DE595079C - Schaltungsanordnung zur Gespraechszaehlung in Fernsprechanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Gespraechszaehlung in Fernsprechanlagen

Info

Publication number
DE595079C
DE595079C DE1930595079D DE595079DD DE595079C DE 595079 C DE595079 C DE 595079C DE 1930595079 D DE1930595079 D DE 1930595079D DE 595079D D DE595079D D DE 595079DD DE 595079 C DE595079 C DE 595079C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
current
counting
transmitter
pulse
rush
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1930595079D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Original Assignee
Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB filed Critical Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Application granted granted Critical
Publication of DE595079C publication Critical patent/DE595079C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/10Metering calls from calling party, i.e. A-party charged for the communication

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Meter Arrangements (AREA)
  • Details Of Flowmeters (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Gesprächszählung in Fernsprechanlagen, in denen die die verschiedenen Tarifbezirke verbindenden Verbindungsleitungen mit Stromstoßsendern ausgerüstet sind, welche zum Aussenden einer dem Tarif der zugehörigen Verbindungsleitung entsprechenden Anzahl von Zählstromstößen dienen und nach Her stellung der Gesprächsverbindung derart in gegenseitige Abhängigkeit gelangen, daß sie entsprechend der Reihenfolge, in der sie in die Gesprächsverbindung eingeschaltet sind, nacheinander zur Wirkung kommen.
Es sind Schaltungsanordnungen bekannt, bei denen das Ingangsetzen der Stromstoßsender und das Senden der Zählstromstöße über getrennte Stromkreise erfolgt, wobei sowohl die Sprechader wie die Prüfleitung· für die Stromstoßsendung in Anspruch genotnmen werden. Gemäß der Erfindung werden die Stromstoßsender mittels Stromänderungen in denselben Stromkreisen zur Wirkung gebracht, über welche die Zählstromstöße ausgesandt werden. Hierdurch werden die zur Gesprächszählung erforderlichen Stromkreise erheblich vereinfacht. Die Anordnung hat auch den Vorteil, daß der ganze Zählvorgang sich über einen einzigen Leiter, z. B. den Prüfdraht, abspielen kann, derart, daß der Sprechstromkreis durch die Zähl-Stromstoßübertragung nicht gestört wird.
Die Erfindung soll an Hand der Zeichnungen näher beschrieben werden, die zwei .an eine Sprechverbindung einer automatischen Fernsprechanlage angeschlossene Stromstoßsender mit zugehörigen Vorrichtungen zum Wiederholen der Stromstöße zeigen. Jeder Stromstoßsender bildet in Verbindung mit der zugehörigen Impulswiederholungsvorrichtung ein Stromstoß- oder Impulssenderaggregat, welches zweckmäßig einer Mehrzahl von Verbindungsleitungen gemeinsam zugeordnet ist und welches bei der Inanspruchnahme der Verbindungsleitung selbsttätig an diese angeschlossen wird. Unter Umständen kann jede Verbindungsleitung mit einem solchen Impulsaggregat versehen sein.
Die Zeichnung zeigt nur die Teile der Sprechverbindung, die für die Impulszählung in Betracht kommen. Im Beispiel sollen die Zählimpulse auf den Gesprächszähler SR über die dritten Leiter C1, C2, c3 der Sprechverbindung übertragen werden. Diese dritten Leiter enthalten Relais .R1, R21 R& R1, R& R6, welche während des Gesprächs stromführend sind und von welchen die Relais R2, Ri, Re zum Übertragen von Zählimpiulsen ausge-
i/0: T'
nutzt werden. Im Beispiel ist angenommen, daß die Verbindung über zwei Verbindungsleitungen geführt ist, welche Ämter verbinden, die zu verschiedenen Tarifbezirken gehören, wobei ein besonderer Tarif für jede dieser Verbindungsleitungen zu berücksichtigen ist. An die Sprechverbindung sind deshalb zwei Stromstoßsender IS1 und IS2 mit zugehörigen zum Wiederholen der Impulse
ίο dienenden Vorrichtungen IR1 und IR2 angeschlossen. Es ist in diesem Falle angenommen, daß die Gesprächsgebühren nach einem kombinierten Zonen- und Zeittarif berechnet werden sollen, und die Anordnung ist derart getroffen, daß die Impulssenderaggregate periodisch mit gleichmäßigen Zeitzwischenräumen, z. B. alle 3 Minuten, in Tätigkeit treten. Der Zählverlauf wird durch einen beispielsweise am letzten Wähler in der Sprechverbindung angeordneten periodischen Schalter PS eingeleitet, der mittels eines Stromimpulses den Impulssender IS1 in Bewegung setzt. Dieser sendet dabei eine der zugehörigen Verbindungsleitung entsprechende Anzahl von Zählimpulsen aus, die durch die Impulswiederholungsvorrichtungen IR2 am zweiten Impulssenderaggregat übertragen und