DE57965C - Entfernungsmesser, aus einem Doppelfernrobr gebildet - Google Patents

Entfernungsmesser, aus einem Doppelfernrobr gebildet

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DE57965C
DE57965C DENDAT57965D DE57965DA DE57965C DE 57965 C DE57965 C DE 57965C DE NDAT57965 D DENDAT57965 D DE NDAT57965D DE 57965D A DE57965D A DE 57965DA DE 57965 C DE57965 C DE 57965C
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H. VON KROTTNAURER in Berlin S.W., Wartenburgstr. 21
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
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Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Apparat, mit dessen Hülfe man schnell und sicher Entfernungen mit einer Genauigkeit abschätzen bezw. abmessen kann, wie solche für militairische Zwecke genügt.
Gekennzeichnet ist der neue Apparat, der seiner Construction nach ein Fernglas ist, durch die Anwendung getheilter Objectivgläser, d. h. durch Schaffung eines Balkens zwischen den Sehachsen beider Augen und der dadurch bedingten Hervorrufung eines Doppelbildes. Der Abstand des Bildes steht bei jeder Entfernung in einem constanten Verhältnifs zu dieser, so dafs man durch Schätzen bezw. Messen des scheinbaren Abstandes auch die wirkliche Entfernung des Gegenstandes mit hinreichender Genauigkeit schnell angeben kann.
Auf beiliegender Zeichnung zeigen die Fig. 1 bis 6 den neuen Entfernungsschätzer in ver-■ schiedenen Ausführungsformen und Arbeitsstellungen, während Fig. 6 a einen einzelnen Constructionstheil zeigt.
Das Fernglas (Fig. 1) hat in dem dargestellten Beispiel die Construction eines holländischen Fernrohres, doch sind die beiden gegen einander gekehrten Hälften der Objectivgläser dunkel bezw. verdeckt, so dafs jedes Öbjectiv eine scharf begrenzte, durch die Mitte gehende Scheidelinie (Fig. 4a) besitzt. Hierdurch ist ein Trennungsbalken der Sehachsen beider Oculäre geschaffen, mit Hülfe dessen von dem Punkt X, Fig. i, ein Doppelbild Y entsteht.
Richtet man nun das Doppelglas mit seinem rechten Tubus A in der Art auf Punkt X, dafs die senkrechte Scheidelinie des zugehörigen Objectivs α genau durch die Mitte des Punktes X geht, so wird das Bild dieses Punktes, durch den' linken Tubus A1 betrachtet, nicht auch durch die Scheidelinie des zugehörigen Objectivs α getheilt, sondern es liegt seitlich von ihr, d. h. seitlich von der Sehachse des zugehörigen Einzelfernrohres.
Schätzt man nun den Abstand des Scheinbildes Y von ,der Sehachse bezw. der Scheidelinie des Objectivs a1 genau ab, so ergiebt dieser Abstand, multiplicirt mit der ermittelten Constante, die wirkliche Entfernung des Punktes X. Bei dem in Fig. 1 dargestellten Beispiel ist das Scheinbild Y von der Sehachse des Tubus um .1 mm entfernt. Die ermittelte Constante ist hier 100, mithin beträgt die Entfernung des Punktes X 100 mm.
Je weiter Punkt X entfernt ist, desto weiter mufs das Fernglas aus einander gezogen werden und desto weiter liegt das Scheinbild Y von dem wirklichen Gegenstand ab.
In Fig. 2 liegt Punkt Y von der durch die Scheidelinie des Objectivs des Tubus A1 kenntlich gemachten Sehachse 2 mm ab, mithin mufs Punkt X 200 mm entfernt sein.
Bei 1000 m Entfernung würde das Scheinbild 10 m von der Sehachse liegen, und da sich seitliche Abstände von dieser Gröfse bei einiger Uebung bis auf 1 cm genau abschätzen lassen, so ist das geschilderte Fernglas für eingeübte Mannschaften zum Entfernungsschätzen recht gut brauchbar, weil mit demselben nur Fehler von einigen Metern gemacht werden, die bei Angabe der Visirstellung nicht in Betracht kommen.
