DE536835C - Steuerung fuer Aufzuege mit selbsttaetiger Anlassvorrichtung - Google Patents

Steuerung fuer Aufzuege mit selbsttaetiger Anlassvorrichtung

Info

Publication number
DE536835C
DE536835C DES79198D DES0079198D DE536835C DE 536835 C DE536835 C DE 536835C DE S79198 D DES79198 D DE S79198D DE S0079198 D DES0079198 D DE S0079198D DE 536835 C DE536835 C DE 536835C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
speed
control
switch
contact
floor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES79198D
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Rothe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Schuckertwerke AG, Siemens Corp filed Critical Siemens Schuckertwerke AG
Priority to DES79198D priority Critical patent/DE536835C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE536835C publication Critical patent/DE536835C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B1/00Control systems of elevators in general
    • B66B1/02Control systems without regulation, i.e. without retroactive action
    • B66B1/06Control systems without regulation, i.e. without retroactive action electric
    • B66B1/08Control systems without regulation, i.e. without retroactive action electric with devices, e.g. handles or levers, in the cars or cages for direct control of movements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Control Of Ac Motors In General (AREA)

Description

  • Steuerung für Aufzüge mit selbsttätiger Anlaßvorrichtung Das Hauptpatent hat eine Steuerung für Aufzüge mit selbsttätiger Anlaßvorrichtung zum Gegenstand, .durch die zugleich mit dem Kommando zum Anlassen die vom Aufzug zurückzulegende Wegstrecke bestimmt wird und die Einschaltung einer höheren Geschwindigkeit in Abhängigkeit von der voraus bestimmten Wegstrecke erfolgt. Wenn lange Wegstrecken zurückzulegen sind, wird eine an sich bekannte Vorrichtung zur Regelung der Geschwindigkeit einbeschaltet und dadurch die Fahrtgeschwindigkeit vergrößert. Die Einschaltung dieser Vorrichtung für die Regelung der Geschwindigkeit erfolgt bei der Steuerung nach dem Hauptpatent durch besondere Kontaktvorrichtungen an dem Kopierwerk. Das Kopierwerk muß daher eine besondere Ausbildung erhalten.
  • Durch die Erfindung wird bei einer solchen Steuerung die Verwendung normaler Kopierwerke ermöglicht und die Steuerung vereinfacht. Die Erfindung besteht darin, daß bei einer Steuerung mit Halteschaltern und Auf-und Abrelais eine an sich bekannte Vorrichtung zur Regelung der Geschwindigkeit von dem Stockwerkskontakt der bekannten Steuerung und einem oder mehreren zusätzlichen Kontakten derart gesteuert ist, daß die Einschaltung einer höheren Geschwindigkeit bei kurzen Wegstrecken verhindert oder unwirksam gemacht wird.
  • Aufzugssteuerungen, die mit Haltekontakten und Auf- und Abrelais ausgerüstet sind, wobei die Auf- und Ahrelais das Steuerkommando, welches über den Stockwerkskontakt gegeben wird, übernehmen und solange festhalten, bis der Halteschalter unterbricht, besitzen Stockwerkskontakte, die sich in gewisser Entfernung vor der Zielhaltestelle öffnen. Diese Stockwerkskontakte sind bei den bekannten Steuerungen entweder am Kopierwerk vorhanden oder sie liegen im Schacht und werden vom Fahrkorb gesteuert. Ist die Zielhaltestelle die nächstfolgende Haltestelle, die vorausbestimmte Wegstrecke also kurz, dann öffnet sich der Stockwerkskontakt bald nachdem der Aufzug angefahren ist. Bei der Schaltung nach der Erfindung unterbricht er also in diesem Fall bald nach dem Anfahren den Steuerstrom für die die Geschwindigkeit erhöhende Vorrichtung und macht diese unwirksam. Es muß noch dafür gesorgt sein, daß bei kurzer vorausbestimmter Wegstrecke auch in der kurzen Zeit, während welcher der Stockwerkskontakt vorübergehend geschlossen ist, eine Feldschwächung und somit Geschwindigkeitserhöhung nicht stattfinden kann, das ist also im allgemeinen während der Anlaßzeit. Um das Wirksamwerden der Feldschwächung während dieser Zeit zu verhindern, ist der zusätzliche Schalter vorgesehen.