wiederholt werden. Der Impulssender IS1 veranlaßt dann das Anlassen des Impulssenders IS2, der seinerseits eine der zugehörigen Verbindungsleitung entsprechende Anzahl von Zählimpulsen aussendet, welche auf den Gesprächszähler SR übertragen werden. Die Impulssenderaggregate sollen also teils die von einem anderen Impulssenderaggregat ausgesandten Stromimpulse wiederholen und teils eine Anzahl von Impulssenderaggregaten in solcher Weise in Bewegung setzen können, daß in jeder Zeitperiode sämtliche der an die Sprechverbindung angeschlossenen Impulssenderaggregate der Reihe nach in Tätigkeit versetzt werden und ihre Impulsreihen aussenden. Diese werden auf den Gesprächszähler einwirken, so daß die Summen der für
+5 die verschiedenen Verbindungsleitungen gültigen Gebühren registriert werden.
Da sowohl die Impulsübertragung wie auch das Anlassen der Impulssender über dieselben Stromkreise erfolgen muß, ist die Anordnung nach der Erfindung derart, daß der Gesprächszähler und die Impulssender durch Stromimpulse verschiedener Art beeinflußt werden. Zweckmäßig werden Stromimpulse verschiedener Länge verwendet, wobei die Impulssender durch Stromimpulse in Bewegung gesetzt werden, die längere Dauer besitzen als die Zählimpulse. Unter Umständen kann der Gesprächszähler derart angeordnet sein, daß er durch beide Arten von Impulsen geschaltet wird, wobei der durch einen Impulssender zuletzt ausgesandte Zählimpuls gleichzeitig das Anlassen des nächsten Impulssenders bewirken kann. Die Zeichnung zeigt eine Ausführungsform der letztgenannten Art.
Bei der dargestellten Ausführungsform ist sowohl der Impulssender als die zugehörige Wiederholungsvorrichtung als elektromagnetisches Schrittschaltwerk ausgebildet und mit umlaufenden Nockenscheiben o. dgl. versehen, die die Impulssendung überwachen. Der Impulssender wird mittels eines Elektromagneten SM angetrieben, der durch ein nicht dargestelltes Schrittschaltwerk einer Welle eine schrittweise Drehbewegung erteilen kann. Auf dieser Welle sind eine Steuerscheibe KS und eine Impulsscheibe SS befestigt. Die Scheibe KS wirkt auf eine Kontaktfeder K1, welche, sobald der Impulssender aus seiner Normallage bewegt wird, den Antriebsmagneten SM in einen Impulsstromkreis einschaltet, auf den die Scheibe KS so einwirkt, daß der in Bewegung gesetzte Impulssender eine volle Drehung ausführt. Während dieser Bewegung steuert die Impulsscheibe SS eine Kontaktfeder K2, die Impulse zum Schalten des Gesprächszählers und zum Anlassen des nächsten Impulssenders aussendet.
Die Impulswiederholungsvorrichtungen IR1 und IR2 dienen zum Wiederholen der Zählimpulse und zum Vermitteln des Anlassens des zugehörigen Impulssenders. * Sie sind zu diesem Zweck als Zeitrelais ausgebildet, derart, daß der Impulssender nur dann in Bewegung gesetzt wird, wenn die Impulswiederholungsvorrichtung durch einen Stromimpuls betätigt wird, der längere Dauer hat als die — Zählimpulse. Jede Impulswiederholungsvorrichtung ist mit einem Antriebsmagneten AM versehen, der mittels eines Ankers SA und einer damit drehbar verbundenen Antriebsklinke DH einem Zahnrad SH eine schrittweise Drehbewegung erteilen kann. Die Antriebsklinke DH wird normal durch eine Feder in unwirksamer Lage gehalten, kann aber mittels eines Magneten RM mit Anker RA in Eingriff mit den Zähnen des Rades SH gebracht werden. Die Impulswiederholung wird durch Kurzschluß zwischen den Kontaktfedern K2, Ki bewirkt, von welchen die erste mit dem Anker RA verbunden ist und die zweite mit einer Daumenscheibe RS zusammenwirkt, die auf derselben Welle wie das Rad SH befestigt ist. Die Magnete RM und AM werden gleichzeitig über je einen Ruhekontakt 1 bzw. 2 am Relais i?2 bzw. i?4 angeschaltet. Der Magnet AM wird dabei in einen Stromkreis eingeschaltet, der einen Unterbrecher PS enthält, wobei also das Rad SH in Drehung versetzt wird. Der Magnet RM bleibt dabei dauernd erregt. Der Kontakt Ks und Kt bleibt jedoch nur so lange geschlossen, bis das Rad SH um einige
Schritte vorgeschaltet worden ist und die Daumenscheibe RS die Feder K 4 freigegeben hat, so daß der Kontakt zwischen K3 und Kt unterbrochen ist. Wenn der Impuls, der die Impulswiederholungsvorrichtung IR in Bewegung setzt, von längerer Dauer ist, so schaltet der Magnet AM das Rad SH weiter, bis ein daran vorgesehener Stift S einen Kontakt 3 bzw. 4 schließt. Der Magnet SM des
