; Asynchronous induction generators
    • H02K17/02Asynchronous induction motors
    • H02K17/34Cascade arrangement of an asynchronous motor with another dynamo-electric motor or converter
    • H02K17/38Cascade arrangement of an asynchronous motor with another dynamo-electric motor or converter with a commutator machine

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor And Converter Starters (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Beseitigung schädlicher Netzspannungsschwankungen bei Kaskaden, bestehend aus Asynchronmaschinen und Kommutatorhintermaschinen Bei Asynchronmaschinen, deren Sekundärstromkreis zur Verbesserung des Leistungsfaktors und zur Drehzahlregelung mit einer Kommutatorhintermaschine verbunden ist, muß durch eine entsprechende Ausbildung der Schaltung dafür gesorgt werden, daß bei Störungen im Netz. besonders bei Spannungsschwankungen. das Auftreten unzulässig hoher Ströme in der Asvnchronmaschine oder der Hintermaschine verhindert wird. Die Anordnung einer vom Netz gespeisten Spannungsspule an dem Hauptschalter ist unvorteilhaft, da der Spannungsauslöser bereits bei verhältnismäßig geringen Spannungsschwankungen anspricht und die Maschine abschaltet, so daß geringe Spannungsschwankungen für den gesamten Betrieb der Anlage weitgehende Betriebsstörungen zur Folge haben können.
  • Selbst beim Auftreten größerer Spannungsschwankungen kann die Asynchronmaschine betriebsfähig bleiben, da sie im Gegensatz zur Synchronmaschine gegen Spannungsschwankungen auch größeren Ausmaßes unempfindlich ist. Man wird daher besonders bei zum Antrieb von Gleichstromumformern dienenden Asynchronmaschinen das Abschalten der Asvnchronmaschine beim Auftreten von Netzstörungen möglichst verzögern, um Störungen des Gleichstromnetzes und das häufige Anlassen des Umformers zu vermeiden. Auch bei Asynchronblindleistungsmaschinen ist es vorteilhaft, diese bei größeren Spannungsschwankungen weiterzubetreiben, da sie die Spannungsschaltung im Netz wesentlich unterstützen können, wenn diese vom Kraftwerk aus irgendwelchen Umständen nicht mehr aufrechterhalten werden kann.
  • Gemäß der Erfindung wird ein Betrieb der mit einer Kommutatorhintermaschine versehenen Asynchronmaschine bei Spannungsänderungen dadurch ermöglicht, daß vom Netz abhängige Steuerorgane die Maschine in solcher Weise steuern, daß bei Netzspannungsänderungen der Erregerkreis der Hintermaschine geöffnet bzw. die Erregerspannung verringert wird und bei Spannungserniedrigungen gleichzeitig die Hintermaschine vom Läuferkreis der Asvnchronmaschine getrennt wird, so daß die Anlaßvorrichtungen wirksam werden. Nach Rückkehr der normalen Spannungsverhältnisse können die Anlaß-, Schalt- und Regelvorrichtungen im Läufer- und Erregerkreis zweckmäßig in solcher Weise gesteuert «.erden, daß die Asynchronmaschine in gleicher Weise wie bei normalem Anlassen in Betrieb genommen wird.
  • Durch das beim Eintreten von Spannungserhöhungen erfolgende Öffnen des Erregerkreises der Hintermaschine wird infolge Wegnahme der kapazitiven Leistung die Spannung in den betreffenden -Netzteilen erheblich vermindert. Da die Asynchronmaschine nunmehr ohne wirksame Hintermaschine weiterläuft, nimmt sie sogar eine gewisse Magnetisierungsenergie aus dem Netz auf, wobei eine weitere Spannungsverminderung eintritt.
