DE59529C - Maschine zum Verzieren von Geweben mittelst Faserslaub - Google Patents
Maschine zum Verzieren von Geweben mittelst FaserslaubInfo
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- DE59529C DE59529C DENDAT59529D DE59529DA DE59529C DE 59529 C DE59529 C DE 59529C DE NDAT59529 D DENDAT59529 D DE NDAT59529D DE 59529D A DE59529D A DE 59529DA DE 59529 C DE59529 C DE 59529C
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- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06C—FINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
- D06C23/00—Making patterns or designs on fabrics
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06C—FINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
- D06C2700/00—Finishing or decoration of textile materials, except for bleaching, dyeing, printing, mercerising, washing or fulling
- D06C2700/31—Methods for making patterns on fabrics, e.g. by application of powder dye, moiréing, embossing
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Maschine, mit Hülfe welcher Gewebe
mit sammtartigen Mustern dadurch verziert werden sollen, dafs auf denselben zunächst
mit einem Firnifs bestimmte Muster erzeugt werden, auf welche dann WoIl- oder Seidenstaub
oder ein ähnliches Fasermaterial gebracht wird.
Auf den beiliegenden Zeichnungen ist in Fig. ι eine derartige Maschine in vorderer
Ansicht dargestellt;
Fig. 2 ist eine obere Ansicht,
Fig. 3 eine Ansicht von hinten;
Fig. 4 und 5 sind Seitenansichten von entgegengesetzten Seiten,
Fig. 6 ist ein verticaler Querschnitt nach Linie 1-2;
Fig. 7 bis 11 zeigen den Vertheiler in verschiedenen
Ansichten und im Schnitt;
Fig. 12 zeigt in verticalem Längsschnitt die Vorrichtung, in welcher das Fasermaterial auf
das mit dem Firnifs versehene Gewebe gebracht wird;
Fig. 13 ist ein Querschnitt nach Linie 3-4
von Fig. 12.
Der Tisch α der Maschine (Fig. 1 bis 6), über welchen das zu ornamentirende Gewebe
gezogen wird, ist mit einem Stoff überzogen, welcher noch mit einem Blatt Papier bedeckt
wird, um das Gleiten des Gewebes über den Tisch zu erleichtern. Ueber das Gewebe wird
die perforirte Musterplatte b gelegt >
welche zweckmäfsig aus Kupfer besteht und an den Seiten mit Rändern c c1 versehen ist.
An den Rändern der Musterplatte sind eiserne Stäbe d angelöthet, welche mit Löchern e versehen
sind. Mit diesen Löchern wird die Platte auf die Stifte e gelegt, welche an den Stelleisen
f angebracht sind. Auf diese Weise kann die Platte stets auf dieselbe Stelle gebracht
werden. An dem einen Rande der Platte ist ferner ein Ring g angebracht, welcher
dazu dient, die Platte theilweise emporzuheben, wenn das Gewebe um ein Stück vorwärts
bewegt werden soll.
Die Maschine ist ferner mit einem vertical verschiebbaren Rahmen h versehen, auf welchem
ein Trog i ohne Boden angeordnet ist, der mittelst endloser Ketten j über die Musterplatte
hinweg bewegt werden kann. Diese Ketten sind bei k an dem Trog befestigt und werden
durch vier Zahnräder I angetrieben. Der Weg des Troges i wird durch vier auf dem
Rahmen h angebrachte Stellringe m begrenzt.
Um den Rahmen h und mit diesem den Trog i k emporzuheben, ist zweckmäfsigerweise
an jeder Seite desselben eine Zahnstange η angeordnet, welche durch Zahnräder 0
angetrieben wird. Diese Zahnräder sind auf einer Welle ρ befestigt, welche durch einen
Hebel q gedreht werden kann. Eine Feder r stellt diesen Hebel in seinen Endstellungen
fest.
An der einen Seite der Maschine ist eine mit feinem Nadelbesatz versehene Walze s
angeordnet und unter derselben eine Walze t. Ueber diese beiden Walzen läuft ein endloses
Tuch u, welches dazu dient, das Gewebe aus dem Nadelbesatz der Walze s herauszuheben.
In den Fig. 7 bis 11 ist der Vertheiler dargestellt,
welcher den Firnifs auf die Musterplatte bringt. Dieser Vertheiler- wird in, den
Trog i gebracht und durch Schrauben y in demselben eingestellt. Diese Schrauben sind
mit Bunden in den seitlich am Trog befestigten Lappen χ drehbar angebracht und dienen
dazu, den Druck zu regeln, welcher auf die Musterplatte b ausgeübt wird.
