DE588294C - Einrichtung zum Laden von Akkumulatorenbatterien unter selbsttaetiger Ladebegrenzung nach Volladung - Google Patents

Einrichtung zum Laden von Akkumulatorenbatterien unter selbsttaetiger Ladebegrenzung nach Volladung

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DE588294C
DE588294C DEC41413D DEC0041413D DE588294C DE 588294 C DE588294 C DE 588294C DE C41413 D DEC41413 D DE C41413D DE C0041413 D DEC0041413 D DE C0041413D DE 588294 C DE588294 C DE 588294C
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DE
Germany
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charging
battery
charge
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DEC41413D
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CIE CHARIOTS ET TRACTEURS AUTO
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CIE CHARIOTS ET TRACTEURS AUTO
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/02Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from AC mains by converters
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J2207/00Details of circuit arrangements for charging or discharging batteries or supplying loads from batteries
    • H02J2207/20Charging or discharging characterised by the power electronics converter

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Laden von Akkumulatorenbatterien unter selbsttätiger' Ladebegrenzung nach, Volladung Unter den bekannten Einrichtungen zum selbsttätigen Laden von Akkumulatorenbatterieh haben sich diejenigen mit Drehumformersatz als die zweckmäßigsten erwiesen. Einerseits können diese Einrichtungen an jedes Netz niedriger Spannung angeschlossen werden, wobei je nach dem vorliegenden Falle der Motor auszuwechseln ist; diesen Vorteil weisen' die Vorrichtungen mit Gleichrichter oder die Einrichtungen, welche das unmittelbare Laden von ,einem Gleichstromnetz aus gestatten, nicht auf. Anderseits ist der Wirkungsgrad der Drehumformer im allgemeinen höher für die am häufigsten vorkommenden Batterien mit niedrigen Spannungen.
  • Bekannte Einricht-ungen dieser Art mit Drehumformersätzen besitzen den Nachteil, daß der Drehumformersatz mit dem Reststrom der zu ladenden Batterie angelassen werden muß; was unmöglich ist, wenn die Batterie ganz entladen ist. Außerdem ist es bei bekannten Vorrichtungen erforderlich, daß die Batterie vorher. an die Ladetafel angeschlossen ward, was zu Störungen und Unfällen führen kann infolge der Möglichkeit falscher Schaltungen :oder falscher Handhabungen.
  • Diese Übelstände machen sich insbesondere störend bemerkbar, wenn es sich um Ladeeinrichtungen an Fahrzeugen handelt, wo es in erster Linie auf Sicherheit und schnelle Handhabung ankommt. Es sind zwar Steckervorrichtungen zum Änschluß der Batterie an selbsttätig wirkende Schalteinrichtungen der Ladetafel bekannt; aber diese bekannten Steckervorrichtungen werden bisher nur zum unmittelbaren Anschluß von Batterien an ein Netz benutzt; sie dienen zur Sicherung der richtigen Polarität unter Vermeidung von Funkenbildung zwischen den Kontakten oder sollen vermeiden, daßeine Ladeeinrichtung trotz Abschaltung einer geladenen Batterie unter Spannung verbleibt. ' Gemäß der Erfindung werden derartige Steckervorrichtungen mit Drehumformers.ätzen zu einer Ladeeinrichtung vereinigt, die vollständig selbsttätig erbeitet, d. h.. den Drehumformersatz in Gang setzt, sobald die zu ladende Batterie durch den Stecker an die Ladetafel angeschlossen wird und den Ladestromkreis bei Volladung der Batterie selbsttätig wieder unterbricht. Die Erfindung betrifft also eine Einrichtung zum selbsttätigen Laden von Akkumulatorenbatterien mittels einer durch ,ein Netz gespeisten Drehumformergruppe, wobei die Batterie an die Ladetafel mittels einer Steckervorrichtung angeschlossen wird, die durch ihr Einsetzen einen Schalter steuert, der die Speisung des Drehumformersatzes herbeiführt und auch unterbrechen kann. Das Wesen der Erfadung besteht darin, daß der Drehumformer seine aus Motor und Generator bestehende Ladegruppe ist,.die selbsttätig anläuft, wenn die Batterie durch einen hierfür besonders ausgebildeten Stecker angeschlossen wird. Die Anschlußsteckervorrichtung weist in an sich bekannter Weise drei nicht verwechselbare Pole auf, von denen zwei den Klemmen der zu ladenden Batterie entsprechen, der dritte zum selbsttätigen Anschlußschalter der Ladegruppe gehört, und die beiden ersten Steckerstifte gegenüber dem dritten zweckentsprechend verkürzt sind.
  • Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Einrichtung nach der Erfindung dargestellt, und zwar für den Fall, daß das Laden durch einen Amperestundenzähler geregelt wird.