  • Bei Spannungsrückgang kann die Asynchronmaschine z. B. als reine Blindleistungsinaschine auch noch bei geringen Spannungswerten in Betrieb bleiben, ohne daß die Gefahr besteht, daß der Ständerschalter durch starken Überstrom wie bei Synchronmaschinen herausfällt und die Maschine vom Netz abtrennt, da diese infolge der Netzerregung bei abnehmender Spannung mit ihrer Drehzahl abfällt und hierdurch die Blindleistung selbsttätig verringert wird. Bei völligem Fortbleiben der Spannung wird durch das Spannungsrückgangsrelais die Erregermaschine ständerseitig und läuferseitig abgetrennt.
  • Durch Abtrennen des Erregerkreises wird verhindert, daß die kompensierte Asynchronmaschine sich selbst wieder erregt und die Spannung an ihren Klemmen aufrechterhält, wodurch der Fall eintreten könnte, daß bei Rückkehr der Netzspannung die Spannungsvektoren der -Asynchronmaschine und des Netzes einander entgegengesetzt gerichtet werden können und der Ständerschalter durch den hierdurch verursachten hohen Ausgleichstrom zum Auslösen gebracht würde.
  • Bei alleiniger Abschaltung des Erregerkreises kann aber die Gefahr eines Auslösens des Ständerschalters der Asynchronmaschine nach Aufhören der Störung noch nicht vollständig beseitigt werden, da die Asynchronmaschine bei längerer Dauer der Störung völlig bis zum Stillstand auslaufen kann, während der Läufer über die Erregermaschine kurzgeschlossen ist, so daß bei Rückkehr der Netzspannung erhebliche Stromstöße auftreten, die das Auslösen des Ständerschalters zur Folge haben.
  • Dieser -Nachteil wird dadurch vermieden, daß gleichzeitig mit dem Abschalten der Hintermaschine vom Netz auch die Verbindung zwischen den Schleifringen der Asynchronmaschine und dem Ständer der Erregermaschine geöffnet wird, wobei die Anlaßwiderstände im Läuferkreis wieder wirksam gemacht werden. Bei Rückkehr der Spannung läuft dann die Asvnchronmaschine wie bei einer normalen Inbetriebnahme mit den Anlaßwiderständen hoch, während nach erfolgtem Anlauf die Erregermaschine beiderseitig zugeschaltet wird. .
  • Treten Netzstörungen von längerer Dauer auf, so ist es mit Rücksicht auf die Schonung des Netzes empfehlenswert, die Asynchronmaschine völlig vom Netz abzuschalten. Zu diesem Zweck kann ein Zeitrelais angeordnet werden, auf das das bei Spannungsrückgang ansprechende Relais einwirkt, und das seinerseits auf die Spannungsspule des Netzschalters einwirkt und diesen zum Auslösen bringt, während bei kurzzeitigem Spannungsrückgang ein Auslösen des Hauptschalters vermieden wird.
  • In den Abb. i und 2 sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt Abb. i die gemäß der Erfindung ausgebildete Schaltung bei einer asynchronen Blindleistungsmaschine. An dem Drehstromnetz i liegt die Asynchronmaschine 2, die mit einer in ihren Läuferstromkreis geschalteten Kommutatorhintermaschine 3 unmittelbar mechanisch gekuppelt ist. 4 ist ein mit einem Flüssigkeitswiderstand versehener Anlasser, der durch einen Hilfsmotor 14 verstellt- wird. Parallel zum Anlasser 4 liegt ein fester Widerstand 15, der bei Leerlauf der Asynchronmaschine durch den kurzgeschlossenen Anlasser 4 und bei Betrieb durch die finit Schalter 5 angeschaltete Erregermaschine 3 überbrückt ist. Der Anlasser wird nach Zuschalten der Erregermaschine während -des normalen Betriebes wieder .in die Anfahrstellung gebracht. Die Spule des Schalters 5 ist über die Leitung 16 an die Kontakte eines am Drehstromnetz liegenden Relais i i angeschlossen, das bei Spannungsabfall anspricht. Die Hintermaschine 3 ist fremderregt, ihr Läufer erhält seine Erregung über ein Schütz 6, dessen Spule über die Leitung 17 ebenfalls mit den Kontakten des Relais i i verbunden ist sowie über einen als Spannungsregler dienenden veränderlichen Transformator 7, der durch einen Hilfsmotor 18 verstellt wird. Der Erregerstromkreis ist hinter dem Hauptschalter 8 der Asynchronmaschine abgezweigt. Der Hauptschalter 8 hat eine Spannungsspule 9, die an einer Batterie io liegt und deren Stromkreis über ein Zeitrelais 13 von dem Relais i i gesteuert wird. An dem Drehstromnetz i liegt ein zweites Relais 12, das bgi Spannungserhöhung anspricht und den Stromkreis des Schützes 6 schließt, so daß dieses abfällt. An die Spule q W eine an sich bekannte Sicherheitsschaltung angeschlossen.