Es ist nicht unbedingt erforderlich, dafs beide Objectivgläser verdunkelt sind und dafs diese
Verdunklung bis zur Glasmitte geht. Auch die Verdunklung nur eines Glases ruft schon das beabsichtigte Doppelbild hervor.
Immerhin verlangt die Benutzung, des geschilderten Entfernungsmessers eine grofse Uebung im Abschätzen verhältnifsmäfsig kleiner Entfernungen, die sich nicht Jedermann aneignen kann.
Um diesen Uebelstand zu beseitigen, ist das neue Fernglas mit einer Anzeigeeinrichtung versehen, auf welcher die gesuchte Entfernung bequem ohne Weiteres abgelesen werden kann.
Diese Einrichtung kann entweder in einer Scala bestehen, welche auf einem Glasplättchen g, Fig. i, aufgezeichnet und in den Tubus A1 eingefügt ist, oder sie besteht in einem Schieber B, welcher hinter oder vor dem Objectiv a1 verschoben wird.
Bei Einschaltung der Scala g zwischen Objectiv und Ocular kann man die Stellung des Punktes Y unmittelbar ablesen, doch bedarf es hierzu sehr guter Augen, um bei der nothwendigen Feinheit der Scala Irrthümer zu vermeiden.
Bei Anwendung eines Schiebers B werden diese hohen Anforderungen nicht an. das Auge gestellt, sondern hier kommt es nur auf Uebung an, um den Schieber schnell und genau auf das Scheinbild einzustellen. Die Verstellung des Schiebers B kann entweder unmittelbar mit der Hand (Fig. 3) oder mittelbar geschehen, wie dies bei der in Fig. 2 dargestellten Einrichtung beispielsweise durch einen mit dem Tubus A1 gelenkig verbundenen Stab s geschieht, der durch eine Bohrung des Schiebers B hindurchgeht. Ist der Schieber mit einem Zeiger und die Fassung des Objectivglases mit einer Scala versehen, so kann man auf dieser die Gröfse der Verschiebung des Schiebers B und damit· die Entfernung des Punktes X ablesen.
Bei diesen Ablesungen ist aber der Grad der Genauigkeit immer ein geringer, da für die Scala nur eine unbedeutende Länge zur Ver-, fügung steht und die Theilung eine gewisse Feinheit nicht überschreiten darf, wenn nicht durch das Ablesen Schwierigkeiten entstehen sollen. Aufserdem wird die Einstellung des Schiebers durch Hand nicht genau genug, da eine anscheinend sehr geringe Verschiebung schon einen, beträchtlichen Längenunterschied ausmacht.
Um diese Unzuträglichkeiten zu vermeiden, ist vor dem Objectiv a\ das bei dem dargegestellten Beispiel (Fig. 4, 4a bis 6) nicht verdunkelt ist, ein Schieber B angeordnet, der zwei gezähnte Arme b b enthält. Zwischen den Enden der beiden Tuben A A1 ist eine Spindel C gelagert, die zwei mit den gezahnten Armen b b kämmende Zahnräder c c, Fig. 5 und 6, trägt und an dem unteren Ende mit einer gerändelten Scheibe c1, an dem oberen Ende dagegen mit einer Frictiönsscheibe c2 aus Gummi oder dergleichen ausgestattet ist. Ueber der Spindel C ist ein kegelförmiges Kreissegment D in einem Arm d leicht drehbar gelagert, gegen dessen Unterflä'che die Frictionsscheibe c2 arbeitet, während auf der Oberfläche beispielsweise eine von 200 bis 2100 gehende Scala angebracht ist. An dem Arm d ist ein Zeiger d\ Fig. 4, starr befestigt,, der aber auch fortfallen kann, da der Arm d gewissermafsen selbst einen Zeiger für die Scala bildet.