Der Vertheiler besteht im wesentlichen aus einem trogartigen Gefäfs, welches an der Bodenseite
offen ist. In diesem Trog ist eine Platte ^, Fig. ii, drehbar angeordnet, welche am unteren
Ende in der Weise umgebogen ist, dafs sie in der einen Stellung gewissermafsen den Boden
des Gefäfses bildet, während sie denselben in der anderen Stellung freilä'fst. Diese Platte
dreht sich um die Zapfen i, Fig. 9, und wird durch federnde Arme 2 bethä'tigt, welche
durch eine Querstange 3 mit einander verbunden sind. Wenn diese Arme zurückgebogen
und über federnde Arme 4 gelegt werden, die am Troge i angebracht sind (Fig. 1 und 2),
so legt sich die bewegliche Platte ^ gegen die Wand 5 des Vertheilers und wird in dieser
Stellung gehalten, in welcher der Boden des Vertheilers offen ist, so dafs die in demselben
enthaltene Mischung durch die Perforirungen der Musterkarte auf das zu ornamentirende
Gewebe gelangt.
Wenn man den auf diese Weise geöffneten Vertheiler von dem Rand c der Musterplatte
nach dem anderen Rand c1 bewegt, so werden
die federnden Arme 2 auf Rollen 6, Fig. 2, treffen, welche die Querstange 3 von den
federnden Armen 4 freimachen und die Platte \ so drehen, dafs der Vertheiler am
Boden geschlossen wird. Die federnden Arme 2 der Platte % legen sich dabei unter
einen Vorsprung der federnden Arme 4, so dafs die Platte \ in dieser geschlossenen Lage
gehalten wird.
Damit der Vertheiler nicht über die Rollen 6 hinausgeht und um Gewebe von verschiedener
Breite verarbeiten und demgemä'fs auch die Weglä'nge des Vertheilers verändern zu können, sind die Anschläge m auf dem
Rahmen h verschiebbar angeordnet. Die Rollen 6 können auch auf geeignete Weise
mit den Anschlägen m selbst verbunden werden. Auf diese Weise kann man den Boden des
Vertheilers an jeder gewünschten Stelle der Musterplatte verschliefsen. Bei der Verarbeitung
schmälerer Gewebe könnte man auch unter die nicht zur Verwendung kommenden Perforirungen
der Musterplatte ein Blatt Papier legen, so dafs durch diese Perforirungen kein
Firnifs auf das Gewebe gelangen kann.
Das mit dem Firnifs versehene Gewebe gelangt von der Tischplatte α in die in
Fig. 12 und 13 dargestellte Vorrichtung, in
welcher das Fasermaterial auf das Gewebe gebracht wird. Vor dieser Maschine ist eine
mit feinem Nadelbesatz versehene WTalze 7 angebracht, welche mit einer passenden Bremsvorrichtung
versehen ist, um das Gewebe in einer bestimmten Spannung zu erhalten. Von dieser Walze gelangt das Gewebe in eine
Klopfkammer 8, in welcher Siebtrommeln g angebracht sind, welche das Fasermaterial auf
dem Gewebe vertheilen. Durch geeignete Querstä'be wird der obere Theil der Klopfkammer
in einer gewissen Entfernung vom Boden gehalten, so dafs das Gewebe frei hindurchlaufen kann.
Der Boden dieser Klopf kammer, welcher aus Wachstuch, Leder, Kautschuk oder einem
ähnlichen Material bestehen kann, wird durch Klopfstäbe 10 bearbeitet. Diese Klopfstabe
sind an beiden Seiten der Maschine mit Scharnieren befestigt und werden durch Federn 11
beständig gegen den Boden der Klopfkammer geprefst. Durch Wellen 12, die mit Hubdaumen
13 versehen sind, werden die Klopfstä'be
bethätigt. Damit die Klopfstäbe, nach einander in Wirkung treten, sind die Hubdaumen
in einer Spirallinie auf der Welle 12 befestigt.
Andere Klopfstäbe 14 dienen dazu, den etwa auf der Rückseite noch haftenden Faserstaub
zu entfernen, welcher dann auf eine Metallplatte 15 fällt und von derselben in einen
Behälter 16 gleitet. Im unteren Theile der Maschine sind noch zwei weitere Klopfstäbe 17
angebracht, welche gegen die Unterseite des Gewebes wirken.