ίο Impulssenders wird dann in einen Impulsstromkreis eingeschaltet, der den Unterbrecher PS enthält. Er zieht dabei seinen Anker an und erhält nun Strom über die Kontaktfeder K1 so lange, bis die Welle des Impulssenders eine volle Umdrehung ausgeführt hat, in welchem Augenblick die Kontaktfeder K1 den Stromkreis des Magneten SM unterbricht. Inzwischen hat der die Impulswiederholungsvorrichtung anlassende Stromimpuls durch Unterbrechung des Kontaktes 1 bzw. 2 aufgehört. Da die Magnete RM und AM infolgedessen stromlos werden, so werden das Rad SH und die Daumenscheibe RS durch Federwirkung in die dargestellte Ausgangslage zurückgestellt.
Der Schaltungsverlauf beim Gesprächszählen ist der folgende: Nachdem die Sprechverbindung hergestellt worden ist, bewirkt die Kontaktvorrichtung TS periodisch ein Kurzschließen des Relais i?2 über den Kontakt 5. Dieser Kurzschluß ist von solcher Dauer, daß der Impulssender /^1 dadurch in Bewegung gesetzt wird. Wenn das Relais R2 infolge des Kurzschlusses seinen Anker losläßt, werden in vorher beschriebener Weise die Magnete RM und AM der Impulswiederholungsvorrichtung über den Kontakt 1 eingeschaltet. Dabei wird zuerst ein Kurzschluß des Relais i?4 über die Kontaktfedern K3, 4 bewirkt. Dieser Kurzschluß ist jedoch von so kurzer Dauer, daß er nicht imstande ist, den Impulssender IS2 in Bewegung zu setzen. Dagegen wird die Impulswiederholungsvorrichtung IR2 durch Schließen des Kontaktes 2 betätigt. Dabei wird das Relais R9 über die Kontaktfedern K3, K4 von IR2 kurzgeschlossen. Wenn das Relais Re demzufolge seinen Anker losläßt, erhält der Gesprächszähler SR einen Stromimpuls über den Kontakt 6, wodurch die Grundgebühr registriert wird. Inzwischen hat die Impulswiederholungsvorrichtung TR1 ihre Arbeit fortgesetzt. Sobald der Kurzschluß des Relais RA am Kontakt K3, K4 aufgehoben wird, wird die Impulswiederholungsvorrichtung IR2 in die Normallage zurückgestellt, und dieses erfolgt, ehe der Impulssender IS2 noch Zeit hatte, sich in Bewegung zu setzen. Sobald der Stift Ji am Zahnrad der Impuls-Wiederholungsvorrichtung IR1 den Kontakt 3 schließt, wird der Impulssender IS1 in der vorbeschriebenen Weise in Bewegung gesetzt. Die Kontaktfeder K2 wird dann das Relais i?4 mehrere Male kurzschließen, wobei dieAnzahl der Kurzschlüsse der Anzahl der Zähne der Impulsscheibe 61^ entspricht. Diese Zähne sind in einer Anzahl vorgesehen, die dem Tarif für die betreffende Verbindungsleitung entspricht. In dem dargestellten Beispiel ist der Impulssender mit drei Zähnen versehen, von welchen der letzte so breit ist, daß er einen lang dauernden Kurzschluß des Magneten i?4 bewirkt und also das Anlassen des Impulssenders IS2 veranlaßt. Die. beiden ersten Zähne bewirken dagegen nur kurz dauernde Impulse, die in beschriebener Weise durch die Impulswiederholungsvorrichtung IR2 wiederholt und durch den Gesprächszähler SR registriert werden. Der dritte Zahn bewirkt zuerst einen kurz dauernden Kurz-Schluß des Relais R6 über die Kontaktfedern K3, K1 und veranlaßt dann, daß der Impulssender IS2 in Bewegung gesetzt wird, der seinerseits eine Anzahl von Impulsen aussendet, welche der betreffenden Verbindungsleitung entspricht und im dargestellten Beispiel gleich 3 ist; diese Impulse schließen das Relais i?„ kurz und werden dadurch vom Gesprächszähler registriert.
Aus dem Vorstehenden geht hervor, daß die Impulswiederholungsvorrichtungen so ausgebildet sind, daß diese gleichzeitig eine Art von Stromimpulsen in eine andere Art von Stromimpulsen, d. h. einen langen Stromimpuls in einen kurzen Stromimpuls umwandein können. Dies ist notwendig, um zu verhindern, daß ein langer Stromimpuls bei seiner Übertragung ,auf den Gesprächszähler auf einmal sämtliche an die Sprechverbindung angeschlossenen Impulssender in Bewegung setzt. Der von der Kontaktvorrichtung TS ausgesandte lange Impuls wird also erst dann zum Gesprächszähler SR weiterbefördert, nachdem er an der Impulswiederholungsvorrichtung IR1 mittels der Daumenscheibe RS in einen kurzen Impuls umgewandelt worden ist, welcher dann durch die Impulswiederholungsvorrichtung IR2 wiederholt wird, dagegen nicht den Impulssender IS2 in Bewegung setzt. no
Das Anlassen eines Impulssenders kann natürlich auch durch einen besonderen Stromimpuls bewirkt werden, der von einem anderen Impulssender erst dann ausgesandt wird, nachdem die Zählimpulse ausgesandt worden sind, der also nicht vom Gesprächszähler registriert werden darf. Dieser zum Anlassen dienende Impuls kann unter Umständen von ganz anderer Art sein als die Zählimpulse. Beispielsweise kann er aus einem Wechselstromimpuls bestehen; beide Arten von Stromimpulsen können über dieselben Strom-
kreise gesandt werden, wenn nur Vorkehrungen getroffen sind, um die Betätigung des Gesprächszählers durch denjenigen Stromimpuls, der den Impulssender in Bewegung setzt, zu verhindern.