  • In den Abbildungen sind Ausführungsbeispiele nach der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i zeigt eine schematische Darstellung eines Aufzuges, die Abb. :2 und 3 Schaltungen der dazugehörigen Druckknopfsteuerung.
  • Soll der nach Abb. i im zweiten Stockwerk stehende Aufzug i i nach dem Erdgeschoß fahren, so wird der in Abb. 2 mit E bezeichnete Druckknopf gedrückt. Das Stockwerksrelais ER spricht an, legt sich von der Schiene P über seinen Schalter Es, den Stockwerkskontakt EIS bzw. den Stockwerksschalter EI<s, den sich mit dem Aufzug i i verschiebenden, abgewickelt dargestellten Kontaktstreifen 12, der z. B. an dem Kopierwerk des Aufzuges angebracht sein kann und an der Stelle, an der der Aufzug steht, in an sich bekannter Weise einen Schlitz besitzt, über die Leitung 13, das Abwärtsrelais rd. und die Leitung 15 an die Schiene N. Infolge dieses Relaisstromkreises zieht das Abwärtsrelais 14. an und schließt Kontakte 16,.17 und legt dadurch von der Schiene P über die Leitung 18, den Kontakt 17,-die Spule des Umschaltrelais 19 über die Leitung 2o an die Schiene N, alse an Spannung. Das Umschaltrelais 19 schließt dadurch seine Kontakte 21, 22, 23, 2q.. Durch die Kontakte 22 wird das Feld 25 und durch die Kontakte 21:24 der Anker 26 des z. B. als Gleichstromnebenschlußmotors dargestellten Aufzugsantriebes eingeschaltet. Das Feld 25 wird dabei durch Überbrückung des Feldschwächwiderstandes 27 durch den Schalter 28 voll eingeschaltet und dem Anker 26 der Anlaßwiderstand 29 vorgeschaltet. Durch Drehen der Anlaßwa1Ze 30, z. B. mittels eins an sich bekannten aber nicht gezeichneten Hilfsmotors oder einer sonstigen Einrichtung, wird der Aufzugsmotor 25, 26 angelassen, so daß er seine erste Geschwindigkeit bei völlig ausgeschaltetem Anlaßwiderstand 29 in der letzten Schaltstellung der Anlaßwalze 3o erreicht.
  • Während dieses Anlaßvorganges ist der Aufzug bereits bewegt worden und der Schalter 31 durch Ablaufen von der Stehkurve 32, die nach Abb. r_ an dem Abzugsschacht oder an dem Kopierwerk angebracht ist, geschlossen werden. Der Schalter 31 stellt dabei, wie aus Abb. 2 ersichtlich, einen Stromkreis her, und zwar von, der Schiene P über die Leitung 33, den Kontakt 21 des Umschaltrelais, über dessen Spule i9, die Leitung2o zur SchieneN. Durch diesen Stromkreis ist der Kontakt 17 des Abivärtsrelais 14 überbrückt, und das Umschaltrelais 19 liegt über zwei Wege an Spannung. Bei Weiterbewegung des- Aufzuges i i nach Abb. i wird der Stockwerkskontakt Ix entweder durch Ablaufen von den Kontaktstreifen 12 oder durch Öffnen des Stockwerksschalters II<s geöffnet, was jedoch für diesen Fall ohne Bedeutung ist.
  • Die Weiterschaltung des Aufzugsmotors25, 26 auf erhöhte Geschwindigkeit wird nunmehr selbsttätig vorgenommen, und zwar durch das an sich bekannte Feldschwächschütz 3.4. Dieses schaltet bei seinem Ansprechen durch seinen Kontakt 28 den Feldschwächwiderstand 27 vor das Feld 25 des Aufzugsmotors 25, 26.
