DE576103C - Vorrichtung zum Kopieren von Tonbildstreifen - Google Patents

Vorrichtung zum Kopieren von Tonbildstreifen

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/02Exposure apparatus for contact printing
    • G03B27/10Copying apparatus with a relative movement between the original and the light source during exposure

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Light Sources And Details Of Projection-Printing Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Kopieren von Tonbildstreifen Es ist bekannt, beim Kopieren eines Tonbildstreifens die Ton- und die Bildreihe jede für sich nach Maßgabe der Dichte des jeweiligen Negativs zu belichten, um Ton- und Bildstreifen individuell zu behandeln. Dabei wurden Bild- und Tonreihe in zwei getrennten Arbeitsgängen nacheinander belichtet.
  • Es ist ferner bekannt, das Kopieren eines Tonbildstreifens, der das Negativ von Ton-und Bildreihe nebeneinander enthält, in einem Arbeitsgang in einer Kopiermaschine, mit gleichförmiger Filmbewegung durchzuführen und dabei die Belichtung einerseits der Ton-und andererseits der Bildreihe entsprechend der Steilheit der Schwärzungskurve des jeweiligen Negativs zu regeln. Dazu sind zwei getrennte Lichtquellen vorgesehen, die einzeln in ihrem Abstand zu der zugeordneten Ton- bzw. Bildreihe verstellt werden können.
  • Für Tonfilme, deren Negativ Ton- und Bildreihe nebeneinander trägt und in einer Kopiermaschine mit gleichmäßigem Filmdurchlauf in einem Arbeitsgang so kopiert wird, daß entsprechend der Steilheit der jeweiligen Schwärzungskurve auf Ton- und Bildreihe wahlweise verschiedene Lichtintensitäten wirken, betrifft die Erfindung eine solche Ausbildung der Kopiermaschine, daß die Tonreihe und die Bildreihe von einer einzigen Belichtungsquelle aus mit der für jede Reihe jeweils erforderlichen Lichtintensität belichtet werden kann, indem an den beiden Belichtungsstellen Blenden zur Reglung der Lichtintensität entsprechend verstellt werden.
  • Der Vorteil dieser Anordnung besteht darin, daß man mit einer einzigen Lichtquelle für die jeweils erforderliche Kopierbelichtung des Ton- und des Bildstreifens auskommt, wodurch die -für das angegebene Verfahren zu benutzende Kopiereinrichtung einfacher und billiger wird.
  • Gemäß der Erfindung wird die Kopiermaschine so ausgeführt, daß einer einzigen Kopierlampe gegenüber für die Ton- wie für die Bildreihe je ein an sich bekannter Belichtungsschlitz mit verstellbarer Schlitzweite vorgesehen ist. Dadurch kann man nach Wahl ein kürzeres oder längeres Stück des Films der Belichtung aussetzen, so daß das Produkt der Lichtintensität der Lampe mal Beleuchtungsweg oder, was dasselbe ist, das Produkt der Beleuchtungsintensität mal Beleuchtungszeit den eingangs genannten Bedingungen für die spezifische Belichtung von Ton- und Bildstreifen angepaßt ist.
  • Das Verhältnis der Intensität, mit der die Lampe auf die beiden Aufzeichnungsreihen wirkt, kann weiter bei einer Kopiermaschine gemäß der Erfindung noch dadurch veränderlich gemacht werden, daß man die Belichtungslampe parallel zum Film in der die Mittelsenkrechten der beiden Belichtungsschlitze enthaltenden Ebene verstellt, sie also in dem Maße mehr in den Bereich des einen Schlitzes bringt, indem man sie dem Bereich des anderen Schlitzes entzieht.
  • Zur Veranschaulichung der Erfindung sind Ausführungsbeispiele derselben an sonst bekannten Kopiervorrichtungen auf der Zeichnung dargestellt: in Abb. i, 2 und 3 drei Beispiele für Belichtungsfensteranordnungen, in Abb. 4 ein vergrößerter Querschnitt nach der Linie IV-IV der Abb. 5, in Abb. 5 eine Kopiermaschine im Schaubild.
  • Die dem Beschauer zugewandte .Seitenwand des Kastens ist in der Zeichnung teilweise herausgenommen.
  • In den Abb. t, 2 und '3 bezeichnet r das Belichtungsfenster für den Bildteil und 2 das Belichtungsfenster für den Tonteil. In der Ausführung nach Abb. 4 und 5 enthält der lichtdicht geschlossene Kasten c an der Rückwand eine Glühbirne d. Seine Vorderwand ist als Kassette e ausgebildet, deren der Glühbirne zugewendete Wand das Fenster f enthält. Durch die Längsöffnung der Kassette e laufen, durch Rollen g in dichter Anlage aneinandergeführt, der Negativfilm a und der in dieser Kopiermaschine mit der Positivkopie zu versehende Film b. Ferner sind in der Kassette e die Abdeckplatten h und i über die ganze Höhe des Fensters f zwischen Bild-bzw. Tonstreifen der Filme d und b und der Lampe d verschiebbar. Von der Abdeckplatte i ragt seitlich der Stift k hervor, der sich in einem Schlitz m in der Kassette e führt. Auf den Gewindeteil des Stiftes k ist ein Handgriff n geschraubt, mit dem man die Platte i nach oben oder unten. verschiebt, um das Fenster über der Tonreihe mehr oder weniger der Einwirkung der Lichtquelle freizugeben. Entsprechend verhält es sich mit dem Handgriff o an der vor der Bildreihe verschiebbaren Abdeckplatte h. Durch ..ntsprechende Verstellung der beiden Abdeckplatten lt und i lassen sich sämtliche Belichtungsverhältnisse für Ton- und Bildstreifen der die Kopiermaschine mit fortlaufend gleichmäßiger Geschwindigkeit durchlaufenden Filme a und b herstellen.
  • Eine weitere Beeinflussung der Belichtung der beiden Streifen kann, wie schon eingangs angegeben, auf die Weise geschehen,-dgß die gemeinsame Lampe innerhalb einer zum Film parallelen Ebene so verstellbar ist, - daß sie wahlweise mehr in den Bereich des einen als in den des anderen Belichtungsschlitzes gelangt.
  • Es . ist an sich bekannt, in einer Kopiermaschine von einer Lampe aus mehrere Kopierfenster zu durchleuchten. Diese Maschinen sind aber weder bestimmt oder geeignet, von einem Bild-Ton-Negativ in einem Arbeits-.-gang Kopien beider Aufzeichnungsreihen auf einem Positivfilm zu ergeben, noch lassen sie an den Belichtungsstellen eine Regelung der Lichtintensitäten zu.

Claims (2)

  1. PATRNTANSPRÜCHC: z. Vorrichtung zum Kopieren von in fortlaufend gleichmäßiger Bewegung befindlichen Tonbildstreifen, mit der die Ton- und die Bildreihe, die auf demselben Negativ nebeneinanderliegen, in einem Arbeitsgang so kopiert werden kann, daß die Belichtung von Ton und Bildteil der Steilheit der jeweiligen Schwärzungskurve jedes Teiles angepaßt ist, dadurch gekennzeichnet, daß einer einzigen Kopierlampe gegenüber für die Ton- und die Bildreihe je ein Belichtungsschlitz mit verstellbarer Schlitzweite vorgesehen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Lampe parallel zum Film in der Ebene der Mittelsenkrechten der beiden Belichtungsschlitze verstellbar ist.
DEK110660D 1928-08-02 1928-08-02 Vorrichtung zum Kopieren von Tonbildstreifen Expired DE576103C (de)

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