  • Der Strom wird der Akkumulatorenbatterie von einer Verbundmaschine mit einer Gegenwicklung oder einer sonstigen Verbunddynamo geliefert, in deren Hauptstromkreis ein passender Widerstand eingeschaltet ist, wodurch man für die Batterie die günstigste Ladecharakteristik erhält. Die Akkumulatorenbatterie wird gegen eine überladung durch einen Amperestundenzähler geschützt, welcher entweder die Gesamtladung regeln kann (gemäß der Schaltung nach Abb. i, die für Bleiakkumulatoren oder Eisen-Nickel-Akkumulatoren benutzt werden kann), oder den Teil. der Ladung, welcher zwischen der Spannung von 2,42 Volt und der Maximalspannung liegt (gemäß der Schaltung nach Abb.2; die für die Ladung eines Bleiakkumulators gilt).
  • Bei der Ausführungsart nach Abb. i ist die zu ladende Akkumulatorenbatterie, die rechts ,auf der Zeichnung dargestellt ist, mit den Kontaktente und b des beweglichen Stekkerteils p der dreipoligen Steckvorrichtung verbunden; der dritte Steckkontakte ist mit dem Kontakt a durch leinen feinen Draht verbunden, der durch den Kontakt q am Ende der Ladung selbsttätig unterbrochen wird. Der Kontakt q wird von einem Amperestundenzähler o gesteuert, der die Ladung der Akkumulatorenbatterie mißt. p' bezeichnet den festen Teil der Steckvorrichtung, welcher auf der Ladetafel angebracht ist. Die Kontakte e und c' sind gegenüber den Kontakten a und a', b und b' beträchtlich derart verschoben, daß beim Einführen des Anschluß,-steckers zuerst die Kontaktea mit a' sowie b mit b' in Berührung gelangen und erst dann c mit c': Dias Ingangsetzen der Ladung vollzieht sich in folgender Art: ist die Batterie teilweise oder ganz entladen, so ist der Kontakt g geschlossen, und man hat nur den Stecker reinzuführen. Infolge der besonderen Anordnung schließt sich zuerst der Hauptstromkreis a, a', b', b, und dann kommen erst die Kontakte c', c in Berührung. Jetzt speist- die Batterie die Spule des Relais d, welches den Kontakte schließt; die Spule f schließt dann den N@etzschalter, und der Asynchronmotor m des Ladeaggregates läuft an, wobei sich die Widerstände h noch im-- Stromkreis des Rotors befinden. Wenn sich dessen Geschwindigkeit erhöht, wächst auch die Spannung an den Klemmen der Dynamo g und rückt im gewünschten Zeitpunkt den Schalter i ein, welcher die Anlaßwiderstände kurzschließt. Je nach der Leistung des Motors kann das Anlassen in mehreren Stufen bewirkt werden. Man wird also im Falle großer Leistung mehrere Schalter im Rotorstromkreis vorzusehen haben, welche bei verschiedenen Spannungen an den Klemmen der Dynamo eingerückt werden.
  • Sobald das Maschinenaggregat mit normaler Drehzahl umläuft, schließt der Ein-und Ausschalter I, dessen Spannungsspule der an den Ktemmenu, v herrschenden Verbündspannu g der Dynamo unterliegt, den Kontakt h und rückt den Schalter l des Ladestromkreises ein. In diesem Augenblick beginnt die Ladung, wobei die Charakteristik der Dynamo durch einen Widerstandr geregelt wird. Wenn die vorgesehene Elektrizitätsmenge an die Akkumulatorenbatterie abgegeben ist, .öffnet der Amperestundenz,ählerio den Kontakt g, und der Netzschalter f wird ausgerückt, wodurch das Maschinenaggregat zum Stillstand kommt. Der Ein- und Ausschalter jöffnet daher den Kontakt h, wodurch auch der Schalter l ausgerückt wird, so daß .die Ladung jetzt beendet ist.
  • Abb.2 zeigt eine Ladetafel, die sich von derjenigen nach Abb. i dadurch unterscheidet, daß der Amperestundenzähleno die Ladestrommenge erst von dem Augenblick an rnißt, wo die Spannung jedes Elementes 2,42 Volt erreicht. Die Volladung der Batterie wird dann mit größerer Genauigkeit erreicht, da die Elektrizitätsmenge, welche einem Bleielement bis zur vollständigen Ladung nach Erreichung der Spannung von 2,42 Volt zuzuführen ist, für einen Akkumulatorentyp bestimmter Kapazität konstant ist. Der Stromkreis für die Wicklung des Amperestundenzählers wird daher an .einem Kontakt t bei dieser Klemmenspannung durch ein Relais n geschlossen, dessen Spule an den Steckkontakten a' und b' liegt.
  • Die Erregung des Relais d wird durch den Kontakt g, welcher von dem Amperestundenzähler gesteuert wird, am Ende der Ladung unterbrochen.