  • Das Ansprechen des Feldschwächschützes kann sowohl nach dem in Abb. 2 wie auch nach dem in Abb. 3 dargestellten Schaltschema auf dreierlei Arten selbsttätig erfolgen.
  • Die Feldschwächschützspule 34 kann nach Abb. 2 von Schiene P über die Leitung 18, den Kontakt 17 des Abwärtsrelais 1.4, den Kontakt 21 .des Umschaltschützes i g, die Leitung 33, den Kontakt 16 vom Abwärtsrelais r.?., die Leitung35 entweder (nicht dargestellt) nu?- über die in der letzten Schaltstellung der Anlaßwalze 30 liegenden Kontakte 37, oder (nicht dargestellt) nur über den Schalter 38, der von Stellkurven 39 an dem Aufzugsschacht nach Ablaufen von dieser geschlossen wird oder auch (dargestellt) von beiden in Hintereinanderschaltung liegenden Kontakten 37 und 38 über die Leitung d.o an Schiene N gelegt «=erden. Ist also die Anlaßwalze in ihre letzte Schaltstellung gelangt und hat auch damit der Motor seine erste Geschwindigkeit erreicht, und ist der Schalter 38 durch Ablaufen von der Stehkurve 39 geschlossen, so zieht das Feldschwächschütz 34 an und hält sich über die Leitung 41 und seine Kontakte .42 selbst an Spannung, unabhängig davon, in welche Stellung nunmehr die Kontakte 37 oder 38 gelangen. Der Feldschwächwiderstand 27 wird eingeschaltet und der Aufzugsmotor 25, 26 läuft mit der zweiten Geschwindigkeit weiter.
  • Beim Durchfahren des ersten Stockwerkes wird zuerst, falls ein Schalter 38 mit Stellkurven 39 vorgesehen j st, dieser, sowie später der Schalter 31 durch die Stellkurve 32 im ersten Stockwerk wirkungslos geöffnet, weil der Schalter 38 durch den Kontakt 42 des Feldschwächschützes 34 und der Schalter 31 durch den Kontakt 17 des Abwärtsrelais 1q. und den Kontakt 21 des Umschaltschützes 19 überbrückt sind. Nach dem Schließen des von der Stellkurve 32 des ersten Stockwerkes ablaufenden Schalters 31 verläßt der Stockwerkskontakt EI( den Kontaktstreifen 12 bzw. wird der Stockwerksschalter EKs geöffnet und das Abwärtsrelais 14 dadurch von Spannung abgeschaltet. Hierbei öffnen sich die Kontakte 16 und 17 und unterbrechen die Leitung 35 und damit den Stromkreis des FeldschivächschÜtzes 34., so daß dieses abfällt und durch seine Kontakte 28 wieder den Feldschwächwiderstand 27 überbrückt. Das Umschaltschütz 19 bleibt von Schiene P über die Leitung 33, den Schalter 31, den Kontakt 21 des Umschaltschützes i9, durch die Spule und über die Leitung 2o nach Schiene N an Spannung. Nunmehr läuft der Aufzugsmotor 25, 26 nur mit seiner ersten Geschwindigkeit weiter. Das Schließen des von der Stellkurve 39 des ersten Stockwerkes ablaufenden sowie das Üffnen des auf die Stellkurv e 39 des Erdgeschosses ablaufenden Schalters 38 ist wirkungslos, da das Feldschwächschütz 34 nicht mehr an Spannung liegt. Wird nunmehr der Schalter 31 durch die Stellkurve 32 im Erdgeschoß geöffnet, so fällt auch das Umschaltschütz i9 ab und schaltet den Aufzugsmotor 5, 26 durch Öffnen seiner Kontakte 22, 23, 24 ab, so daß der Aufzug im Erdgeschoß stillgesetzt wird.
