DE455617C - Deckenverschluss, insbesondere fuer Faltboote - Google Patents

Deckenverschluss, insbesondere fuer Faltboote

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DE455617C
DE455617C DEH107990D DEH0107990D DE455617C DE 455617 C DE455617 C DE 455617C DE H107990 D DEH107990 D DE H107990D DE H0107990 D DEH0107990 D DE H0107990D DE 455617 C DE455617 C DE 455617C
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ceiling
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B7/00Collapsible, foldable, inflatable or like vessels
    • B63B7/06Collapsible, foldable, inflatable or like vessels having parts of non-rigid material

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Deckenverschluß, insbesondere für Faltboote. Das lösbare Festlegen der Spritzdecke, z. B. bei Faltbooten, erfolgte bisher in der Weise, daß die Decke mit ihren verstärkten Längsrändern in den falzartigen Süllrand geklemmt oder in geeignet profilierte Leisten eingehakt wurde. Diese Verbindungsarten sind unzuverlässig, weil das rasche Lösen der Decke durch die ungleichmäßige Klemmung des starren und nachgiebigen Verschlußteiles verhindert wird. Auch beim Lösen der Decke durch Druck vom-Bootsinnern aus wird der Insasse durch die frei werdende Decke am Arbeiten behindert und außerdem kann letztere verlorengehen.
  • Die Erfindung bezieht sieh auf einen Deckenverschluß, insbesondere für Faltboote, bei welchem die beschriebenen Nachteile vermieden werden, und zwar dadurch, daß der Verschluß durch die Decke selbst gebildet wird.
  • Das Neue der Erfindung besteht zu diesem Zweck darin, daß die nachgiebigen Ränder der Deckenhälften falzartig ineinandergreifen.
  • Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele eines solchen Deckenverschlusses im Schnitt mit teilweiser schaubildlicher Ansicht dargestellt.
  • In beiden Fällen sind mit a, a1 die beiden Hälften der Spritzdecke bezeichnet, welche an den Enden durch einen Leder- o. dgl. Streifen b, b1 entsprechend versteift sind. Nach dem Beispiel von Abb. i werden die Streifen b, b1 derart ineinandergesteckt, daß ein einfacher Falz entsteht; dieser besitzt infolge der Verstärkung eine solche Steifheit, daß ein selbsttätiges Lösen des Falzes nicht eintreten kann. Wenn es sieh -um einen Verschluß von größerer Länge und erhöhter Widerstandsfähigkeit handelt, kann der Falz, wie in Abb.2 dargestellt, flach umgelegt werden. Das Halten des Falzes in seiner Flachstellung erfolgt durch eine Steckkupplung, welche z. B. aus in geeigneter Zahl auf die ganze Länge des Falzes verteilten Riegeln c besteht, die lose in Ösen d eingesteckt werden (Abb. 3). An Stelle .der Riegel c kann auch eine Deckleiste verwendet werden, welche an der Deckhälfte a sitzt unid in welche der flach umgelegte Falz mit seinem freien Ende eingeschoben wird.
  • Je nach Ausbildung der verstärkten Enden b, b1 kann der Falz auf beliebige Weise, z. B. durch einfache oder doppelte Überlappung, gebildet werden, auch kann je nach Wahl des Deckenmaterials eine Verstärkung der Enden überhaupt wegfallen.
  • Der Verschluß erweist sich gegen den von den aufprallenden Wellen ausgeübten Druck genügend widerstandsfähig, wird jedoch bei plötzlichem Ruck oder Stoß vom Bootsinnern aus seiner ganzen Länge nach mühelos zum Aufspringen gebracht.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Deckenverschluß, insbesondere für Faltboote, dadurch gekennzeichnet, daß die nachgiebigen Ränder (b, b1) der Deckenhälften (a, a1) falzartig ineinandergreifen.
  2. 2. Deckenverschluß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der inFlachstellung umgelegte Falz durch einen lose eingesteckten Riegel (c) gehalten wird.
DEH107990D Deckenverschluss, insbesondere fuer Faltboote Expired DE455617C (de)

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