  • Das Ingangsetzen findet statt, indem man. den Zeiger des Zählers auf der Gradeinteilung entsprechend der der Batterie oberhalb der Spannung von 2,42 Volt noch zuzufühsenden Elektrizitätsmenge einstellt. Dadurch wird der Kontakt q geschlossen, und das Ingangsetzen der Ladung vollzieht sich wie oben beschrieben. Wenn im Verlaufe der Ladung die Spannung der Batterieeinen Wert tntsprechend 2,4.2 Volt je Elementerreicht, so schließt das Relais n deal Kontakt t, und der Zähler beginnt zu arbeiten. Sobald diesen die gewünschte Elektrizitätsmenge durchflossen hat, öffnet sich der Kontakt q und die Ladung hört auf. Falls der Stromkreis des Zählers nicht unterbrochen wird, kann seine Ingangsetzung auch dadurch bewirkt werden, daß die Zeigervorrichtung ursprünglich gesperrt ist und durch ein geeignetes Relais, das an die Klemmen der Batterie angeschlossen ist, frei wird.
  • Das Laden erfolgt also nach der Erfindung vollständig -selbsttätig, ohne daß, irgendein Eingriff des Personals für irgendwelche Regelung während der Ladung erforderlich -wird, nachdem :einmal das Ingangsetzen durch einen einfachen Handgriff erfolgt ist. Am Ende der Ladung hält das Maschinenaggregat an, ohne einen. ,äußeren Eingriff. Im Falle einer Netzstörung hält das Maschinenaggregat ebenfalls unter Abschaltung des Ladestromkreises an und setzt sich ferst wieder von selbst in Bewegung, wenn der Strom aufs neue verteilt wird. Keine falsche Handhabung ist möglich, denn wenn man vergißt, den Zeiger des Ampierestundenzählerseinzustellen, bleibt der Kontakt q offen, und die Lademaschine kann nicht anlaufen.
  • Außerdem ist es dank der Anordnung der Kontakte,- und c' mit Bezug auf die Kontakte a, a', b und b' nicht möglich, das Maschigenaggregat in Lauf zu setzen, bevor man die Akkumulatorenbatterie angeschlossen hat. Zieht man den Stecker p zurück, so klinkt zuerst der Netzschalter aus, was fast augenblicklich auch das öffnen des Schalters des Ladestromkreises herbeiführt. Die Kontakte a und a' sowie b und b' können also ohne die Gefahr der Funkenbildung voneinander getrennt werden, wenn man dafür sorgt, daß @es Langsam geschieht.
  • Die Akkumulatorenbatterie kann sich nicht auf die Maschine entladen wegen des Vorhandenseins des Ein- und Ausschalters j; aber sobald die Dynamoeine ausreichende Spannung hat, beginnt die Ladung. Schließlich wird auch die Ausgleichladung, die periodisch vorgenommen werden muß, selbsttätig bewirkt. Es genügt in allen Fällen, den Zeiger des Amperestundenzählers .auf die Teilung einzustellen, welche der Zahl der der Akkumulalorenbatteriezuzuführernden Amperestunden (entspricht, und den Schalter g zu öffnen, um in.den Ladestromkreis dem notwendigen zusätzlichen Widerstand einzuführen. Schalterz dient als Hilfsschalter zur Abschaltung des Netzes.
  • Man kann in der beschriebenen Art das selbsttätige Laden mehrerer parallel geschalteter Akkumulatorenbatterien vornehmen. Der auf der Zeichnung rechts der Linie XY gelegene Teil der Einrichtung ist für jede einzelne Akkumulatorenbatterieerforderlich, und die verschiedenen Ladetafeln werden dann parallel an die Leitungen angeschlossen, die auf der Zeichnung links von der Schnittlinie X Yenden. Es ist zu bemerken, daß auch in diesem Falle das Relais d so angeordnet sein muß, daß. @es zugleich das Unterbrechen bei :ei ;und das Ausklinken des Hauptschalters L hervorruft.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCIi: Einrichtung zum Laden von Akkumulatorenbatterien unter selbsttätiger Ladebegrenzung nach Volladung mittels einer durch .ein Netz gespeisten umformenden Ladegruppe, wobei die Batterie an die Ladetafel mittels einer Steckervorrichtung ,angeschloss,en wird, die durch ihr Einsetzen einen Schalter steuert, der die Speisung des Umformers :aus dem Netz herbeiführt und unterbrechen kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Umformer eine ,aus Motor und Generator bestehende Ladegruppe ist, die selbsttätig .anläuft, wenn sie :an das Netz angeschlossen ist, und daß in an sich bekannter Weise die Anschlußsteckervorrichtung dreinichtverwechselbare Steckerkontaktstifte aufweist, von denen zwei den Klemmen der zu ladenden Batterie entsprechen, der dritte im Steuerstromkreis des elektromagnetischen Anschlußschalters der Ladegruppe liegt und die beiden ersten Steckerstifte gegenüber dem -dritten zweckentsprechend verkürzt sind.
DEC41413D 1928-04-29 1928-04-29 Einrichtung zum Laden von Akkumulatorenbatterien unter selbsttaetiger Ladebegrenzung nach Volladung Expired DE588294C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3408657A1 (de) * 1984-03-09 1985-09-12 Wolfgang 7500 Karlsruhe Sorgatz Polungsautomatik fuer automatische ladeeinrichtungen fuer aufladbare batterien

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3408657A1 (de) * 1984-03-09 1985-09-12 Wolfgang 7500 Karlsruhe Sorgatz Polungsautomatik fuer automatische ladeeinrichtungen fuer aufladbare batterien

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