  • Das Feldsclfwächschütz 3.1. kann aber auch nach Abb. 3 derartig geschaltet werden, daß es in die Zuleitung 43 der Abwärtsrelais 14 und Aufwärtsrelais 44. geschaltet wird. Beim Anlassen des Aufzugsmotors 25, 26 kann es ebenfalls auf dreierlei Arten überbrückt werden und demnach nicht anziehen, einmal (nicht dargestellt) nur über die Leitungen .43, 45, die nur in den ersten Schaltstellungen der Anlaßwalze 3o geschlossenen Kontakte .j6, die Leitung 47 und über die geschlossenen Kontakte .18 des Feldschwächschützes 34. Das andere Mal (nicht dargestellt) nur über die Leitung 43, 49, den durch die Stellkurve 39 geschlossenen Schalter 5o, die Leitung 51, über die geschlossenen Kontakte .48 des FeldschwächschÜtzes 3.. Schließlich das dritte Mal (dargestellt) über beide parallel geschalteten K=ontakte 46 und den Schalter 5o. Erst wenn nach Erreichen der ersten Geschwindigkeit die Überbrückung der Spule 34 selbsttätig auf die letzte Art aufgehoben ist, muß der Strom für die Auf- und Abwärtsrelais 4-1, i.1. über die Schützspule 3.4 verlaufen, weil die Parallelschaltung der Kontakte .46, 5o zu der Feldschwächschützspule 34 durch den bei angezogenem Feldschwächschütz 3.4 geöffneten Kontakt 48 aufgehoben und damit unwirksam gemacht ist. Das Feldschwächschütz 34 öffnet bei seinem Anziehen gleichzeitig seinen zweiten Kontakt 28 und schaltet den Feldschwächwiderstand 27 vor das Feld 25, des Aufzugsmotors, so daß dieser mit erhöhter Geschwindigkeit weiterläuft.
  • Die Wirkungsweise ist genau die gleiche wie in der in Abb. -- beschriebenen Schaltung, nur daß der Schalter 5o in diesem Fall nach Ablaufen von der Stehkurve 39 öffnet, während der entsprechende Schalter 38 in der Schaltung nach Abb. 2 schließt.
  • Mit der Schaltung nach Abb. 3 wird gegenüber der Schaltung nach Abb.2 der Vorteil erreicht, daß die Auf- und Abwärtsrelais 44, 14 keine besonderen Hilfskontakte bedürfen und also normale Auf- und Abwärtsrelais verwandt werden können.
  • Soll nunmehr der im zweiten Stockwerk nach Abb. i stehende Aufzug nur nach dem ersten Stockwerk, also eine kurze Strecke abwärts, fahren, so legt nach Drücken des Druckknopfes I das Stockwerksrelais IR den Schalter Is ein, und das Abwärtsrelais 1 4. wird über den Stockwerkskontakt 1K oder über den Stockwerksschalter IKs' den Kontaktstreifen 12 und über die Leitung 13 bzw. .43 an Spannung gelegt. Nach Ansprechen des Umschaltrelais i9 läuft der Aufzugsmotor 25, 26 mit der ersten Geschwindigkeit an. Nach dem Schließen des Schalters 31 durch Ablaufen von der Stehkurve 32 wird der Kontakt 17 des Abwärtsrelais 14 überbrückt. Nach diesem Ablaufen wird sodann der Stockwerkskontakt Ix durch Ablaufen von dem Kontaktstreifen 12 bzw. der Stockwerksschalter IKs geöffnet und dadurch das Abwärtsrelais 14 von Spannung abgeschaltet, so daß dieses abfällt und dadurch die Leitung 35 zum FeldschwächschÜtz 34 unterbricht, bevor die Kontakte37 bzw. der Schalter38 geschlossen sind. Das Feldschwächschütz 34 kann nunmehr nach Erreichen der ersten Geschwindigkeit bzw. nach Ablaufen des Schalters 38 bzw. 50 von der Stellkurve39 nicht mehr einsgeschaltet «-erden. Der Aufzugsmotor läuft also mit seiner ersten Geschwindigkeit weiter, bis der Schalter 31 nach Ablaufen auf die Stellkurve 32 des ersten Stockwerks das eingeschaltete Umschaltschütz i 9 von Spannung abschaltet und damit den Aufzugsmotor stillsetzt.