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    i. Schaltungsanordnung zur Gesprächszählung in Fernsprechanlagen, in welchen
    ίο die die verschiedenen Tarifbezirke verbindenden Verbindungsleitungen mit Stromstoßsendern ausgerüstet sind, welche zum Aussenden einer dem Tarif der zugehörigen Verbindungsleitung entsprechenden Anzahl von Zählstromstößen dienen und nach Herstellung der Gesprächsverbindung derart in gegenseitige Abhängigkeit gelangen, daß sie entsprechend der Reihenfolge, in der sie in die Gesprächs-
    ao verbindung eingeschaltet sind, nacheinander zur Wirkung kommen, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromstoßsender (IS) mittels Stromänderungen in den Stromkreisen zur Wirkung gebracht werden, über welche die Zählstromstöße ausgesandt werden.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromstoßsender (IS) derart zum Aussenden von Stromstößen verschiedener Art ausgebildet ist, daß er nach Aussendung der Zählstromstöße selbsttätig einen anderen an die Sprechverbindung angeschlossenen Stromstoßsender (IS2) mittels Stromstößen anderer Länge oder Beschaffenheit in Bewegung setzt.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gesprächszähler (SR) durch beide Arten von Stromstößen betätigt werden kann, während die Stromstoßsender nur durch Stromstöße der einen Art in Bewegung gesetzt werden können.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Stromstoßsender mit einer Stromstoßwiederholungsvorrichtung (IR) versehen sind, die so ausgebildet ist, daß sie den zum Anlassen eines Stromstoßsenders dienenden Stromstoß in einen Zählstromstoß umwandelt.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlaßstromstöße von längerer Dauer sind als die Zählstromstöße und daß die als Zeitrelais ausgebildete Stromstoßwiederholungsvorrichtung das Anlassen des zugehörigen Stromstoßsenders bewirkt, wenn sie einen Stromstoß von längerer Dauer empfängt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1930595079D 1929-06-21 1930-06-19 Schaltungsanordnung zur Gespraechszaehlung in Fernsprechanlagen Expired DE595079C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE359448X 1929-06-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE595079C true DE595079C (de) 1934-04-03

