DE454751C - Selbsttaetig in Abhaengigkeit von Belastung und Netzzustand sich aus- und einschaltende und regelnde Gleichrichterunterstation - Google Patents
Selbsttaetig in Abhaengigkeit von Belastung und Netzzustand sich aus- und einschaltende und regelnde GleichrichterunterstationInfo
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Description
- Selbsttätig in Abhängigkeit von Belastung und Netzzustand sich ausundeinschaltende und regelnde Gleichrichterunterstation. Der Gegenstand der Erfindung ist eine Gleichrichteranlage, die automatisch alle Schaltbedingungen erfüllt, die an ein im Verband mit andern Werken auf ein Netz arbeitendes Unterwerk gestellt werden. Die Schalteinrichtungen gemäß der Erfindung sind derart ausgeführt, daß die Reguliereinrichtung des Gleichrichters nur arbeiten kann, wenn der Gleichrichter erregt ist, und daß der Gleichrichter automatisch zu- und abgeschaltet wird, wenn die Belastung bestimmteWertc über- oder unterschreitet. Dabei soll bei Unterbrechungen im Drehstromkreis die Gleichstromlieferung möglichst wenig beeinträchtigt werden. Ein Ausführungsbeispiel ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt. R, S, T sind die Drehstromzuführungsleitungen, die über den Hauptschalter a und den Transformator b an den Gleichrichter c angeschlossen sind. Die gleichstromseitigen Klemmen -f- der Anlagen sind an ein auch von anderen Gleichstromquellen gespeistes Netz angeschlossen. Der Hauptschalter a wird durch die Einschaltspule q in Verbindung mit dem Zwischenrelais s und durch die Ausschaltspule r in Verbindung mit einem Zeitverzögerungsrelais zra gesteuert. Im Stromkreis der Einschaltspule liegen ferner die Kontakte zweier Spannungsrelais p und ai., von denen das eine Relais p anspricht und seine Kontakte schließt, wenn die Gleichstromspannung über einen bestimmten Betrag steigt, während das andere Relais seine Kontakte schließt, wenn die Spannung unter einen bestimmten Betrag sinkt. 1a ist eine Reguliereinrichtung, die in Verbindung mit dem Zwischenrelais N, dem Relais n und dem Kontaktamperemeter d die Primärwindungen i des Transformators b so ändert, daß der Strom innerhalb der durch den Maximalschalter e und den Minimalschalter v eingestellten Grenzen gleich bleibt oder nur in geringen Grenzen schwankt. o ist eine Zeitbegrenzung, die in Verbindung mit der Spule k nach dem Ausschalten des Maximalschalters e ein Wiedereinschalten desselben nach einer bestimmten Zeit ermöglicht, jedoch nur eine bestimmte Anzahl von Malen, so daß bei dauernder Überlast der Schalter e dauernd abgeschaltet wird, nachdem er beispielsweise dreimal angesprochen hat.