  • Bei Spannungserhöhungen im \Tetz spricht das Relais i2 an, wodurch das Schütz 6 abfällt und die Erregung der Hintermaschine 3 abschaltet. Parallel zur Spule des Schützes 6 liegt der Steuermotor 18 des Transformators 7. Der Motor 18 stellt beim Abfallen des Schützes 6 den Transformator 7 so weit eint daß seine Sekundärspannung Null wird. Nach Rückkehr der normalen Spannung fällt das Relais 12 ab, das Schütz 6 spricht an, wodurch der Motor 18 den Spannungsregler 7 wieder einstellt. Der Lauf der Asynchronmaschine wird durch diese Vorgänge nicht betroffen.
  • Bei Spannungsabfall im Netz i spricht das Relais i i an, das die Schütze 5 und 6 zum Abfallen bringt. Gleichzeitig wird das Zeitrelais 13 erregt. Der Erregerkreis der Hintermaschine 3 wird nun durch Relais i i «nieder vom Netz getrennt und der Spannungsregler 7 auf Null eingestellt, während durch Öffnen des Schützes 5 der in dem Läuferkreis eingeschaltete Widerstand 15 wirksam wird. Kehrt die normale Netz-Spannung nach kurzer Zeit zurück, so gibt das Relais i i einen Impuls auf den Steuermotor 14 des Anlassers .4, wodurch die Asynchronmaschine zunächst wieder angelassen wird und bis auf ihre Leerlaufdrehzahl hochfahren kann. Ist der Anlasser in seine Endstellung gelangt, so spricht das Schütz 5 an, wodurch die Hintermaschine 3 in den Läuferkreis der Asynchronmaschine geschaltet wird. Nach Beendigung dieses Vorganges läuft der Impuls zum Schütz 6 und zum Spannungsregler 7, so daß die Hintermaschine 3 ebenfalls wieder erregt wird.
  • Dauert die Netzstörung jedoch längere Zeit, so kommt das Zeitrelais 13 -schließlich zum Ansprechen, wodurch der Stromkreis der Spannungsspule 9 unterbrochen wird und der Hauptschalter 8 abfällt.
  • In Abb. 2 ist die Schaltung für einen Drehstrom-Gleichstromumformer dargestellt. Die Schaltung entspricht der der Abb. i, nur fehlt bei dieser Anordnung das Zeitrelais 13. Das bei Spannungserhöhungen ansprechende Relais 12 wird bei dieser Schaltung nur dann angewendet, wenn die Asynchronmaschine 2 stark überkompensiert ist und bei Belastung noch Blindleistung an das Drehstromnetz i zurückgeben kann. Bei Asynchronmaschinen, die mit cos T, - i arbeiten, kann dieses Relais entbehrt werden, da in diesem Falle die Gefahr großer Spannungserhöhungen gering ist. Die Gleichstrommaschine 20 ist über den Schalter 2 i an das Gleichstromnetz 22 angeschlossen.
