DE584334C - Papierflasche - Google Patents

Papierflasche

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DE584334C
DE584334C DEK115645D DEK0115645D DE584334C DE 584334 C DE584334 C DE 584334C DE K115645 D DEK115645 D DE K115645D DE K0115645 D DEK0115645 D DE K0115645D DE 584334 C DE584334 C DE 584334C
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bottle
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D3/00Rigid or semi-rigid containers having bodies or peripheral walls of curved or partially-curved cross-section made by winding or bending paper without folding along defined lines
    • B65D3/02Rigid or semi-rigid containers having bodies or peripheral walls of curved or partially-curved cross-section made by winding or bending paper without folding along defined lines characterised by shape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Containers Having Bodies Formed In One Piece (AREA)

Description

  • Papierflasche Die Erfindung betrifft eine Papierflasche, deren Halsteil einwärts gekümpelt ist und einen inneren senkrechten Teil und einen waagerecht nach innen ragenden Flansch besitzt. Bei einem Papiergefäß dieser Art besteht die Gefäßwandung aus einer Papierlage, und die den Hals und den Deckelsitzteil bildende Wandung ist unmittelbar um sich selbst nach einwärts geknickt, und an den waagerechten Deckelsitzteil schließt gleichfalls ein unmittelbar nach einwärts geknickter Bestandteil an', der "in Höhe des Deckelsitzes endet. Durch diese scharfen Umknickungen der Papierlagen wird das Papier leicht überbeansprucht, so daß es leicht bricht und der Halsteil des Gefäßes nicht mehr die erforderliche Festigkeit besitzt. Die Papierflasche gemäß der Erfindung, die in an sich bekannter Weise aus zwei Lagen besteht, kennzeichnet sich demgegenüber dadurch, daß an den waagerechten inneren Flansch des Halses sich ,ein nach abwärts gerichteter Teil anschließt, welcher mit dem daran anschließenden Halsteil der Flasche fluchtet, und daß an jenen abwärts gerichteten Halsteil ein auf die Ausbuchtung des Flaschenhalses sich legender und danach aufwärts bis zu dem oberen Rand des Flaschenhalses sich erstrekkender und wieder abwärts .gerichteter Halsteil sich anschließt. In diesem Fall besteht der oberste Teil des Halses aus vier ineinanderliegenden Lagen, von denen wiederum jede Lage doppelt gewunden ist; der oberste Halsteil besitzt infolgedessen eine entsprechende große Stärke, und weil zwischen der innersten und der äußersten Lage dieses Halsteils sich noch zwei weitere Lagen befinden, so ist die Umbiegung des äußersten Halsteils zum inneren hin verhältnismäßig sanft, wodurch ein Brechen der Papierlage an dieser Stelle mit Sicherheit verhütet ist. Dadurch, daß sich an den inneren waagerechten Halsteil zunächst ein nach abwärts gerichteter Teil anschließt, der erst danach einwärts gebördelt ist, weist der Hals an dieser Stelle .eine entsprechend große Höhe auf, wodurch seine Formfestigkeit erhöht wird, und es sind auch an dieser Stelle scharfe, den Zusammenhalt der Papierlage gefährdende Umknickungen vermieden.
  • Die Zeichnung veranschaulicht in Abb. r die Flasche in Ansicht und ihren Boden im Schnitt. Abb.2 veranschaulicht die Flasche mit geschnittenem oberen Teil, und Abb.3 veranschaulicht den Halsteil bruchstückweise in vergrößertem Maßstab.
  • Der kegelige Oberteil r der Flasche und ihr zylindrischer Unterteil 2 bestehen, wie Abb. r und 2 erkennen lassen, aus je einer Doppellage von wasserdichtem Papier, die in üblicher Weise um sich selbst gerollt und an ihren Rändern durch geeigneten Klebstoff vereint ist.
  • Der Flaschenhals weist, wie insbesondere Abb. 3 veranschaulicht, einen annähernd waagerecht nach auswärts gerichteten Teil 51, einen daran anschließenden äußeren aufrechten Teil52, einen nach einwärts gebördelten und abwärts gerichteten Teil 53, einen daran anschließenden, den Deckelsitz bildenden waagerechten inneren Flansch 54, einen daran anschließenden abwärts gerichteten und mit dem Flaschenoberteil i fluchtenden Teil 5s, einen innenseitig gegen den Teil 51 sich legenden Teil 58, einen innenseitig gegen den Teil 52 sich legenden Teil 5', einen hieran anschließenden, nach abwärts umgebördelten Teil 5$ und einen den Sitz 54 verstärkenden, ihm gleichgerichteten Teil 5s auf. Diese Teile sind durch geeignete Werkzeuge in die in Abb. 3 dargestellte Form gedrückt.
  • Zur Versteifung ist der Flaschenoberteil i, wie die Abb. i und -> erkennen lassen, längs gerillt, und diese Rillen erstrecken wich bis in den Flaschenhals hinein, so daß auch dieser durch die Rillen noch entsprechend versteift ist. 'Der Flaschenboden 4 (Abb. i) ist in üblicher Weise mittels einer Umbördelung 8 mit dem Flaschenunterteil a vereint.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aus zwei Lagen bestehende Papierflasche, deren Halsteil einwärts gekümpelt ist und einen inneren senkrechten Teil und einen waagerecht nach innen ragenden Flansch besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß an den waagerechten inneren Flansch (54) des Halses ein nach abwärts gerichteter Teil (55) anschließt, welcher mit dem nach unten anschließenden Halsteil der Flasche fluchtet, und daß an den Halsteil (55) ein auf die Ausbauchung (51) des Flaschenhalses sich legender und danach aufwärts bis zu dem oberen Rand des Flaschenhalses sich erstreckender und wieder abwärts gerichteter Halsteil (5', 58, 59) sich anschließt, welcher den Flaschenhals auf eine Dicke von vier Doppellagen verstärkt.
DEK115645D 1929-07-11 1929-07-11 Papierflasche Expired DE584334C (de)

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