  • Wesentlich ist für die Erfindung nur, daß der beim Anfahren des Aufzuges bewegte Schalter 31 vor Öffnen des nächstliegenden Stockwerksschalters Ks bzw. vor Ablauf von dem Kontaktstreifen 12 das Umschaltschütz i9 weiter eingeschaltet hält und der gewählte weit abliegende Stockwerkskontakt so lange in dem Aufwärts- bzw. Abwärtsrelaisstromkreis verbleibt, bis die Verzögerung auf die erste Geschwindigkeit einsetzen soll. An Stelle des einen dargestellten Gleichstromaufzugsmotors können auch zwei für die erste und zweite Geschwindigkeit sowie Motoren anderer Stromarten, z. B. Drehstrommotoren, verwandt werden.
  • Von Vorteil ist weiterhin die Abhängigkeit des Einschaltens der zweiten Geschwindigkeit von dem Anlaßv organg bis zum Erreichen der ersten Geschwindigkeit. Hierdurch werden weitere Stellkurven 39 an der Aufzugbahn entweder gänzlich vermieden oder bei Vorhandensein dieser durch die Hintereinanderschaltung bzw. Parallelschaltung Anlaßvorgang und Stellkurve in Abhängigkeit gebracht, so daß die hohe Geschwindigkeit erst dann eingeschaltet werden kann, wenn der Aufzugsmotor seine erste Geschwindigkeit erreicht hat und sich auch an der Stelle befindet, an der die nächsthöhere Geschwindigkeit einsetzen soll.
  • Durch weitere Unterteilung .des Feldschwächwiderstandes 27 und Anordnung weiterer Feldschwächschütze 34, die untereinander in Abhängigkeit stehen, ist es auch möglich, den Motor mit mehr als zwei Fahrgeschwindigkeiten den Aufzug antreiben zu lassen, so daß je nach Entfernung der Haltestelle die erste, zweite, dritte usw. Fahrgeschwindigkeit selbsttätig bei Drücken des betreffenden Druckknopfes eingestellt wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Steuerung für Aufzüge mit selbsttätiger Anlaßvorrichtung, durch die zugleich mit dem Kommando zum Anlassen die vom Aufzug zurückzulegende Wegestrecke bestimmt wird und die Einschaltung einer höheren Geschwindigkeit in Abhängigkeit von der vorausbestimmten Wegestrecke erfolgt, nach Patent 397 486, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Steuerung mit Halteschaltern und Auf-und Abrelais eine an sich bekannte Vorrichtung zur Regelung der Geschwindigkeit von dem Stockwerkskontakt der bekannten Steuerung und einem oder mehreren zusätzlichen Kontakten derart gesteuert ist, daß die Einschaltung einer höheren Geschwindigkeit bei kurzen Wegstrecken verhindert oder unwirksam gemacht wird.
  2. 2. Steuerung nach Anspruch r, gekennzeichnet durch einen Schalter (38), der im Steuerstromkreis der die Geschwindigkeit regelnden Vorrichtung oder parallel dazu liegt und der sich erst nach Zurücklegen einer gewissen Wegstrecke durch den Fahrkorb schließt oder öffnet und dadurch die Vorrichtung für die höhere Fahrgeschwindigkeit wirksam macht.
  3. 3. Steuerung nach Anspruch r, gekennzeichnet durch einen Kontakt (37) am Motoranlasser, welcher im Steuerstromkreis der die Geschwindigkeit regelnden Vorrichtung oder parallel dazu liegt und sich erst nach vollendetem Anlassen oder nach Erreichen der ersten Fahrgeschwindigkeit schließt oder öffnet und dadurch die Vorrichtung für die höhere Fahrgeschwindigkeit wirksam macht.