■ Will man eine Entfernung messen, so richtet man den rechten Tubus A in der Art auf den entfernten Gegenstand, z. B. Punkt X, Fig. 3, dafs die Scheidelinie des Objectivglases a die Mitte des Punktes X durchschneidet, und schiebt dann durch Drehen der Spindel C den Schieber B so weit vor das Objectiv α1, bis die hierbei entstehende Scheidelinie bei der Visirung durch den linken Tubus A1 die Mitte des Scheinbildes Y des Punktes X durchschneidet. Bei der ,Drehung der Spindel C wird nun auch das Kreissegment D gedreht, und da Zeiger d1 feststeht, so zeigt dieser auf der Scala die Gröfse der Verschiebung des Schiebers B an. Da der Abstand des Scheinbildes Y von dem Punkt X die Entfernung des Punktes X vom Beschauer bestimmt und der Schieber diese Entfernung des Scheinbildes Y vom Punkt X angiebt, so kann man bei entsprechender Theilung auf dem Kreissegment D die gesuchte Entfernung sofort ablesen.
Hat beispielsweise das Kreissegment die in Fig. 4 dargestellte Lage eingenommen, so dafs der Zeiger d1 die Zahl 650 angiebt, so heifst dies, Punkt X ist von dem Beschauer 650 m entfernt.
Die Entfernung des Scheinbildes Y von X ist aber nicht für alle Augen gleich, so dafs der für den Einen richtig zeigende Entfernungsmesser für den Anderen falsch zeigen würde.
Um diesem Uebelstande zu begegnen und den Entfernungsmesser für jedes Auge einstellen zu können, ist das Kreissegment D mit einem Arm d verschiebbar in dem Führungsstück E, Fig. 5 und 6a, angeordnet. Dieses Führungsstück ist gabelförmig, und zwischen den Zinken kann der Fufs d? des Armes d vermittelst einer Schraube e hin- und hergeschoben werden.
Ist das Kreissegment D so eingestellt,' dafs die Spindel C in Linie mit dem Drehpunkt dieses Segments liegt (Fig. 6), so wird bei einer Umdrehung der Frictionsscheibe c2 auch das Segment D einmal um seine Achse gedreht. Wird aber das Segment D in seiner Führung E verschoben, so dafs die Drehachse des Seg-
merits'X) seitlich der Spindel C liegt (Fig. 5), so arbeitet die Frictionsscheibe nunmehr mit einem gröfseren Berührungskreis des Segments als vorher (Fig. 6), und ist der Umfang des Berührungskreises sechsmal so grofs als der der Frictionsscheibe c2, so bedarf es einer sechsmaligen Umdrehung der Spindel C, um das Segment einmal umzudrehen.
Damit nun das Segment D bei der Verschiebung stets mit der Frictionsscheibe in Berührung bleibt, ist die Führung E unter einem Winkel angeordnet, welcher dem Neigungswinkel des Segments gleich ist. Aufserdem wird dann noch Segment D durch eine kleine, um seinen Drehzapfen gelegte Spiralfeder niedergedrückt, oder auch Arm d ist in der Art leicht federnd ausgeführt, dafs Segment D stets mit genügender Reibung an die Frictionsscheibe c2 angedrückt erhalten wird.
Das Einstellen des Entfernungsmessers für das Auge des Besitzers wird nun folgendermafsen ausgeführt:
Man stellt die Gläser auf einen Gegenstand ein, dessen Entfernung, z. B. 100 m, genau bekannt ist, schliefst dann das linke Auge und richtet den rechten Tubus so auf den Gegenstand, dafs die Scheidelinie des rechten Objectivs genau mit der Mitte des Gegenstandes oder einem gut kenntlichen Punkt desselben abschneidet. Darauf schliefst man das rechte Auge und blickt durch den linken Tubus, wobei man das Fernglas möglichst unverrückt hält. .