Um die Wirkung der Maschine noch zu vervollständigen, kann man in manchen Fällen
eine Bürste 18 verwenden, welche im Sinne des eingezeichneten Pfeiles mit gröfserer oder
geringerer Geschwindigkeit rotirt, um den anhaftenden Faserstaub auf dem gemusterten Theil
des Gewebes glatt zu streichen und um den anderen Theil des Gewebes zu reinigen.
Um das Gewebe mit der vorliegenden Maschine zu ornamentiren, wird dasselbe
zuerst auf eine Walze ig aufgewickelt, von welcher es über eine Walze 20 zu dem Tisch a
läuft. Das Gewebe läuft dann über den Tisch in Richtung des eingezeichneten Pfeiles (Fig. 6)
zu der Nadelwalze s.
Wenn das Gewebe auf diese Weise in der Maschine ausgespannt ist, legt man die Musterplatte
b auf dasselbe, wobei zu beachten ist, dafs sie richtig auf den Stiften e aufliegt.
Darauf wird der mit dem Firnifs oder dem sonstigen Klebmaterial versehene Vertheiler in
den Trog und nach c auf die rechte Seite der Musterplatte gebracht. Nachdem dann der
Vertheiler geöffnet ist, wird mittelst des Schwungrades die Welle 21 in Umdrehung
versetzt, welche mittelst der Zahnräder /, die auf ihnen befestigt sind, die endlosen Ketten j
antreiben, so dafs sich der offene Vertheiler über die Musterplatte nach dem anderen
Rand c1 bewegt. Den Perforirungen der
Musterplatte entsprechend, wird hierbei das Gewebe mit dem Klebmaterial versehen. Wenn
der Vertheiler auf der anderen Seite des Gewebes angekommen ist, stofsen die federnden Arme 2 der Platte ^ gegen die Rollen 6,
wodurch der Boden des Vertheilers geschlossen wird. In diesem Augenblick hebt man mittelst
des Hebels q und der Zahnstangen den Rahmen h urid darauf die Musterplatte b ab,
indem man sie mit dem Ringe g an einem mit Gegengewicht versehenen Haken aufhängt.
Darauf setzt man mittelst des Schwungrades 22 die Nadelwalze s in Umdrehung und zieht
dadurch das Gewebe um die Breite der Musterplatte vorwärts. Nun wird die Musterplatte
wieder auf das Gewebe gelegt und der Vertheiler auf den Rand c der Musterplatte
zurückbewegt, indem man das Schwungrad 21 in entgegengesetzter Richtung dreht, wobei der
Boden des Vertheilers geschlossen ist. Der Rahmen h wird dann wieder gesenkt, indem
man den Hebel q aus der Sperrfeder r auslöst, und der Boden des Vertheilers wird wieder
geöffnet, indem man die Verbindungsstange 3 der federnden Arme 2 über die federnden
Arme 4 legt. Die Operation beginnt von neuem, bis das ganze Gewebe, dem Muster entsprechend, mit dem Firnifs versehen ist.
Wenn das Gewebe aus der in Fig. 1 bis 6 dargestellten Maschine kommt, wird es auf
geeignete Weise unterstützt, bis es auf die Nadelwalze 7 und von dieser durch die Oeffnung.23
in die Klopf kammer 8 gelangt. In dieser rotiren die Siebcylinder 9, welche den Faserstaub auf das Gewebe bringen. Durch
die Klopfstäbe 10, welche gegen die untere
Seite der Klopfkammer schlagen, wird bewirkt, d'afs der Faserstaub sich gleichmä'fsig über das
Gewebe vertheilt und auf den mit Firnifs bedeckten Stellen festgehalten wird.
Nachdem das Gewebe die Klopfkammer 8 durch die Oeffnung 24 verlassen hat, wird es
auf beiden Seiten von den Klopfstäben 14 und 17 geklopft, indem es über die Walzen 2'5,
26, 27 und 28 läuft. Vor den Walzen 27 und 28 ist eine Bürstenwalze 18 angebracht,
welche das Gewebe reinigt und gleichzeitig den Ornamenten einen Strich giebt, so dafs
sie das Aussehen von gestickten Ornamenten bekommen.. Von der Walze 28 gelangt das
Gewebe auf die mit Nadelbesatz versehene Walze 29, auf welcher ein endloses Tuch 30
läuft, welches das Gewebe von dem Nadelbesatz abhebt. Die Walze 29 zieht das Gewebe
aus der Maschine heraus und läfsi es in einen geeigneten Behälter 31 fallen.
Wenn die Ornamente ein sammtartiges Aussehen haben sollen, so wird die Bürste 18 fortgelassen,
ebenso bei der Bearbeitung von durchbrochenen Stoffen.