  • Die Hauptschalter 8 und 21 bleiben dauernd geschlossen. Wird das Drehstromnetz i spannungslos, so bewirkt das Relais i i den Abfall des im Erregerstromkreis liegenden Schützes 6 und des im Läuferstromkreis der Asynchronmaschine liegenden Schützes 5, wodurch die Erregermaschine 3 abgeschaltet wird. Die Asynchronmaschine 2 deckt aus ihrer kinetischen Energie den Bedarf an Gleichstromleistung und bremst sich dadurch ab. Liegt die Maschine 2o allein am Gleichstromnetz 22, so fällt die Gleichstromspannung -mit abnehmender Drehzahl der Maschine 2ö ab und verschwindet schließlich ganz. Kommt das Drehstromnetz i wieder unter Spannung, so läuft die Asynchronmaschine langsam hoch, da der Hilfsmotor 14 inzwischen den Anlaßwiderstand -a eingeschaltet hat. Durch langsames Anlaufen der Asynchronmaschine nimmt die Spannung des Gleichstromnetzes 22 allmählich zu und erreicht bei der höchsten Drehzahl wieder ihren vollen Wert. Bei diesem Betriebszustand spricht zunächst das Schütz 5 an, worauf nach Einschalten der Erregermaschine in den Läuferstromkreis der Asynchronmäschine das Schütz 6 sowie der Spannungsregler 7 ansprechen. Da-die Schalter 8 und 21 durch die Leitung 23 miteinander in Verbindung stehen, so wird beim öffnen des Drehstromhattptschalters 8 auch der Gleichstromhauptschalter 2i abfallen, so daß der ganze Umformersatz völlig vom Netz abgeschaltet ist.
  • Durch diese Schaltung wird der Vorteil erzielt, daß bei Spannungserhöhungen und bei kurzzeitigen Spannungserniedrigungen des Drehstromnetzes der Umformersatz in Betrieb bleibt, da lediglich die Erregermaschine der Drehstrommaschine abgeschaltet wird. Bei längerem Ausbleiben .der Spannung erfolgt das Wiederanlassen des Umformersatzes ebenfalls vollkommen selbsttätig sofort nach Rückkehr der normalen Spannung, ohne daß hierbei die Anwesenheit eines Schaltwärters erforderlich ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE:: i. Einrichtung zur Beseitigung schädlicher Netzspannungsschwankungen bei Kaskaden, bestehend aus Asynchronmaschine und Kommutatorhintermaschine, gekennzeichnet durch von der Netzspannung abhängige Steuerorgane, die bei Netzspannungsänderungen den Erregerkreis der Hintermaschine öffnen oder die Erregerspannung verringern, bei Spannungserniedrigungen auch die Hintermaschine vom Läuferkreis der Asvnchronmaschine trennen und gleichzeitig die in den Läuferkreis der Asynchronmaschine eingeschaltete Anlaßvorrichtung wirksam machen.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerorgane nach Rückkehr der normalen .Netzspannung die Anlaß-, Schalt- und Regelvorrichtungen im Läufer und Erregerkreis der Kaskadenmaschine derart beeinflussen, daß die Asynchronmaschine in gleicher Weise wie bei normalem Anlassen in Betrieb kommt.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daB bei Spannungserniedrigungen ansprechende Relais auf ein Zeitrelais einwirken, das zum Schutz des Netzes die Asynchronmaschine eine gewisse Zeit nach erfolgtem Spannungsrückgang vom Netz abtrennt. q.. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungsspule des im Ständerstromkreis der Asynchronmaschine liegenden Schalters an eine vom Netz unabhängige Stromquelle angeschlossen ist.