- Die Wirkungsweise ist etwa folgende: Ist der Gleichrichter außer Betrieb und steigt die Belastung des von anderen Stellen her erregten Gleichstromnetzes über einen bestimmten Betrag, so wird die Spannung an der Klemme -;-, die normal beispielsweise etwa 22o Volt betragen soll, etwa auf etwa 210 Volt abfallen. Dann schließt das Spannungsrelais zc seinen Kontakt, so daß die Wicklung des Zwischenrelais s Strom erhält von dem positiven Netzpol über die Kontakte der Spannungsrelais p und u, über den Hilfskontakt t am Hauptschalter a zum negativen Netzpol. Beim Ansprechen des Zwischenrelais s wird dann die Einschaltspule q des Hauptschalters a direkt an die Gleichstromnetzspannung angelegt und der Schalter a eingeschaltet. Dadurch wird auch der Gleichrichter c über den Transformator b erregt und kommt in Betrieb. Sobald der Gleichrichter gezündet hat, wird die Spule des Relais n. erregt und sein Kontakt geschlossen. Sobald mit Rücksicht auf die schwankende Belastung die Spannung des Gleichrichters sich ändert, wird durch das Instrument d entweder der Kontakt f oder der Kontakt g geschlossen. Dadurch wird der Regulierantrieb h über die Kontakte f, g, den Kontakt it und das Zwischenrelais z an die sekundäre Wechselspannung des Gleichrichtertransformators derart angeschlossen, daß durch Regelung der Anzapfungen i die dem Gleichrichter aufgedrückte Spannung verändert wird und den Strom innerhalb bestimmter Belastungsgrenzen beispielsweise von etwa 4o bis ioo Prozent regelt. Fällt in diesem Belastungszustand der Drehstrom aus, so bleibt der Maximalschalter e eingeschaltet. Das Minimalrelais v in Verbindung mit dem Zeitrelais ,»t kann nicht ansprechen, da das letztere an den Wechselstrom angeschlossen ist. Das Kontaktinstrument d wird zwar ansprechen, bleibt aber ebenfalls wirkungslos, da der Regulierantrieb, der vom Drehstrom gesteuert wird, ebenfalls nicht arbeiten kann. Der Zustand bleibt also unverändert, bis der Drehstrom wieder einsetzt, dann zünden die Gleichrichter wieder und nehmen ihre Belastung wieder auf. Um nun einen falschen Reguliervorgang in dem Zeitraum zwischen dem Einschalten des Drehstroms und dem Eintreten der Zündung zu verhindern, schließt das Unterbrechungsrelais n erst dann,den Regulierkreis, wenn die Zündung vollendet ist und die durch das Aussetzen des Drehstromes unterbrochene normale Stromabnahme fortgesetzt wird.
- Ist beim Ausfallen der Gleichrichter auch das Gleichstromnetz stromlos geworden, so gibt das Spannungsrelais p den Einschaltkreis für die Spule q erst dann frei, wenn die Spannung auf etwa 7o bis 8o Prozent der normalen Spannung angestiegen ist.
- Der Regulierschalter i ist so eingestellt, daß bei der höchstzulässigen Belastung im Netz der Schalter auf der höchsten Stufe steht, also alle Regulierwindungen abgeschaltet sind. Steigt die Belastung noch höher, so reguliert der Schalter i mit Hilfe des Kontaktes f auf eine niedrigere Stufe; steigt der Strom in der niedrigsten Stufe noch über den Maximalwert, so spricht der Schalter e an und unterbricht das Gleichstromnetz. Fällt dagegen der Strom, so reguliert der Antrieb h auf die höchste Stufe, in der alle Regulierwindungen i ausgeschaltet sind. Fällt der Strom dann noch mehr, so spricht das Minimalrelais v an und schaltet mit Hilfe der Zeitverzögerung m den Schalter a aus, so daß die Anlage stromlos ist. Die Zeitverzögerung ist so eingestellt, beispielsweise auf 5 bis 2o Sekunden, daß vor dem Abschalten die Reguliereinrichtung auf jeden Fall Zeit findet, auf die niedrigste Stufe zurückzugehen.
- Spricht der Maximalschalter e an, so wird die Einrichtung o erregt, die dann beispielsweise dreimal nach je io Sekunden die Spule h erregt und auf diese Weise den Schalter e wieder schließt. Besteht die überlastung auch dann noch, wenn der Schalter e dreimal wiedereingeschaltet ist, so trennt die Einrichtung o die Einschaltspule so lange, bis ein Wärter nach Beseitigung der Störung die Einrichtung durch einen Hebel wieder freigibt.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Selbsttätig in Abhängigkeit von Belastung und Netzzustand sich aus- und einschaltende und regelnde Gleichrichterunterstation, dadurch gekennzeichnet, daß die Station nur in einem bestimmten Belastungsbereich (beispielsweise 4o bis ioo Prozent der Vollast) eingeschaltet ist und eine Reguliereinrichtung vorgesehen ist, die nur in diesem Bereich den Strom regelt und die nur wirken kann, wenn die Gleichrichter erregt sind.