Nun dreht man.mit Hülfe des Knopfes c1 die Spindel C und dreht einerseits dadurch das Segment D, andererseits schiebt man aber auch gleichzeitig hierdurch den Schieber B vor das Objectiv a1 des linken Tubus A1. Man erblickt hierbei deutlich eine fortschreitende dunkle Begrenzungslinie. Mit Drehung der Spindel C fährt man nun so lange fort, bis die durch den Schieber B erzeugte Begrenzungslinie den Punkt des Scheinbildes Y durchschneidet, auf den man den rechten Tubus A eingestellt hatte. Ist diese Stellung erreicht, so blickt man abwechselnd durch den rechten und linken Tubus, vergleicht die Uebereinstimmung der Stellung beider Scheidelinien, berichtigt diese Stellung nöthigenfalls durch Drehen des Knopfes c1 und sieht nun nach, welche Entfernung der Zeiger d1 auf dem Segment D anzeigt. Giebt der Zeiger die Zahl 100 an, so ist die Stellung des Segments D in der Führung E für das Auge des Betrachters richtig und der Entfernungsmesser kann nun auch zur Bestimmung aller weiteren unbekannten Entfernungen benutzt werden.
Zeigt aber Zeiger dl auf dem Segment nicht die Zahl 100 an, so verschiebt man das Segment in seiner Führung E durch Herausbezw. Hineinschrauben der Schraube e so lange, bis bei Wiederholung des vorher geschilderten Versuches Zeiger dl genau auf 100 steht.
An Stelle des Segments D kann man auch ein bekanntes Zählwerk anordnen, um so für sehr grofse Entferungen eine gut ablesbare Theilung herstellen zu können.
Durch die Verdunklung der Objectivgläser a a1 verliert der Entfernungsmesser an Weite des Gesichtsfeldes und demnach auch an seiner Brauchbarkeit als einfaches Fernglas. Wie schon ausgeführt wurde, ist die Verdunklung des Objectivglases a1 nicht Bedingung zum Hervorrufen des Doppelbildes und Glas α1 behält demnach die ihm zukommende Weite des Gesichtsfeldes, wenn Schieber B ganz herausgeschoben ist. Um diesen Vorfheil auch dem Glas α zu sichern, hat man nur nöthig, die Verdunklung für dieses Glas beweglich zu machen, wie dies. in Fig. 2 angedeutet ist.
Hier ist die Verdunklung als eine halbkreisförmige, zurückklappbare Blende B1 ausgeführt, so dafs dieselbe, hochgeklappt (Fig. 2), den freien Ausblick nicht verhindert, niedergelegt dagegen aber das Objectivglas zum Theil verdeckt und hiermit die Bedingung zur Erzeugung des Scheinbildes und zugleich zur Benutzung des Fernglases als Entfernungsmesser erfüllt.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Ein Entfernungsmesser, bestehend aus einem Doppelfernglase, von dem das eine oder auch beide Objective zu dem Zwecke theilweise verdunkelt sind, eine oder auch zwei scharfe Grenzlinien herzustellen, die den Abstand der beiden Bilder des Zieles, welche in unveränderter Lage des Doppelglases bei gesonderter Durchsicht durch dessen einzelne Röhren erscheinen, zu bestimmen gestatten.
  2. 2. Der unter 1. bezeichnete Entfernungsmesser so ausgeführt, dafs vor oder auch hinter dem einen Objectiv ein Schieber (B) bewegt wird, welcher ein Zeigerwerk (Dd1) treibt, das die Gröfse der zur Einstellung auf das Ziel nöthigen Verschiebung des Schiebers (B) und dadurch die zu messende Entfernung angiebt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT57965D Entfernungsmesser, aus einem Doppelfernrobr gebildet Expired - Lifetime DE57965C (de)

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