Family

ID=20308874

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1930595079D Expired DE595079C (de) 1929-06-21 1930-06-19 Schaltungsanordnung zur Gespraechszaehlung in Fernsprechanlagen

Country Status (5)

Country Link
US (1) US1835893A (de)
BE (1) BE371303A (de)
DE (1) DE595079C (de)
FR (1) FR697615A (de)
GB (1) GB359448A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
FR697615A (fr) 1931-01-20
GB359448A (en) 1931-10-19
US1835893A (en) 1931-12-08
BE371303A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE595079C (de) Schaltungsanordnung zur Gespraechszaehlung in Fernsprechanlagen
DE334869C (de) Vorrichtung zum wahlweisen Anruf wellentelegraphischer oder -telephonischer Empfangsstationen
DE656843C (de) Einrichtung zum Fernanzeigen der Zuglagen auf Eisenbahnstrecken, der Stellungen von Weichen und Signalen o. dgl.
CH153331A (de) Einrichtung zur Gesprächszählung in Fernsprechanlagen.
DE820033C (de) Schaltungsanordnung zur Zaehlung in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
DE881026C (de) Stromstosserzeuger zur Fortschaltung polarisierter Nebenuhren
DE745811C (de) Elektrischer Stromstossumsetzer mittels zweier Schrittschaltwerke in Fernmeldeanlagen
DE626047C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit mehreren in Reihe liegenden AEmtern
DE526403C (de) Stromstossgeber fuer den Betrieb von Zeitmeldern
DE607867C (de) Einrichtung zur Fernuebertragung des Zeigerstandes mehrerer Messgeraete ueber eine Letung mittels synchron fortschaltender Verteiler am Geber- und Empfangsort
DE616281C (de) Einrichtung zum selbsttaetigen Waehlen bestimmter Teilnehmer von Selbstanschlussanlagen
DE603791C (de) Schaltungsanordnung zur Gespraechszaehlung in Fernsprechanlagen
DE524568C (de) Fahrdienstleiter-Steuerungs- und UEberwachungssystem
DE630971C (de) Vorrichtung an Fernsprechwaehlern
DE607658C (de) Elektrische Uhrenanlage mit periodisch synchronisierten Nebenuhren
DE456822C (de) UEbertragungsvorrichtung fuer telegraphische Zeichen mit synchron arbeitenden umlaufenden Verteilern auf den Sende- und Empfangsstationen zur Weitergabe von Stromstoessen aus einer oder mehreren Leitungen auf eine oder mehrere andere Leitungen
DE856635C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Mehrfachgespraechszaehlung
DE259830C (de)
DE673384C (de) Schaltungsanordnung zur UEbermittlung von Zaehlstromstoessen ueber die Sprechleitung waehrend der Sprechverbindung
DE357038C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen
DE454868C (de) Schaltungsanordnung zur Zaehlung von Verbindungen in Fernsprechanlagen
DE583033C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Gesellschaftsleitungen
DE688767C (de) Schaltungsanordnung fuer die Verteilung einer Folge von Impulsen
AT63892B (de) Wähler für Fernsprechumschaltstellen.
DE733947C (de) Einrichtung zur Ferneinstellung von Relais