DE593970C - Verbindungsbalg fuer Eisenbahnwagen - Google Patents

Verbindungsbalg fuer Eisenbahnwagen

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DE593970C
DE593970C DER83833A DER0083833A DE593970C DE 593970 C DE593970 C DE 593970C DE R83833 A DER83833 A DE R83833A DE R0083833 A DER0083833 A DE R0083833A DE 593970 C DE593970 C DE 593970C
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DE
Germany
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bellows
metal
woven fabric
folds
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Expired
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DER83833A
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English (en)
Inventor
Henri-Joseph Renar
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Renar Henri Joseph
Original Assignee
Renar Henri Joseph
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D17/00Construction details of vehicle bodies
    • B61D17/04Construction details of vehicle bodies with bodies of metal; with composite, e.g. metal and wood body structures
    • B61D17/20Communication passages between coaches; Adaptation of coach ends therefor
    • B61D17/22Communication passages between coaches; Adaptation of coach ends therefor flexible, e.g. bellows
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D5/00Gangways for coupled vehicles, e.g. of concertina type
    • B60D5/003Bellows for interconnecting vehicle parts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J3/00Diaphragms; Bellows; Bellows pistons
    • F16J3/04Bellows
    • F16J3/041Non-metallic bellows

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Diaphragms And Bellows (AREA)