DES85733D 1928-05-23 1928-05-23 Einrichtung zur Beseitigung schaedlicher Netzspannungsschwankungen bei Kaskaden, bestehend aus Asynchronmaschinen und Kommutatorhintermaschinen Expired DE493887C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES85733D DE493887C (de) 1928-05-23 1928-05-23 Einrichtung zur Beseitigung schaedlicher Netzspannungsschwankungen bei Kaskaden, bestehend aus Asynchronmaschinen und Kommutatorhintermaschinen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES85733D DE493887C (de) 1928-05-23 1928-05-23 Einrichtung zur Beseitigung schaedlicher Netzspannungsschwankungen bei Kaskaden, bestehend aus Asynchronmaschinen und Kommutatorhintermaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE493887C true DE493887C (de) 1930-03-15

Family

ID=7512538

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES85733D Expired DE493887C (de) 1928-05-23 1928-05-23 Einrichtung zur Beseitigung schaedlicher Netzspannungsschwankungen bei Kaskaden, bestehend aus Asynchronmaschinen und Kommutatorhintermaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE493887C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2842145A1 (de) Universalmotor mit bremsschaltung
DE493887C (de) Einrichtung zur Beseitigung schaedlicher Netzspannungsschwankungen bei Kaskaden, bestehend aus Asynchronmaschinen und Kommutatorhintermaschinen
DE861724C (de) Anlass- und Zuschalt-Schuetzsteuerung fuer Gleichstrommotoren mit Anlassgenerator
DE856016C (de) Anordnung zur Speisung eines einphasigen Verbrauchers aus einem Drehstromnetz
DE595202C (de) Schaltungsvorrichtung fuer eine betriebsmaessig am Netz liegende, als Reserve dienende Sammlerbatterie
DE598451C (de) Einrichtung zur Synchronisierung von Synchronmaschinen
DE491502C (de) Einrichtung zur Begrenzung der Drehzahl von Maschinen unter Benutzung eines Drehstromasynchronmotors als Hilfsmaschine
AT215549B (de) Schaltanordnung zum selbsttätigen Inbetriebsetzen und Stillsetzen eines Stromerzeugungsaggregates
DE508107C (de) Einrichtung zum automatischen Inbetriebsetzen von in einem bedienungslosen Unterwerk untergebrachten und durch Kraftmaschinen angetriebenen Synchrongeneratoren von einem Hauptwerk aus unter Vermeidung besonderer Steuerleitungen
DE976215C (de) Elektrische Anlage mit Hilfseinrichtungen fuer mehrere Verbraucher wie Schuetzen u. dgl.
DE422560C (de) Verfahren zum Betriebe von elektrischen Krafterzeugungsanlagen mit mehreren oertlichgetrennten Kraftwerken
DE559150C (de) Schaltanordnung fuer parallel arbeitende Maschinen, insbesondere Einankerumformer, die auf der Primaerseite nicht miteinander verkettet sind
DE588294C (de) Einrichtung zum Laden von Akkumulatorenbatterien unter selbsttaetiger Ladebegrenzung nach Volladung
DE698054C (de) Steuereinrichtung fuer elektrisch gesteuerte Schiffsruderanlagen
DE607201C (de) Selbsttaetige Anlassvorrichtung fuer mehrere Motoren, insbesondere fuer Arbeitsmaschinen mit Mehrmotorenantrieb
DE403788C (de) Sicherheitsschaltung
DE615650C (de) Verfahren zum Betriebe von Walzwerkhilfsmotoren
DE562528C (de) Gleichlaufanordnung mit staender- und laeuferseitig elektrisch gekuppelten Asynchronmaschinen
DE731122C (de) Vollselbsttaetige Steuereinrichtung fuer einen elektrischen Mehrmotorenantrieb fuer Krempelsaetze
AT118968B (de) Einrichtung zum automatischen Betrieb bedienungsloser Unterwerke mit von einer Kraftmaschine angetriebenen Synchrongeneratoren vom bedienten Hauptwerk aus.
DE582457C (de) Schaltanordnung fuer die selbsttaetige Stillsetzung von Kraftanlagen, die aus Generator und Kraftmaschine bestehen
DE881822C (de) Kontaktumformer zum Arbeiten auf Gegenspannung mit selbsttaetiger Abschaltung bei Stoerungen
DE474507C (de) Selbsttaetige Schaltvorrichtung fuer automatische Unterstationen mit mehreren parallel arbeitenden Maschinen
DE418952C (de) Einrichtung zur selbsttaetigen Wiederinbetriebnahme eines elektrischen Motors nach voruebergehender Unterbrechung der Spannung
DE479334C (de) Einrichtung zum bedienungslosen Betrieb von elektrischen Nebenkraftwerken