- 2. Selbsttätige Gleichrichterunterstation, dadurch gekennzeichnet, daß im Gleichstromkreis ein Minimalstromrelais (v) liegt, das beim Ansprechen die gesamte Anlage nach einer solchen Zeit abschaltet, daß vor dem Abschalten die Reguliereinrichtung Zeit genug gefunden hat, auf die niedrigste Spannung einzu: regulieren.
- 3. Selbsttätige Gleichrichterunterstation nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Wiedereinschalten der Station durch zwei Spannungsrelais (u und p) gesteuert wird, die beide mit ihren Spulen an die Spannung des Gleichstromnetzes geschaltet sind und deren Betätigungskontakte sowohl untereinander als auch mit der Einschaltvorrichtung (s, q) des Hauptschalters in Serie geschaltet sind, so daß erst dann eingeschaltet wird, wenn die Spannung im Gleichstromnetz beim Anstieg eine bestimmte Grenze überschritten hat und noch unter einer anderen höheren Grenze liegt.
- 4. Selbsttätige Gleichrichterunterstation nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß ein Maximalschalter (e) vorgesehen ist, der den Gleichstrom bei Überschreiten eines bestimmten einstellbaren Stromwertes abschaltet und in dessen Steuerkreis eine Zeitverzögerung (o) eingeschaltet ist derart, daB nach erfolgter Auslösung mehreremal in gewissen Zeitabständen die Anlage wieder eingeschaltet wird und die endgültige Ausschaltung erst dann erfolgt, wenn auch nach mehrmaligem Wiedereinschalten und -ausschalten die unzulässige Überlast bestehen bleibt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA45160D DE454751C (de) | 1925-06-07 | 1925-06-07 | Selbsttaetig in Abhaengigkeit von Belastung und Netzzustand sich aus- und einschaltende und regelnde Gleichrichterunterstation |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA45160D DE454751C (de) | 1925-06-07 | 1925-06-07 | Selbsttaetig in Abhaengigkeit von Belastung und Netzzustand sich aus- und einschaltende und regelnde Gleichrichterunterstation |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE454751C true DE454751C (de) | 1928-01-18 |
Family
ID=6934571
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA45160D Expired DE454751C (de) | 1925-06-07 | 1925-06-07 | Selbsttaetig in Abhaengigkeit von Belastung und Netzzustand sich aus- und einschaltende und regelnde Gleichrichterunterstation |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE454751C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1112185B (de) * | 1956-12-05 | 1961-08-03 | Eugen Mueller | Stromversorgungsanlage mit praktisch konstantem Gleichstrom |
| DE1126494B (de) * | 1958-11-05 | 1962-03-29 | Siemens Ag | Stromversorgungsanlage mit Zuschaltung eines ueber einen Regeltransformator gespeisten Gleichrichters |
| DE1180036B (de) * | 1961-02-14 | 1964-10-22 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Selbsttaetige Schaltvorrichtung zum Ersatz eines ausfallenden Geraetes bei parallel betriebenen, geregelten Gleichrichtergeraeten |
-
1925
- 1925-06-07 DE DEA45160D patent/DE454751C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1112185B (de) * | 1956-12-05 | 1961-08-03 | Eugen Mueller | Stromversorgungsanlage mit praktisch konstantem Gleichstrom |
| DE1126494B (de) * | 1958-11-05 | 1962-03-29 | Siemens Ag | Stromversorgungsanlage mit Zuschaltung eines ueber einen Regeltransformator gespeisten Gleichrichters |
| DE1180036B (de) * | 1961-02-14 | 1964-10-22 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Selbsttaetige Schaltvorrichtung zum Ersatz eines ausfallenden Geraetes bei parallel betriebenen, geregelten Gleichrichtergeraeten |
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