Description

Durchgangsfaltenbälge für Eisenbahnwagen bestehen gewöhnlich aus senkrechten Faltenwänden aus einem Gewebe und aus Ober- und Unterwänden, die aus getriebenen, gebogenen 5* oder zusammengenähten oder -genieteten Werkstoffen zusammengesetzt sind. Metalloder Holzversteifungen, die in den Falten der Bälge befestigt sind, verleihen ihnen Halt und Steifigkeit.
Es sind bereits zahlreiche Stoffe für die Herstellung solcher Balgwände vorgeschlagen worden; man benutzt gewöhnlich Webstoff, Leder mit Tuchfutter, mit Kautschuk überzogenen Webstoff, Webstoff mit Kautschukfutter oder ein Gebilde, bestehend aus mehreren Schichten dieser Stoffe. Die dadurch hergestellten Wände werden durch Versteifungen aus Holz, Eisen· ο. dgl. verstärkt, die sich in genähten Hülsen befinden, welche auf den Wänden durch Nähen, Nieten o. dgl. befestigt sind.
Die Herstellung eines solchen Balges erfordert eine kostspielige Handarbeit, welche die Maschinenherstellung in großer Anzahl und die sich daraus ergebende Genauigkeit verhindert. Während des Gebrauches faulen die zahlreichen Nähte und Nieten und geben rasch nach; das Leder wird hart und rissig. Die Wände aus Leder oder Webstoff werden mit Feuchtigkeit getränkt und faulen; die Versteifungen rosten und schneiden ihre Hülsen durch. Das Ganze bleibt schlaff und hat keinen Halt, es entstehen Brüche, durch welche unnormale Reibungen und demzufolge Beschädigungen auftreten. Diese Bälge, die an sich bereits sehr schwer sind, werden durch die Verbindungsrahmen aus Eisen, die für die Verbindung gegeneinandergedrückt und verriegelt werden, noch wesentlich schwerer. Diese zusätzliche Last befindet sich in der Mitte des Abstandes zwischen zwei miteinander gekuppelten Wagen. Sie erfordert eine kräftige Befestigung nicht nur in senkrechter, sondern auch in waagerechter Richtung, damit der Balg nicht hin und her schleudern kann.
Durch den Erfindungsgegenstand werden nun alle diese Nachteile beseitigt.
Zu diesem Zweck bestehen die Balgwände aus einem fortlaufenden elastischen, kräftigen, rostfreien, schallosen Werkstoff ohne Niete, Nähte oder sonstige Verbindungsmittel; dieser Stoff besteht aus einer Seele von Webstoff, der in mehreren Schichten vorgesehen sein kann, mit Änderungen der Fadenrichtungen entsprechend den auftretenden Beanspruchungen und den Eigenschaften des Stoffes, besonders bezüglich der Elastizitätsgrenze, wobei diese Seele in eine Kautschukmasse von solcher Dicke eingebettet ist, daß der Balg infolge der eigenen Elastizität seiner Wände selbsttätig in die gewünschte Lage zurückgeht. Die Stangen oder Stäbe aus Metall, welche den Falten ihren Halt geben, sind in die Seele eingelegt, und zwar an den Kanten oder in deren unmittelbarer Nähe, derart, daß sie mit dem Werkstoff in die Kautschukmasse vollständig eingebettet wird.
Die Herstellung dieser Wände geschieht in solcher Weise, daß die Webstoffseele und die Metallversteifungen in die Kautschukmasse durch Heißauf formen eingebettet werden, derart, daß eine homogene, fortlaufende, nahtlose und nietlose Wand entsteht. Man kann auf diese Weise auch den bisherigen Verbindungsrahmen eines jeden Halbbalges durch eine einfache Fortsetzung der so beschaffenen ίο Balgwände gegebenenfalls mit einer Kautschukverbindung ersetzen.
Zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind auf der Zeichnung dargestellt.
Fig. ι zeigt eine Gesamtansicht des Balges. Fig. 2 ist ein Schnitt durch einen Teil des Balges gemäß der Linie II-II der Fig. i.
Fig. 3 ist ein Schnitt durch eine abweichende Ausführungsform. Fig. 4 ist ein Grundriß der Enden zweier Eisenbahnwagen, welche durch Bälge gemäß der Erfindung miteinander verbunden sind und sich in einer Kurve befinden.
Der Balg ι hat die übliche Gestalt und ist ="-5 auf allen Seiten mit Falten 2 versehen. Die Kupplungskanten 3 der Bälge können durch beliebige Mittel miteinander verbunden werden. Sie können z. B. mit ineinandergreifenden Zapfen und Löchern 4 versehen sein. Diese Kanten bestehen vorzugsweise aus einem nachgiebigen und kräftigen Werkstoff, z. B. Kautschuk, damit das Gewicht der ganzen Vorrichtung verkleinert, das Kuppeln erleichtert und das Geräusch beseitigt wird. Der Balg selbst hat eine Seele 5 aus einem Webstoff und in den Faltkanten Metallstangen 6, die eine Reihe Rahmen bilden, auf welche sich die Falten des Balges stützen. Diese Seele kann mit ihren Falten auf eine Form gebracht werden, auf weicher in warmem Zustande Kautschuk 7 derart aufgebracht wird, daß eine kontinuierliche Kautschukmasse entsteht, die eine bestimmte Wandstärke hat und den Falten folgt und in welche die Tuchseele und die Stangen oder Rahmen eingebettet sind, und ein homogenes Ganzes erzielt wird.
Gemäß der abweichenden Ausführung, welche in Fig. 3 dargestellt ist, sind die Stangen durch einen Rahmen ersetzt, welcher aus einer gebogenen Metallschiene 8 besteht, die vor dem Formen an den Falten entlang angeordnet wird und von einer Falte eines Gewebestückes 9 eingefaßt wird, das der Seele als Futter dient. Der Rahmen 8 wird alsdann, wie oben beschrieben, mit dem Gewebe 9 in die Kautschukmasse 7 eingebettet. Nachdem die Verbindung zwischen zwei j Halbbälgen hergestellt ist, behält der hergestellte Durchgang die dem Werkstoff eigene Elastizität bei sowie die seitliche Steifheit, welche durch das Metallgerüst gesichert wird. Wenn die Wagen in einer Kurve fahren, wie dies die Fig. 3 zeigt, oder wenn sie infolge eines Höhenunterschiedes zwischen zwei benachbarten Wagen schaukeln, können die Falten eines jeden Halbbalges auseinandergehen, ohne durch ein starres Kupplungsglied gehindert zu werden. Der Balg kann seine Gestalt somit nach allen Seiten hin ändern, ohne daß dadurch irgendein Nachteil, insbesondere auch eine Abnutzung entsteht.
Diese Eigenschaft gestattet somit, die Anzahl der Falten und demgemäß auch das Gewicht, den Raumbedarf und den Herstellung?- preis des Balges zu vermindern. Selbstverständlich kann man mit solchen Bälgen auch die üblichen Kupplungsrahmen aus Metall benutzen und diese Rahmen durch Versteifungen unterstützen.
Mit den Kupplungskanten aus Kautschuk kann man auch sich festsaugende Verschlußmittel benutzen.
Anstatt daß also wie bei den üblichen Bälgen die Wände vollkommen unwirksam sind und ohne äußere Hilfe ihre Falten nicht beibehalten können, werden die Wände des beschriebenen Balges bis zur vollständigen Abnutzung nicht nur eine vollkommene Biegsamkeit, ein dichtes Schließen und ein leichtes-Gewicht beibehalten, sondern auch die Elastizität in der Längsrichtung in Verbindung mit der Steifheit an den Kanten der Falten entlang, wodurch die Rückkehr des Balges in eine stets gleiche Lage der Falten gesichert wird.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verbindungsbalg für Eisenbahnwagen, bestehend aus einer Webstoffseele und Kautschuk mit Metallversteifungen, dadurch gekennzeichnet, daß Webstoffseele und Metallversteifungen vollständig in eine ununterbrochene, aufgeformte Kautschukmasse eingebettet sind.
2. Verbindungsbalg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallversteifungen, aus runden (6) oder flachen Stäben (8) bestehend, in Falten der Webstoffseele (5, 9) eingebettet sind.
3. Verbindungsbalg nach Anspruch 1, " dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsrahmen (3) durch eine Fortsetzung der Balgwände gebildet und mit einer in die Masse eingebetteten Metallversteifung versehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DER83833A 1931-02-05 1932-01-19 Verbindungsbalg fuer Eisenbahnwagen Expired DE593970C (de)

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