Die in der Klopf kammer angeordneten Siebtrommeln 9 sind aus einem Drahtgewebe hergestellt,
welches auf drei Scheiben befestigt ist. Durch die Mitte dieser Scheiben geht die
Antriebswelle 32. Jede Trommel ist mit einer Thür 33 versehen, durch welche das Fasermaterial
in die Trommel gefüllt wird. Diese Thüren bestehen aus einem mit Drahtgewebe überzogenen eisernen Rahmen und werden
durch Riegel verschlossen, welche entweder einzeln oder gleichzeitig durch einen Knopf 34
bethätigt werden können.
Die Siebtrommeln werden durch eine endlose Kette 35 angetrieben, die ihre Bewegung
von der Welle 12 erhält. Diese Kette treibt ein Zahnrad 36 an, durch welches die erste
Siebtrommel angetrieben wird, die ihre Bewegung durch eine Kette 37 auf die zweite
Siebtrommel überträgt.
Um die Siebtrommeln aufser Thätigkeit zu setzen, wenn das erste oder letzte Stück des
Gewebes, welches nicht mit dem Firnifs versehen ist, in die Klopfkammer gelangt, ist die
erste Siebtrommel verschiebbar angeordnet und kann mittelst einer Stange 38, die mit zwei
entsprechenden Einschnitten versehen ist, von dem Zahnrade 39 entfernt bezw. mit demselben
in Eingriff gebracht werden, je nachdem die Stange in dem einen oder dem anderen
Einschnitt festgelegt wird.
Die beiden Maschinen können gleichzeitig arbeiten, indem in der einen Maschine das
Gewebe mit dem Firnifs versehen wird, während in der anderen Maschine der Faserstaub
auf das Gewebe gebracht wird.
Bei der Verarbeitung von durchbrochenem Gewebe läuft dasselbe mit einer Unterlage
durch die Maschine, welche vorher mit dem aufzubringenden Fasermaterial versehen ist,
damit dasselbe sich auch auf der unteren Seite des Gewebes ansetzt.
Man kann auch zwei über einander liegende Musterplatten anwenden, welche mit correspondirenden
Perforirungen versehen sind. Zwischen diesen beiden Musterplatten läuft dann das
durchbrochene Gewebe hindurch und wird in derselben Weise mit dem Firnifs versehen,
wie ein volles Gewebe. Damit hierbei der Tisch nicht beschmutzt werde, mufs die untere
Musterplatte bedeutend dicker sein als die obere. Bei dieser Arbeitsweise mufs die untere Seite
des Gewebes in irgend einer geeigneten Weise mit dem Fasermaterial versehen werden. Das
durchbrochene Gewebe läuft dann, wie in Fig. 12 mit punktirten Linien dargestellt, über
eine Walze 39 in einen Korb 40, nachdem durch eine geeignete Blasevorrichtung das überflüssige
Fasermaterial abgeblasen ist.
Der zum Ornamentiren bestimmte Firnifs wird zweckmäfsigerweise durch Kochen von
Leinöl mit gelöschtem Kalk oder kaustischer
Claims (1)
- Soda hergestellt. Ein derartiger Firnifs schmutzt nicht, behält aber so viel Bindekraft, dafs er das aufgebrachte Fasermaterial festhält.Die auf die oben beschriebene Weise ornamentirten Gewebe werden schliefslich bei 50 bis 60 ° getrocknet.Pat ε nt-An Sprüche:ι. Eine Maschine zum Verzieren von Geweben mittelst Faserstaub, bei welcher das Auftragen des zur Aufnahme des letzteren bestimmten Firnisses durch einen Vertheiler erfolgt, der einstellbar in einem bodenlosen Trog (i) eingesetzt ist und mit diesem auf einem Rahmen h über die Schablone geführt wird, welcher behufs Abnahme der Schablone und Fortbewegung des Zeuges in lothrechter Richtung bewegt werden kann. Bei der zu 1. gekennzeichneten Maschine die in dem Vertheiler drehbar angeordnete Platte (1), welche mit federnden Armen (2) versehen ist, die an federnden Armen (4) des Troges (i) in zwei verschiedenen Lagen festgestellt werden können, wodurch das untere umgebogene Ende der Platte den Vertheiler schliefst bezw. öffnet.Hierzu 7 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE59529C true DE59529C (de) |
Family
ID=333737
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT59529D Expired - Lifetime DE59529C (de) | Maschine zum Verzieren von Geweben mittelst Faserslaub |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE59529C (de) |
-
0
- DE DENDAT59529D patent/DE59529C/de not_active Expired - Lifetime
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