DES79198D 1927-04-10 1927-04-10 Steuerung fuer Aufzuege mit selbsttaetiger Anlassvorrichtung Expired DE536835C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES79198D DE536835C (de) 1927-04-10 1927-04-10 Steuerung fuer Aufzuege mit selbsttaetiger Anlassvorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES79198D DE536835C (de) 1927-04-10 1927-04-10 Steuerung fuer Aufzuege mit selbsttaetiger Anlassvorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE536835C true DE536835C (de) 1931-10-27

Family

ID=7508018

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES79198D Expired DE536835C (de) 1927-04-10 1927-04-10 Steuerung fuer Aufzuege mit selbsttaetiger Anlassvorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE536835C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE536835C (de) Steuerung fuer Aufzuege mit selbsttaetiger Anlassvorrichtung
DE596121C (de) Einrichtung zum selbsttaetigen Anlassen und Synchronisieren von Wechselstrom-Gleichstrom-Einankerumformern
DE919895C (de) Anordnung zur Steuerung von Drehstromantrieben bei Eisenbahn-Sicherungseinrichtungen, im besonderen Weichenantrieben
DE367223C (de) Einrichtung zur selbsttaetigen Regelung einer mit verschiedenen Geschwindigkeiten umlaufenden und mit einer Batterie zusammenarbeitenden Dynamomaschine
DE687754C (de) Selbsttaetig fortschaltende Steuerung mehrerer ohne Anhalten durchlaufender Schaltwerke elektrischer Triebfahrzeuge
DE638209C (de) Umkehrschuetzensteuerung fuer Gleichstrommotoren mit einem an der Ankerspannung liegenden und von der Spannungsrichtung abhaengigen Relais
DE605930C (de) Selbsttaetige, durch Druckknoepfe geschaltete Schuetzensteuerung fuer Mehrmotorenantriebe
DE632584C (de) Elektrische Anlassvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen
DE817621C (de) Selbsttaetige, mit mindestens drei Schaltstufen versehene elektromagnetische Anlassschaltschuetzensteuerung
DE539275C (de) Verfahren zur Fernsteuerung von Motorein, insbesondere fuer elektrische Triebfahrzeuge
DE695697C (de) Einrichtung zur selbsttaetigen Synchronisierung von Synchronmaschinen
DE346191C (de) Wechselstromzugsteuerung, bei der im einen Teil der Wagen die Transformatorstufen mit, im anderen Teil ohne Leistungsunterbrechung geschaltet werden
DE644718C (de) Weichenstellvorrichtung fuer Eisenbahnen
DE601433C (de) Verfahren zur Regelung von Elektromotoren mit Verbunderregung
DE977164C (de) Vieradrige Schaltung zum Stellen und UEberwachen von drehstromgesteuerten Antrieben fuer Weichen und Gleissperren
DE606945C (de) Umkehrschuetzensteuerung fuer Induktionsmotoren mit einem an der Laeuferspannung liegenden UEberwachungsrelais
DE666974C (de) Druckknopfsteuerung fuer elektromotorische Antriebe mit wechselnder Bewegungsrichtung und mit festliegenden Bewegungszielen
DE973709C (de) Anlassschaltung fuer Brennkraftmaschinen
DE683209C (de) Steuerschaltung zur Einsteuerung eines elektromotorischen Antriebes in eine bestimmte Endstellung, insbesondere zur Steuerung eines Walzenanstellmotors
DE538861C (de) Druckknopfsteuerung
DE1032306B (de) Durch Hilfsmotor angetriebenes Schaltwerk zum Steuern der Fahrmotoren elektrisch angetriebener Lokomotiven, insbesondere Wechselstromlokomotiven, mit Transformatorstufenschaltung und Feinregler
DE460212C (de) Einrichtung zum stromlosen Abschalten von Fahrschaltern
DE589850C (de) Elektrische Aufzugssteuerung
DE324030C (de) Druckknopfsteuerung fuer elektrische Aufzuege
DE705385C (de) Steuereinrichtung fuer elektrische Mehrmotorenantriebe, insbesondere fuer bewegliche Bruecken, Schleusen und aehnliche Anlagen